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- TM Meditation | Tom Parkinson
Maharishi Mahesh Yogi war ein spiritueller Führer aus Indien, der bekannt wurde für die Entwicklung und Verbreitung der Transzendentalen Meditation (TM) . Er wurde am 12. Januar 1918 geboren und verstarb am 5. Februar 2008. Maharishi war ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati und verbreitete dessen Lehren über Meditation weltweit. Er gründete die Bewegung des Transzendentalen Meditationsprogramms und griff auf wissenschaftliche und spirituelle Prinzipien zurück, um die Vorteile der Meditation zu fördern. In den 1950er Jahren begann Maharishi, seine Lehren international zu verbreiten. Er reiste um die Welt und unterrichtete die Transzendentale Meditation, die auf einfachen, täglichen Praktiken zur Förderung der geistigen Gesundheit und des Wohlbefindens beruht. Neben der Transzendentalen Meditation gründete Maharishi auch Bildungseinrichtungen wie die Maharishi International University und das Maharishi Ayurveda, die sich auf die Förderung von Bildung, Gesundheit und Spiritualität konzentrieren. Maharishi und seine Lehren haben eine beträchtliche Anhängerschaft angezogen, und die Transzendentale Meditation ist weiterhin eine populäre Praxis zur Förderung von Entspannung, Stressabbau und geistigem Wohlbefinden. Maharishi Mahesh Yogi lehrte eine Reihe von Prinzipien, die auf seiner Philosophie und seinem Verständnis der Transzendentalen Meditation (TM) basierten. Hier sind einige seiner Hauptlehren: Transzendentale Meditation (TM): Seine bekannteste Lehre war die Technik der Transzendentalen Meditation. Diese Methode beinhaltet das Sitzen in Stille ( 20 Minuten - Morgens und Abends ) und das Wiederholen eines speziellen Mantras, das jedem Praktizierenden individuell zugewiesen wird. Das Ziel ist es, einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen, der zur Förderung von geistigem Wohlbefinden, Klarheit und Ruhe führt. Stressabbau und Gesundheit: Maharishi betonte die positiven Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf die Gesundheit, indem er behauptete, dass die Praxis Stress reduziert und damit verbundene gesundheitliche Vorteile bietet. Er entwickelte auch das Konzept des "Maharishi Ayurveda", das traditionelle ayurvedische Prinzipien und Heilmethoden umfasst, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Bewusstsein und spirituelles Wachstum: Er lehrte, dass Transzendentale Meditation nicht nur zur Entspannung dient, sondern auch das individuelle Bewusstsein erweitert und das spirituelle Wachstum fördert. Maharishi betonte, dass die regelmäßige Praxis dazu beiträgt, ein höheres Bewusstseinsniveau zu erreichen und das Verständnis für das Selbst und die Umwelt zu vertiefen. Frieden und Harmonie: Maharishi glaubte an die Schaffung von Frieden und Harmonie auf globaler Ebene durch kollektive Meditation. Er gründete "Maharishi's Global Country of World Peace" mit dem Ziel, durch die gemeinsame Praxis der Transzendentalen Meditation den Weltfrieden zu fördern. Bildung: Er gründete Bildungseinrichtungen, die einen holistischen Ansatz verfolgten, der nicht nur akademisches Wissen, sondern auch Bewusstseinsentwicklung und persönliches Wachstum betonte. Maharishis Lehren waren geprägt von seinem Glauben an die transformative Kraft der Meditation, die nicht nur individuelles Wohlbefinden fördert, sondern auch zur Schaffung einer harmonischeren und friedlicheren Welt beitragen kann. Ich bin Mitte November 2023 bei meiner Ayurvedakur im "SOMA MED" in 4682 Geboltskirchen - Österreich, eingewiesen worden. Der verbotene Yogi Maharishi Mahesh Yogi und das Christentum TM Transzendentale Meditation Maharishi Mahesh Yogi: »Das ist Glück«
- Irisin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🏃 Irisin — Das Sporthormon, das Parkinson bremst Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Die Frage, die alles auslöste Warum hilft Sport bei Parkinson so gut? Das war keine rhetorische Frage für Forscher an der Johns Hopkins University und der Dana-Farber Cancer Research in Boston. Sie wollten es wirklich wissen — und die Antwort, die sie 2022 fanden, hat die Parkinson-Forschung aufgerüttelt. Die Antwort lautet: Irisin. Was ist Irisin? Irisin ist ein Myokin — ein Botenstoff, der von Muskeln als Reaktion auf Bewegung ausgeschüttet wird. Es wird aus einem Vorläuferprotein namens FNDC5 abgespalten und ins Blut freigesetzt. Das FNDC5-Gen wird in mehreren Geweben exprimiert — in der Skelettmuskulatur, im Gehirn, im Fettgewebe, im Herz und in der Lunge. nih Kurz gesagt: Jedes Mal, wenn du Sport machst, produzieren deine Muskeln Irisin — und schicken es durch den Körper, auch ins Gehirn. Die bahnbrechende Entdeckung von Johns Hopkins (2022) Ted Dawson von Johns Hopkins und Bruce Spiegelman von der Dana-Farber fragten sich, warum Ausdauertraining seit Langem dafür bekannt ist, Parkinson-Symptome zu lindern — ohne dass jemand wusste, warum. Sie entdeckten: Irisin ist der Schlüsselmechanismus. Was in den Tierversuchen passierte, war spektakulär: Zwei Wochen nach der Injektion eines viralen Vektors, der den Irisinspiegel im Blut erhöhte, hatten die Mäuse nach sechs Monaten keinerlei motorische Defizite — während die Placebo-Mäuse deutliche Einschränkungen in Griffstärke und Beweglichkeit zeigten. Irisin beschleunigte zudem den Transport und den Abbau von Alpha-Synuklein über die Lysosomen in den Gehirnzellen. Das bedeutet: Irisin bekämpft das zentrale Parkinson-Problem — Alpha-Synuklein-Ablagerungen — und hält gleichzeitig die Mitochondrien am Leben. Ein doppelter Schutzeffekt! Was im Gehirn passiert — der Mechanismus Irisin schützt Nervenzellen, indem es Mitochondrienschäden verhindert — was sich in verringertem oxidativem Stress, erhöhter Mitochondrienkomplex-I-Aktivität, gesteigertem Mitochondriengehalt, erhöhter mitochondrialer Biogenese und reparierter Mitochondrienmorphologie zeigt. Irisin reguliert diese Aspekte durch Aktivierung des Akt- und ERK1/2-Signalwegs über Integrin-Rezeptoren. Noch einfacher: Irisin repariert die Kraftwerke der Nervenzellen — dieselben Kraftwerke, die bei Parkinson als erste versagen. Was beim Menschen gemessen wurde Das ist besonders relevant — denn hier gibt es bereits Humandaten: 23 Parkinson-Patienten absolvierten ein 12-wöchiges regelmäßiges Rehabilitationstraining. Die Ergebnisse: Der Irisinspiegel im Blut stieg deutlich an, und dieser Anstieg korrelierte direkt mit einer Verbesserung der Gleichgewichtsfunktion nach der Berg Balance Scale. Außerdem wurde 2024 eine wichtige Beobachtungsstudie veröffentlicht: Shi et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen Irisinspiegel und Krankheitsschwere sowie Dopamin-Aufnahme