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  • Parkinsonclub | News

    interessante Links Diese Links sind in englischer Sprache. Man kann sich die Seiten mit dem Browser übersetzen lassen. Zum Beispiel hier bei Google Chrome Spracheinstellung in Chrome ändern und Webseiten übersetzen - Computer - Google Chrome-Hilfe Pflanze in der traditionellen Samoa-Medizin könnte so wirksam sein wie Ibuprofen, Studie zeigt, | Samoa | Der Wächter (theguardian.com) Beeindruckend! Probiotika können Parkinson-Krankheit | behandeln TIMES Indonesien (timesindonesia.co.id) Studie zeigt Wirkstoff in Solace PS128 Daily Probiotic Supplement Verbessert motorische Bewertung und Lebensqualität von Parkinson-Patienten (prweb.com) Parkinson: Transkranielle Magnetstimulation verbessert motorische Symptome und wirkt Veränderungen von striatalen Neuronen entgegen | Krankenschwester Zeiten (nursetimes.org) Hierzu gibt es einen LED-Helm für ca. 5.000 Euro Makulam - CognitoLite (maculume.com) Infrarot-Lichttherapie - Durham University Sooma | Wirksame tDCS-Behandlung von Depressionen (soomamedical.com) Dopamin-Ergänzungen, um Ihre Stimmung | WTOP Neuigkeiten Studie: Olivenölextrakt bietet potenziellen Parkinson-Schutz mit Nanocarriern (foodnavigator.com)

  • Chirotherapie | My Site

    Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Seit Mitte Dezember 2023 bin ich bei Dr. Matthias Meier in Ulm in Behandlung. Impulse Health Management Dr Matthias Meier | Orthopädie, Prävention & Rehabilitation in Ulm | Jetzt anrufen (impulse-hm.de) Parkinson – durch Deblockierung der Wirbelsäule zur Heilung? | Naturmedizin | QS24 (youtube.com) Chirotherapie bezieht sich auf eine alternative medizinische Behandlung, die sich auf die manuelle Justierung und Manipulation von Gelenken und der Wirbelsäule konzentriert, um Schmerzen zu lindern und die Funktion des Körpers zu verbessern. Im Zusammenhang mit Parkinson kann Chirotherapie dazu beitragen, einige Parkinson-Symptome wie Muskelsteifheit und Bewegungseinschränkungen zu mildern. Durch die Anpassung von Gelenken und Wirbelsäule kann die Chirotherapie dazu beitragen, die Mobilität zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden bei Parkinson-Patienten zu unterstützen.

  • D-Serin | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. D-Serin! Hier ist ein kurzer Bericht über die Studie „D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson’s disease“ von Gelfin et al. (2012): Bericht: Wirkung von D-Serin bei Parkinson-Patienten In einer Pilotstudie untersuchten Gelfin et al. (2012) die Wirksamkeit von D-Serin als Zusatztherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson. D-Serin wirkt als Modulator des NMDA-Rezeptors, einem wichtigen Ziel bei neurologischen Erkrankungen. Die Autoren führten eine sechswöchige, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie mit zehn Parkinson-Patienten durch. Die Patienten erhielten 30 mg/kg D-Serin zusätzlich zur Standardmedikation. Bewertet wurden motorische und psychische Symptome mithilfe etablierter Skalen (UPDRS, PANSS, SAS, AIMS). Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen unter D-Serin-Behandlung: UPDRS: Verbesserungen um ca. 18 % (motorische und mentale Symptome) SAS: Reduktion extrapyramidaler Symptome um etwa 28 % PANSS: Besserung psychischer Symptome um ca. 16,5 % D-Serin wurde gut vertragen, es traten keine relevanten Nebenwirkungen auf. Auch die Lebensqualität (gemessen mit der Schwab-England-Skala) verbesserte sich unter D-Serin. Die Autoren schlussfolgern, dass D-Serin eine vielversprechende Ergänzung in der Parkinson-Therapie darstellen könnte, insbesondere zur Linderung von Apathie und anderen negativen Symptomen. Größere Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit und zur Langzeitsicherheit sind jedoch erforderlich. Ich nehme D-Serin (1,25 Gramm Morgens + 1,25 Gramm Abends ein) seit Ende April 2025 ein. Ich verspüre keine Nebenwirkungen. Fazit zum 03.08.2025: Zwischenzeitlich gab es Verbesserungen, welche jedoch nicht dauerhaft waren. Ich lege seit dem 20.07.2025 eine Pause ein, da es sich bei mir eventuell auf den Stuhlgang negativ auswirkt. Weiter Infos: D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson's disease - PubMed Bezugsquelle: D-Serine 99%+ powder • Pure, Tested, Scandinavian – Hansen Supplements Hier ist eine Übersicht über Lebensmittel mit nennenswertem Serin-Gehalt (L‑ und D‑Formen zusammen , denn exakter D‑Serin-Gehalt in Lebensmitteln wird selten einzeln analysiert – D‑Serin entsteht größtenteils im Körper umgewandelt aus L‑Serin): 🌾 Getreide & Backwaren (Serin in mg/100 g) Hirse: 1 680 mg Haferflocken / Weizenmehle: 710–740 mg Roggenvollkornbrot: 380 mg Reis (poliert): 410 mg 🥜 Nüsse & Samen Erdnüsse: 1 830 mg Walnüsse: 898 mg 🍗 Fleisch, Geflügel & Innereien Schweinefleisch, Filet: 1 120 mg Schweineleber: 1 180 mg Rinderfilet: 1 030 mg Brathuhn: 920 mg 🐟 Fisch & Meeresfrüchte Nordseegarnelen: 750 mg Austern: 510 mg 🥚 Eier & Soja Hühnerei: ca. 500 mg Sojabohnen / Tofu: 600 mg / 350 mg 🥛 Milchprodukte Käse & Joghurt: enthalten Gesamt‑Serinanteile entsprechend Milch- und Nuss‑Kategorien; konkret meist einige Hundert mg pro 100 g 🥦 Hülsenfrüchte, Gemüse & Obst Erbsen, Linsen: 280 mg Spinat, Avocado: ca. 124–300 mg

