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- Translation information | Tom Parkinson
Tom Parkinson (pseudonym), born in 1970: Diagnosed with Parkinson's disease in 2020 – stopped without medication! MDS-UPDRS score dropped from 19 (2021) to just 15 points (August 2025). My holistic alternative healing methods & success story. Translation Over time, it became too time-consuming for me to translate all the content into English and keep everything up to date with each change. I hope you understand! If you prefer another language, I recommend using your browser’s automatic translation feature. By the way, my book is also available in English on Amazon. 1860 days without medication! Here is a new video (Trailer 4 min.) about my website (English version). https://youtu.be/afthOR7opNM Main video 61 min. https://youtu.be/1mu4gyWsM6E “If I had had the information from this book at the beginning of my diagnosis, I could have been spared half a year of depression and a negative disease progression!” Tom Parkinson (pseudonym) was born in 1970, is 181 cm tall and weighs 78 kilograms. As an entrepreneur, he places great importance on protecting his privacy, which is why he uses a pseudonym. In December 2020, he was diagnosed with Parkinson’s disease, and this diagnosis was confirmed by a data scan in January 2021. Although all doctors advised him to take medication, he chose not to and instead successfully embarked on a journey to find and apply alternative healing methods. By autumn 2021, his symptoms had improved and have remained stable ever since. On April 29, 2024, only 14 out of a maximum of 199 points were recorded according to MDS-UPDRS Part 3! Approximately three years earlier, on July 21, 2021, 19 points were recorded! This means that Tom has not only stopped the progression of Parkinson’s but even improved by 5 points! In his book, he shares in an easy-to-understand way the alternative healing methods he personally used. While there are many books about Parkinson’s, they often lack a comprehensive overview of the available alternative approaches. These books frequently focus on specific fields without linking them to other alternative methods. Tom Parkinson believes it is a mistake to focus solely on one particular alternative healing method. Instead, he argues that the human body should be viewed holistically to achieve effective healing. Every person is unique, and individual weaknesses must be taken into account. He hopes his book will offer valuable insights for those affected and for anyone interested in the topic. Tom_Parkinson_Progress_Report_April2026.pdf
- Athrose | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Athrose! Im Video „Knorpel wächst nach! Dr. Feil erklärt wie!“ erklärt der Biologe und Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Feil, dass Knorpel sich regenerieren kann, wenn die Entzündung im Gelenk gestoppt wird. Entgegen der gängigen Meinung („Knorpel wächst nie nach“) zeigt er Ansätze, wie das möglich ist. Sehr sehenswert! https://youtu.be/wA5KRtmmC3w?si=pTipgycPPNo8rPUS Rotlichttherapie - Das Neue 940 nm - Protokolle zur Anwendung der modernen Tri-Wellen-Geräte. Hier noch was von "Ralf Blume" https://youtu.be/xlbgkKCsuzo?si=xZdxYSQBZS4ZfGHp
- IBOGA | Tom Parkinson
🌿 Iboga bei Parkinson — Mein Selbstversuch und was die Wissenschaft 2026 sagt Aktualisiert: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Iboga? Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch aus Zentralafrika, dessen Wurzelrinde seit Jahrhunderten in der Bwiti-Tradition Gabuns als spirituelles und heilendes Mittel eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist Ibogain — ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das in der Wurzelrinde in einem Anteil von etwa 5% vorkommt. In der westlichen Welt ist Ibogain vor allem für seine Anwendung bei Suchtbehandlungen bekannt. Seit einigen Jahren rückt es zunehmend als mögliche Parkinson-Therapie in den Fokus der Wissenschaft. Der wissenschaftliche Mechanismus — warum