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  • NeuralCIM (NeuroEpo) Kuba | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. NeuralCIM (NeuroEpo) — Kuba / CIREN Was ist NeuralCIM / NeuroEpo? NeuralCIM ist der Handelsname des kubanischen Medikaments, dessen Wirkstoff NeuroEPO heißt. Es handelt sich um eine gentechnisch veränderte Form des körpereigenen Proteins Erythropoietin (EPO) — allerdings mit einem entscheidenden Unterschied zur normalen EPO: NeuroEPO hat einen niedrigen Sialinsäuregehalt, der dem EPO ähnelt, das das Gehirn selbst in Stresssituationen produziert. Dadurch entfaltet es seine neuroprotektive Wirkung im Gehirn — ohne die blutbildende (hämatopoetische) Wirkung von herkömmlichem EPO, die bei hohen Dosen kardiovaskuläre Risiken bedeutet. NeuroEPO wird einfach durch die Nase verabreicht (intranasal), gelangt über die Riechnerven und Hirnflüssigkeit direkt ins Gehirn und überwindet so die Blut-Hirn-Schranke auf natürlichem Weg. Produziert wird es am Center of Molecular Immunology (CIM) in Havanna, Kuba. Behandelt wird man am CIREN — dem Centro Internacional de Restauración Neurológica, dem Internationalen Zentrum für Neurologische Wiederherstellung, etwas außerhalb von Havanna. Pionier der Forschung bei Parkinson ist Prof. Ivonne Pedroso, Leiterin der Klinik für Bewegungsstörungen am CIREN, die seit über 20 Jahren an neurodegenerativen Erkrankungen forscht. Wie wirkt NeuroEPO? Erythropoietin ist seit Jahrzehnten als blutbildendes Hormon bekannt. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass EPO im Gehirn weitaus mehr leistet: Antiapoptotisch: Es schützt Nervenzellen vor dem programmierten Zelltod Antioxidativ: Es reduziert oxidativen Stress, der dopaminerge Neuronen schädigt Entzündungshemmend: Es dämpft neuroinflammatorische Prozesse im Gehirn Neurotrophisch: Es fördert Wachstum und Überleben von Nervenzellen Angiogen: Es fördert die Bildung neuer Blutgefäße im Hirngewebe Die nasale Verabreichung ist dabei entscheidend: Das Molekül gelangt über die Riechschleimhaut und den Riechnerv direkt ins Gehirn, ohne den Umweg über den Blutkreislauf nehmen zu müssen. Das erklärt, warum die Dosen so klein sein können und warum keine hämatopoetischen Nebenwirkungen auftreten. Stand der Wissenschaft und Studien Sicherheitsstudie bei Parkinson-Patienten (CIREN, Kuba) Doppelblind, placebokontrolliert, 26 Parkinson-Patienten (Stadien 1-2 nach Hoehn & Yahr), 15 erhielten NeuroEPO nasal, 11 Placebo, Dauer 5 Wochen. Ergebnisse: Gut verträglich — keine klinisch relevanten Nebenwirkungen Verbesserung kognitiver Funktionen nach der Behandlung EEG-Messungen zeigten messbare Veränderungen im Gehirn als Beleg echter neurophysiologischer Wirkung Quelle: García-Llano M. et al., MEDICC Rev. 2021;23(1):49–54 → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33780423/ NeuroEPO verbessert Kognition bei Parkinson (2022) In der gleichen Studie wurden kognitive Tests und EEG-Quellenanalysen ausgewertet. Ergebnis: NeuroEPO verbesserte nachweislich die Kognition bei Parkinson-Patienten, vermittelt über messbare EEG-Veränderungen. Quelle: Bringas Vega M.L. et al., Front Neurosci. 