bei Parkinson-Patienten — und fanden eine klare Korrelation: Mehr Irisin im Blut bedeutete weniger schwere Erkrankung und bessere Dopaminaktivität. Irisin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden Das ist der entscheidende praktische Punkt: Die Erhöhung des zirkulierenden Irisins durch periphere Zufuhr kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und zu einer Anreicherung von zentralem Irisin führen — was sowohl kognitive Defizite als auch Neuropathologie in Mausmodellen verbesserte. Das bedeutet: Was im Blut passiert, kommt auch im Gehirn an. Und was im Muskel produziert wird, schützt die Neuronen. Die neueste Forschung — Januar 2026 Ein brandaktueller Review aus Januar 2026 — veröffentlicht im Fachjournal Pharmacy von brasilianischen Neurowissenschaftlern der Universität Rio Grande do Norte — fasst den aktuellen Stand zusammen: Irisin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und übt vielfältige neuroprotektive Effekte aus. Aktuelle Forschung zeigt konsistent, dass durch Sport ausgelöstes Irisin mit verbesserter kognitiver Funktion, reduzierten neuroinflammatorischen Markern, verbesserter synaptischer Plastizität und Modulation neurodegenerativer Pfade korreliert. Warum die Pharmaindustrie kaum investiert Irisin ist ein körpereigenes Hormon. Man kann es nicht einfach patentieren. Das macht es für die Pharmaindustrie wenig attraktiv — obwohl das wissenschaftliche Interesse enorm ist. Neben Sport haben sich auch einige Medikamente als Irisin-steigend erwiesen — das ist ein aktives Forschungsfeld. Welche Medikamente das genau sind und in welchem Maß, ist noch Gegenstand der Forschung. Was das für dich persönlich bedeutet Das ist für mich der emotionalste Teil dieser Geschichte — denn sie erklärt wissenschaftlich, was ich jeden Tag erlebe. Ich treibe intensiv Sport, und meine Symptome stabilisieren sich. Jetzt weiß ich einen möglichen Grund dafür: Meine Muskeln produzieren Irisin, das ins Gehirn gelangt, dort Alpha-Synuklein abbaut und die Mitochondrien der Dopaminneuronen schützt. Sport ist also nicht nur eine nette Ergänzung zur Parkinson-Therapie — Sport könnte buchstäblich die Apotheke sein, die mein Gehirn am Leben hält. Was kommt als nächstes? Klinische Studien, die Irisin direkt als Therapeutikum testen, laufen noch nicht. Der nächste Schritt wäre, zu zeigen, wie viel Sport welcher Art welche Irisin-Mengen produziert — und ob man diesen Effekt pharmakologisch nachahmen kann, für Menschen die nicht Sport treiben können. Meine persönliche Einschätzung Die Irisin-Geschichte ist für mich die wichtigste wissenschaftliche Bestätigung meines gesamten Ansatzes. Sie sagt: Du machst nicht einfach Sport um fit zu bleiben — du produzierst dabei aktiv ein neuroprotektives Hormon, das direkt gegen Parkinson wirkt. Das ist keine Spekulation, das ist Wissenschaft — veröffentlicht in Nature und Johns Hopkins. Für alle Parkinson-Patienten, die überlegen, ob sie Sport treiben sollen: Die Antwort lautet nicht mehr "ja, es tut gut". Die Antwort lautet jetzt: "Ja — und hier ist der molekulare Mechanismus, warum." Quellenangaben Kam TI et al. (2022): Amelioration of pathologic α-synuclein-induced Parkinson's disease by irisin. PNAS, 119(36). DOI: 10.1073/pnas.2204835119 Zhang X et al. (2023): Irisin exhibits neuroprotection by preventing mitochondrial damage in Parkinson's disease. npj Parkinson's Disease (Nature). DOI: 10.1038/s41531-023-00453-9 Shi X et al. (2024): Relationship of irisin with disease severity and dopamine uptake in Parkinson's disease patients. NeuroImage Clinical, 41:103555. Brito-Neto JG et al. (2026): Irisin as a Neuroprotective Agent in Parkinson's Disease: The Role of Physical Exercise in Modulating Dopaminergic Neurons. Pharmacy, 14(1):9. DOI: 10.3390/pharmacy14010009 Muzaffar S et al. (2025): Therapeutic Potential of Irisin in Neurodegenerative Diseases. IJMS. DOI: 10.3390/ijms262311348 Johns Hopkins Medicine (2022): Exercise Hormone Halts Parkinson's Disease Symptoms in Mouse Study. → Johns Hopkins
- Aussagen über mich | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Aussagen über Tom Parkinson „Tom Parkinsons Entschlossenheit beweist, wie Eigeninitiative und ganzheitliche Ansätze die Lebensqualität bei Morbus Parkinson nachhaltig verbessern können.“ Gisela de Abos y Padilla, Fachärztin für Neurologie, Fachpraxis für Neurologie und NeuroStimulation, Mannheim „Tom hat gezeigt, dass Neuroprotektion bei Parkinson ein aktiver Prozess ist – bei dem der informierte und handelnde Patient die Schlüsselrolle spielt.“ Prof. Ivonne Pedroso, Neurologin, „Ciren“ Kuba „Tom Parkinsons Entschlossenheit zeigt deutlich, wie Eigeninitiative und ganzheitliche Ansätze die Lebensqualität bei Parkinson nachhaltig verbessern können.“ Dr. Michael Hoster, Heilpraktiker, Mannheim „Homöopathie hilft! Eindrucksvoll demonstriert Tom Parkinson wie Komplementärmedizin die Behandlung von Parkinson ohne konventionelle Medikamente ermöglicht. Er ermutigt uns damit die Parkinson-Therapie neu und ganzheitlich zu denken.“ Dr. Christiane Poppe, Homöopathin & Allgemeinmedizinerin, Lüneburg „Mit seinem ganzheitlichen Ansatz inspiriert Tom Parkinson Betroffene, ihre Gesundheit aktiv und nachhaltig zu fördern und dabei essentiell unter anderem auch Mikrobiom und Darmstoffwechsel zu berücksichtigen.“ Ursula Reichert, Heilpraktikerin, Mannheim „Tom Parkinsons Geschichte ermutigt Betroffene, mutige und individuelle Wege zur Verbesserung ihrer Gesundheit zu gehen.“ Dr. Gisela Rauch-Petz, Ärztin mit Parkinsondiagnose, München
- "Tanganil" = N-Acetyl-L-Leucin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Eventuell ist es besser nur "N-Acetyl-L-Leucin" anstatt N-Acetyl- D L-Leucin (Tanganil) einzunehmen, da es Untersuchungen gibt, die zeigen, dass die L-Version in Abwesenheit der D-Version besser absorbiert wird. Prof. Oertel spricht auch darüber zukünftig mit "N-Acetyl-L-Leucin" zu arbeiten. Es müssten dann nur 2,5 Gramm "N-Acetyl-L-Leucin" anstatt 5 Gramm N-Acetyl- D L-Leucin eingenommen werden. Man muss sich allerdings das Pulver selbst mit einer Feinwaage abwiegen! 2,5 Gramm durch 3 = 0,83 Gramm. Also Morgens 0,9 Gramm, Mittags 0,8 Gramm, Abends 0,8 Gramm = 2,5 Gramm Man benötigt ca. 900 Gramm im Jahr. Wem das zu kompliziert ist, der sollte besser bei "Tanganil" bleiben! Tanganil kostet ca. 500 Euro/Jahr. Bezugsquellen: Ich darf keine Auskunft mehr angeben, da abgemahnt wird! Bitte schreibt deswegen mich nicht an! Ihr müsst da selbst auf die Suche gehen... Es löst sich nicht im Wasser auf! Daher habe ich mich entschlossen es in Kapseln zu füllen. Dieses Produkt habe ich bei Amazon gekauft. In eine Kapsel passen ca. 500mg rein, also nehme ich am Tag 5 Kapseln ein.