Iboga bei Parkinson relevant sein könnte Der entscheidende Ansatzpunkt ist GDNF — der sogenannte "Glial Cell Line-Derived Neurotrophic Factor". GDNF ist eines der wirksamsten bekannten Wachstumshormone für dopaminerge Nervenzellen — genau jene Zellen, die bei Parkinson absterben. Die Parkinson-Gentherapie AB-1005, die sich gerade in Phase 2 befindet, versucht GDNF direkt über eine Hirnoperation ins Gehirn zu bringen. Ibogain tut etwas Ähnliches — aber auf natürlichem Weg und ohne Operation. Ibogain und sein Metabolit Noribogain überwinden die Blut-Hirn-Schranke und stimulieren dort die körpereigene GDNF-Produktion. Eine Studie der Columbia University zeigte, dass dieser Effekt lange nach dem Abbau der Substanz anhält — ein Langzeiteffekt, der für Parkinson besonders wertvoll wäre. Außerdem steigert Ibogain BDNF — den Nervenwachstumsfaktor, der bei mir aktuell (April 2026) dramatisch erniedrigt ist. Mein persönlicher Selbstversuch — Januar 2023 Im Januar 2023 begann ich, Iboga-Wurzelrinde als Mikrodosis einzunehmen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm der Wurzelrinde mit einem Alkaloidgehalt von 5% zu mir — das entspricht etwa 30 mg Gesamtalkaloide, also ungefähr 24 mg Ibogain-Äquivalent täglich. Ich führe diesen Versuch seitdem jedes Jahr in Thailand durch, jeweils für etwa sechs Wochen im Januar und Februar. Was ich in der ersten Woche bemerkte: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein leicht benommenes Gefühl. Nach etwa einer Woche hatte sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt — die Benommenheit verschwand vollständig. Eine messbare Veränderung meiner Parkinson-Symptome konnte ich nicht feststellen. Allerdings fühlte ich mich deutlich entspannter als sonst. Tobias Erny — die erste peer-reviewte Fallstudie weltweit Ich hatte das Glück, persönlich mit Tobias Erny in Kontakt zu treten — einem Experten für Iboga und Psychedelika, der an der Universität Zürich forscht. Im Januar 2026 veröffentlichte Erny mit Kollegen die erste peer-reviewte Fallstudie mit Low-Dose-Ibogain bei Parkinson überhaupt — im renommierten Journal of Psychedelic Studies. Eine 52-jährige Parkinson-Patientin, die auf konventionelle Therapie nicht mehr ausreichend ansprach, erhielt über 80 Tage täglich schrittweise titrierende Dosen Ibogain-Hydrochlorid — bis zu maximal 75 mg/Tag. In vier von fünf klinischen Bereichen wurden substantielle Verbesserungen beobachtet: Motorik (UPDRS), Lebensqualität (PDQ-39), Erschöpfung (PFS-16) und Depression (BDI-II). Die Patientin berichtete von reduzierten Gehtblockaden, verbesserter Mobilität, mehr Energie und Stimmung sowie gesteigertem Optimismus. Keine einzige schwere Nebenwirkung wurde dokumentiert. Das einzige, was sich verschlechterte, war die Schlafqualität — vermutlich wegen der leicht stimulierenden Wirkung von Ibogain. Dies ist die erste bekannte Fallstudie, die mit validierten klinischen Instrumenten Symptomverbesserungen bei einem Parkinson-Patienten nach Low-Dose-Ibogain-Behandlung dokumentiert. Warum ich weniger Effekt gespürt habe als Erny's Patientin Das lässt sich wissenschaftlich erklären. Meine tägliche Dosis von ~24 mg liegt deutlich unterhalb der 75 mg, die Erny's Patientin schließlich erreichte. Zudem fehlte die schrittweise Titration — also die langsame Dosiserhöhung, die offenbar wichtig für die kumulierte GDNF-Stimulation ist. Hinzu kommt, dass ich mich im Frühstadium befinde und keine schweren Symptome habe, die sich deutlich verbessern könnten. All das spricht nicht gegen den Ansatz — es spricht dafür, beim nächsten Versuch das Erny-Protokoll näher zu folgen. Kritische Einschätzung — was nicht verschwiegen werden darf Ibogain ist nicht ohne Risiken. Die wichtigste Nebenwirkung ist eine mögliche Verlängerung des kardialen QT-Intervalls, was in seltenen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Ibogain bleibt in vielen Ländern einschließlich der USA eine Schedule-I-Substanz. Korrekte medizinische Vorauswahl, Dosierung und Überwachung bleiben essenzielle Bestandteile