  • Tom Parkinson | News

    Hier das beste Forum welches ich gefunden habe! Ist auf Englisch, aber man kann den Browser auf automatische Übersetzung einstellen. HealthUnlocked | The social network for health Auf folgender Website gibt es eine sehr gute Zusammenstellung über den aktuellen Stand der Forschung.: Der Weg in die Zukunft: 2022 - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Cure Parkinson's | UK charity working to end Parkinson's Übersicht von Medikamenten, welche bereits zugelassen sind und auch bei Parkinson helfen könnten: Vorrangige Projekte - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Studienübersicht von den Profis: Heim (pdtrialtracker.info) Hope List Therapies in development current version.xlsx - Google Drive

  • Psilocybin | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Psilocybin! vielversprechend bei Parkinson - Stimmung und motorischen Symptomen Eine neue Pilotstudie der UC San Francisco liefert vielversprechende Ergebnisse für den Einsatz von Psilocybin — einer in sogenannten „Zauberpilzen“ vorkommenden Substanz — bei Parkinson. Die Behandlung verbesserte sowohl die Stimmung als auch die motorischen Symptome der teilnehmenden Patienten signifikant — und das für Wochen, teils sogar für einige Monate. Die Studienteilnehmer — sieben Männer und fünf Frauen mit leichter bis mittel ausgeprägter Parkinson-Erkrankung — erhielten zunächst 10 mg Psilocybin, gefolgt von einer Dosis von 25 mg zwei Wochen später. Alle absolvierten außerdem einige Psychotherapy-Sitzungen. Obwohl einige wenige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Ängste oder erhöhter Blutdruck kurzzeitig auftraten, waren keine schwerwiegenden Komplikationen zu verzeichnen. Die Forschenden vermuten, dass Psilocybin das Wachstum neuer Gehirnzellen (Neuroplastizität) sowie die Vernetzung unterstützt und Entzündungen verringert. Auch das verbesserte Wohlbefinden könnte das Aktivitätsniveau positiv unterstützen — beides entscheidende Faktoren für die Behandlung von Parkinson. Ich habe mir die "Zauberpilze" selber gezüchtet und hier erworben (beachtet bitte die gesetzlichen Bestimmungen!) . Da Psilocybin in Deutschland verboten ist (das Psilocybin! nicht das Growkit, solange der Pilz nicht anfängt zu wachsen und Psilocybin enthält!), konsumiere ich das Psilocybin wenn ich mich im Ausland z.b. in Österreich, Spanien oder Portugal aufhalte. Dort wird es toleriert. Magic mushroom grow kits of the best quality | Growkit.com www.sirius.nl/de/pilz-growkit-kambodschaner/ Dosierung und Wirkung: 10 mg Psilocybin → ca. 1–2 g getrocknete Pilze 25 mg Psilocybin → ca. 2,5–5 g getrocknete Pilze 1 g frische Pilze enthält in etwa ebenso viele Wirkstoffe wie 0,1 g getrocknete Pilze Wirkungseintritt: 30–60 Minuten Wirkungshöhepunkt: 2–3 Stunden Wirkungsdauer: max. 8 Stunden Rausch-Intensität beim Verzehr von Pilzen (getrocknet): schwach bis stark: 0,5 – 3 g Sehr stark: 3 – 5 g (oder darüber) Meine dokumentierten Einnahmen: 17.05.2025: 0,35 g 26.05.2025: 0,30 g 30.05.2025: 0,43 g 04.06.2025: 0,30 g 06.06.2025: 0,30 g 07.06.2025: 0,30 g 08.06.2025: 0,30 g 11.06.2025: 0,30 g 12.06.2025: 0,30 g 15.06.2025: 0,30 g 17.06.2025: 0,60g 18.06.2025: 0,60g 19.06.2025: 0,85g 20.06.2025: 0,30g 21.06.2025: 0,45g 22.06.2025: 0,30g 23.06.2025: 0,90g 24.06.2025: 0,30g 26.06.2025: 0,30g 27.06.2025: 0,50g 28.06.2025: 0,75g 29.06.2025: 0,50g 30.06.2025: 1,10g 02.07.2025: 0,50g 04.07.2025: 1,50g 06.07.2025: 0,80g 10.07.2025: 0,50g 14.07.2025: 0,50g 15.07.2025: 0,85g 20.07.2025: 1,10g (starke Wirkung mit einer anderen Pilzsorte) 21.07.2025: 0,50g Ich nahm die Pilze bis zum Mitte/Ende Juni vorm Schlafengehen ein. Mittlerweile nehme ich die Pilze früher ein. Die Wirkung ist angenehm. Ich werde nicht weiter dokumentieren und mich melden wenn es Symptomverbesserungen gibt. Am 16.08.2025 habe ich 5 Gramm eingenommen! Da war stundenlang richtig was los!!! Jedoch gab es auch danach keine Veränderung der motorischen Symptome. Fazit zum 21.09.2025: Ich vertrage