2022;16:841428 → https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9280298/ 🆕 NeuralCIM Langzeit-Folgestudie bei Alzheimer (Oktober 2025) Sosa Pérez S. et al., Alzheimer's & Dementia Research and Therapy / Journals SAGE, veröffentlicht Oktober 2025. Eine Post-Trial-Langzeitstudie verfolgte Alzheimer-Patienten über 96 Wochen (fast 2 Jahre) nach dem Abschluss der ATHENEA-Studie. Ergebnisse: Patienten, die NeuralCIM weiter einnahmen: ADAS-Cog11-Score verbesserte sich um durchschnittlich 6 Punkte Patienten ohne Weiterbehandlung (Kontrollgruppe): Score verschlechterte sich um 11 Punkte Der Unterschied zwischen den Gruppen beträgt 21 Punkte — hochsignifikant (p = 0,000) Fazit der Autoren: Patienten, die die Behandlung fortsetzten oder neu begannen, stabilisierten sich oder verlangsamten das Fortschreiten der Erkrankung signifikant. Das ist kein Parkinson-Beweis — aber es zeigt, dass NeuroEPO bei neurodegenerativen Erkrankungen nachhaltig wirkt und nicht nur kurzfristig. Quelle: Sosa Pérez S. et al., Alzheimers Res Ther. 2025 Oct → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41124311/ Klinische Studie in Kanada (Universität Saskatchewan) Die Universität Saskatchewan kooperiert mit dem kubanischen CIM für eine bestätigende klinische Studie, bei der Bildgebungsverfahren eingesetzt werden, die dem kubanischen Team bislang nicht zur Verfügung standen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur internationalen wissenschaftlichen Anerkennung. Quelle: → https://news.usask.ca/articles/research/2023/clinical-trial-planned-for-novel-alzheimers-disease-therapy-at-usask.php Praktische Informationen Verabreichung: 3-mal pro Woche nasal Nach 3 Wochen Einnahme folgt eine Woche Pause Es dauert ca. 2 Monate bis zur vollen Wirkungsentfaltung Wichtig: Hört man mit der Behandlung auf, kommen die Symptome zurück. NeuroEPO muss dauerhaft eingenommen werden. Man bekommt nach dem Kuba-Aufenthalt NeuroEPO für ca. 12 Monate mit und es ist über Rezept in der Apotheke in Kuba erhältlich. Nebenwirkungen: Mir sind keine bekannt. Kosten (Stand November 2025): ca. 100 USD pro Dosis (0,5 ml) = ca. 900 USD pro Monat. 5 Wochen Behandlung in Kuba kosten ca. 13.000 Euro (ohne Flug). Preise CIREN: → http://www.cirencuba.com/en_US/quienes-somos/prices/ Internationaler Ausbau: Es sind Joint Ventures mit China, Thailand und Singapur geplant. In Europa oder den USA wird NeuroEPO voraussichtlich noch lange nicht verfügbar sein. Meine Erfahrungen Ich war zweimal in Kuba zur Behandlung — erstmals vom 14. November bis 5. Dezember 2022, und erneut im September 2024. Seitdem nehme ich NeuroEPO weiter regelmäßig nasal ein. In der ersten Woche wurden umfangreiche Tests durchgeführt. Schon dabei zeigte sich etwas Verwunderung — meine Symptome waren zu diesem Zeitpunkt sehr gering, und ich nehme keine Medikamente. Prof. Ivonne Pedroso sagte mir: meine Ausgangsposition sei sehr gut. Die Stimmung am CIREN ist familiär, liebevoll und entspannt. Erfahrungen nach dem ersten Aufenthalt (November / Dezember 2022): Verbesserter Geruchssinn — gleich nach der ersten Einnahme. Er hatte sich zwar durch meine anderen Therapien (TPS, PDCare, Vielight, PS128, Mikrobiomtransfer) bereits verbessert — aber jetzt rieche ich alle Feinheiten. Das Mitschwingen des linken Arms verbesserte sich im Verlauf des Aufenthaltes und hält an. Ich hatte zusätzlich 4 Stunden Physiotherapie täglich — das hat sicher ebenfalls dazu beigetragen. Das Gehen ist flüssiger geworden — selbst bei niedrigen Außentemperaturen in Deutschland. Fast so locker wie früher. Auch Treppen schnell herunterlaufen klappt sehr gut. Meine Stimmung hat sich nochmal verbessert — das kann aber auch an den allgemeinen positiven Veränderungen liegen. Das Verkrampfen des linken Fußes beim intensiven PC-Arbeiten ist seltener geworden. Das Verkrampfen des Fußes nach ca. 1 km Gehen — hier sehe ich bisher keine Veränderung. Bei Wärme