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- "Tanganil" | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. "Tanganil" / N-Acetyl-L-Leucin 🆕 NEU — Wichtige Studie März 2026 Journal of Clinical Investigation , 2. März 2026 Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago (Song P., Franchini R., Krainc D. et al.) Forscher der Northwestern University haben erstmals den genauen Wirkmechanismus von N-Acetyl-L-Leucin (NALL) bei Parkinson aufgedeckt: NALL reduziert nachweislich das pathologische pS129-Alpha-Synuclein in dopaminergen Neuronen — dem Haupt-Schadstoff der Parkinson-Erkrankung. Dies wurde bei Patienten mit GBA1-, LRRK2- und VPS35-Mutationen sowie bei sporadischem Parkinson nachgewiesen. Der Mechanismus läuft über die Serinprotease HTRA1, die durch NALL hochreguliert wird und Synuclein-Aggregate aktiv abbaut. NALL erhöht außerdem die Expression des Schutzproteins Parkin (wichtig für Mitochondrien und Lysosomen), verbessert den Dopamintransporter und die Synapsenfunktion. In LRRK2-Knockin-Mäusen verbesserten sich dopaminabhängige motorische Lerndefizite nach NALL-Gabe nachweislich. Quelle: Song P. et al., J Clin Invest. 2026 Mar 2;136(5):e196137 → https://www.jci.org/articles/view/196137 Was ist "Tanganil" — und warum ist es so spannend? Am 2. September 2024 erschien ein Artikel der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der mich seit meiner Diagnose am meisten begeistert hat: "Einfache modifizierte Aminosäure stoppte das Auftreten der Parkinson-Krankheit im Vorstadium (REM-Schlafverhaltensstörung)" → https://dgn.org/artikel/sensationelle-beobachtung-modifizierte-aminosaure-stoppte-parkinson-krankheit-im-vorstadium Das ist das Beste, was ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 gehört habe — und ich habe so ziemlich die ganze Welt (Internet) nach interessanten alternativen Heilmethoden durchsucht! Das Medikament heißt "Tanganil", kommt aus Frankreich, ist seit 1960 zugelassen (ursprünglich gegen Schwindel) und ist rezeptfrei erhältlich. Die Pilotstudie von Prof. Wolfgang Oertel (Universität Marburg), veröffentlicht in Nature Communications (September 2024), untersuchte zwei Patienten mit REM-Schlafverhaltensstörung — einem gesicherten Parkinson-Vorstadium: Die Symptome verbesserten sich, der Verlust des Dopamintransporter-Bindings kehrte sich teilweise um, und das pathologische Hirnstoffwechselmuster stabilisierte sich. Quelle: Oertel WH et al., Nat Commun 15, 7619 (2024) → https://www.nature.com/articles/s41467-024-51502-7 Wenn das bei manifesten Parkinsonpatienten bestätigt wird, wäre dies ein Meilenstein in der Medizingeschichte! Was ich so mitbekomme: bei REM-Schlafstörungen scheint es recht sicher zu wirken. Hier das YouTube-Video von Prof. Oertel — Bilder und Auswertung ab Minute 60, weitere Parkinsonpatienten ab Stunde 1:14: → https://www.youtube.com/watch?v=b1Iy-W7HSTI Ich habe am 14. September 2024 mit der Einnahme von 5 Gramm Tanganil (10 Tabletten) täglich begonnen. Seit dem 25. Februar 2025 nehme ich stattdessen 2,5 Gramm N-Acetyl-L-Leucin ein. Vor der Einnahme bitte unbedingt mit eurem Arzt besprechen! Was ist Acetyl-DL-Leucin (Tanganil)? Tanganil enthält das sogenannte Racemat: eine 50/50-Mischung aus der inaktiven D-Form und der bioaktiven L-Form von