die Pilze bisher ausgezeichnet, und auch am nächsten Tag fühle ich mich richtig gut (außer bei der 5 Gramm-Dosis! :-)). Ich schlafe ca. 0,5 Stunde länger, von 7,5 auf 8 Stunden. Die Träume sind etwas intensiver. Ich bin zwar von Natur aus schon locker, aber vielleicht bin ich tatsächlich etwas ausgeglichener, freier und unbeschwerter als sonst. Das Leben kommt einem intensiver vor. Ich nehme ca. 2-3 Woche 0,1 bis 0,3 Gramm meist vorm Schlafengehen ein. Dies werde ich wohl dauerhaft beibehalten. Weiter Infos: Psilocybin Shows Promise for Parkinson’s Mood and Motor Symptoms Psilocybin - Eine Reise ins Gehirn mit Prof. Dr. med. Franz X. Vollenweider Psilocybin-Behandlung verlängert die Lebensdauer der Zellen und verbessert das Überleben gealterter Mäuse | npj Altern Kurzbericht: Psilocybin verlängert Zelllebensdauer und Lebenserwartung bei gealterten Mäusen Eine am 8. Juli 2025 veröffentlichte Studie liefert erstmals experimentelle Hinweise darauf, dass Psilocybin, ein psychedelischer Wirkstoff aus „Magic Mushrooms“, nicht nur psychische, sondern auch biologische Alterungsprozesse positiv beeinflusst. In vitro führte die Behandlung mit Psilocin – dem aktiven Metaboliten von Psilocybin – zu einer dosisabhängigen Verlängerung der zellulären Lebensdauer bei menschlichen Lungen- und Hautfibroblasten. Die Zellen zeigten weniger Seneszenzmarker, stabilere Telomerlängen, weniger oxidativen Stress und erhöhte SIRT1-Expression, ein bekannter Alterungsregulator. In einer begleitenden in vivo-Studie erhielten gealterte Mäuse (19 Monate) über zehn Monate hinweg monatlich Psilocybin. Die behandelte Gruppe zeigte ein signifikant verbessertes Überleben (80 % vs. 50 % in der Kontrollgruppe) sowie sichtbare Verbesserungen im Fellzustand. Die Ergebnisse stützen die „Psilocybin-Telomer-Hypothese“, wonach Psilocybin biologisches Altern verlangsamen könnte. Die Substanz könnte somit ein potenzielles geroprotektives Therapeutikum darstellen – mit Bedeutung für altersbedingte Erkrankungen. Weitere Studien sind notwendig, insbesondere zur Langzeitwirkung, Dosisoptimierung und potenziellen Risiken wie Onkogenese. Diese Forschung öffnet ein vielversprechendes neues Kapitel im Bereich gesunder Lebensverlängerung. Details zur Psilocybin-Dosierung 1. In-vivo-Dosierung bei Mäusen Monat 1: 5 mg/kg Psilocybin (orales Gavage) zur Eingewöhnung Monate 2–10: jeweils 15 mg/kg, einmal monatlich über insgesamt zehn Gaben Reddit+4Nature+4PubMed+4 Diese Dosierung basiert auf einer humanen Dosis von 25 mg Psilocybin (basierend auf klinischen Studien bei chronischen Schmerzpatienten), unter Anwendung allometrischer Skalierung (ergibt ca. 5,14 mg/kg beim Menschen) Nature+1ResearchGate+1 Aufgrund der schnellen Metabolisierung bei Mäusen wurde die Dosis erhöht, um ein ähnliches systemisches Expositionsniveau wie beim Menschen zu sichern Nature Toxizitätsstudien zeigten, dass Mäuse bis zu 180–250 mg/kg gut vertragen 2. Vergleich zur menschlichen Dosis 15 mg/kg bei Mäusen entsprechen dem ca. 75-fachen einer typischen starken humanen Freizeit-Dosis, basierend auf Reddit-Analyse Reddit Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine entsprechende human‑äquivalente Dosis unsicher wäre – klinische Studien mit bis zu 25 mg bei Menschen berichteten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen 3. Offene Fragen & Forschungslücken Optimale Dosis, Frequenz, Behandlungsdauer und Startalter beim Menschen sind unklar und müssen in klinischen Studien evaluiert Zusätzliche Sicherheitsüberlegungen, insbesondere bezüglich kardiovaskulärer Effekte, psychischer Risiken oder potenzieller onkogenetischer Folgen, sind erforderlich 🔍 Fazit für Dich Mäuse: 5 mg/kg im ersten Monat gefolgt von 15 mg/kg monatsweise über neun weitere Monate. Humane Referenzdosis: 25 mg einmalig wird in klinischen Studien häufig verwendet (ca. 0,36 mg/kg bei 70 kg Körpergewicht). Menschliche Anti-Aging-Anwendung: Extrem spekulativ. Die Mausdaten geben erste Hinweise, aber klinische Studien fehlen.