jedes therapeutischen Programms. Die Low-Dose-Anwendung bis 75 mg/Tag, wie von Erny beschrieben, ist fundamental anders als eine klassische Flutdosis von 10–20 mg/kg — kein psychedelischer Zustand, kein intensives Erlebnis, kein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Trotzdem empfehle ich vor jedem Versuch ein kardiologisches EKG und die Begleitung durch einen informierten Arzt. Meine persönliche Einschätzung Der Mechanismus — GDNF-Hochregulierung durch Ibogain — ist wissenschaftlich einer der überzeugendsten Ansätze, die ich kenne. Genau dieser Mechanismus ist das Ziel der teuersten Gentherapien der Welt. Ibogain könnte dasselbe auf natürlichem Weg tun — wenn die Dosis und das Protokoll stimmen. Für den nächsten Versuch in Thailand (Januar 2027) plane ich, das Protokoll nach Erny anzupassen — mit schrittweiser Titration bis maximal 75 mg täglich, und mit MDS-UPDRS-Messungen vor und nach dem Versuch. Das wäre der erste dokumentierte Low-Dose-Selbstversuch bei frühem medikamentenfreiem Parkinson weltweit. Ich bin gespannt! Quellenangaben Erny T., Cano Montenegro E.Y., Barth J., Noller G. (2026): Ibogaine for the treatment of Parkinson's disease: A case report. Journal of Psychedelic Studies. DOI: 10.1556/2054.2025.00478 He D.Y., Ron D. (2005): Autoregulation of glial cell line-derived neurotrophic factor expression: implications for the long-lasting actions of the anti-addiction drug, ibogaine. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.0507648102 Tobias Erny — Vortrag Universität Zürich (2022): Microdosing of Iboga and Ibogaine — Frontiers in Psychedelic Science. → UZH Mediaspace Ambio Life Sciences (Juni 2025): World's first clinical ibogaine program for neurodegenerative conditions. → Parkinson's News Today Hinweis: Ibogain ist in Deutschland nicht zugelassen. Dieser Bericht dokumentiert persönliche Erfahrungen und aktuelle Forschungsergebnisse — er stellt keine Therapieempfehlung dar. Vor jeder Anwendung ist ein kardiologisches EKG und ärztliche Begleitung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen zu meinen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- nutrition | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Ernährung: Ich meide industrielle hergestellte Lebensmittel! Am besten man schaut sich meine Filmempfehlungen an um ein Gefühl zu bekommen was los ist. Zum Beispiel den Film „Food, INC. Was essen wir wirklich“ oder „Hope for all“. Ich meide Milchprodukte (Film „Das System Milch“) und ich meide Weizenprodukte – ich gehe nicht zum Bäcker . Ich achte auch auf basische Ernährung (Krankheiten entstehen im säurehaltigen Milieu), wenig Fleisch und Fisch – Richtung Vegan, weinig Alkohol (schaffe ich nicht immer :-)), weinig Zucker, wenig Gluten und möglichst basische Ernährung. Ich Frühstücke nicht, da ich der Meinung bin, dass es dem Körper guttut, wenn er über einen längeren Zeitraum keine Nahrung erhält. „Intervallfasten 16:8“ Je nach Blutbild noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin. Nahrungsmitteltabelle (Gluten, basisch/säurend)
- TMS | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. TMS! Bericht zur laufenden repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) bei Morbus Parkinson Name: Tom Parkinson Datum: 17.04.2026 Ich werde hier (68165 Mannheim) behandelt, auch TPS : www.neurostimulation-mannheim.de/tms Behandlungsgerät und technische Parameter Gerät: PowerMAG BA Clinical (Mag & More, Deutschland) Zielregion: Bilateraler primärer motorischer Kortex (M1) – zwei Bereiche am Kopf (beidseits) Frequenz: 10 Hz Pulse pro Sitzung: 2000 Pulse Dauer pro Sitzung: 12 Minuten und 19 Sekunden Aktuelle Intensität: 50 % (bei einer motorischen Ruheschwelle von 53 %) Protokoll: Hochfrequente rTMS (exzitatorisch) Gesamt geplant: 30 Sitzungen (beschleunigtes/intensives Schema: 2× täglich an Behandlungstagen) Aktueller Stand: 25 von 30 Sitzungen absolviert Behandlungszeiten 30.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 31.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 02.04.