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  • Arztberichte | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Meine Arztberichte: Transparenz als Grundlage Damit meine Erfahrungen und Fortschritte für alle nachvollziehbar sind, lege ich hier sämtliche Arztberichte im Zusammenhang mit meiner Parkinson-Erkrankung offen. Mir ist wichtig, dass keine Zweifel an meinen Schilderungen entstehen – Transparenz schafft Klarheit und Vertrauen. xxx Befund Anfang 2021 Radiologie Zentrum Mannheim.pdf xxx Bericht Uni Klinik Hattingen vom 23.3.2021.pdf xxx Bericht Uni Tübingen Frau Dr. Brockmann 10.05.2021.pdf xxx Genuntersuchung Tübingen 26.07.2021.pdf xxx Diagnose Gentuntersuchung 8.10.2021.pdf xxx 29.07.2021 München MDS-UPDRS - Teil 3 = 19 Punkte.pdf xxx KUBA! Resumen 5.12.2022 deutsch.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS - Teil 3 = 14 Punkte!!! 29.04.2024.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS = 15 Punkte!!! 19.08.2025.pdf

  • Parkinsonclub | News

    Hier das beste Forum welches ich gefunden habe! Ist auf Englisch, aber man kann den Browser auf automatische Übersetzung einstellen. HealthUnlocked | The social network for health Auf folgender Website gibt es eine sehr gute Zusammenstellung über den aktuellen Stand der Forschung.: Der Weg in die Zukunft: 2022 - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Cure Parkinson's | UK charity working to end Parkinson's Übersicht von Medikamenten, welche bereits zugelassen sind und auch bei Parkinson helfen könnten: Vorrangige Projekte - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Studienübersicht von den Profis: Heim (pdtrialtracker.info) Hope List Therapies in development current version.xlsx - Google Drive