  • questions & answers & more | My Site

    Parkinsonclub - questions & answers Welche der alternativen Heilmethode, die Du anwendest, wirkten am besten? (Stand 01.03.2024) Das ist schwer zu beantworten. Auf meiner Homepage wird ein Übersichtsdiagramm dargestellt, welches den Verlauf der Krankheit bei mir darstellt. Hier ist zu erkennen, das nach folgenden Anwendungen: TPS Neurolit, PDCare von Symbyx Biome + den Vielight Helm + Homöopathie es eine wesentliche Verbesserung im Herbst 2021 gab. In diesen positiven Verlauf hatte ich auch meinen ersten Mikrobiomtransfer, den ich für sehr wichtig halte. Die 23 Aufenthalte (April/Mai 2022) in der HBO (Sauerstoffdruckkammer) wirkten sich sehr positiv auf meine Stimmung aus. Der Aufenthalt in Kuba (seit dem nehme ich regelmäßig NeuroEpo/ NeuralCin ein) vom 14.11.2022 bis 5.12.2022 wirkte sich positiv auf meinen Geruchsinn aus und auf das mitschwingen meines linken Arms. Ich kenne einige Parkinsonpatienten, die sehr von dieser Therapie profitiert haben. Über den SRT Zeptor, Iboga, Rapamycin, Broccoli Seed Teea und seit neusten meine neue HBO Kammer sowie die Smovey – Ringe kann ich noch nicht viel erzählen. Ich mache auch sehr viel Sport! Dies ist natürlich sehr wichtig! Auch Dehnungen z.B. Yoga usw... Da mein Zustand sehr gut ist, wirken die Therapien bei mir nicht so stark, wie bei jemanden der mehr Symptome hat. Mein Verlauf ist sehr gut, im Prinzip seit der starken Verbesserung im Herbst 2021 gleichbleibend mit leichter Tendenz zur Verbesserung. Mein Gefühl sagt mir, dass ich eventuell die Symptome noch etwas verbessern kann und ich denke das ich das Niveau noch einige Jahre halten kann bis es weitere Therapien gibt. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest an den Anfang der Diagnose, was würdest Du machen? Ich würde sofort alle aus meiner Sicht erfolgreichen alternativen Heilmethoden inkl. Sport & Nahrungsergänzungen anwenden. Wenn sich dein Verlauf verschlechtert – was machst du dann? Ich würde eine TPS – Auffrischung (6 mal in zwei Wochen) machen, diese sollte man eigentlich einmal im Jahr machen. Diese hatte ich noch nicht gemacht, da mein Zustand sehr gut und gleichbleibend ist. Ich würde anfangen Mucuna pruriens einzunehmen. Wahrscheinlich nochmal nach Kuba fahren. Ich würde zusätzliche alternative Therapien beginnen. Wieviel Geld hast du bis jetzt investiert? Schwer zu sagen, ein Teil hat meine private Krankenkasse übernommen. Aber ich habe folgende monatliche Kosten: Nahrungsergänzung ca. 350 Euro (ohne Rapamycin!), TPS ca. 500 Euro (bezahlte meine private Krankenkasse), Heilpraktikerin zahlt meine private Krankenkasse. Einmalige Kosten: PDCare 1.350 Euro, + Helm ca. 1.000 Euro, HBOT – Kammer für Zuhause 12.000 Euro, 23 x HBOT in Heidelberg ca. 6.800 Euro, 2 x Mikrobiomtransfer ca. 7.000 Euro, Kuba ca. 15.000 Euro (die Medikamente bekommt man für einen längeren Zeitraum mit – man müsste ca. nach einem Jahr wieder hin – das Medikament sollte in absehbarer Zeit zumindest in Kuba erhältlich sein), SRT Zeptor für Zuhause gebraucht 10.000 Euro, Infrarotsauna ca. 3.000 Euro. Ergibt monatliche Kosten von ca. 850 Euro und einmalige Kosten (ohne Sportgeräte) von ca. 58.000 Euro. Ich denke ich habe bestimmt 88.000 Euro ausgegeben (inkl. was ich hier nicht aufliste, eher 100.000 Euro) und ca. 25.000 Euro von der Krankenkasse wieder zurückbekommen. Auf welche Anwendungen würdest du bei Geldmangel am wenigsten verzichten wollen? PDCare + Helm, Nahrungsergänzung (es müssen nicht die teuren Produkte sein), Sport! (Smovey, VR Brille für Boxen und Tischtennis) danach in folgende Reihenfolge: TPS, Mikrobiomtransfer (nur wenn es notwendig ist!), Kuba, HBOT – Kammer für Zuhause, SRT Zeptor

  • Translation information | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (pseudonym), born in 1970: Diagnosed with Parkinson's disease in 2020 – stopped without medication! MDS-UPDRS score dropped from 19 (2021) to just 15 points (August 2025). My holistic alternative healing methods & success story. Translation Over time, it became too time-consuming for me to translate all the content into English and keep everything up to date with each change. I hope you understand! If you prefer another language, I recommend using your browser’s automatic translation feature. By the way, my book is also available in English on Amazon. 1860 days without medication! Here is a new video (Trailer 4 min.) about my website (English version). https://youtu.be/afthOR7opNM Main video 61 min. https://youtu.be/1mu4gyWsM6E “If I had had the information from this book at the beginning of my diagnosis, I could have been spared half a year of depression and a negative disease progression!” Tom Parkinson (pseudonym) was born in 1970, is 181 cm tall and weighs 78 kilograms. As an entrepreneur, he places great importance on protecting his privacy, which is why he uses a pseudonym. In December 2020, he was diagnosed with Parkinson’s disease, and this diagnosis was confirmed by a data scan in January 2021. Although all doctors advised him to take medication, he chose not to and instead successfully embarked on a journey to find and apply alternative healing methods. By autumn 2021, his symptoms had improved and have remained stable ever since. On April 29, 2024, only 14 out of a maximum of 199 points were recorded according to MDS-UPDRS Part 3! Approximately three years earlier, on July 21, 2021, 19 points were recorded! This means that Tom has not only stopped the progression of Parkinson’s but even improved by 5 points! In his book, he shares in an easy-to-understand way the alternative healing methods he personally used. While there are many books about Parkinson’s, they often lack a comprehensive overview of the available alternative approaches. These books frequently focus on specific fields without linking them to other alternative methods. Tom Parkinson believes it is a mistake to focus solely on one particular alternative healing method. Instead, he argues that the human body should be viewed holistically to achieve effective healing. Every person is unique, and individual weaknesses must be taken into account. He hopes his book will offer valuable insights for those affected and for anyone interested in the topic. Tom_Parkinson_Progress_Report_April2026.pdf

  • Athrose | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Athrose! Im Video „Knorpel wächst nach! Dr. Feil erklärt wie!“ erklärt der Biologe und Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Feil, dass Knorpel sich regenerieren kann, wenn die Entzündung im Gelenk gestoppt wird. Entgegen der gängigen Meinung („Knorpel wächst nie nach“) zeigt er Ansätze, wie das möglich ist. Sehr sehenswert! https://youtu.be/wA5KRtmmC3w?si=pTipgycPPNo8rPUS Rotlichttherapie - Das Neue 940 nm - Protokolle zur Anwendung der modernen Tri-Wellen-Geräte. Hier noch was von "Ralf Blume" https://youtu.be/xlbgkKCsuzo?si=xZdxYSQBZS4ZfGHp