Acetyl-Leucin. Acetyl-DL-Leucin ist eine modifizierte Aminosäure — genauer gesagt Leucin, das mit einer Acetylgruppe versehen wurde. Die Acetylgruppe verbessert die Bioverfügbarkeit der Substanz, also die Aufnahme in die Zellen. Anwendung und Eigenschaften: Neuroprotektive Wirkung: In klinischen Studien wurde gezeigt, dass es bei der Verbesserung von Symptomen hilft, die mit verschiedenen Formen von Ataxie (Koordinationsstörungen), spinozerebellärer Ataxie und Multisystematrophie (MSA) verbunden sind. Verbesserung von Gleichgewicht und Schwindel: Acetyl-DL-Leucin unterstützt die Funktionsfähigkeit des Vestibularsystems und lindert Schwindelsymptome. Mechanismus: Es wird vermutet, dass es eine regulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem hat und die neuronale Erregbarkeit beeinflusst. Die neuen Daten der Northwestern University (2026) zeigen: Der entscheidende Mechanismus läuft über die L-Form — über HTRA1-Aktivierung und Alpha-Synuclein-Reduktion. Nebenwirkungen: In Studien sehr gut verträglich. Gelegentlich Übelkeit, Kopfschmerzen oder leichte Magen-Darm-Beschwerden — als mild beschrieben. Dosierung Tanganil: 5 g/Tag = 10 Tabletten à 500 mg Verteilung: 2 g morgens — 1,5 g mittags — 1,5 g abends Kosten: ca. 500 Euro/Jahr Tanganil 500mg ist über französische Online-Apotheken erhältlich. Bitte selbst recherchieren — ich darf aufgrund von Abmahnrisiken keine Bezugsquellen mehr nennen. Was ist N-Acetyl-L-Leucin (NALL) — und warum besser als Tanganil? Prof. Oertel und Prof. Strupp (München) empfehlen zunehmend die reine L-Form, da Untersuchungen zeigen, dass L-Leucin in Abwesenheit der D-Form besser absorbiert wird. Prof. Oertel hat angekündigt, zukünftig ausschließlich mit N-Acetyl-L-Leucin zu arbeiten. N-Acetyl-L-Leucin ist die reine bioaktive Form — ohne das inaktive D-Leucin. Die Studie aus dem Journal of Clinical Investigation (März 2026) belegt dies eindrucksvoll: Nur die L-Form aktiviert HTRA1, senkt pathologisches Alpha-Synuclein und verbessert die Parkin-Expression. Die D-Form ist bei Parkinson ohne Relevanz. Vorteile gegenüber Tanganil: Nur 2,5 g/Tag nötig (statt 5 g Tanganil) — dies entspricht der gleichen Menge an aktivem L-Leucin. Laut Prof. Strupp (Kongress 2026): Die optimale Dosis könnte bei 4,5 g/Tag liegen. Bereits FDA-zugelassen für Niemann-Pick-Typ-C1 (unter dem Namen Aqneursa®) — das Sicherheitsprofil ist also klinisch belegt. Kosten: ca. 300 Euro/Jahr Nachteil: Als Pulver erhältlich, muss mit einer Feinwaage abgewogen werden. Da es sich nicht in Wasser auflöst, empfehle ich, es in Kapseln à ca. 500 mg abzufüllen. Dosierung bei 2,5 g/Tag: Morgens 0,9 g + Mittags 0,8 g + Abends 0,8 g = 2,5 g Jahresbedarf: ca. 900 g Pulver Dosierung bei 4,5 g/Tag (nach Prof. Strupp): Morgens 1,5 g + Mittags 1,5 g + Abends 1,5 g = 4,5 g Jahresbedarf: ca. 1.600 g Pulver Bezugsquellen bitte selbst recherchieren — ich darf aufgrund von Abmahnrisiken keine Quellen nennen und bitte darum, mich deswegen nicht anzuschreiben. Es braucht mindestens 6 Wochen bis eventuelle positive Veränderungen eintreten. (Bei Parkinsonpatienten hat sich dieser Zeitrahmen leider nicht bestätigt — ich nehme es trotzdem langfristig ein.) Meine Erfahrungen (Tagebuch) Meine Erfahrung mit "Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin" in Bezug