  • Artemisia annua | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Artemisia Annua und ihre gesundheitliche Wirkung Artemisia Annua, auch bekannt als Einjähriger Beifuß, ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Asien stammt. Sie wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist vor allem für ihren Wirkstoff Artemisinin bekannt, der in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Die Entdeckung von Artemisinin führte 2015 zur Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin an die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou, die diesen Wirkstoff in den 1970er-Jahren isolierte und so die Grundlage für moderne Malariatherapien schuf. Wirkstoffe Der Hauptbestandteil von Artemisia Annua ist Artemisinin , ein Sesquiterpenlacton, das für seine antimalarielle Wirkung bekannt ist. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Flavonoide, Polyphenole und ätherische Öle, die potenziell antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften besitzen. Gesundheitliche Wirkung Antimalaria-Wirkung: Artemisinin und seine Derivate (z. B. Artesunat) sind zentrale Bestandteile moderner Malariamedikamente (ACTs: Artemisinin-basierte Kombinationstherapien). Sie wirken effektiv gegen Plasmodium-Parasiten, insbesondere bei multiresistenter Malaria, und haben Millionen Leben gerettet. Antivirale und antibakterielle Eigenschaften: Studien deuten darauf hin, dass Artemisia Annua antivirale (z. B. gegen SARS-CoV-2) und antibakterielle Wirkungen haben könnte, was jedoch weitere Forschung erfordert. Entzündungshemmung: Die Flavonoide und Polyphenole in der Pflanze können entzündliche Prozesse im Körper reduzieren, was potenziell bei chronischen Entzündungskrankheiten hilfreich sein könnte. Krebsforschung: In vitro- und Tierstudien zeigen, dass Artemisinin z))^ zytotoxische Effekte auf bestimmte Krebszellen hat, z. B. durch Induktion von Apoptose. Klinische Studien beim Menschen fehlen jedoch. Antioxidative Wirkung: Die Pflanze enthält Antioxidantien, die Zellschäden durch freie Radikale verringern können. Potenzielle Wirkung bei Parkinson (siehe Bericht weiter unten!) : Es gibt Hypothesen, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Artemisia Annua neuroprotektive Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson haben könnten, da oxidativer Stress und Entzündungen bei der Krankheit eine Rolle spielen. Spezifische Studien zu Parkinson fehlen jedoch, und anekdotische Berichte sind nicht wissenschaftlich fundiert. Hochkonzentrierte Formen könnten zudem neurotoxisch sein, weshalb Vorsicht geboten ist. Anwendung und Dosierung (siehe unten) In der EU ist Artemisia Annua aufgrund der Novel-Food-Verordnung nicht als Lebensmittel zugelassen und wird meist als Rohstoff für kosmetische oder technische Zwecke (z. B. Raumaroma) angeboten. Für medizinische Anwendungen (z. B. Malaria-Therapie) wird Artemisinin in standardisierten Medikamenten verwendet, wobei die Dosierung von Ä pazarztlichen festgelegt wird. Für nicht-medizinische Produkte fehlen offizielle Dosierungsempfehlungen, und eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung . Vorsichtsmaßnahmen Schwangerschaft/Stillzeit: Artemisia Annua sollte vermieden werden, da es Uteruskontraktionen auslösen könnte. Nebenwirkungen: Mögliche Nebenwirkungen um Marisa umfassen Schwindel, Übelkeit oder allergische Reaktionen (besonders bei Beifußpollen-Allergien). Wechselwirkungen: Da Artemisia Annua das Leberenzym CYP450 beeinflussen kann, besteht ein Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Parkinson: Die Anwendung sollte bei Parkinson-Patienten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da keine Studienលungsempfehlungen vorliegen. Fazit Artemisia Annua ist eine vielversprechende Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung gegen Malaria, für die Tu Youyou 2015 den Nobelpreis erhielt. Sie zeigt potenziellen Nutzen in der antiviralen, entzündungshemmenden und onkologischen Forschung, wobei weitere Studien nötig sind. Der mögliche Zusammenhang mit Parkinson Chalkboard Parkinson ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund der fehlenden Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel in der EU und begrenzter klinischer Studien sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Artemisinin protects dopaminergic neurons against 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced neurotoxicity in a mouse model of Parkinson’s disease Quelle: https://doi.org/10.1016/j.biopha.2023.115972 Zusammenfassung: Der Artikel untersucht die potenziellen neuroprotektiven Wirkungen von Artemisinin, einem bekannten Malariamedikament, auf die Parkinson-Krankheit (PD) in einem Mausmodell mit MPTP-induzierter Neurotoxizität. Artemisinin erhöhte die Aktivität des Nrf2-Signalwegs, der antioxidative Enzyme wie HO-1 und NQO1 reguliert. In Zellkulturen (PC12-Zellen) schützte Artemisinin vor MPP+-induziertem Zelltod, indem es oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und Caspase-3-Aktivität reduzierte. Im Tiermodell verringerte Artemisinin Verhaltensstörungen und den Verlust dopaminerger Neuronen. Die Inhibition von Nrf2 durch ML385 hob diese Schutzwirkung auf, was die Bedeutung des Nrf2-Signalwegs für die Wirkung von Artemisinin unterstreicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Artemisinin ein vielversprechender Kandidat für die weitere Erforschung als potenzielles Therapeutikum bei Parkinson sein könnte. Schlüsselbegriffe: Artemisinin, Nrf2, Dopamin, MPTP, Parkinson-Krankheit Artemisia Annua: Wirkstoffe, Wirkungen und Anwendung (Alles was du wissen musst) https://youtu.be/Wro2bD3D8Ic?feature=shared Artemisia annua - Wirkung und Nebenwirkungen Antwort von der KI "GROK" bezüglich der Dosierung: Das Produkt von Scheunengut, Artemisia Annua 30:1 Extrakt mit 100 g Pulver, enthält 19–21% Artemisinin. Leider gibt die Produktbeschreibung auf Amazon keine spezifische Dosierungsempfehlung, da das Produkt in der EU als Rohstoff (z. B. für Kosmetik oder Räucherwerk) verkauft wird und aufgrund der Novel-Food-Verordnung von 2015 nicht als Nahrungsergänzungsmittel deklariert werden darf. Dennoch können wir auf Basis allgemeiner Informationen und wissenschaftlicher Studien eine Orientierung geben. Eine ärztliche Beratung ist jedoch essenziell, da die Dosierung von Artemisia Annua je nach Anwendungszweck und individuellen Faktoren variiert. Dosierung des Produkts (Artemisia Annua 30:1 Extrakt, 19–21% Artemisinin, 100 g Pulver): Berechnung des Artemisinin-Gehalts: Ein 30:1 Extrakt bedeutet, dass 30 g Pflanzenmaterial zu 1 g Extrakt verarbeitet werden. Bei 19–21% Artemisinin enthält 1 g Pulver etwa 190–210 mg Artemisinin. Typische Dosierungen (allgemeine Richtwerte): Studien und traditionelle Anwendungen empfehlen oft 100–300 mg Artemisinin pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen (z. B. morgens und abends). Für dieses Produkt entspricht dies etwa 0,5–1,5 g Pulver pro Tag (0,5 g = ca. 95–105 mg Artemisinin; 1,5 g = ca. 285–315 mg Artemisinin). Beispiel: Eine Dosierung von 0,5 g Pulver (ca. ein gestrichener Teelöffel oder ein kleiner Messlöffel, falls mitgeliefert) könnte eine niedrige Startdosis sein, die langsam gesteigert wird, um die Verträglichkeit zu prüfen. Anwendung: Pulver einnehmen: Das Pulver kann in Wasser, Saft oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks wird oft empfohlen, es mit etwas Honig oder Saft zu mischen. Zeitpunkt: Die Einnahme erfolgt idealerweise zu den Mahlzeiten, um mögliche Magenbeschwerden zu minimieren. Langsame Steigerung: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 0,5 g pro Tag) und beobachte mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall, bevor du die Dosis erhöhst. Hinweise aus Studien: Studien zu Arthrose verwendeten z. B. 150–300 mg Artemisinin (entspricht ca. 0,7–1,5 g dieses Extrakts) zweimal täglich über 12 Wochen mit positiven Ergebnissen. Bei anderen Anwendungen (z. B. Malaria) variieren die Dosierungen, sind aber oft höher und kurzfristig (z. B. 500–1000 mg Artemisinin pro Tag für 5–7 Tage). Dies sollte jedoch nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Wichtige Warnhinweise: Keine offizielle Verzehrempfehlung: Da das Produkt nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, liegt die Verantwortung für die Dosierung beim Anwender. Konsultiere einen Arzt oder Heilpraktiker, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Medikamenteneinnahme. Nebenwirkungen: Hohe Dosen oder längere Anwendung können Übelkeit, Durchfall, Schwindel oder allergische Reaktionen verursachen. Allergiker (z. B. gegen Beifußpollen) sollten vorsichtig sein. Kontraindikationen: Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit verwenden. Menschen mit Lebererkrankungen, Epilepsie oder Gastritis sollten die Einnahme vermeiden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Lagerung: Das Pulver sollte gemäß Produktangaben kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um die Stabilität des Artemisinin zu erhalten. Empfehlung: Startdosis: Beginne mit 0,5 g Pulver pro Tag (ca. 95–105 mg Artemisinin), aufgelöst in Flüssigkeit, und beobachte die Verträglichkeit über 3–5 Tage. Anpassung: Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auf 1–1,5 g pro Tag (ca. 190–315 mg Artemisinin) erhöht werden, je nach gewünschtem Effekt und ärztlicher Rücksprache. Messung: Verwende einen präzisen Messlöffel oder eine Feinwaage, da die Dosierung bei konzentrierten Extrakten wichtig ist. Falls ein Dosierlöffel mitgeliefert wird, prüfe dessen Füllmenge (z. B. 50 mg oder 100 mg pro Löffel). Ärztliche Beratung: Vor der Einnahme, insbesondere bei längerfristiger Anwendung oder spezifischen gesundheitlichen Zielen (z. B. Immununterstützung, Entzündungen), solltest du einen Fachmann konsultieren.