  • IBOGA | Tom Parkinson

    🌿 Iboga bei Parkinson — Mein Selbstversuch und was die Wissenschaft 2026 sagt Aktualisiert: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Iboga? Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch aus Zentralafrika, dessen Wurzelrinde seit Jahrhunderten in der Bwiti-Tradition Gabuns als spirituelles und heilendes Mittel eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist Ibogain — ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das in der Wurzelrinde in einem Anteil von etwa 5% vorkommt. In der westlichen Welt ist Ibogain vor allem für seine Anwendung bei Suchtbehandlungen bekannt. Seit einigen Jahren rückt es zunehmend als mögliche Parkinson-Therapie in den Fokus der Wissenschaft. Der wissenschaftliche Mechanismus — warum Iboga bei Parkinson relevant sein könnte Der entscheidende Ansatzpunkt ist GDNF — der sogenannte "Glial Cell Line-Derived Neurotrophic Factor". GDNF ist eines der wirksamsten bekannten Wachstumshormone für dopaminerge Nervenzellen — genau jene Zellen, die bei Parkinson absterben. Die Parkinson-Gentherapie AB-1005, die sich gerade in Phase 2 befindet, versucht GDNF direkt über eine Hirnoperation ins Gehirn zu bringen. Ibogain tut etwas Ähnliches — aber auf natürlichem Weg und ohne Operation. Ibogain und sein Metabolit Noribogain überwinden die Blut-Hirn-Schranke und stimulieren dort die körpereigene GDNF-Produktion. Eine Studie der Columbia University zeigte, dass dieser Effekt lange nach dem Abbau der Substanz anhält — ein Langzeiteffekt, der für Parkinson besonders wertvoll wäre. Außerdem steigert Ibogain BDNF — den Nervenwachstumsfaktor, der bei mir aktuell (April 2026) dramatisch erniedrigt ist. Mein persönlicher Selbstversuch — Januar 2023 Im Januar 2023 begann ich, Iboga-Wurzelrinde als Mikrodosis einzunehmen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm der Wurzelrinde mit einem Alkaloidgehalt von 5% zu mir — das entspricht etwa 30 mg Gesamtalkaloide, also ungefähr 24 mg Ibogain-Äquivalent täglich. Ich führe diesen Versuch seitdem jedes Jahr in Thailand durch, jeweils für etwa sechs Wochen im Januar und Februar. Was ich in der ersten Woche bemerkte: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein leicht benommenes Gefühl. Nach etwa einer Woche hatte sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt — die Benommenheit verschwand vollständig. Eine messbare Veränderung meiner Parkinson-Symptome konnte ich nicht feststellen. Allerdings fühlte ich mich deutlich entspannter als sonst. Tobias Erny — die erste peer-reviewte Fallstudie weltweit Ich hatte das Glück, persönlich mit Tobias Erny in Kontakt zu treten — einem Experten für Iboga und Psychedelika, der an der Universität Zürich forscht. Im Januar 2026 veröffentlichte Erny mit Kollegen die erste peer-reviewte Fallstudie mit Low-Dose-Ibogain bei Parkinson überhaupt — im renommierten Journal of Psychedelic Studies. Eine 52-jährige Parkinson-Patientin, die auf konventionelle Therapie nicht mehr ausreichend ansprach, erhielt über 80 Tage täglich schrittweise titrierende Dosen Ibogain-Hydrochlorid — bis zu maximal 75 mg/Tag. In vier von fünf klinischen Bereichen wurden substantielle Verbesserungen beobachtet: Motorik (UPDRS), Lebensqualität (PDQ-39), Erschöpfung (PFS-16) und Depression (BDI-II). Die Patientin berichtete von reduzierten Gehtblockaden, verbesserter Mobilität, mehr Energie und Stimmung sowie gesteigertem Optimismus. Keine einzige schwere Nebenwirkung wurde dokumentiert. Das einzige, was sich verschlechterte, war die Schlafqualität — vermutlich wegen der leicht stimulierenden Wirkung von Ibogain. Dies ist die erste bekannte Fallstudie, die mit validierten klinischen Instrumenten Symptomverbesserungen bei einem Parkinson-Patienten nach Low-Dose-Ibogain-Behandlung dokumentiert. Warum ich weniger Effekt gespürt habe als Erny's Patientin Das lässt sich wissenschaftlich erklären. Meine tägliche Dosis von ~24 mg liegt deutlich unterhalb der 75 mg, die Erny's Patientin schließlich erreichte. Zudem fehlte die schrittweise Titration — also die langsame Dosiserhöhung, die offenbar wichtig für die kumulierte GDNF-Stimulation ist. Hinzu kommt, dass ich mich im Frühstadium befinde und keine schweren Symptome habe, die sich deutlich verbessern könnten. All das spricht nicht gegen den Ansatz — es spricht dafür, beim nächsten Versuch das Erny-Protokoll näher zu folgen. Kritische Einschätzung — was nicht verschwiegen werden darf Ibogain ist nicht ohne Risiken. Die wichtigste Nebenwirkung ist eine mögliche Verlängerung des kardialen QT-Intervalls, was in seltenen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Ibogain bleibt in vielen Ländern einschließlich der USA eine Schedule-I-Substanz. Korrekte medizinische Vorauswahl, Dosierung und Überwachung bleiben essenzielle Bestandteile jedes therapeutischen Programms. Die Low-Dose-Anwendung bis 75 mg/Tag, wie von Erny beschrieben, ist fundamental anders als eine klassische Flutdosis von 10–20 mg/kg — kein psychedelischer Zustand, kein intensives Erlebnis, kein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Trotzdem empfehle ich vor jedem Versuch ein kardiologisches EKG und die Begleitung durch einen informierten Arzt. Meine persönliche Einschätzung Der Mechanismus — GDNF-Hochregulierung durch Ibogain — ist wissenschaftlich einer der überzeugendsten Ansätze, die ich kenne. Genau dieser Mechanismus ist das Ziel der teuersten Gentherapien der Welt. Ibogain könnte dasselbe auf natürlichem Weg tun — wenn die Dosis und das Protokoll stimmen. Für den nächsten Versuch in Thailand (Januar 2027) plane ich, das Protokoll nach Erny anzupassen — mit schrittweiser Titration bis maximal 75 mg täglich, und mit MDS-UPDRS-Messungen vor und nach dem Versuch. Das wäre der erste dokumentierte Low-Dose-Selbstversuch bei frühem medikamentenfreiem Parkinson weltweit. Ich bin gespannt! Quellenangaben Erny T., Cano Montenegro E.Y., Barth J., Noller G. (2026): Ibogaine for the treatment of Parkinson's disease: A case report. Journal of Psychedelic Studies. DOI: 10.1556/2054.2025.00478 He D.Y., Ron D. (2005): Autoregulation of glial cell line-derived neurotrophic factor expression: implications for the long-lasting actions of the anti-addiction drug, ibogaine. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.0507648102 Tobias Erny — Vortrag Universität Zürich (2022): Microdosing of Iboga and Ibogaine — Frontiers in Psychedelic Science. → UZH Mediaspace Ambio Life Sciences (Juni 2025): World's first clinical ibogaine program for neurodegenerative conditions. → Parkinson's News Today Hinweis: Ibogain ist in Deutschland nicht zugelassen. Dieser Bericht dokumentiert persönliche Erfahrungen und aktuelle Forschungsergebnisse — er stellt keine Therapieempfehlung dar. Vor jeder Anwendung ist ein kardiologisches EKG und ärztliche Begleitung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen zu meinen Methoden: Übersicht Heilmethoden