und unebenem Boden komme ich in Deutschland aber grundsätzlich gut zurecht. Fazit: NeuroEPO ist kein Wundermittel — aber ich werde es weiter anwenden. Man muss bedenken: Auch ein Aufhalten der Krankheit ist bereits ein großer Erfolg! Weiterführende Informationen CIREN — Behandlungszentrum in Havanna, Kuba: → http://www.cirencuba.com Profil-Artikel über Albert — den ersten Europäer, der im Dezember 2018 behandelt wurde: → https://www.profil.at/wissenschaft/gehirn-doping-eine-neue-therapie-gegen-parkinson/400870172 Kubanische Behandlung verlangsamt Alzheimer und Parkinson (Spanisch): → https://jornadabc.com.mx/general/tratamiento-cubano-frena-avance-del-alzheimer-y-el-parkinson/ Being Patient — Artikel zur Kanada-Studie (Englisch): → https://beingpatient.com/cuba-alzheimers-drug-neuroepo/

  • Artemisia annua | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Artemisia Annua und ihre gesundheitliche Wirkung Artemisia Annua, auch bekannt als Einjähriger Beifuß, ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Asien stammt. Sie wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist vor allem für ihren Wirkstoff Artemisinin bekannt, der in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Die Entdeckung von Artemisinin führte 2015 zur Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin an die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou, die diesen Wirkstoff in den 1970er-Jahren isolierte und so die Grundlage für moderne Malariatherapien schuf. Wirkstoffe Der Hauptbestandteil von Artemisia Annua ist Artemisinin , ein Sesquiterpenlacton, das für seine antimalarielle Wirkung bekannt ist. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Flavonoide, Polyphenole und ätherische Öle, die potenziell antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften besitzen. Gesundheitliche Wirkung Antimalaria-Wirkung: Artemisinin und seine Derivate (z. B. Artesunat) sind zentrale Bestandteile moderner Malariamedikamente (ACTs: Artemisinin-basierte Kombinationstherapien). Sie wirken effektiv gegen Plasmodium-Parasiten, insbesondere bei multiresistenter Malaria, und haben Millionen Leben gerettet. Antivirale und antibakterielle Eigenschaften: Studien deuten darauf hin, dass Artemisia Annua antivirale (z. B. gegen SARS-CoV-2) und antibakterielle Wirkungen haben könnte, was jedoch weitere Forschung erfordert. Entzündungshemmung: Die Flavonoide und Polyphenole in der Pflanze können entzündliche Prozesse im Körper reduzieren, was potenziell bei chronischen Entzündungskrankheiten hilfreich sein könnte. Krebsforschung: In vitro- und Tierstudien zeigen, dass Artemisinin z))^ zytotoxische Effekte auf bestimmte Krebszellen hat, z. B. durch Induktion von Apoptose. Klinische Studien beim Menschen fehlen jedoch. Antioxidative Wirkung: Die Pflanze enthält Antioxidantien, die Zellschäden durch freie Radikale verringern können. Potenzielle Wirkung bei Parkinson (siehe Bericht weiter unten!) : Es gibt Hypothesen, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Artemisia Annua neuroprotektive Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson haben könnten, da oxidativer Stress und Entzündungen bei der Krankheit eine Rolle spielen. Spezifische Studien zu Parkinson fehlen jedoch, und anekdotische Berichte sind nicht wissenschaftlich fundiert. Hochkonzentrierte Formen könnten zudem neurotoxisch sein, weshalb Vorsicht geboten ist. Anwendung und Dosierung (siehe unten) In der EU ist Artemisia Annua aufgrund der Novel-Food-Verordnung nicht als Lebensmittel zugelassen