auf meine Parkinsonsymptome. Bitte beachten: Ich wende gleichzeitig sehr viele Heilmethoden an — einzelne Effekte lassen sich kaum isolieren. Achtung: Es könnte auch Placebo sein! Start: 14.09.2024 Beginn mit 5 g Tanganil/Tag (10 Tabletten). Verteilung: 2-3-5 (Morgens-Mittags-Abends). Mit 3 Tabletten anfangen und innerhalb einer Woche auf 10 Tabletten steigern. Einnahme zur gleichen Zeit, wenn gewünscht zu den Mahlzeiten. Kosten im Jahr: ca. 500 Euro. ab 20.09.2024 Mein Fuß verkrampft sich beim intensiven Tippen am PC nicht mehr. (Kann auch am Kuba-Aufenthalt / NeuroEpo liegen, das ich ebenfalls seit September wieder nehme.) 25.02.2025 — Umstieg auf N-Acetyl-L-Leucin Wechsel von 5 g Tanganil auf 2,5 g N-Acetyl-L-Leucin täglich. Kosten sinken auf ca. 300 Euro/Jahr. 15.03.2025 Seit sechs Monaten keine nennenswerten Veränderungen. Meine Stimmung ist durchgehend sehr gut — ob es am NALL oder am Lithium (mittlerweile 20 mg) liegt, lässt sich schwer sagen. Diese Woche hatte ich außerdem ein ausführliches Gespräch mit Prof. Oertel. Ich setze die Therapie für weitere sechs Monate fort. 20.04.2025 Wieder ein Monat vorbei. Ich nehme weiterhin 2,5 g N-Acetyl-L-Leucin täglich. Keine Veränderungen. Stimmung ist hervorragend! Interessante neue Aminosäure im Blick: D-Serin. 17.05.2025 Keine nennenswerten Veränderungen. Seit dem 3. Mai nehme ich zusätzlich ca. 2,5 g D-Serin täglich. 16.06.2025 Positive Veränderungen im Bereich der Akinese. Stand: 16.04.2026 Nebenwirkungen: keine. Verschlechterungen durch NALL: keine. Veränderungen: Mental fühle ich mich sehr stark. Bedenkt aber bitte, dass ich sehr viele Heilmethoden anwende! Meine Neurologin berichtet, dass Prof. Strupp auf einem Kongress 4,5 g N-Acetyl-L-Leucin pro Tag empfiehlt. Ich erwäge, meine Dosis von derzeit 2,5 g auf 4,5 g zu erhöhen. Ich plane, NALL langfristig einzunehmen — mindestens für zwei Jahre. Da auch andere Betroffene in unterschiedlichen Krankheitsstadien NALL verwenden, wird es sehr interessant sein zu erfahren, welche Erfahrungen sie damit machen werden.
- Sonstiges | Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Sonstiges Schlafen (Ich schlafe gut, ca. 7-8 Stunden) Sofort besser Schlafen! Nina Ruge Podcast (staYoung) mit Dr. Michael Feld Infrarotsauna (habe ich Zuhause) Das passiert, wenn Du in die SAUNA gehst - Finnisch vs. Infrarot Darmmikrobiom (habe einige Stuhltransplantationen hinter mir) Das Darmmikrobiom als beitragender Faktor und therapeutisches Ziel bei der Parkinson-Krankheit Fasten Bericht über meine Scheinfasten-Woche (28.11.2025) Ich habe eine Woche „Scheinfasten“ hinter mir und bereits nach dem ersten Tag deutlich gespürt, wie ich ruhiger und entspannter wurde. Das Hungergefühl war zwar ständig präsent – bei rund 650 Kalorien pro Tag auch nachvollziehbar –, doch gleichzeitig stellte sich überraschend schnell eine innere Gelassenheit ein. In den Wochen davor hatte ich immer mehr Nahrungsergänzungsmittel zu mir genommen, meine Liste wurde immer länger. Schließlich merkte ich, dass mir diese Übertreibung eher Unruhe brachte und manche meiner Symptome sogar verstärkt wirkten. Deshalb entschied ich mich bewusst, während des Scheinfastens komplett auf sämtliche Supplemente zu verzichten und meinem Körper eine echte Pause zu gönnen. Für diese Scheinfasten-Woche