  • nutrition | My Site

    Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Ernährung: Ich meide industrielle hergestellte Lebensmittel! Am besten man schaut sich meine Filmempfehlungen an um ein Gefühl zu bekommen was los ist. Zum Beispiel den Film „Food, INC. Was essen wir wirklich“ oder „Hope for all“. Ich meide Milchprodukte (Film „Das System Milch“) und ich meide Weizenprodukte – ich gehe nicht zum Bäcker . Ich achte auch auf basische Ernährung (Krankheiten entstehen im säurehaltigen Milieu), wenig Fleisch und Fisch – Richtung Vegan, weinig Alkohol (schaffe ich nicht immer :-)), weinig Zucker, wenig Gluten und möglichst basische Ernährung. Ich Frühstücke nicht, da ich der Meinung bin, dass es dem Körper guttut, wenn er über einen längeren Zeitraum keine Nahrung erhält. „Intervallfasten 16:8“ Je nach Blutbild noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin. Nahrungsmitteltabelle (Gluten, basisch/säurend)

  • TMS | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. TMS! Bericht zur laufenden repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) bei Morbus Parkinson Name: Tom Parkinson Datum: 17.04.2026 Ich werde hier (68165 Mannheim) behandelt, auch TPS : www.neurostimulation-mannheim.de/tms Behandlungsgerät und technische Parameter Gerät: PowerMAG BA Clinical (Mag & More, Deutschland) Zielregion: Bilateraler primärer motorischer Kortex (M1) – zwei Bereiche am Kopf (beidseits) Frequenz: 10 Hz Pulse pro Sitzung: 2000 Pulse Dauer pro Sitzung: 12 Minuten und 19 Sekunden Aktuelle Intensität: 50 % (bei einer motorischen Ruheschwelle von 53 %) Protokoll: Hochfrequente rTMS (exzitatorisch) Gesamt geplant: 30 Sitzungen (beschleunigtes/intensives Schema: 2× täglich an Behandlungstagen) Aktueller Stand: 25 von 30 Sitzungen absolviert Behandlungszeiten 30.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 31.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 02.04.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 03.04.2026 – 10:30 Uhr 07.04.2026 – 12:30 Uhr + 18:00 Uhr 08.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 09.04.2026 – 9:00 Uhr + 15:30 Uhr 10.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 13.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 14.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 15.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:30 Uhr 16.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 17.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr Bisherige Beobachtungen des Patienten Während der Stimulation tritt gelegentlich ein Wackeln/Zucken der Hand auf (meist während oder kurz nach den Pulszügen). Dies klingt rasch wieder ab und wird bisher als nicht stark beeinträchtigend empfunden. Keine weiteren Nebenwirkungen gemeldet. Einordnung des Hand-Wackelns Das gelegentliche Wackeln ist eine typische, meist harmlose Begleiterscheinung bei 10-Hz-Stimulation des primären motorischen Kortex (M1), da dieses Areal direkt die Hand- und Armmuskulatur repräsentiert. Es handelt sich um stimulationsinduzierte Muskelzuckungen (muscle jerks), die in Studien als vorübergehend und unbedenklich beschrieben werden. Schwere Nebenwirkungen wie Krampfanfälle sind bei diesem Protokoll extrem selten. Empfehlung: Bei Bedarf Intensität (aktuell 50 % bei 53 % RMT) oder Spulenposition geringfügig anpassen. Wissenschaftliche Einordnung Dein Protokoll (10 Hz, bilateral M1, 2000 Pulse pro Sitzung, 2× täglich) ist ein beschleunigtes hochfrequentes rTMS-Protokoll. Solche intensiven Schemata zielen darauf ab, kortikale Plastizität schneller aufzubauen. Meta-Analysen zeigen bei hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation moderate bis gute Effekte auf motorische Symptome (UPDRS-III), insbesondere Steifigkeit, Bewegungsverlangsamung, Gang und Freezing of Gait. Der Effekt baut sich meist kumulativ auf und kann Wochen bis Monate anhalten. Studienlage aus Ägypten (besonders relevant) Ägyptische Arbeitsgruppen (vor allem um Prof. Eman M. Khedr, Assiut University) haben mehrere randomisierte Studien zu hochfrequenter rTMS bei Parkinson durchgeführt – viele davon mit bilateraler M1-Stimulation und Pulszahlen ähnlich wie bei dir (2000 Pulse pro Hemisphäre). Wichtige Studien: Khedr et al. (2019): 52 Patienten, 10 Tage Behandlung, 20 Hz vs. 1 Hz, je 2000 Pulse über M1 beidseits. Die hochfrequente Gruppe (20 Hz) zeigte signifikant bessere und länger anhaltende Verbesserungen der Motorik (UPDRS-III) und Alltagsfunktion als die niedrigfrequente Gruppe. Effekt hielt bis zu 3 Monate an. Hewedi et al. (2020): 5 Hz rTMS über M1 war bei fortgeschrittenem Parkinson mit motorischen Komplikationen wirksamer als 1 Hz. Weitere ägyptische Arbeiten untersuchten Effekte auf Dysphagie (Schluckstörungen), Dyskinesien und kognitive Symptome mit hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation. Die ägyptischen Studien bestätigen die Sicherheit und den moderaten bis guten Nutzen von hochfrequenter rTMS über M1 – besonders bei intensiven Protokollen mit mehreren Sitzungen pro Woche. Internationale Studien zu vergleichbaren Protokollen 10-Hz-rTMS bilateral über M1 verbessert Freezing of Gait, Ganggeschwindigkeit und emotionale Regulation (z. B. Song et al. 2024, 10 Sitzungen). Beschleunigte Protokolle (2× täglich) zeigen in Fallberichten und kleineren Studien gute Verträglichkeit und schnelle Aufbau-Effekte. Gesamtzahl von 20–30 Sitzungen (wie bei dir geplant) liegt im oberen, aber evidenzbasierten Bereich für intensivere Behandlungen. Empfohlene weitere Vorgehensweise Bei 30 Sitzungen insgesamt (25 bereits absolviert) bist du auf einem guten Weg. Viele Studien zeigen, dass der stärkste Effekt oft zwischen Sitzung 15–25 eintritt. Sinnvoll: Zwischen-Evaluation nach ca. 20–24 Sitzungen (z. B. mit UPDRS-III, Timed-Up-and-Go-Test, Freezing-of-Gait-Questionnaire). Nach den 30 Sitzungen: Pause oder Übergang in eine Erhaltungsphase (z. B. 1–2 Sitzungen pro Woche), je nach Ansprechen.