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 03.04.2026 – 10:30 Uhr 07.04.2026 – 12:30 Uhr + 18:00 Uhr 08.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 09.04.2026 – 9:00 Uhr + 15:30 Uhr 10.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 13.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 14.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 15.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:30 Uhr 16.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 17.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr Bisherige Beobachtungen des Patienten Während der Stimulation tritt gelegentlich ein Wackeln/Zucken der Hand auf (meist während oder kurz nach den Pulszügen). Dies klingt rasch wieder ab und wird bisher als nicht stark beeinträchtigend empfunden. Keine weiteren Nebenwirkungen gemeldet. Einordnung des Hand-Wackelns Das gelegentliche Wackeln ist eine typische, meist harmlose Begleiterscheinung bei 10-Hz-Stimulation des primären motorischen Kortex (M1), da dieses Areal direkt die Hand- und Armmuskulatur repräsentiert. Es handelt sich um stimulationsinduzierte Muskelzuckungen (muscle jerks), die in Studien als vorübergehend und unbedenklich beschrieben werden. Schwere Nebenwirkungen wie Krampfanfälle sind bei diesem Protokoll extrem selten. Empfehlung: Bei Bedarf Intensität (aktuell 50 % bei 53 % RMT) oder Spulenposition geringfügig anpassen. Wissenschaftliche Einordnung Dein Protokoll (10 Hz, bilateral M1, 2000 Pulse pro Sitzung, 2× täglich) ist ein beschleunigtes hochfrequentes rTMS-Protokoll. Solche intensiven Schemata zielen darauf ab, kortikale Plastizität schneller aufzubauen. Meta-Analysen zeigen bei hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation moderate bis gute Effekte auf motorische Symptome (UPDRS-III), insbesondere Steifigkeit, Bewegungsverlangsamung, Gang und Freezing of Gait. Der Effekt baut sich meist kumulativ auf und kann Wochen bis Monate anhalten. Studienlage aus Ägypten (besonders relevant) Ägyptische Arbeitsgruppen (vor allem um Prof. Eman M. Khedr, Assiut University) haben mehrere randomisierte Studien zu hochfrequenter rTMS bei Parkinson durchgeführt – viele davon mit bilateraler M1-Stimulation und Pulszahlen ähnlich wie bei dir (2000 Pulse pro Hemisphäre). Wichtige Studien: Khedr et al. (2019): 52 Patienten, 10 Tage Behandlung, 20 Hz vs. 1 Hz, je 2000 Pulse über M1 beidseits. Die hochfrequente Gruppe (20 Hz) zeigte signifikant bessere und länger anhaltende Verbesserungen der Motorik (UPDRS-III) und Alltagsfunktion als die niedrigfrequente Gruppe. Effekt hielt bis zu 3 Monate an. Hewedi et al. (2020): 5 Hz rTMS über M1 war bei fortgeschrittenem Parkinson mit motorischen Komplikationen wirksamer als 1 Hz. Weitere ägyptische Arbeiten untersuchten Effekte auf Dysphagie (Schluckstörungen), Dyskinesien und kognitive Symptome mit hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation. Die ägyptischen Studien bestätigen die Sicherheit und den moderaten bis guten Nutzen von hochfrequenter rTMS über M1 – besonders bei intensiven Protokollen mit mehreren Sitzungen pro Woche. Internationale Studien zu vergleichbaren Protokollen 10-Hz-rTMS bilateral über M1 verbessert Freezing of Gait, Ganggeschwindigkeit und emotionale Regulation (z. B. Song et al. 2024, 10 Sitzungen). Beschleunigte Protokolle (2× täglich) zeigen in Fallberichten und kleineren Studien gute Verträglichkeit und schnelle Aufbau-Effekte. Gesamtzahl von 20–30 Sitzungen (wie bei dir geplant) liegt im oberen, aber evidenzbasierten Bereich für intensivere Behandlungen. Empfohlene weitere Vorgehensweise Bei 30 Sitzungen insgesamt (25 bereits absolviert) bist du auf einem guten Weg. Viele Studien zeigen, dass der stärkste Effekt oft zwischen Sitzung 15–25 eintritt. Sinnvoll: Zwischen-Evaluation nach ca. 20–24 Sitzungen (z. B. mit UPDRS-III, Timed-Up-and-Go-Test, Freezing-of-Gait-Questionnaire). Nach den 30 Sitzungen: Pause oder Übergang in eine Erhaltungsphase (z. B. 1–2 Sitzungen pro Woche), je nach Ansprechen.