und wird meist als Rohstoff für kosmetische oder technische Zwecke (z. B. Raumaroma) angeboten. Für medizinische Anwendungen (z. B. Malaria-Therapie) wird Artemisinin in standardisierten Medikamenten verwendet, wobei die Dosierung von Ä pazarztlichen festgelegt wird. Für nicht-medizinische Produkte fehlen offizielle Dosierungsempfehlungen, und eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung . Vorsichtsmaßnahmen Schwangerschaft/Stillzeit: Artemisia Annua sollte vermieden werden, da es Uteruskontraktionen auslösen könnte. Nebenwirkungen: Mögliche Nebenwirkungen um Marisa umfassen Schwindel, Übelkeit oder allergische Reaktionen (besonders bei Beifußpollen-Allergien). Wechselwirkungen: Da Artemisia Annua das Leberenzym CYP450 beeinflussen kann, besteht ein Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Parkinson: Die Anwendung sollte bei Parkinson-Patienten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da keine Studienលungsempfehlungen vorliegen. Fazit Artemisia Annua ist eine vielversprechende Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung gegen Malaria, für die Tu Youyou 2015 den Nobelpreis erhielt. Sie zeigt potenziellen Nutzen in der antiviralen, entzündungshemmenden und onkologischen Forschung, wobei weitere Studien nötig sind. Der mögliche Zusammenhang mit Parkinson Chalkboard Parkinson ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund der fehlenden Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel in der EU und begrenzter klinischer Studien sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Artemisinin protects dopaminergic neurons against 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced neurotoxicity in a mouse model of Parkinson’s disease Quelle: https://doi.org/10.1016/j.biopha.2023.115972 Zusammenfassung: Der Artikel untersucht die potenziellen neuroprotektiven Wirkungen von Artemisinin, einem bekannten Malariamedikament, auf die Parkinson-Krankheit (PD) in einem Mausmodell mit MPTP-induzierter Neurotoxizität. Artemisinin erhöhte die Aktivität des Nrf2-Signalwegs, der antioxidative Enzyme wie HO-1 und NQO1 reguliert. In Zellkulturen (PC12-Zellen) schützte Artemisinin vor MPP+-induziertem Zelltod, indem es oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und Caspase-3-Aktivität reduzierte. Im Tiermodell verringerte Artemisinin Verhaltensstörungen und den Verlust dopaminerger Neuronen. Die Inhibition von Nrf2 durch ML385 hob diese Schutzwirkung auf, was die Bedeutung des Nrf2-Signalwegs für die Wirkung von Artemisinin unterstreicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Artemisinin ein vielversprechender Kandidat für die weitere Erforschung als potenzielles Therapeutikum bei Parkinson sein könnte. Schlüsselbegriffe: Artemisinin, Nrf2, Dopamin, MPTP, Parkinson-Krankheit Artemisia Annua: Wirkstoffe, Wirkungen und Anwendung (Alles was du wissen musst) https://youtu.be/Wro2bD3D8Ic?feature=shared Artemisia annua - Wirkung und Nebenwirkungen Antwort von der KI "GROK" bezüglich der Dosierung: Das Produkt von Scheunengut, Artemisia Annua 30:1 Extrakt mit 100 g Pulver, enthält 19–21% Artemisinin. Leider gibt die Produktbeschreibung auf Amazon keine spezifische Dosierungsempfehlung, da das Produkt in der EU als Rohstoff (z. B. für Kosmetik oder Räucherwerk) verkauft wird und aufgrund der Novel-Food-Verordnung von 2015 nicht als Nahrungsergänzungsmittel deklariert werden darf. Dennoch können wir auf Basis allgemeiner Informationen und wissenschaftlicher Studien eine Orientierung geben. Eine ärztliche