- Lithium | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Lithium Ortat 5mg von Dr. Nehls empfohlen - siehe: FAQ » Michael Nehls (1mg sollten auch gesunde Menschen einnehmen!) Ich nehme mittlerweile 5mg am Tag ein. Grenzen | Mögliche Anwendung von Lithium bei Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen Seit der Einnahme im September 2024 fühle ich mich noch entspannter als zuvor. Hier die Homepage auf der alles erklärt wird: Dr. Michael Nehls! Youtube: Dr. Nehls: Lithium, das Wundermittel fürs Gehirn und viele Krankheiten Dr. med. Ulrich Selz https://youtu.be/KS2kc8MjVdc LITHIUM Antworten auf Eure Fragen Gibt es nicht in Deutschland aber hier: WLS Poducts, Niederlande oder hier Search Results for "lithium" for "Lithiumorotat" iHerb USA oder auf Rezept aus Deutschland! Lithium Apotheke nach Dr. Nehls - Rosen-Apotheke Wetterich OHG in Fulda Mann kann sich das Lithium auch über Mineralwasser zuführen. Hier sind die Mineralwasser, nach Lithium-Gehalt (mg/l) absteigend sortiert: Bad Mergentheimer Albertquelle — 13,00 mg/l Staatliches Bad Kissinger Rakoczy — 5,00 mg/l Bad Mergentheimer Karlsquelle — 4,92 mg/l Rogaska Heilwasser — 3,30 mg/l Lithium Sunshine — 1,40 mg/l Hirschquelle — 1,31 mg/l - ist oft bei "Rewe" erhältlich Bad Liebenzeller Paracelsusquelle II — 1,21 mg/l Bad Vilbeler Römerbrunnen — 1,20 mg/l Biskirchener Heilsprudel — 0,88 mg/l Dunaris — 0,79 mg/l Radenska — 0,76 mg/l Juvina — 0,65 mg/l Bad Mergentheimer Wilhelmsquelle — 0,66 mg/l Die Messung erfordert hochintensive Verfahren wie die ICP-MS, da die natürlichen Lithiumkonzentrationen im Körper sehr gering sind. Labore, wo man seinen Lithiumspiegel messen lassen kann: "biovis"biovis_Lithium-DE.pdf IMD Ins tut für Medizinische Diagnosik Berlin Ort: Berlin Methode: ICP-MS im EDTA-Vollblut Probenmaterial: EDTA-Vollblut Product Details - kostet 28,44 Euro Medizinisches Labor Bremen Ort: Bremen Methode: ICP-MS Probenmaterial: Serum, Plasma, Urin, EDTA-Blut Lithium im Vollblut, der präventivmedizinischer Optimalbereich liegt zwischen 25-350 µg /l Mein Wert lag am 7.10.2025 bei 88.80 µg /l (Ich nehme 5 mg/Tag) 🧠 Lithium bei Parkinson – Ein aktueller Überblick (25.03.2026) Einleitung Lithium ist eines der ältesten Medikamente der modernen Medizin und wird seit 1949 vor allem zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen wie bipolaren Störungen eingesetzt. In den letzten Jahren hat Lithium jedoch zunehmend Aufmerksamkeit in der Parkinson-Forschung erhalten, da es potenziell neuroprotektive und krankheitsmodifizierende Eigenschaften besitzt. Wirkmechanismen von Lithium Lithium wirkt auf mehrere zentrale Prozesse, die bei Parkinson eine Rolle spielen: 1. Hemmung von Glykogensynthase-Kinase-3β Lithium hemmt dieses Enzym, das an neurodegenerativen Prozessen beteiligt ist. Dadurch können entzündliche Prozesse reduziert und Zellüberleben gefördert werden. 2. Förderung von Brain-Derived Neurotrophic Factor BDNF ist ein wichtiger Wachstumsfaktor für Nervenzellen. Lithium steigert dessen Expression und unterstützt damit die Regeneration und Stabilität von Dopaminneuronen. 3. Stabilisierung der Mitochondrien Lithium verbessert die Energieproduktion in den Zellen und schützt vor mitochondrialer Dysfunktion – einem zentralen Faktor bei Parkinson. 4. Reduktion von oxidativem Stress Durch die Verringerung reaktiver Sauerstoffspezies schützt Lithium Nervenzellen vor Schäden. 5. Einfluss auf Proteinabbau Lithium kann Prozesse wie Autophagie fördern und somit den Abbau fehlgefalteter Proteine (z. B. α-Synuclein) unterstützen. Aktuelle klinische Studie (Phase 1/2) Eine derzeit laufende klinische Studie (NCT06339034) untersucht die Wirkung von niedrig dosiertem Lithium bei Patienten im Frühstadium der Parkinson-Erkrankung. Studiendesign Teilnehmer: 20 Patienten Alter: 40–80 Jahre Krankheitsdauer: weniger als 4 Jahre Therapie: 20 mg Lithium täglich vs. Placebo Studiendauer: Abschluss erwartet in der ersten Hälfte 2026 Primäre Endpunkte MRT-basierte Veränderungen (Free Water als Marker für Neurodegeneration) Expression von Nurr1 (wichtig für Dopaminneuronen) Neurofilament-Leichtketten im Serum (Marker für Nervenschädigung) Diese Studie ist besonders relevant, da sie moderne Biomarker nutzt, um krankheitsmodifizierende Effekte frühzeitig sichtbar zu machen. Bedeutung für die Parkinson-Therapie Lithium unterscheidet sich von klassischen Parkinson-Medikamenten, da es nicht primär Symptome behandelt, sondern potenziell in den Krankheitsverlauf eingreift. Damit gehört es zur Gruppe der sogenannten „disease-modifying therapies“. Ein weiterer Vorteil ist, dass Lithium ein bereits gut erforschtes Medikament ist. Dies kann die Entwicklung beschleunigen, da viele Sicherheitsdaten bereits vorliegen. Chancen und Herausforderungen Chancen Breites Wirkprofil auf mehrere Krankheitsmechanismen Neuroprotektives Potenzial Bereits bekannte Pharmakologie Herausforderungen Kleine Studienpopulation Frühe klinische Phase Unklar, ob die niedrige Dosierung ausreichend wirksam ist Langzeitwirkungen bei Parkinson noch nicht belegt Fazit Lithium stellt einen vielversprechenden Ansatz in der Parkinson-Forschung dar, insbesondere aufgrund seiner vielfältigen Wirkmechanismen und seines Potenzials, neurodegenerative Prozesse zu verlangsamen. Die laufende Phase-1/2-Studie wird wichtige Hinweise darauf liefern, ob Lithium tatsächlich als krankheitsmodifizierende Therapie geeignet ist. Auch wenn die bisherigen Daten noch keine endgültigen Aussagen erlauben, zeigt die aktuelle Forschung klar, dass Lithium ein ernstzunehmender Kandidat im Kampf gegen Parkinson ist.