  • Ergothionein | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Ergothionein! Ergothionein (L-Ergothioneine) – Das „Langlebigkeitsvitamin“ mit starkem Potenzial bei Parkinson Ein ausführlicher Bericht für alle, die nach alternativen, evidenzbasierten Unterstützungsmöglichkeiten suchen Was ist Ergothionein eigentlich? Ergothionein ist ein natürliches, schwefelhaltiges Molekül, das vor allem in bestimmten Pilzen vorkommt. Es wird oft als „Langlebigkeitsvitamin“ bezeichnet, weil es einzigartige Eigenschaften hat: Es gelangt gezielt über den OCTN1-Transporter in Zellen – besonders in Gehirn, Herz und Mitochondrien, also genau dort, wo bei Parkinson oxidativer Stress am höchsten ist. Es hat eine extrem lange Halbwertszeit (Wochen bis Monate) – im Gegensatz zu den meisten anderen Antioxidantien. Es wirkt nicht nur als starkes Antioxidans, sondern schützt auch vor Protein-Aggregation (Alpha-Synuclein) und unterstützt die zelluläre „Müllentsorgung“ (Autophagie). Der Körper kann es nicht selbst herstellen – wir müssen es über Nahrung oder Supplemente aufnehmen. Warum ist Ergothionein bei Parkinson besonders interessant? Niedrige EGT-Spiegel bei PD-Patienten Mehrere Studien (u. a. Hatano et al. sowie Folgearbeiten bis 2024) zeigen: Menschen mit Parkinson haben signifikant niedrigere Ergothionein-Werte im Blut als gesunde Gleichaltrige. Die Werte sinken oft im Krankheitsverlauf weiter. Niedrige Spiegel gelten mittlerweile als möglicher Risikofaktor und Biomarker. Direkter Schutz dopaminerger Neuronen In Tiermodellen (6-OHDA, Rotenone, MPTP) und humanen iPSC-Neuronen verhindert EGT den Zelltod der dopaminproduzierenden Zellen. Es stabilisiert die Mitochondrien, aktiviert Schutzwege (NRF2, DJ-1) und reduziert oxidativen Stress genau dort, wo er bei Parkinson am schädlichsten ist. Hemmung von Alpha-Synuclein-Klumpen Neueste Studien 2024/2025 (u. a. Food Research International) zeigen: EGT stört die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst bereits gebildete Fibrillen teilweise auf und reduziert die damit verbundene Toxizität und Neuroinflammation. Das ist einer der spannendsten Mechanismen – direkt am Kernproblem der Parkinson-Pathologie. Weitere positive Effekte Verbesserung von kognitiver Klarheit und Reduktion von „Gehirnnebel“ Bessere Energie und weniger Tagesmüdigkeit (aus Humanstudien bei Älteren) Leberschutz und bessere Entgiftung – bei mir persönlich messbar gesunkene Leberwerte Sicherheit und Dosierung Sehr gutes Sicherheitsprofil: In allen Humanstudien (bis 120 mg/Tag) keine relevanten Nebenwirkungen. Oft sogar positive „Nebenwirkung“: Senkung der Leberenzyme. Empfohlene Dosis in der Forschung: 30–60 mg/Tag. Ich nutze hochwertige Produkte mit ErgoElite™-Rohstoff (fermentiert, hohe Reinheit). Fazit – Mein persönliches Statement Ergothionein gehört für mich aktuell zu den interessantesten natürlichen Substanzen im Bereich Neuroprotektion und Langlebigkeit. Die Kombination aus gezieltem Transporter, Alpha-Synuclein-Hemmung und mitochondrialem Schutz macht es besonders relevant für Parkinson. Es ersetzt keine ärztliche Therapie und ist kein Wundermittel. Aber es ist ein weiterer, wissenschaftlich gut begründeter Baustein, den ich in meine tägliche Routine integriert habe. Studienübersicht: Hier ist eine klare und übersichtliche Liste der wichtigsten Studien zu L-Ergothionein (EGT) im Kontext von Parkinson (PD) und verwandten Themen (Stand April 2026). Ich habe sie nach Kategorien sortiert und jeweils mit kurzer Beschreibung, Jahr und DOI/Link (soweit verfügbar) versehen. 