Beratung ist jedoch essenziell, da die Dosierung von Artemisia Annua je nach Anwendungszweck und individuellen Faktoren variiert. Dosierung des Produkts (Artemisia Annua 30:1 Extrakt, 19–21% Artemisinin, 100 g Pulver): Berechnung des Artemisinin-Gehalts: Ein 30:1 Extrakt bedeutet, dass 30 g Pflanzenmaterial zu 1 g Extrakt verarbeitet werden. Bei 19–21% Artemisinin enthält 1 g Pulver etwa 190–210 mg Artemisinin. Typische Dosierungen (allgemeine Richtwerte): Studien und traditionelle Anwendungen empfehlen oft 100–300 mg Artemisinin pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen (z. B. morgens und abends). Für dieses Produkt entspricht dies etwa 0,5–1,5 g Pulver pro Tag (0,5 g = ca. 95–105 mg Artemisinin; 1,5 g = ca. 285–315 mg Artemisinin). Beispiel: Eine Dosierung von 0,5 g Pulver (ca. ein gestrichener Teelöffel oder ein kleiner Messlöffel, falls mitgeliefert) könnte eine niedrige Startdosis sein, die langsam gesteigert wird, um die Verträglichkeit zu prüfen. Anwendung: Pulver einnehmen: Das Pulver kann in Wasser, Saft oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks wird oft empfohlen, es mit etwas Honig oder Saft zu mischen. Zeitpunkt: Die Einnahme erfolgt idealerweise zu den Mahlzeiten, um mögliche Magenbeschwerden zu minimieren. Langsame Steigerung: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 0,5 g pro Tag) und beobachte mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall, bevor du die Dosis erhöhst. Hinweise aus Studien: Studien zu Arthrose verwendeten z. B. 150–300 mg Artemisinin (entspricht ca. 0,7–1,5 g dieses Extrakts) zweimal täglich über 12 Wochen mit positiven Ergebnissen. Bei anderen Anwendungen (z. B. Malaria) variieren die Dosierungen, sind aber oft höher und kurzfristig (z. B. 500–1000 mg Artemisinin pro Tag für 5–7 Tage). Dies sollte jedoch nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Wichtige Warnhinweise: Keine offizielle Verzehrempfehlung: Da das Produkt nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, liegt die Verantwortung für die Dosierung beim Anwender. Konsultiere einen Arzt oder Heilpraktiker, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Medikamenteneinnahme. Nebenwirkungen: Hohe Dosen oder längere Anwendung können Übelkeit, Durchfall, Schwindel oder allergische Reaktionen verursachen. Allergiker (z. B. gegen Beifußpollen) sollten vorsichtig sein. Kontraindikationen: Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit verwenden. Menschen mit Lebererkrankungen, Epilepsie oder Gastritis sollten die Einnahme vermeiden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Lagerung: Das Pulver sollte gemäß Produktangaben kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um die Stabilität des Artemisinin zu erhalten. Empfehlung: Startdosis: Beginne mit 0,5 g Pulver pro Tag (ca. 95–105 mg Artemisinin), aufgelöst in Flüssigkeit, und beobachte die Verträglichkeit über 3–5 Tage. Anpassung: Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auf 1–1,5 g pro Tag (ca. 190–315 mg Artemisinin) erhöht werden, je nach gewünschtem Effekt und ärztlicher Rücksprache. Messung: Verwende einen präzisen Messlöffel oder eine Feinwaage, da die Dosierung bei konzentrierten Extrakten wichtig ist. Falls ein Dosierlöffel mitgeliefert wird, prüfe dessen Füllmenge (z. B. 50 mg oder 100 mg pro Löffel). Ärztliche Beratung: Vor der Einnahme, insbesondere bei längerfristiger Anwendung oder spezifischen gesundheitlichen Zielen (z. B. Immununterstützung, Entzündungen), solltest du einen Fachmann konsultieren.