- Urolithin A | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Urolithin A! Urolithin A und Parkinson – Aktueller Stand der Wissenschaft Einleitung Urolithin A ist ein natürlicher Metabolit, der im Körper aus Ellagsäure gebildet wird – einer Substanz, die in Granatapfel, Beeren und Nüssen vorkommt. In den letzten Jahren hat sich Urolithin A als einer der vielversprechendsten Wirkstoffe im Bereich der mitochondrialen Gesundheit etabliert. Gerade im Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson rückt dieser Stoff zunehmend in den Fokus der Forschung. Der zentrale Ansatz: Mitochondrien und Parkinson Morbus Parkinson ist nicht nur eine Erkrankung des Dopaminmangels. Ein wesentlicher Bestandteil der Krankheitsentstehung ist: eine gestörte Energieproduktion in den Nervenzellen defekte Mitochondrien eine eingeschränkte Fähigkeit der Zellen, beschädigte Zellbestandteile zu recyceln Dieser Prozess wird als „Mitophagie“ bezeichnet. Genau hier setzt Urolithin A an. Wirkmechanismus von Urolithin A Urolithin A aktiviert gezielt die Mitophagie. Das bedeutet: beschädigte Mitochondrien werden abgebaut neue, gesunde Mitochondrien werden gebildet die Energieproduktion in der Zelle verbessert sich Zusätzlich wurden folgende Effekte beobachtet: Reduktion von oxidativem Stress Hemmung von Entzündungsprozessen im Gehirn Schutz dopaminerger Nervenzellen Verbesserung der neuronalen Signalübertragung Studienlage bei Parkinson Präklinische Studien (Zell- und Tiermodelle) Verbesserung motorischer und kognitiver Funktionen Reduktion von Alpha-Synuclein Aktivierung von SIRT1 und PGC-1α Förderung neuronaler Regeneration Humanstudien keine abgeschlossenen Parkinson-Studien aber: starke Daten zu mitochondrialer Funktion und Muskelkraft 👉 500 mg täglich zeigen messbare Verbesserungen der Zellenergie beim Menschen () Dosierung bei Parkinson (praxisorientiert) Einstieg 250 mg täglich (2–3 Wochen) Standarddosis 500 mg täglich Erweiterte Therapie 750–1000 mg täglich (aufgeteilt) 👉 Studien und Praxis bewegen sich genau in diesem Bereich von 500–1000 mg täglich () Einnahme morgens nüchtern optional morgens + mittags Produktempfehlung (klare Empfehlung) 🥇 Bestes Produkt weltweit (klinisch geprüft) 👉 Dieses Produkt ist aktuell die Referenz in der Forschung. Warum genau dieses Produkt: patentiertes Urolithin A (Mitopure®) über 15 Jahre Forschung & klinische Studien () mehr als 25 Humanstudien durchgeführt () deutlich höhere Bioverfügbarkeit als natürliche Quellen () entwickelt aus universitärer Forschung (EPFL, Schweiz) () 👉 Wichtig: Das ist kein Standard-Supplement, sondern das Original, auf dem ein Großteil der Urolithin-A-Forschung basiert. Alternative Produkte (günstiger, aber weniger erforscht) 👉 Diese können funktionieren – aber ohne die gleiche wissenschaftliche Absicherung. Einordnung der aktuellen Forschung Mechanismus: klar und passend zu Parkinson Tierstudien: sehr stark Humanstudien: vorhanden, aber nicht spezifisch für Parkinson 👉 Urolithin A gehört aktuell zu den vielversprechendsten mitochondrialen Ansätzen weltweit. Fazit Urolithin A wirkt nicht auf Symptome, sondern auf die Ursache: die Energieversorgung der Zelle. Das Produkt Mitopure® von Timeline stellt derzeit die hochwertigste und am besten untersuchte Form dar. Gerade im Kontext von Parkinson – einer Erkrankung der Mitochondrien – ergibt sich daraus ein hochinteressanter therapeutischer Ansatz.