  • Placebo | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Parkinson und die faszinierende Kraft des Placebo-Effekts bilden eine spannende Verbindung. Der Placebo-Effekt bezieht sich auf die bemerkenswerte Fähigkeit des Geistes, positive Veränderungen im Körper auszulösen, selbst wenn keine wirkliche medizinische Intervention erfolgt. Dies kann sich auf Symptome, Schmerzen und sogar auf Krankheiten auswirken. Obwohl der Placebo-Effekt nicht die Parkinson-Krankheit selbst heilen kann, hat er das Potenzial, die Wahrnehmung der Symptome und die Lebensqualität der Betroffenen zu beeinflussen. Wenn Menschen daran glauben, dass eine Behandlung oder ein Mittel wirksam ist, kann dies tatsächlich ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren und eine subjektive Verbesserung bewirken. Die Forschung zeigt, dass der Placebo-Effekt aufgrund der Freisetzung von Neurotransmittern, wie Endorphinen, im Gehirn ausgelöst werden kann. Diese Chemikalien können Schmerzen lindern, das Wohlbefinden steigern und eine allgemeine positivere Stimmung erzeugen. Dies wiederum kann dazu führen, dass Menschen mit Parkinson eine temporäre Linderung der Symptome erfahren. Die Beziehung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt betont die enge Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Die Überzeugung, dass Besserung möglich ist, kann eine stärkere Verbindung zur Selbstheilung aktivieren und dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Placebo-Effekt individuell unterschiedlich wirken kann und nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen dienen sollte. Insgesamt verdeutlicht die Verbindung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt die Bedeutung der mentalen und emotionalen Komponente im Umgang mit Krankheiten. Es zeigt, wie unser Geist eine erhebliche Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen spielen kann und wie Hoffnung und Glaube an das eigene Wohlbefinden eine erstaunliche Quelle der Unterstützung darstellen können.