- HBO - Oxygen Therapy | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Im April/Mai 2022 hatte ich 23 x "HBO" Hyperbare Sauerstofftherapie" in Heidelberg. Abgesehen das es sich positiv auf meine Stimmung ausgewirkt hat, habe ich keine Veränderungen gemerkt. Eventuell hat es meine Telomere verlängert. Forscher: Sauerstofftherapie kehrt Alterungsprozess um | Jüdische Allgemeine (juedische-allgemeine.de) Die hyperbare Sauerstofftherapie erhöht die Telomerlänge und verringert die Immunseneszenz in isolierten Blutzellen: eine prospektive Studie | Altern (aging-us.com) Seit dem 27.07.2023 wende ich meine eigene HBOT ca. 5 mal die Woche an. Mittlerweile (Stand November 2025) benutze meine Sauerstoffkammer nur noch einmal die Woche. Cited by ... - PMC (nih.gov) Hyperbaric Oxygen Therapy Improves Parkinson’s Disease by Promoting Mitochondrial Biogenesis via the SIRT-1/PGC-1α Pathway - PMC (nih.gov)
- PS 128 | Tom Parkinson
PS128 Probiotikum für das Darmmikrobiom , diese nehme ich seit dem 15.7.2021 ein. In den letzten Jahre nur phasenweise. 2 x Neurax Biotic Spectrum am Tag - 1 Euro/Stück = 60 Euro im Monat, wird von meiner privaten Krankenkasse übernommen. https://parkinsonsnewstoday.com/2021/02/23/probiotic-ps128-bened-biomedical-shows-benefits-small-study/ Grenzen | Die Add-on-Wirkung von Lactobacillus plantarum PS128 bei Patienten mit Parkinson-Krankheit: Eine Pilotstudie | Ernährung (frontiersin.org)
- Imprint | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Vertreten durch: Tom Parkinson c/o Literatur- und Kulturlounge Mainzer Str. 6 55276 Oppenheim Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. 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- Presse | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Presse! Ich habe alle per Mail im Februar 2026 angeschrieben, jedoch noch keine Reaktion erhalten. 1. Selbsthilfegruppen & Vereine (Deutschland, vorwiegend dPV & verwandte) Deutsche Parkinson Vereinigung – Bundesverband Deutsche Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe Bergisch Gladbach Deutsche Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe Freiburg Deutsche Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe Karlsruhe Deutsche Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe München Deutsche Parkinson Vereinigung – München (Office / Parkinsontreff) Evangelische Parkinsonarbeit (Evanda) HD-Parkis (Selbsthilfe) Jung & Parkinson - Die Selbsthilfe e.V. 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Parkinson Regionalverband Berlin-Brandenburg Parkinson SHG Mitte (Berlin) Parkinson SHG Rheingau Parkinson Selbsthilfe Berlin Parkinson Selbsthilfe Berlin (verschiedene Bezirke: Charlottenburg, Lichtenberg, Spandau, Tempelhof, Wedding) Parkinson Selbsthilfe Dresden Parkinson Selbsthilfe Gelnhausen Parkinson Selbsthilfe Hannover (Angehörige) Parkinson Selbsthilfe Hannover (Website) Parkinson Selbsthilfe Karlsbad Parkinson Selbsthilfe Lörrach-Weil am Rhein Parkinson Selbsthilfe Mannheim Parkinson Selbsthilfe Wuppertal Parkinson Selbsthilfegruppe Ibbenbüren Parkinson Selbsthilfegruppe Köln Parkinson Stammtisch Karlsruhe Parkinson Stuttgart (Info / Parki-Stgt) Parkinson-Forum Freiburg Parkinson-SHG Haus Lindenbachsee Parkinson-Verbund (Silke) SHG PST Uschi (Parkinson group) Trotz