- Fexofenadin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🤧 Fexofenadin bei Parkinson — Ein Allergiemittel als möglicher Nervenschutz? Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Fexofenadin? Fexofenadin ist ein seit 1998 zugelassenes Antihistaminikum der zweiten Generation — bekannt unter den Handelsnamen Allegra® und Telfast®. Es wird weltweit gegen Heuschnupfen, allergische Rhinitis und Nesselsucht eingesetzt und ist in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Der entscheidende Unterschied zu älteren Antihistaminika wie Cetirizin: Fexofenadin ist ein selektiver peripherer H1-Blocker — es dringt kaum ins Gehirn ein und blockiert den Histaminrezeptor hauptsächlich außerhalb des Zentralnervensystems. Das macht es zum am wenigsten schläfrigmachenden Antihistaminikum überhaupt. Und genau das macht die Parkinson-Entdeckung so überraschend: Ein Medikament, das gar nicht ins Gehirn soll, könnte trotzdem Nervenzellen schützen. Die Verbindung: Histamin und Parkinson Ausgangspunkt der Forschung war eine wichtige Beobachtung: Parkinson-Patienten haben signifikant höhere Histaminspiegel im Blut als gesunde Kontrollpersonen. In postmortalen Hirnproben von Parkinson-Patienten waren die Histaminkonzentrationen im Vergleich zu altersgleichen Kontrollen deutlich erhöht. Histamin aktiviert Mikroglia — die Immunzellen des Gehirns — und löst den Tod von Dopaminneuronen über den H1-Rezeptor aus. Kurz gesagt: Zu viel Histamin im und um das Gehirn tötet Dopaminneuronen. Fexofenadin blockt genau diesen Mechanismus. Die koreanische Studie — ein cleverer Ansatz Forscher der Ajou University in Suwon, Südkorea, gingen ungewöhnlich vor — sie starteten nicht im Labor, sondern in der Realität. Schritt 1: Sie analysierten die Krankenversicherungsdaten des südkoreanischen Nationalen Krankenversicherungsdienstes (NHIS) — einer der größten Gesundheitsdatenbanken der Welt — und untersuchten, ob die Einnahme von Antihistaminika mit einem niedrigeren Parkinson-Risiko in der realen Bevölkerung zusammenhängt. Schritt 2: Von allen getesteten Antihistaminika zeigte Fexofenadin den stärksten Zusammenhang mit einem reduzierten Parkinson-Risiko. Das war der Startschuss für die Laborforschung. Schritt 3: In mehreren Tiermodellen — dem 6-OHDA-Modell, dem Alpha-Synuklein-Preformed-Fibrils-Injektionsmodell und dem C. elegans-Modell — verbesserte Fexofenadin Parkinson-bezogene Pathologien. RNA-Sequenzanalysen zeigten, dass Fexofenadin bei Parkinson über die Hemmung des Eindringens peripherer Immunzellen in das Gehirn wirkt. ResearchGate Der Mechanismus — Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke Das ist das wissenschaftlich Faszinierende: Fexofenadin dringt kaum ins Gehirn ein — wirkt aber trotzdem neuroprotektiv, und zwar von außen. Fexofenadin hat nachgewiesenermaßen Wirkungen über die H1-Rezeptorblockade hinaus — es hemmt signifikant die Freisetzung von Entzündungsmediatoren wie RANTES und IL-8 aus peripheren Immunzellen. Das bedeutet: Fexofenadin stoppt Immunzellen, bevor sie ins Gehirn einwandern und dort Entzündungen auslösen, die Dopaminneuronen zerstören. Das ist ein völlig anderer Ansatz als alle anderen Parkinson-Therapien — nämlich die Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke, noch bevor der Schaden entsteht. Die klinische Studie — läuft gerade! Seit Dezember 2024 läuft an der Tanta University in Ägypten eine randomisierte Phase-2/3-Studie (NCT06785298) mit Fexofenadin als Zusatztherapie zu Levodopa bei Parkinson-Patienten. 46 Patienten zwischen 50 und 70 Jahren nehmen entweder Levodopa zusammen mit Fexofenadin oder Levodopa allein. Der primäre Endpunkt ist die Veränderung der Lebensqualität und motorischer Symptome nach 6 Monaten, gemessen am MDS-UPDRS. Die Studie läuft bis Dezember 2026. Was ist die richtige Dosis? Die normale Allergiedosis liegt bei 120–180 mg täglich. Ob das dieselbe Dosis ist, die neuroprotektiv wirkt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die ägyptische Studie wird das genauer beleuchten. Fexofenadin gilt selbst bei Langzeiteinnahme als sehr gut verträglich — es macht nicht schläfrig, ist magenschonend und hat kaum Wechselwirkungen. Was sagen die Experten? Cure Parkinson's (UK) — eine der seriösesten Parkinson-Organisationen weltweit — kommentierte die koreanische Studie im September 2025 bemerkenswert klar: Wer an Parkinson leidet oder ein prodromales Stadium hat und an Allergien erkrankt ist, für den könnte Fexofenadin das Antihistaminikum der Wahl sein. Das ist keine offizielle Empfehlung — aber eine sehr beachtliche Aussage. Meine persönliche Einschätzung Was mich an Fexofenadin besonders fasziniert ist die Eleganz des Ansatzes: Während andere Therapien direkt im Gehirn eingreifen, wirkt Fexofenadin still im Hintergrund — es stoppt den Angriff des Immunsystems auf das Gehirn, bevor er beginnt. Das ist eine völlig andere Denkweise als VacSYn, LUMA oder Stammzelltherapien. Dazu kommt: Fexofenadin ist rezeptfrei, kostet etwa 8–12 Euro pro Packung und hat ein hervorragendes Sicherheitsprofil nach 25 Jahren klinischer Erfahrung. Wenn die ägyptische Studie Ende 2026 positive Ergebnisse liefert, wäre das ein Kandidat, der sofort und für jeden verfügbar wäre — ohne Wartezeit, ohne teure Zulassung. Ich werde die Ergebnisse sehr genau verfolgen und hier berichten. Quellenangaben Kim JB, Kim Y, Kim SJ et al. (2024): Integration of National Health Insurance claims data and animal models reveals fexofenadine as a promising repurposed drug for Parkinson's disease. Journal of Neuroinflammation, 21:53. DOI: 10.1186/s12974-024-03041-7 ClinicalTrials.gov NCT06785298: Fexofenadine as Adjuvant Therapy in Parkinson Disease. Tanta University, Ägypten. Start: Dezember 2024, Abschluss: Dezember 2026. → ClinicalTrials.gov Naclerio RM et al. (2024): Twenty-five years: The fexofenadine clinical experience. World Allergy Organization Journal. DOI: 10.1016/j.waojou.2024.100950 Cure Parkinson's UK (September 2025): Another antihistamine proves promising. → HealthUnlocked Hinweis: Fexofenadin ist nicht offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- Placebo | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Parkinson und die faszinierende Kraft des Placebo-Effekts bilden eine spannende Verbindung. Der Placebo-Effekt bezieht sich auf die bemerkenswerte Fähigkeit des Geistes, positive Veränderungen im Körper auszulösen, selbst wenn keine wirkliche medizinische Intervention erfolgt. Dies kann sich auf Symptome, Schmerzen und sogar auf Krankheiten auswirken. Obwohl der Placebo-Effekt nicht die Parkinson-Krankheit selbst heilen kann, hat er das Potenzial, die Wahrnehmung der Symptome und die Lebensqualität der Betroffenen zu beeinflussen. Wenn Menschen daran glauben, dass eine Behandlung oder ein Mittel wirksam ist, kann dies tatsächlich ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren und eine subjektive Verbesserung bewirken. Die Forschung zeigt, dass der Placebo-Effekt aufgrund der Freisetzung von Neurotransmittern, wie Endorphinen, im Gehirn ausgelöst werden kann. Diese Chemikalien können Schmerzen lindern, das Wohlbefinden steigern und eine allgemeine positivere Stimmung erzeugen. Dies wiederum kann dazu führen, dass Menschen mit Parkinson eine temporäre Linderung der Symptome erfahren. Die Beziehung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt betont die enge Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Die Überzeugung, dass Besserung möglich ist, kann eine stärkere Verbindung zur Selbstheilung aktivieren und dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Placebo-Effekt individuell unterschiedlich wirken kann und nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen dienen sollte. Insgesamt verdeutlicht die Verbindung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt die Bedeutung der mentalen und emotionalen Komponente im Umgang mit Krankheiten. Es zeigt, wie unser Geist eine erhebliche Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen spielen kann und wie Hoffnung und Glaube an das eigene Wohlbefinden eine erstaunliche Quelle der Unterstützung darstellen können.