  • Smovey | My Site

    Seit Ende Juli 2023 wende ich die "Smovey"-Ringe an. smovey® | Die Enstehungsgeschichte des Fitnessgeräts smovey®

  • Mikrobiomuntersuchungen | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Mikrobiomtransfer bei Parkinson: Meine Erfahrungen & aktuelle Forschung Behandlungsverlauf: Erster Mikrobiomtransfer (FMT): 12.11.2021 in Leipzig (1×200 ml) Zweiter Mikrobiomtransfer: 19.09.2022 – 10.10.2022 (10×20 ml) Dritter Mikrobiomtransfer: 18.06.2024 bei Prof. Konturek in Saalfeld (1×350 ml) Die Stuhlanalysen nach den ersten Behandlungen zeigen deutlich: Das Darmmikrobiom hat sich signifikant verbessert! Aussage eines Forschungsexperten (Prof. Dr., 06.02.2023): „Bei Parkinson-Patienten sind häufig Buttersäure-produzierende Bakterien reduziert – ein Problem, da Buttersäure die Hauptenergiequelle der Darmzellen ist. Ein Mangel kann die Darmwand schädigen, was relevant ist, da Parkinson vermutlich im Darm entsteht. Laut Ihrem Befund ist die Anzahl dieser Bakterien sogar stark erhöht – aus mikrobiologischer Sicht ein sehr positives Ergebnis!“ Aktueller Fokus: Risikobakterien und Parkinson In Studien wurden spezifische Bakterienstämme mit Parkinson in Verbindung gebracht. Meine Ergebnisse (Stand 2023): Desulfovibrio-Stämme (u. a. D. desulfuricans, D. fairfieldensis, D. piger): Diese sulfatreduzierenden Bakterien produzieren Schwefelwasserstoff (H₂S) und Magnetit, die α-Synuclein-Aggregation fördern – ein Schlüsselmechanismus bei Parkinson. ➔ Mein Befund (Heidelberg, 02.11.2023): Alle drei Untergruppen wurden nicht nachgewiesen! Weitere kritische Bakterien (bei mir nicht erhöht): Cyanobacteria (Bakterienstamm) Bifidobacterium dentium (neuroaktiv) Citrobacter spp. (LPS-tragend) Enterococcus spp. (Immunmodulation) Verrucomicrobiaceae, Bifidobacteriaceae, Christesenellaceae (laut Metaanalyse bei Parkinson erhöht) Wissenschaftlicher Hintergrund: Desulfovibrio (DSV): Produzieren toxisches H₂S, das Zellstress auslöst und α-Synuclein verklumpen lässt. Können Eisen umwandeln und Magnetit bilden, der die Parkinson-Entstehung begünstigt. Besiedeln die Darmschleimhaut – nah an α-Syn-produzierenden Zellen. Studienhinweis: Eine aktuelle Arbeit in Frontiers in Microbiology (Link zur Studie ) bestätigt den Zusammenhang zwischen DSV und Parkinson. Zusammenfassung: Die Mikrobiomtransfers haben nicht nur mein Darmprofil optimiert, sondern auch potenziell schädliche Bakterien wie Desulfovibrio eliminiert. Mit dem dritten Transfer im Juni 2024 setze ich den Weg zur Stabilisierung meines Mikrobioms fort. Aktuelle Forschung unterstreicht, wie wichtig ein ausgeglichenes Mikrobiom für die Parkinson-Prävention ist – ein Ansatz, der weiter verfolgt wird! Letzte Aktualisierung: 26.04.2025 (Dritter FMT) | Ältere Befunde im PDF unten. Mikrobiomauswertung Tom Parkinson Stand 14.04.2025.pdf 2.4.2025.pdf 31.12.2023.pdf Befund Stuhlprobe Heidelberg 6.9.2023 Tom.pdf Befund Stuhlprobe 17.05.2023.pdf Befund Stuhlprobe 12.7.2022.pdf Befund Stuhlprobe 16.1.2023.pdf Befund Stuhlprobe 19.1.2021.pdf