nutzte ich das „SaluFast“-Paket nach dem Konzept von Prof. Dr. Andreas Michalsen von der Charité. Die klare Struktur über fünf Tage hat mir das Durchhalten und Fokussieren deutlich erleichtert. Natürlich kann man die Mahlzeiten auch selbst zubereiten, was kostengünstiger ist – aber für dieses Mal war das Paket genau richtig für mich. Während der Woche musste ich oft an meine frühere Fastenerfahrung denken: Im Herbst 2022 habe ich sieben Tage lang reines Wasserfasten gemacht. Die Wirkung damals war wesentlich intensiver – körperlich, mental und emotional. Im direkten Vergleich fühlt sich das Scheinfasten deutlich sanfter an, aber dennoch sehr wirksam und gut in den Alltag integrierbar. Der Entspannungseffekt in dieser Woche hat mich trotzdem überrascht. Besonders positiv war, dass sich meine Tremorwerte während des Scheinfastens wieder schnell normalisiert haben. Zusätzlich konnte ich wieder flüssiger laufen, bewegte mich insgesamt lockerer und war deutlich entspannter. Diese körperlichen Verbesserungen haben mir gezeigt, wie stark mein System auf die Entlastung reagiert. Ein wichtiger Punkt für mich ist auch, dass ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 keinerlei Medikamente einnehme. Trotz des völligen Verzichts auf Parkinson-Medikamente zeigen meine Werte eine stabile Entwicklung: Am 19.08.2025 wurden bei mir nur 15 Punkte nach dem MDS-UPDRS Teil 3 gemessen. Rund vier Jahre zuvor, am 21.07.2021, waren es 19 Punkte. Diese Entwicklung unterstreicht für mich, wie gut mir ein ganzheitlicher Ansatz, bewusste Ernährung und regelmäßiges Fasten tun. Insgesamt war diese Scheinfasten-Woche für mich ein wichtiger Neustart. Ich habe wieder mehr innere Ruhe gefunden, meinen Körper spürbar entlastet und erkannt, wie wichtig es ist, Nahrungsergänzungen gezielt und nicht übertrieben einzusetzen. Gleichzeitig habe ich meinem System endlich den Raum gegeben, den es für Regeneration braucht. Ich habe mir vorgenommen, mindestens zweimal im Jahr eine Scheinfasten-Woche einzuplanen. Hier ein interessantes YouTube-Video zum Scheinfasten: Fasten ohne Hungern? Prof. Dr. Michalsen erklärt wie Scheinfasten funktioniert & wirkt! Epo! - (NeuroEpo, nehme ich seit Jahren ein ) Erythropoetin verbessert Denkprozesse im Gehirn – News – Deutsches Ärzteblatt LSD / Psilocybin (nehme ich seit dem Sommer 2025 regelmäßig ein) LSD wirkt bei Angststörung auch ohne begleitende Psychotherapie – News – Deutsches Ärzteblatt Psilocybin treatment extends cellular lifespan and improves survival of aged mice | npj Aging "Palm Cooling" ("Alpha Cooling" habe ich mal ausprobiert, allerdings ohne Wirkung) Palm Cooling - Langlebigkeitsbooster wie die Kältekammer? Mit Prof. Rudolf Likar und Nina Ruge Kälte könnte gegen Alzheimer, Parkinson & Co. helfen • healthcare-in-europe.com Maharishi Mahesh Yogi Es gibt nichts, was ein Meditierender nicht tun kann ... Maharishi Mahesh Yogi Mantra und Transzendentale Meditation erklärt von Maharishi Maharishi Mahesh Yogi: »Das ist Glück« Gestern Nacht ist es wieder geschehen! :-) Christian Steiffen - Ich hab die ganze Nacht von mir geträumt (LIVE mit SteiffenBallett)