dem Parkinson - Frankfurt 2. Kliniken, Universitätskliniken & Neurologie-Abteilungen (Deutschland) Asklepios Kliniken – Neurologie Evangelisches Krankenhaus Bielefeld – Neurologie Helios Gesundheit – Neurologie Kliniken Köln – Neurologie Klinikum Bayreuth – Neurologie Klinikum Lippe – Neurologie Klinikum Nordwest (Privatambulanz Neurologie) Klinikum Nürnberg – Neurologie Krankenhaus Hattingen (Neurologie / Parkinson) Krankenhaus Solingen Leopoldina-Krankenhaus – Neurologie Rechts der Isar (RKU) – Neurologie Sana Kliniken Sana Kliniken Bielefeld (SKBS) Technische Universität München (TUM) – Neurologie / Parkinson-Forschung Universitätsklinikum Bonn – Neurologie Universitätsklinikum Dresden – Neurologie Universitätsklinikum Essen – Neurologie Universitätsklinikum Gießen und Marburg – Neurologie Universitätsklinikum Halle – Neurologie Universitätsklinikum Münster – Neurologie Universitätsklinikum Tübingen – Parkinson-Ambulanz / Neurologie Universitätsklinikum Ulm – Neurologie Universitätsmedizin Göttingen – Neurologie Universitätsmedizin Mannheim – Neurologie 3. Medien, Zeitungen & Redaktionen (Deutschland, Österreich, Schweiz) 20 Minuten (Redaktion) Apotheken Umschau (Redaktion) Augsburger Anzeiger (Redaktion) Badische Neueste Nachrichten (BNN) Karlsruhe (Redaktion / Service / Chefredakteur) Berliner Kurier (Leserbriefe) Berliner Zeitung (Redaktion) Bild-Zeitung (Redaktion) Darmstädter Echo / VRM (Redaktion) Der Spiegel (Redaktion) Der Standard (Redaktion) Deutsche Apotheker-Zeitung (Redaktion) Deutschlandradio (Hörerservice) Die Zeit (Redaktion) Die Zeit (Wissen) F.A.Z. 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- TM Meditation | Tom Parkinson
Maharishi Mahesh Yogi war ein spiritueller Führer aus Indien, der bekannt wurde für die Entwicklung und Verbreitung der Transzendentalen Meditation (TM) . Er wurde am 12. Januar 1918 geboren und verstarb am 5. Februar 2008. Maharishi war ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati und verbreitete dessen Lehren über Meditation weltweit. Er gründete die Bewegung des Transzendentalen Meditationsprogramms und griff auf wissenschaftliche und spirituelle Prinzipien zurück, um die Vorteile der Meditation zu fördern. In den 1950er Jahren begann Maharishi, seine Lehren international zu verbreiten. Er reiste um die Welt und unterrichtete die Transzendentale Meditation, die auf einfachen, täglichen Praktiken zur Förderung der geistigen Gesundheit und des Wohlbefindens beruht. Neben der Transzendentalen Meditation gründete Maharishi auch Bildungseinrichtungen wie die Maharishi International University und das Maharishi Ayurveda, die sich auf die Förderung von Bildung, Gesundheit und Spiritualität konzentrieren. Maharishi und seine Lehren haben eine beträchtliche Anhängerschaft angezogen, und die Transzendentale Meditation ist weiterhin eine populäre Praxis zur Förderung von Entspannung, Stressabbau und geistigem Wohlbefinden. Maharishi Mahesh Yogi lehrte eine Reihe von Prinzipien, die auf seiner Philosophie und seinem Verständnis der Transzendentalen Meditation (TM) basierten. Hier sind einige seiner Hauptlehren: Transzendentale Meditation (TM): Seine bekannteste Lehre war die Technik der Transzendentalen Meditation. Diese Methode beinhaltet das Sitzen in Stille ( 20 