  • Prostata | My Site

    Prostata Prof. Dr. Michael Stehling Vitus Privatklinik Prostata! Sehr sehenswert! Prof. Stehling erklärt sehr ausführlich im folgenden Video " IRE ausführlich erklärt" auf der folgendes Homepage die alternativen Therapien bei Prostataproblemen: Klinik für individuelle Therapien bei Prostatakrebs | VITUS Privatklinik YouTube Die Wahrheit über Prostatakrebs – was Ihnen kaum jemand sagt l Prof. Dr. Stehling

  • Broccoli Seed Tea | My Site

    Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! wende ich seit Anfang März 2023 an.... 14. Dezember 2022 – Erste Beobachtungen einer weitreichenden Symptomlinderung mit New Formula Broccoli Seed Tea . "Dieser Grad der Linderung der Symptome wurde seit der Einführung von Levodopa nicht beobachtet. In diesem 2-minütigen Video teilen BS-RG-Mitglieder, die Brokkolisamentee nach einer neuen Methode zubereitet haben, ihre Gedanken darüber, wie es ihre Symptome dramatisch abgeschwächt und ihre Lebensqualität in nur wenigen Wochen verbessert hat. Sie beschreiben Linderung von chronischer Verstopfung, Müdigkeit, Harndrang, Gehirnnebel und Zittern, begleitet von einer stärkeren Stimme, neuem Appetit auf das Leben und einem Gefühl der Unbeschwertheit. Und dies war nicht nur auf die Parkinson-Krankheit im Frühstadium beschränkt. Jane, die in London lebt un d vor 13 Jahren diagnostiziert wurde, spricht davon, wie sich Gehirnnebel auflöste, "Ein Schleier hat sich gelüftet" und "chronische Verstopfung ist jahrelang ganz verschwunden". Noch auffälliger ist, dass Jane begeistert darüber spricht, wie ihre Beine wieder zu Kräften kommen: "Meine Osteopathin war erstaunt (und wir können ihr Erstaunen hören)... Ich trat doppelt so hoch und hob meine Beine doppelt so hoch. Das hat sie noch nie bei mir gesehen." Jane, die seit vielen Jahren nicht mehr stehen oder gehen kann, freut sich, uns den genauen Moment zu zeigen, in dem sie zum ersten Mal seit Jahren "einen kleinen Schritt ... " – und dann noch eine – eine Reise beginnen, in die wir uns zu verwandeln hoffen"... ein großer Sprung" in der Behandlung der Parkinson-Krankheit. Weitere Beweise für die Vorteile von New Formula Broccoli Seed Tea werden in Kürze hier veröffentlicht." People with Parkinson’s share their thoughts on New Formula Broccoli Seed Tea – The Patient Researcher The Patient Researcher – A Research Scientist diagnosed with Parkinson's disease shares his research and personal experience to help others manage their disease.