- PDCare Symbx Biome | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. PDCare / Symbyx Biome — Photobiomodulation (Lichttherapie) bei Parkinson Was ist Photobiomodulation (PBM)? Photobiomodulation — kurz PBM — ist eine nicht-invasive Lichttherapie, bei der gezielt rotes und nahinfrarotes Licht auf bestimmte Körperstellen gerichtet wird. Das Licht dringt tief ins Gewebe ein und löst dort messbare biologische Prozesse aus, ohne Wärme oder Schmerz zu erzeugen. Das australische Medizintechnikunternehmen SYMBYX Biome hat zwei speziell für Parkinson entwickelte Geräte: PDCare Laser: Nahinfrarot-Klasse-1-Laser (904 nm, supergepulst), wird auf den Bauch (9 Punkte) und den Nacken (Höhe C2/C3) gerichtet — gezielt auf die Darm-Hirn-Achse. Kosten ca. 1.350 Euro. SYMBYX Neuro Helm: Transkranieller LED-Helm mit 20 LED-Clustern (810 nm Nahinfrarot + 635 nm Rot), 24 Minuten pro Anwendung, zielt auf Gehirn und Entzündungsprozesse. Kosten ca. 1.000 Euro. Ich nutze den PDCare Laser seit dem 20. September 2021 dreimal pro Woche. Den SYMBYX Neuro Helm besitze ich ebenfalls. Wie wirkt PBM bei Parkinson? Das Licht wird durch Photorezeptoren in den Mitochondrien absorbiert, vor allem über das Enzym Cytochrom-C-Oxidase. Dies löst eine Kaskade zellulärer Reaktionen aus: Mehr zelluläre Energie (ATP): Nervenzellen erhalten mehr Energie, um ihre Funktion aufrechtzuerhalten Weniger Neuroinflammation: Entzündungsprozesse im Gehirn und im Darm werden reduziert Bessere Mikrozirkulation: Die Durchblutung von Gehirn und Darm verbessert sich Glymphatische Reinigung: Das Abfallentsorgungssystem des Gehirns wird aktiviert — wichtig für den Abbau von Alpha-Synuclein Darm-Hirn-Achse: Neuere Forschung zeigt, dass PBM über das Darmmikrobiom wirkt — an dem Ort, an dem viele Formen von Parkinson ihren Ursprung haben Der Ansatz am Bauch ist dabei besonders clever: Bei "body-first Parkinson" beginnt die Erkrankung im Darm und wandert erst dann ins Gehirn. PBM am Bauch adressiert genau diesen Entstehungsweg. Studienlage — von der ersten Beobachtung bis zur 5-Jahres-Langzeitstudie Erste Proof-of-Concept-Studie (BMC Neurology, 2021) Liebert A., Bicknell B. et al. — Griffith University, Adelaide, Australien. Die erste klinische Studie mit dem PDCare-System bei Parkinson zeigte messbare Verbesserungen motorischer Zeichen. Diese Studie legte die Grundlage für alle nachfolgenden Untersuchungen. Quelle: BMC Neurology 2021 — Improvements in clinical signs of Parkinson's disease using photobiomodulation Transkranielle PBM — Randomisierte Machbarkeitsstudie (Lancet eClinicalMedicine, Dezember 2023) Herkes G., McGee C., Liebert A., Bicknell B. et al. 40 Parkinson-Patienten (20 aktiv, 20 Schein-Behandlung), 12 Wochen, SYMBYX Neuro Helm, 24 Minuten täglich, 6 Tage pro Woche. Ergebnis: Sicher, gut verträglich und durchführbar als nicht-medikamentöse Zusatztherapie. Diese Studie legt den Grundstein für eine größere, vollständig kontrollierte Studie. Quelle: Herkes G. et al., eClinicalMedicine, The Lancet, Dez. 2023 5-Jahres-Verlaufsstudie (BMC Neurology, Oktober 2024) Liebert A., Bicknell B. et al. — Griffith University / Sydney University, Australien. Die Teilnehmer der ersten Proof-of-Concept-Studie wurden 5 Jahre lang weiter beobachtet. Es ist die bisher längste klinische Verlaufsstudie zu PBM bei Parkinson. Ergebnisse nach 5 Jahren kontinuierlicher Behandlung: Anhaltende Verbesserungen in Mobilität, Balance und Gehgeschwindigkeit