- was ich noch vorhabe | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Was ich noch vorhabe, bzw. was ich näher verfolge: Stammzellenbehandlung! - klick mich an TMS (Transkranielle Magnetstimulation) Eine nicht-invasive Behandlungsmethode, bei der magnetische Impulse von außen auf das Gehirn einwirken, um Nervenzellen zu stimulieren und motorische sowie nicht-motorische Parkinson-Symptome zu lindern. Doxycyclin Ein seit über 50 Jahren bekanntes Antibiotikum, das in sehr niedrigen Dosen das Parkinson-typische Protein Alpha-Synuklein daran hindert, sich zu giftigen Klumpen zusammenzuballen — und damit möglicherweise Nervenzellen schützt. Fexofenadin Ein rezeptfreies Allergiemittel (Allegra®/Telfast®), das Immunzellen daran hindert, ins Gehirn einzudringen und dort Entzündungen auszulösen, die Dopaminneuronen zerstören — ein völlig neuer neuroprotektiver Ansatz von außen. Tavapadon Eine neue, einmal täglich einzunehmende Parkinson-Pille von AbbVie, die gezielt nur die D1/D5-Dopaminrezeptoren aktiviert und damit motorische Symptome lindert — mit deutlich weniger Nebenwirkungen als bisherige Medikamente, aktuell kurz vor der FDA-Zulassung. Anovis Bio - "Buntanetab" ein vielversprechendes Medikament, die Phase 3 Studie wird bald enden! Wenn es eine Zulassung bekommt, wird es den Pharmamarkt durcheinanderwirbeln! :-) OUR SCIENCE | ANNOVIS BIO Annovis looks to advance pivotal Alzheimer’s and Parkinson’s drug studies - Pharmaceutical Technology (pharmaceutical-technology.com) Wasserstofftherapie Wassergas (watergas.nu) Steigern Sie Ihre Gesundheit mit der Wasserstofftherapie - Boost your life! (h2booster.com) CNM-Au08 - vielversprechend! Gold-Nanokristall-Suspensionstherapie Phase 2 trial supports larger study of CNM-Au8 for Parkinson's (parkinsonsnewstoday.com) Gold Nanoparticles: A Breakthrough in Parkinson’s Disease Treatment — New Insights - The UBJ - United Arab Emirates Pipeline | Clene Inc. CNM-Au8 ist eine trinkbare, dunkelrote Flüssigkeit aus winzigen Goldkristallen, entwickelt vom amerikanischen Unternehmen Clene Nanomedicine. Der Ansatz ist völlig einzigartig: Statt Alpha-Synuklein zu bekämpfen, repariert CNM-Au8 die Energieversorgung der Nervenzellen — die Goldkristalle wirken als Katalysatoren, die den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien direkt ankurbeln. In der Phase-2-Studie REPAIR-PD mit frühen Parkinson-Patienten wurden messbar mehr Energie im Gehirn und ein signifikanter Rückgang des Nervenschadenmarkers NfL nachgewiesen. Für Parkinson ist eine größere Phase-2-Studie geplant — Clene konzentriert sich jedoch aktuell auf die FDA-Zulassung für ALS, sodass Ergebnisse für Parkinson frühestens 2030 zu erwarten sind. IRISIN - vielversprechend - aber für die Pharmaindustrie wahrscheinlich nicht interessant Irisin: Eine enthüllte Brücke zwischen körperlicher Bewegung und einem gesunden Gehirn - ScienceDirect Sporthormon Irisin bremst Morbus Parkinson bei Mäusen (aerzteblatt.de) Irisin ist ein Botenstoff, den unsere Muskeln bei körperlicher Bewegung ausschütten — und der die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Forscher der Johns Hopkins University entdeckten 2022, dass Irisin im Gehirn direkt gegen Alpha-Synuklein wirkt, die Mitochondrien der Dopaminneuronen schützt und im Mausmodell Parkinson-Symptome vollständig verhinderte. Beim Menschen wurde bereits nachgewiesen, dass 12 Wochen regelmäßiges Training den Irisinspiegel im Blut signifikant erhöhen — und dieser Anstieg korreliert direkt mit verbesserter Motorik und Balance. Für mich persönlich ist Irisin die wissenschaftliche Erklärung, warum Sport meine wichtigste Therapie ist — meine Muskeln produzieren bei jedem Training aktiv ein Hormon, das meine Nervenzellen schützt. FARNESOL - hierzu gab es 2022 sehr viele positive Berichte, leider hört man mittlerweile kaum noch was. Farnesol kann man nicht einfach kaufen und einnehmen... Farnesol for Parkinson's I Health IS Wealth Naturals – Health IS Wealth Group Inc Duftstoff Farnesol hilft bei Mäusen gegen Parkinson - FITBOOK Ambroxol (eventuell mal zwei Wochen testen, gekauft habe ich es schon) - es gibt mittlerweile eine Phase 3 Studie! Phase 3 clinical trial of ambroxol for Parkinson's confirmed - Cure Parkinson's (cureparkinsons.org.uk) Ambroxol bei Parkinson? Ein Arzt klärt auf! - YouTube Neuralink - Elon Musk , my hero! Solche Menschen bräuchten wir mehr! Elon Musk says Neuralink installs brain implant in first patient (msn.com) Afzelin, ein Pflanzenstoff, zeigt in Studie neuroprotektives Potenzial Plant compound afzelin shows potential in Parkinson's rat model (parkinsonsnewstoday.com) Dr. Sackner-Berenstein, oder ist es ganz anders! Eine interessante Sichteise! Ich könnte mir gut vorstellen, das die Ursache am Ende eine ganz andere ist! Das wäre nicht das erste mal in der Geschichte, dass das passiert! pd - Dr. Jonathan Sackner-Bernstein (jsbmd.com) Exploring Breakthroughs in Parkinson’s Disease Treatment (youtube.com) Methylenblau , schützt die dopaminergen Neuronen durch Hochregulierung von BDNF Methylene Blue Protects The Dopaminergic Neurons through Upregulation of BDNF - Bhurtel - 2018 - The FASEB Journal - Wiley Online Library Botox , im Nacken kann helfen, Angstzustände bei Patienten mit Parkinson-Krankheit zu reduzieren, so eine neue Studie Botox in the neck may help to reduce anxiety in patients suffering from Parkinson's disease, new study finds | Daily Mail Online Ist Alcarelle die Zukunft des alkoholfreien Trinkens? Wäre eine coole Sache! Is Alcarelle the Future of Non-Alcoholic Drinking? - InsideHook Könnte dieses Getränk den Alkohol endgültig ersetzen? - Neues Food-Magazin (newfoodmagazine.com)