  • Lithium | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Lithium Ortat 5mg von Dr. Nehls empfohlen - siehe: FAQ » Michael Nehls (1mg sollten auch gesunde Menschen einnehmen!) Ich nehme mittlerweile 5mg am Tag ein. Grenzen | Mögliche Anwendung von Lithium bei Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen Seit der Einnahme im September 2024 fühle ich mich noch entspannter als zuvor. Hier die Homepage auf der alles erklärt wird: Dr. Michael Nehls! Youtube: Dr. Nehls: Lithium, das Wundermittel fürs Gehirn und viele Krankheiten Dr. med. Ulrich Selz https://youtu.be/KS2kc8MjVdc LITHIUM Antworten auf Eure Fragen Gibt es nicht in Deutschland aber hier: WLS Poducts, Niederlande oder hier Search Results for "lithium" for "Lithiumorotat" iHerb USA oder auf Rezept aus Deutschland! Lithium Apotheke nach Dr. Nehls - Rosen-Apotheke Wetterich OHG in Fulda Mann kann sich das Lithium auch über Mineralwasser zuführen. Hier sind die Mineralwasser, nach Lithium-Gehalt (mg/l) absteigend sortiert: Bad Mergentheimer Albertquelle — 13,00 mg/l Staatliches Bad Kissinger Rakoczy — 5,00 mg/l Bad Mergentheimer Karlsquelle — 4,92 mg/l Rogaska Heilwasser — 3,30 mg/l Lithium Sunshine — 1,40 mg/l Hirschquelle — 1,31 mg/l - ist oft bei "Rewe" erhältlich Bad Liebenzeller Paracelsusquelle II — 1,21 mg/l Bad Vilbeler Römerbrunnen — 1,20 mg/l Biskirchener Heilsprudel — 0,88 mg/l Dunaris — 0,79 mg/l Radenska — 0,76 mg/l Juvina — 0,65 mg/l Bad Mergentheimer Wilhelmsquelle — 0,66 mg/l Die Messung erfordert hochintensive Verfahren wie die ICP-MS, da die natürlichen Lithiumkonzentrationen im Körper sehr gering sind. Labore, wo man seinen Lithiumspiegel messen lassen kann: "biovis"biovis_Lithium-DE.pdf IMD Ins tut für Medizinische Diagnosik Berlin Ort: Berlin Methode: ICP-MS im EDTA-Vollblut Probenmaterial: EDTA-Vollblut Product Details - kostet 28,44 Euro Medizinisches Labor Bremen Ort: Bremen Methode: ICP-MS Probenmaterial: Serum, Plasma, Urin, EDTA-Blut Lithium im Vollblut, der präventivmedizinischer Optimalbereich liegt zwischen 25-350 µg /l Mein Wert lag am 7.10.2025 bei 88.80 µg /l (Ich nehme 5 mg/Tag)

  • PDCare Symbx Biome | My Site

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Symbyx Biome PDCare Laser aus Australien (kostet ca. 1.350 Euro), benutze ich seit dem 20.09.2021 dreimal die Woche. Ich besitze auch den Helm – Symbyx Neuro (kostet ca. 1.000 Euro). Symbyx Biome Therapien Dazugehörige Studie: Improvements in clinical signs of Parkinson’s disease using photobiomodulation: a prospective proof-of-concept study | BMC Neurology | Full Text (biomedcentral.com)

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