Irisin

Das Hormon, das die Muskeln beim Sport bilden. Es könnte erklären, warum Bewegung bei Parkinson so gut hilft.

Stand: Oktober 2026

Was ist das?

Irisin ist ein Botenstoff, den die Muskeln bei Bewegung ins Blut abgeben (ein Myokin). Es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und gelangt so auch ins Gehirn.

Was sagt die Forschung?

Studien, die Irisin direkt als Medikament testen, gibt es noch nicht. Weil es ein körpereigenes Hormon ist, lässt es sich kaum patentieren, und die Pharmaindustrie investiert wenig.

Was das für mich bedeutet

Für mich ist Irisin eine wissenschaftliche Erklärung für das, was ich jeden Tag erlebe: Ich bewege mich viel, und es geht mir damit besser. Meine Muskeln bilden dabei einen Stoff, der die Nervenzellen schützen könnte. Sport ist damit mehr als Fitness. Wie ich trainiere, steht unter Sport und Bewegung.

Mein Fazit

Ein starkes Argument für tägliche Bewegung. Irisin als Tablette gibt es nicht, der einzige Weg ist, sich zu bewegen.