Verbesserungen der Schrittlänge Kognitive Verbesserungen Keine nennenswerten Nebenwirkungen über den gesamten Zeitraum Das ist bemerkenswert: Die meisten Parkinson-Therapien zeigen nachlassende Wirkung — hier hielten die Verbesserungen 5 Jahre lang an. Quelle: Liebert A. et al., BMC Neurology, Oktober 2024 — Five-year follow-up NEU Randomisierte Kontrollstudie über 72 Wochen (Journal of Clinical Medicine, Oktober 2025) Saltmarche A.E., Hares O., Bicknell B., Liebert A. et al. Parkinson's Wellness Innovation Center, Ontario, Kanada. Dies ist die bisher umfangreichste und methodisch stärkste SYMBYX-Studie: randomisiert, kontrolliert, 72 Wochen Laufzeit, 63 Parkinson-Patienten. Studiendesign: 32 Patienten: aktive Lichttherapie (PDCare Laser auf Bauch und Nacken + SYMBYX Neuro Helm) 31 Patienten: Scheinbehandlung (Placebo) Alle Teilnehmer: zusätzliches Physiotherapie-Programm Ergebnisse: Signifikante Verbesserungen in motorischen UND nicht-motorischen Symptomen. Messbar verbesserte Lebensqualität für Betroffene und pflegende Angehörige. Teilnehmer Andy: "I found with the light treatment, I had much more energy." Die Autoren schlussfolgern: Lichttherapie, insbesondere in Kombination mit Sport, ist eine sichere und wirksame ergänzende Therapie bei Parkinson. Quelle: Saltmarche A.E. et al., J Clin Med. 2025;14(21):7463 NEU 5-Jahres-Mikrobiom-Studie (Journal of Clinical Medicine, 4. Januar 2026) Bicknell B., Liebert A., McLachlan C., Kiat H. Sydney University / Torrens University / Macquarie University / Australian National University. Die gleichen Teilnehmer aus der ersten Proof-of-Concept-Studie wurden über 5 Jahre auch auf Veränderungen im Darmmikrobiom untersucht. Es ist die bisher längste Mikrobiom-Verlaufsstudie bei Parkinson überhaupt. Ergebnisse: Signifikante Verschiebungen in der Diversität des Darmmikrobioms nach 5 Jahren PBM Pseudomonadota und Methanobacteriota nahmen bei 4 von 6 Teilnehmern ab — beide sind bei Parkinson erhöht und mit Entzündungssignalen verbunden Parallele Verbesserungen in Mobilität und nicht-motorischen Symptomen Fazit der Autoren: Die Veränderungen im Darmmikrobiom verliefen parallel zu den klinischen Verbesserungen. PBM wirkt über die Darm-Hirn-Achse — genau dort, wo viele Formen von Parkinson beginnen. Quelle: Bicknell B. et al., J Clin Med. 2026;15(1):368 — Five-Year Follow-Up: Clinical Stability and Microbiome Modulation Laufende und geplante Studien Flinders University, Adelaide (Australien): Weltweit erste langfristige doppelblinde Placebostudie zu PDCare bei Parkinson — Ziel: klären, ob PBM das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt oder aufhält. Noch laufend. Flinders University (Non-motor Symptoms) : Weitere RCT mit 36 Teilnehmern, Fokus auf nicht-motorische Symptome, mit Placebo-Kontrollgruppe. Noch laufend. University of Leeds / SYMBYX (März 2025): Grundlagenstudie zum Wirkmechanismus von Lichttherapie auf die Darmgesundheit. Ergebnisse werden für 2026 erwartet. Leeds-Studie Pressemitteilung: symbyxbiome.com — SYMBYX and University of Leeds Meine Geräte und Anwendung PDCare Laser (Kosten ca. 1.350 Euro): in Anwendung seit 20. September 2021, dreimal pro Woche. SYMBYX Neuro Helm (Kosten ca. 1.000 Euro): ebenfalls in meinem Besitz. Behandlungsprotokoll PDCare (nach Studie): Laser auf 9 Punkte am Bauch + Nacken (Höhe C2/C3). Behandlungsprotokoll Helm (nach Studie): 24 Minuten, 6 Tage pro Woche. Weiterführende Informationen Offizielle Website SYMBYX Biome (Deutsch): symbyxbiome.de Forschungsübersicht SYMBYX: symbyxbiome.com/pages/research-centre Medizinischer Pressebericht zur Oktober-2025-Studie: medicalxpress.com