Minuten - Morgens und Abends ) und das Wiederholen eines speziellen Mantras, das jedem Praktizierenden individuell zugewiesen wird. Das Ziel ist es, einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen, der zur Förderung von geistigem Wohlbefinden, Klarheit und Ruhe führt. Stressabbau und Gesundheit: Maharishi betonte die positiven Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf die Gesundheit, indem er behauptete, dass die Praxis Stress reduziert und damit verbundene gesundheitliche Vorteile bietet. Er entwickelte auch das Konzept des "Maharishi Ayurveda", das traditionelle ayurvedische Prinzipien und Heilmethoden umfasst, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Bewusstsein und spirituelles Wachstum: Er lehrte, dass Transzendentale Meditation nicht nur zur Entspannung dient, sondern auch das individuelle Bewusstsein erweitert und das spirituelle Wachstum fördert. Maharishi betonte, dass die regelmäßige Praxis dazu beiträgt, ein höheres Bewusstseinsniveau zu erreichen und das Verständnis für das Selbst und die Umwelt zu vertiefen. Frieden und Harmonie: Maharishi glaubte an die Schaffung von Frieden und Harmonie auf globaler Ebene durch kollektive Meditation. Er gründete "Maharishi's Global Country of World Peace" mit dem Ziel, durch die gemeinsame Praxis der Transzendentalen Meditation den Weltfrieden zu fördern. Bildung: Er gründete Bildungseinrichtungen, die einen holistischen Ansatz verfolgten, der nicht nur akademisches Wissen, sondern auch Bewusstseinsentwicklung und persönliches Wachstum betonte. Maharishis Lehren waren geprägt von seinem Glauben an die transformative Kraft der Meditation, die nicht nur individuelles Wohlbefinden fördert, sondern auch zur Schaffung einer harmonischeren und friedlicheren Welt beitragen kann. Ich bin Mitte November 2023 bei meiner Ayurvedakur im "SOMA MED" in 4682 Geboltskirchen - Österreich, eingewiesen worden. Der verbotene Yogi Maharishi Mahesh Yogi und das Christentum TM Transzendentale Meditation Maharishi Mahesh Yogi: »Das ist Glück«
- Krebs - Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Krebs 70 im Pass, 80 im Körper: Warum dein Arzt das wissen muss | Nina Ruge & Prof. Malek Neue Podcast-Folge: „Krebs austricksen – mit personalisierter Medizin“ Die Premiere der neuen Folge von staYoung – Der Longevity-Podcast mit Nina Ruge . In dieser spannenden Episode spricht Nina Ruge mit Prof. Dr. Nisar Malek, einem der führenden Experten für personalisierte Medizin in Deutschland. Als Direktor der Medizinischen Klinik 1 am Universitätsklinikum Tübingen und Gründungsdirektor des Zentrums für Personalisierte Medizin erklärt er, wie Genomsequenzierung, Proteomik und Künstliche Intelligenz die Krebsmedizin revolutionieren – und warum diese Ansätze auch für Prävention und gesundes Altern enorm wichtig sind. Themen der Folge u. a.: Personalisierte Krebstherapien statt „One-fits-all“ Die Rolle des Mikrobioms und der Mitochondrien beim Altern Warum das biologische Alter wichtiger ist als das chronologische Liquid Biopsies, Off-Label-Therapien und ein lernendes Gesundheitssystem Was wir vom Grönlandhai über Langlebigkeit lernen können Eine Folge voller hochaktueller Einblicke für alle, die sich für Longevity, Prävention und die Medizin der Zukunft interessieren.