- D-Serin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. D-Serin! Hier ist ein kurzer Bericht über die Studie „D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson’s disease“ von Gelfin et al. (2012): Bericht: Wirkung von D-Serin bei Parkinson-Patienten In einer Pilotstudie untersuchten Gelfin et al. (2012) die Wirksamkeit von D-Serin als Zusatztherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson. D-Serin wirkt als Modulator des NMDA-Rezeptors, einem wichtigen Ziel bei neurologischen Erkrankungen. Die Autoren führten eine sechswöchige, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie mit zehn Parkinson-Patienten durch. Die Patienten erhielten 30 mg/kg D-Serin zusätzlich zur Standardmedikation. Bewertet wurden motorische und psychische Symptome mithilfe etablierter Skalen (UPDRS, PANSS, SAS, AIMS). Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen unter D-Serin-Behandlung: UPDRS: Verbesserungen um ca. 18 % (motorische und mentale Symptome) SAS: Reduktion extrapyramidaler Symptome um etwa 28 % PANSS: Besserung psychischer Symptome um ca. 16,5 % D-Serin wurde gut vertragen, es traten keine relevanten Nebenwirkungen auf. Auch die Lebensqualität (gemessen mit der Schwab-England-Skala) verbesserte sich unter D-Serin. Die Autoren schlussfolgern, dass D-Serin eine vielversprechende Ergänzung in der Parkinson-Therapie darstellen könnte, insbesondere zur Linderung von Apathie und anderen negativen Symptomen. Größere Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit und zur Langzeitsicherheit sind jedoch erforderlich. Ich nehme D-Serin (1,25 Gramm Morgens + 1,25 Gramm Abends ein) seit Ende April 2025 ein. Ich verspüre keine Nebenwirkungen. Fazit zum 03.08.2025: Zwischenzeitlich gab es Verbesserungen, welche jedoch nicht dauerhaft waren. Ich lege seit dem 20.07.2025 eine Pause ein, da es sich bei mir eventuell auf den Stuhlgang negativ auswirkt. Weiter Infos: D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson's disease - PubMed Bezugsquelle: D-Serine 99%+ powder • Pure, Tested, Scandinavian – Hansen Supplements Hier ist eine Übersicht über Lebensmittel mit nennenswertem Serin-Gehalt (L‑ und D‑Formen zusammen , denn exakter D‑Serin-Gehalt in Lebensmitteln wird selten einzeln analysiert – D‑Serin entsteht größtenteils im Körper umgewandelt aus L‑Serin): 🌾 Getreide & Backwaren (Serin in mg/100 g) Hirse: 1 680 mg Haferflocken / Weizenmehle: 710–740 mg Roggenvollkornbrot: 380 mg Reis (poliert): 410 mg 🥜 Nüsse & Samen Erdnüsse: 1 830 mg Walnüsse: 898 mg 🍗 Fleisch, Geflügel & Innereien Schweinefleisch, Filet: 1 120 mg Schweineleber: 1 180 mg Rinderfilet: 1 030 mg Brathuhn: 920 mg 🐟 Fisch & Meeresfrüchte Nordseegarnelen: 750 mg Austern: 510 mg 🥚 Eier & Soja Hühnerei: ca. 500 mg Sojabohnen / Tofu: 600 mg / 350 mg 🥛 Milchprodukte Käse & Joghurt: enthalten Gesamt‑Serinanteile entsprechend Milch- und Nuss‑Kategorien; konkret meist einige Hundert mg pro 100 g 🥦 Hülsenfrüchte, Gemüse & Obst Erbsen, Linsen: 280 mg Spinat, Avocado: ca. 124–300 mg
- Artemisia annua | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Artemisia Annua und ihre gesundheitliche Wirkung Artemisia Annua, auch bekannt als Einjähriger Beifuß, ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Asien stammt. Sie wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist vor allem für ihren Wirkstoff Artemisinin bekannt, der in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Die Entdeckung von Artemisinin führte 2015 zur Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin an die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou, die diesen Wirkstoff in den 1970er-Jahren isolierte und so die Grundlage für moderne Malariatherapien schuf. Wirkstoffe Der Hauptbestandteil von Artemisia Annua ist Artemisinin , ein Sesquiterpenlacton, das für seine antimalarielle Wirkung bekannt ist. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Flavonoide, Polyphenole und ätherische Öle, die potenziell antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften besitzen. Gesundheitliche Wirkung Antimalaria-Wirkung: Artemisinin und seine Derivate (z. B. Artesunat) sind zentrale Bestandteile moderner Malariamedikamente (ACTs: Artemisinin-basierte Kombinationstherapien). Sie wirken effektiv gegen Plasmodium-Parasiten, insbesondere bei multiresistenter Malaria, und haben Millionen Leben gerettet. Antivirale und antibakterielle Eigenschaften: Studien deuten darauf hin, dass Artemisia Annua antivirale (z. B. gegen SARS-CoV-2) und antibakterielle Wirkungen haben könnte, was jedoch weitere Forschung erfordert. Entzündungshemmung: Die Flavonoide und Polyphenole in der Pflanze können entzündliche Prozesse im Körper reduzieren, was potenziell bei chronischen Entzündungskrankheiten hilfreich sein könnte. Krebsforschung: In vitro- und Tierstudien zeigen, dass Artemisinin z))^ zytotoxische Effekte auf bestimmte Krebszellen hat, z. B. durch Induktion von Apoptose. Klinische Studien beim Menschen fehlen jedoch. Antioxidative Wirkung: Die Pflanze enthält Antioxidantien, die Zellschäden durch freie Radikale verringern können. Potenzielle Wirkung bei Parkinson (siehe Bericht weiter unten!) : Es gibt Hypothesen, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Artemisia Annua neuroprotektive Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson haben könnten, da oxidativer Stress und Entzündungen bei der Krankheit eine Rolle spielen. Spezifische Studien zu Parkinson fehlen jedoch, und anekdotische Berichte sind nicht wissenschaftlich fundiert. Hochkonzentrierte Formen könnten zudem neurotoxisch sein, weshalb Vorsicht geboten ist. Anwendung und Dosierung (siehe unten) In der EU ist Artemisia Annua aufgrund der Novel-Food-Verordnung nicht als Lebensmittel zugelassen und wird meist als Rohstoff für kosmetische oder technische Zwecke (z. B. Raumaroma) angeboten. Für medizinische Anwendungen (z. B. Malaria-Therapie) wird Artemisinin in standardisierten Medikamenten verwendet, wobei die Dosierung von Ä pazarztlichen festgelegt wird. Für nicht-medizinische Produkte fehlen offizielle Dosierungsempfehlungen, und eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung . Vorsichtsmaßnahmen Schwangerschaft/Stillzeit: Artemisia Annua sollte vermieden werden, da es Uteruskontraktionen auslösen könnte. Nebenwirkungen: Mögliche Nebenwirkungen um Marisa umfassen Schwindel, Übelkeit oder allergische Reaktionen (besonders bei Beifußpollen-Allergien). Wechselwirkungen: Da Artemisia Annua das Leberenzym CYP450 beeinflussen kann, besteht ein Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Parkinson: Die Anwendung sollte bei Parkinson-Patienten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da