  • Parkinsonclub | News

    interessante Links Diese Links sind in englischer Sprache. Man kann sich die Seiten mit dem Browser übersetzen lassen. Zum Beispiel hier bei Google Chrome Spracheinstellung in Chrome ändern und Webseiten übersetzen - Computer - Google Chrome-Hilfe Pflanze in der traditionellen Samoa-Medizin könnte so wirksam sein wie Ibuprofen, Studie zeigt, | Samoa | Der Wächter (theguardian.com) Beeindruckend! Probiotika können Parkinson-Krankheit | behandeln TIMES Indonesien (timesindonesia.co.id) Studie zeigt Wirkstoff in Solace PS128 Daily Probiotic Supplement Verbessert motorische Bewertung und Lebensqualität von Parkinson-Patienten (prweb.com) Parkinson: Transkranielle Magnetstimulation verbessert motorische Symptome und wirkt Veränderungen von striatalen Neuronen entgegen | Krankenschwester Zeiten (nursetimes.org) Hierzu gibt es einen LED-Helm für ca. 5.000 Euro Makulam - CognitoLite (maculume.com) Infrarot-Lichttherapie - Durham University Sooma | Wirksame tDCS-Behandlung von Depressionen (soomamedical.com) Dopamin-Ergänzungen, um Ihre Stimmung | WTOP Neuigkeiten Studie: Olivenölextrakt bietet potenziellen Parkinson-Schutz mit Nanocarriern (foodnavigator.com)

  • Chirotherapie | My Site

    Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Seit Mitte Dezember 2023 bin ich bei Dr. Matthias Meier in Ulm in Behandlung. Impulse Health Management Dr Matthias Meier | Orthopädie, Prävention & Rehabilitation in Ulm | Jetzt anrufen (impulse-hm.de) Parkinson – durch Deblockierung der Wirbelsäule zur Heilung? | Naturmedizin | QS24 (youtube.com) Chirotherapie bezieht sich auf eine alternative medizinische Behandlung, die sich auf die manuelle Justierung und Manipulation von Gelenken und der Wirbelsäule konzentriert, um Schmerzen zu lindern und die Funktion des Körpers zu verbessern. Im Zusammenhang mit Parkinson kann Chirotherapie dazu beitragen, einige Parkinson-Symptome wie Muskelsteifheit und Bewegungseinschränkungen zu mildern. Durch die Anpassung von Gelenken und Wirbelsäule kann die Chirotherapie dazu beitragen, die Mobilität zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden bei Parkinson-Patienten zu unterstützen.

  • D-Serin | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. D-Serin! Hier ist ein kurzer Bericht über die Studie „D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson’s disease“ von Gelfin et al. (2012): Bericht: Wirkung von D-Serin bei Parkinson-Patienten In einer Pilotstudie untersuchten Gelfin et al. (2012) die Wirksamkeit von D-Serin als Zusatztherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson. D-Serin wirkt als Modulator des NMDA-Rezeptors, einem wichtigen Ziel bei neurologischen Erkrankungen. Die Autoren führten eine sechswöchige, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie mit zehn Parkinson-Patienten durch. Die Patienten erhielten 30 mg/kg D-Serin zusätzlich zur Standardmedikation. Bewertet wurden motorische und psychische Symptome mithilfe etablierter Skalen (UPDRS, PANSS, SAS, AIMS). Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen unter D-Serin-Behandlung: UPDRS: Verbesserungen um ca. 18 % (motorische und mentale Symptome) SAS: Reduktion extrapyramidaler Symptome um etwa 28 % PANSS: Besserung psychischer Symptome um ca. 16,5 % D-Serin wurde gut vertragen, es traten keine relevanten Nebenwirkungen auf. Auch die Lebensqualität (gemessen mit der Schwab-England-Skala) verbesserte sich unter D-Serin. Die Autoren schlussfolgern, dass D-Serin eine vielversprechende Ergänzung in der Parkinson-Therapie darstellen könnte, insbesondere zur Linderung von Apathie und anderen negativen Symptomen. Größere Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit und zur Langzeitsicherheit sind jedoch erforderlich. Ich nehme D-Serin (1,25 Gramm Morgens + 1,25 Gramm Abends ein) seit Ende April 2025 ein. Ich verspüre keine Nebenwirkungen. Fazit zum 03.08.2025: Zwischenzeitlich gab es Verbesserungen, welche jedoch nicht dauerhaft waren. Ich lege seit dem 20.07.2025 eine Pause ein, da es sich bei mir eventuell auf den Stuhlgang negativ auswirkt. Weiter Infos: D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson's disease - PubMed Bezugsquelle: D-Serine 99%+ powder • Pure, Tested, Scandinavian – Hansen Supplements Hier ist eine Übersicht über Lebensmittel mit nennenswertem Serin-Gehalt (L‑ und D‑Formen zusammen , denn exakter D‑Serin-Gehalt in Lebensmitteln wird selten einzeln analysiert – D‑Serin entsteht größtenteils im Körper umgewandelt aus L‑Serin): 🌾 Getreide & Backwaren (Serin in mg/100 g) Hirse: 1 680 mg Haferflocken / Weizenmehle: 710–740 mg Roggenvollkornbrot: 380 mg Reis (poliert): 410 mg 🥜 Nüsse & Samen Erdnüsse: 1 830 mg Walnüsse: 898 mg 🍗 Fleisch, Geflügel & Innereien Schweinefleisch, Filet: 1 120 mg Schweineleber: 1 180 mg Rinderfilet: 1 030 mg Brathuhn: 920 mg 🐟 Fisch & Meeresfrüchte Nordseegarnelen: 750 mg Austern: 510 mg 🥚 Eier & Soja Hühnerei: ca. 500 mg Sojabohnen / Tofu: 600 mg / 350 mg 🥛 Milchprodukte Käse & Joghurt: enthalten Gesamt‑Serinanteile entsprechend Milch- und Nuss‑Kategorien; konkret meist einige Hundert mg pro 100 g 🥦 Hülsenfrüchte, Gemüse & Obst Erbsen, Linsen: 280 mg Spinat, Avocado: ca. 124–300 mg

  • Tom Parkinson | News

    Hier das beste Forum welches ich gefunden habe! Ist auf Englisch, aber man kann den Browser auf automatische Übersetzung einstellen. HealthUnlocked | The social network for health Auf folgender Website gibt es eine sehr gute Zusammenstellung über den aktuellen Stand der Forschung.: Der Weg in die Zukunft: 2022 - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Cure Parkinson's | UK charity working to end Parkinson's Übersicht von Medikamenten, welche bereits zugelassen sind und auch bei Parkinson helfen könnten: Vorrangige Projekte - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Studienübersicht von den Profis: Heim (pdtrialtracker.info) Hope List Therapies in development current version.xlsx - Google Drive

  • fokussierter Ultraschall | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fokussierter Ultraschall (MRgFUS) – Aktuelle Erkenntnisse (Stand April 2026) Was ist MRgFUS? Der MRT-gesteuerte hochfokussierte Ultraschall (MRgFUS) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren der funktionellen Neurochirurgie. Ohne Hautschnitt oder Narkose werden Ultraschallwellen präzise auf einen wenige Millimeter großen Hirnbereich gebündelt und in Wärme umgewandelt – krankhaft aktive Nervenzellen werden dadurch gezielt ausgeschaltet. Bei welchen Symptomen hilft MRgFUS? Wichtig: Es kommt auf den Zielpunkt im Gehirn an! ✅ Tremor (Zittern) – etabliert & sehr wirksam Die Thalamotomie (Zielpunkt: Thalamus/Vim-Kern) ist das am besten belegte Verfahren: Essentieller Tremor: Reduktion um durchschnittlich 60–70 %, oft