Heilmethoden

Über 30 Methoden, die ich seit 2021 ausprobiert habe, nach Themen geordnet. Mit ehrlicher Einordnung, was geholfen hat und was nicht.

Stand: Oktober 2026

Nach sechs Jahren und mehr als dreißig ausprobierten Methoden werde ich oft gefragt: Was hat am besten gewirkt? Die ehrliche Antwort ist: Ich weiß es nicht mit Sicherheit. Ich habe fast immer mehrere Dinge gleichzeitig gemacht, und niemand kann herausrechnen, welcher Baustein welchen Anteil hatte. Was ich sagen kann, ist, was sich für mich richtig angefühlt hat und wo meine Messwerte etwas zeigten.

Meine wichtigsten drei

  1. Sport und Bewegung: mein wichtigstes „Medikament“. Bei keiner anderen Methode ist die Forschung so eindeutig.
  2. TPS: seit Herbst 2021, einmal im Monat.
  3. Mikrobiomtransfer: Nach der ersten Stuhltransplantation verbesserte sich meine Darmflora deutlich, und ich hatte das Gefühl, dass es noch einmal einen Schritt nach vorne ging.

Was ebenfalls wichtig war

NeuroEpo aus Kuba, nach dem sich mein Geruchssinn sofort verbesserte, und die Lichttherapie PDCare. Dazu die Homöopathie und die Kur auf Baltrum, die mir in der dunkelsten Zeit Kraft gegeben hat, meine Nahrungsergänzungen und später Lithium. Die Ernährung halte ich für wichtig, wenn auch heute etwas weniger als früher. Und das Scheinfasten.

Was bei meinen Symptomen nichts bewirkt hat

Wertlos sind diese Methoden nicht alle, aber ich möchte, dass du weißt, wo ich Zeit und Geld investiert habe, ohne dass sich an meinen Symptomen etwas verändert hat:

Parallel, aber nicht wahllos

Mit meinem heutigen Wissen hätte ich alles, was mir sinnvoll erschien und was ich mir leisten konnte, früher und parallel gestartet. Wer jede Methode ein halbes Jahr einzeln testet, braucht für fünf Therapien zweieinhalb Jahre, und diese Zeit hat man mit Parkinson nicht.

Die meisten alternativen Methoden haben kaum Nebenwirkungen, außer dass sie Zeit und Geld kosten. Aber nicht alle: Iboga belastet das Herz, Lithium, zu viel Selen oder Vitamin B6 können schaden, und Methylenblau verträgt sich nicht mit bestimmten Medikamenten. Und 2026 habe ich gelernt, dass mehr nicht immer besser ist. Alles, was in den Körper geht, bitte vorher mit dem Arzt absprechen.

Mir ist auch bewusst, dass mein Weg viel Kraft kostet. Nicht jeder hat die Energie oder die Möglichkeiten dafür. Wer sich vor allem auf die Behandlung beim Neurologen verlässt, geht einen ebenso legitimen Weg.

Alle Methoden nach Themen

Weitere Methoden in Kürze

Rapamycin, Broccoli Seed Tea, Chirotherapie, SRT Zeptor und mehr.