- Multiple Sklerose (MS) | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🧠 Multiple Sklerose (MS) — Behandlung, Forschung und was man selbst tun kann Stand: Juni 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Multiple Sklerose? Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, verursacht durch Autoimmunprozesse. Das Immunsystem greift fälschlicherweise die Schutzhülle der Nervenfasern (Myelin) im Gehirn und Rückenmark an. Je nach betroffener Stelle entstehen unterschiedliche Symptome — deshalb wird MS auch "Krankheit der 1000 Gesichter" genannt. In Deutschland leben rund 250.000 Menschen mit MS. Eine wichtige Botschaft vorweg: Eine MS-Diagnose heute ist nicht mehr das, was sie vor 20 Jahren war. Mit früher, konsequenter Behandlung führen viele Menschen mit MS ein weitgehend normales, aktives Leben. Die etablierte Schulmedizin — die Basis jeder Behandlung Heute stehen rund 20 zugelassene krankheitsmodifizierende Medikamente zur Verfügung. Sie sind die wichtigste Grundlage, gerade bei einer frischen Diagnose. Hochwirksame Antikörpertherapien: Wirkstoffe wie Ocrelizumab gehören zu den meistverordneten MS-Medikamenten weltweit und haben über 400.000 Menschen behandelt. Sie können Schübe bei vielen Patienten nahezu vollständig unterdrücken. Die nächste Generation — BTK-Hemmer: Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer wie Tolebrutinib und Fenebrutinib sind orale Medikamente, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und nicht nur Schübe, sondern auch das schleichende Fortschreiten bremsen können — etwas, das bisherige Medikamente nicht leisten konnten. Sie gelten als möglicher Durchbruch besonders bei progredienter MS. Der Zulassungsweg verlief allerdings holprig: Tolebrutinib wurde von der EMA in Europa positiv bewertet, während die US-Behörde FDA den Antrag zunächst ablehnte. Die Entwicklung wird intensiv weiterverfolgt. Forschung und Zukunftsaussichten — sehr ermutigend Remyelinisierung — die Reparatur der Nervenhüllen: Das ist das große Ziel der MS-Forschung. Statt nur Entzündungen zu bremsen, sollen beschädigte Myelinscheiden tatsächlich repariert werden. Alte, bekannte Wirkstoffe wie Clemastin (ein Antihistaminikum) und Metformin werden dafür untersucht. Das Pariser Hirninstitut hat Anfang 2026 neue Moleküle identifiziert, die Remyelinisierung fördern. CAR-T-Zelltherapie: Die aus der Krebsbehandlung bekannte Methode wird jetzt bei MS erprobt. Die Universitätsklinik Tübingen plant eine entsprechende Studie. Langfristig könnte dies eine Art Neustart des fehlgeleiteten Immunsystems ermöglichen. Das Epstein-Barr-Virus als Auslöser: Die Forschung hat den Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus und der Entstehung von MS bestätigt. Das eröffnet einen völlig neuen Weg — die Möglichkeit einer EBV-Impfung zur Vorbeugung sowie antiviraler Therapien. Intensivere und alternative Ansätze — neutral betrachtet Diese Optionen werden von Betroffenen