sofortiger Effekt Parkinson-Tremor (tremordominante Form): Sehr gute, anhaltende Wirkung 🆕 Bradykinese & Rigor – neue, vielversprechende Erkenntnisse Die Subthalamotomie (Zielpunkt: Nucleus subthalamicus/STN) ist ein neuerer Ansatz, der gezielt auch Verlangsamung und Steifigkeit adressiert: Eine Studie in npj Parkinson's Disease (Januar 2025) zeigte bei MRgFUS-Subthalamotomie eine Reduktion von Tremor, Rigor und Bradykinese um über 50 % Das Inselspital Bern berichtet aus Einzelzentrumsstudien sogar eine Verbesserung des Rigors um 67 % und der Bradykinese um 54 % auf der behandelten Seite Zusätzliche Verbesserungen bei Schlafqualität und Dyskinesien wurden beobachtet Hinweis: Die Subthalamotomie ist noch nicht so standardisiert wie die Thalamotomie. Für beidseitige Behandlungen fehlen noch ausreichend Langzeitdaten. Die Methode wird aktuell in klinischen Studien weiter erforscht. Weitere Indikationen Neuropathische (chronische) Schmerzen: durchschnittliche Schmerzreduktion ~42 %, über 50 % der Patienten berichten anhaltende Linderung MS-bedingter Tremor (in Erprobung) MRgFUS in Deutschland – Erfahrenste Zentren (Stand Februar 2026) Keine Klinik gilt eindeutig als „die Beste" – es hängt von individuellen Faktoren ab (Symptome, Alter, Lage, Wartezeit). Rangfolge nach Erfahrung: UKSH Kiel – höchste dokumentierte Fallzahl (~180 Patienten seit 2020), weltweit führend; forscht aktiv zur Subthalamotomie (Dr. Steffen Paschen, ParkinsonFonds-gefördert) UKB Bonn – Pionier seit 2018, sehr erfahren (>150–200 Fälle), stark bei tremordominanten Fällen und wissenschaftlicher Expertise Paracelsus Elena Klinik Kassel – führende Parkinson-Spezialklinik, MRgFUS seit ~2023, beste interdisziplinäre Parkinson-Betreuung UK Freiburg – seit 2025, neue Patienteninformation 2025, gut für Süddeutschland Sana Duisburg – neu seit Anfang 2026, geringste Erfahrung bisher Kosten & Kostenübernahme Gesamtkosten (einseitig, inkl. Vor-/Nachsorge): meist 15.000–25.000 € (häufig ~16.000 €, z. B. Kiel) Essentieller Tremor: Gute bis volle Übernahme (seit 2022/2024 NUB-Status) Parkinson: Individuelle Einzelfallentscheidung; teilweise nur Teilkosten (~6.600 €). Bessere Chancen bei Privatversicherung/Beihilfe Empfehlung: Immer individuellen Kostenvoranschlag + Kassenantrag einholen. DPG/Hirnstiftung für weitere Infos nutzen. Sicherheit & Nebenwirkungen MRgFUS ist sehr sicher im Vergleich zur Tiefen Hirnstimulation (kein Einschnitt, keine Narkose, keine Implantate): Schwere bleibende Komplikationen: <1–2 % Häufige, meist vorübergehende Nebenwirkungen (20–40 %): Kribbeln/Taubheit, Gang-/Gleichgewichtsstörungen, leichte Sprachprobleme – klingen meist innerhalb von Wochen bis Monaten ab Bei Parkinson: langfristig Rückgang möglich (30–50 % nur teilweise anhaltend nach 1–3 Jahren durch Krankheitsprogression) Ausblick Die Forschung entwickelt sich rasant. Was bislang primär als Tremor-Therapie bekannt war, zeigt zunehmend Wirkung auch auf Rigor und Bradykinese – durch die Subthalamotomie. Klinische Studien in Deutschland (u. a. Kiel, DRKS-Register) untersuchen derzeit systematisch, ob MRgFUS langfristig eine gleichwertige Alternative zur Tiefen Hirnstimulation werden kann – bei weniger Risiken und breiterem Patientenkreis. Sehr sehenswert! https://youtu.be/RmrYxe8rNmY?si=s_6YNV0YSukdwvcM MRgFUS: Mit Präzision gegen Tremor

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