1. Beobachtungsstudien – Niedrige EGT-Spiegel bei Parkinson-Patienten Hatano et al. (2016) Metabolomik-Studie: Signifikant niedrigere Plasmawerte von Ergothionein bei PD-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollen. Erste wichtige Studie, die EGT als möglichen Biomarker identifizierte. Journal: J Neurol Neurosurg Psychiatry. Wu et al. (2021 & 2022) „Low plasma ergothioneine levels are associated with neurodegeneration and cerebrovascular disease in dementia.“ Niedrige EGT-Spiegel korrelieren mit kognitivem Abbau, Gebrechlichkeit und neurodegenerativen Erkrankungen (einschließlich PD). Singapore-Kohortenstudien. Cheah et al. / Singapore-Studien (2016–2022) Niedrige EGT-Spiegel als Prädiktor für schnelleren kognitiven Abbau und Frailty bei Älteren. 2. Neuroprotektion in Zell- und Toxin-Modellen Yuzawa et al. (2024) – Cells „Ergothioneine Prevents Neuronal Cell Death Caused by the Neurotoxin 6-Hydroxydopamine.“ EGT schützt GT1-7-Neuronen vor 6-OHDA- und MPP+-induziertem Zelltod. Starke antioxidative Wirkung. DOI: 10.3390/cells13030230 Leow et al. (2024) – Preprint / Antioxidants „Ergothioneine Mediated Neuroprotection of Human iPSC-derived Dopaminergic Neurons.“ Schutz patienteneigener dopaminerger Neuronen (u. a. bei LRRK2-Mutation). Unterstreicht OCTN1-abhängige Aufnahme. 3. Alpha-Synuclein-Aggregation (Kernmechanismus bei PD) Gao et al. (2025) – Food Research International „Ergothioneine exerts neuroprotective effects in Parkinson’s disease: Targeting α-synuclein aggregation and oxidative stress.“ EGT hemmt die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst reife Fibrillen teilweise auf, reduziert Cytotoxizität und oxidativen Stress. In-vitro- und In-vivo-Daten. DOI: 10.1016/j.foodres.2024.115590 (sehr wichtige Studie 2025) 4. Tiermodelle mit motorischen und pathologischen Effekten Tng et al. (2025) – Journal of Neurochemistry „Ergothioneine Treatment Ameliorates the Pathological Phenotypes of Parkinson’s Disease Models.“ Breite Studie: Verbesserung in Drosophila (parkin & LRRK2-Mutanten), Mäusen und humanen Neuronen. Neuroprotektion über mehrere PD-Modelle. DOI: 10.1111/jnc.70168 Meng et al. (2025) – Food Science and Human Wellness „L-Ergothioneine ameliorates 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced Parkinson’s disease in C57BL/6J mice by activating DJ-1.“ MPTP-Mausmodell: EGT lindert motorische Symptome durch DJ-1-Aktivierung. Zhu et al. (2025) „Ergothioneine Alleviates Motor Dysfunction in Parkinson’s Disease Mouse Model by Restoring Neural Oscillations.“ Verbesserung der Motorik und Wiederherstellung neuronaler Oszillationen im 6-OHDA-Modell. 5. Langlebigkeit und allgemeine Gesundheitsspanne Katsube et al. (2024) – GeroScience oder verwandtes Journal „Ergothioneine promotes longevity and healthy aging in male mice.“ +16 % mediane und +21 % durchschnittliche Lebensverlängerung bei männlichen Mäusen (4–5 mg/kg/Tag). Verbesserte Frailty und Kognition. (Häufig zitiert als „Longevity Vitamin“-Studie) 6. Humanstudien (nicht PD-spezifisch, aber relevant) GeneIII®-Studie (2025/2026) – Selbstkontrollierte Studie (open-label) 60 mg/Tag über 30 Tage: Signifikante Senkung der Leberenzyme (ALT, AST, GGT), 39 % Verbesserung der körperlichen Funktion, 51 % Reduktion der Tagesmüdigkeit/Gehirnnebel, bessere Schlafqualität. Keine Nebenwirkungen. (Hersteller-finanziert, aber positive Sicherheits- und Leberdaten) Wichtige Hinweise ITP (Interventions Testing Program des NIA): Ergothionein wurde bisher nicht in die großen, multi-zentrischen ITP-Lebensspannen-Tests aufgenommen (Stand April 2026). Die starken präklinischen Daten (u. a. die 2024-Mäuse-Studie) machen es jedoch zu einem guten Kandidaten für zukünftige Tests. Die meisten PD-spezifischen Daten stammen aus 2024 und 2025 – das Feld entwickelt sich schnell. Noch keine großen randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien speziell bei Parkinson-Patienten (Phase II/III).

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