keine Studienលungsempfehlungen vorliegen. Fazit Artemisia Annua ist eine vielversprechende Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung gegen Malaria, für die Tu Youyou 2015 den Nobelpreis erhielt. Sie zeigt potenziellen Nutzen in der antiviralen, entzündungshemmenden und onkologischen Forschung, wobei weitere Studien nötig sind. Der mögliche Zusammenhang mit Parkinson Chalkboard Parkinson ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund der fehlenden Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel in der EU und begrenzter klinischer Studien sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Artemisinin protects dopaminergic neurons against 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced neurotoxicity in a mouse model of Parkinson’s disease Quelle: https://doi.org/10.1016/j.biopha.2023.115972 Zusammenfassung: Der Artikel untersucht die potenziellen neuroprotektiven Wirkungen von Artemisinin, einem bekannten Malariamedikament, auf die Parkinson-Krankheit (PD) in einem Mausmodell mit MPTP-induzierter Neurotoxizität. Artemisinin erhöhte die Aktivität des Nrf2-Signalwegs, der antioxidative Enzyme wie HO-1 und NQO1 reguliert. In Zellkulturen (PC12-Zellen) schützte Artemisinin vor MPP+-induziertem Zelltod, indem es oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und Caspase-3-Aktivität reduzierte. Im Tiermodell verringerte Artemisinin Verhaltensstörungen und den Verlust dopaminerger Neuronen. Die Inhibition von Nrf2 durch ML385 hob diese Schutzwirkung auf, was die Bedeutung des Nrf2-Signalwegs für die Wirkung von Artemisinin unterstreicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Artemisinin ein vielversprechender Kandidat für die weitere Erforschung als potenzielles Therapeutikum bei Parkinson sein könnte. Schlüsselbegriffe: Artemisinin, Nrf2, Dopamin, MPTP, Parkinson-Krankheit Artemisia Annua: Wirkstoffe, Wirkungen und Anwendung (Alles was du wissen musst) https://youtu.be/Wro2bD3D8Ic?feature=shared Artemisia annua - Wirkung und Nebenwirkungen Antwort von der KI "GROK" bezüglich der Dosierung: Das Produkt von Scheunengut, Artemisia Annua 30:1 Extrakt mit 100 g Pulver, enthält 19–21% Artemisinin. Leider gibt die Produktbeschreibung auf Amazon keine spezifische Dosierungsempfehlung, da das Produkt in der EU als Rohstoff (z. B. für Kosmetik oder Räucherwerk) verkauft wird und aufgrund der Novel-Food-Verordnung von 2015 nicht als Nahrungsergänzungsmittel deklariert werden darf. Dennoch können wir auf Basis allgemeiner Informationen und wissenschaftlicher Studien eine Orientierung geben. Eine ärztliche Beratung ist jedoch essenziell, da die Dosierung von Artemisia Annua je nach Anwendungszweck und individuellen Faktoren variiert. Dosierung des Produkts (Artemisia Annua 30:1 Extrakt, 19–21% Artemisinin, 100 g Pulver): Berechnung des Artemisinin-Gehalts: Ein 30:1 Extrakt bedeutet, dass 30 g Pflanzenmaterial zu 1 g Extrakt verarbeitet werden. Bei 19–21% Artemisinin enthält 1 g Pulver etwa 190–210 mg Artemisinin. Typische Dosierungen (allgemeine Richtwerte): Studien und traditionelle Anwendungen empfehlen oft 100–300 mg Artemisinin pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen (z. B. morgens und abends). Für dieses Produkt entspricht dies etwa 0,5–1,5 g Pulver pro Tag (0,5 g = ca. 95–105 mg Artemisinin; 1,5 g = ca. 285–315 mg Artemisinin). Beispiel: Eine Dosierung von 0,5 g Pulver (ca. ein gestrichener Teelöffel oder ein kleiner Messlöffel, falls mitgeliefert) könnte eine niedrige Startdosis sein, die langsam gesteigert wird, um die Verträglichkeit zu prüfen. Anwendung: Pulver einnehmen: Das Pulver kann in Wasser, Saft oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks wird oft empfohlen, es mit etwas Honig oder Saft zu mischen. Zeitpunkt: Die Einnahme erfolgt idealerweise zu den Mahlzeiten, um mögliche Magenbeschwerden zu minimieren. Langsame Steigerung: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 0,5 g pro Tag) und beobachte mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall, bevor du die Dosis erhöhst. Hinweise aus Studien: Studien zu Arthrose verwendeten z. B. 150–300 mg Artemisinin (entspricht ca. 0,7–1,5 g dieses Extrakts) zweimal täglich über 12 Wochen mit positiven Ergebnissen. Bei anderen Anwendungen (z. B. Malaria) variieren die Dosierungen, sind aber oft höher und kurzfristig (z. B. 500–1000 mg Artemisinin pro Tag für 5–7 Tage). Dies sollte jedoch nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Wichtige Warnhinweise: Keine offizielle Verzehrempfehlung: Da das Produkt nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, liegt die Verantwortung für die Dosierung beim Anwender. Konsultiere einen Arzt oder Heilpraktiker, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Medikamenteneinnahme. Nebenwirkungen: Hohe Dosen oder längere Anwendung können Übelkeit, Durchfall, Schwindel oder allergische Reaktionen verursachen. Allergiker (z. B. gegen Beifußpollen) sollten vorsichtig sein. Kontraindikationen: Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit verwenden. Menschen mit Lebererkrankungen, Epilepsie oder Gastritis sollten die Einnahme vermeiden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Lagerung: Das Pulver sollte gemäß Produktangaben kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um die Stabilität des Artemisinin zu erhalten. Empfehlung: Startdosis: Beginne mit 0,5 g Pulver pro Tag (ca. 95–105 mg Artemisinin), aufgelöst in Flüssigkeit, und beobachte die Verträglichkeit über 3–5 Tage. Anpassung: Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auf 1–1,5 g pro Tag (ca. 190–315 mg Artemisinin) erhöht werden, je nach gewünschtem Effekt und ärztlicher Rücksprache. Messung: Verwende einen präzisen Messlöffel oder eine Feinwaage, da die Dosierung bei konzentrierten Extrakten wichtig ist. Falls ein Dosierlöffel mitgeliefert wird, prüfe dessen Füllmenge (z. B. 50 mg oder 100 mg pro Löffel). Ärztliche Beratung: Vor der Einnahme, insbesondere bei längerfristiger Anwendung oder spezifischen gesundheitlichen Zielen (z. B. Immununterstützung, Entzündungen), solltest du einen Fachmann konsultieren.