diskutiert. Ich stelle sie hier neutral dar — sie sollten immer mit einem MS-Spezialisten besprochen werden, bevor man sie in Betracht zieht. aHSCT — autologe Stammzelltransplantation: Bei dieser Methode wird das Immunsystem mittels Chemotherapie weitgehend zurückgesetzt und mit eigenen Blutstammzellen neu aufgebaut. Bei hochaktiver schubförmiger MS ist die Wirksamkeit wissenschaftlich gut belegt, und das Verfahren wird zunehmend auch an spezialisierten Zentren in Deutschland und Europa durchgeführt. Es ist jedoch ein intensiver Eingriff mit echten Risiken. Anbieter wie HSCT Mexico werben offensiv um internationale Patienten. Neutral betrachtet gilt: Die Methode ist ernstzunehmen, aber der erste Schritt sollte ein Gespräch mit einem deutschen MS-Zentrum sein — nicht eine Direktbuchung im Ausland. Faktoren wie Qualitätsstandards, Nachsorge und Kostenübernahme sind sorgfältig abzuwägen. Hier erklärt Matthias Dietrich, welche interessante Option es für MS-Erkrankte gibt — sehr sehenswert: ▶️ MS-aHSCT – WARUM sagt uns das Niemand: HSCT Mexico Stammzellen-Therapie 🔗 HSCT México – HSCT for MS and other autoimmune diseases Coimbra-Protokoll (hochdosiertes Vitamin D): Entwickelt von Dr. Cicero Coimbra, basiert diese Methode auf sehr hohen Vitamin-D-Dosen. Befürworter berichten von Erfolgsquoten von 70–90 Prozent. Neutral und ehrlich eingeordnet: Diese Zahlen stammen überwiegend aus Erfahrungsberichten und nicht aus großen, kontrollierten klinischen Studien. Hochdosiertes Vitamin D über längere Zeit kann ernste Nebenwirkungen haben, etwa eine gefährliche Erhöhung des Kalziumspiegels mit möglicher Nierenschädigung. Eine Studie an der Charité Berlin nimmt keine neuen Teilnehmer mehr auf. Wer diesen Weg erwägt, sollte dies ausschließlich unter enger ärztlicher Kontrolle mit regelmäßiger Überwachung der Blut- und Nierenwerte tun. 🔗 Coimbraprotokoll SiWAVE-MS: Ein weiterer Ansatz, zu dem es derzeit noch wenig belastbare wissenschaftliche Evidenz gibt. Was man bei MS selbst tun kann — ergänzende Maßnahmen Alle folgenden Maßnahmen sind Ergänzungen zur schulmedizinischen Behandlung — kein Ersatz. Aber gerade bei MS gibt es erstaunlich viel, was man selbst aktiv tun kann. Vitamin D — der am besten belegte Punkt: Eine große randomisierte Studie aus dem Jahr 2025 mit 303 Patienten zeigte, dass Vitamin D bei sehr früher MS die Krankheitsaktivität senkt und das Fortschreiten verzögert — die Zeit bis zum zweiten Schub verlängerte sich nahezu auf das Doppelte. Positive Effekte zeigten sich vor allem bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel. Wichtig: Es geht um einen ausreichenden, ärztlich kontrollierten Spiegel — nicht um die extreme Coimbra-Hochdosis. Der Spiegel sollte über Blutwerte überwacht werden. Omega-3-Fettsäuren : Mehrere Studien zeigen, dass Omega-3 mit besseren Verläufen bei Erschöpfung und Behinderung zusammenhängt. In einer großen internationalen Untersuchung war besonders pflanzliches Omega-3 mit deutlich geringerer Behinderung verbunden. Ernährung: Mediterrane und pflanzenbasierte Ernährung zeigen in der Forschung die konsistentesten Vorteile — weniger Erschöpfung, bessere Lebensqualität, gedämpfte Entzündungswerte. In einer Fünf-Jahres-Studie war der weitgehende Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte mit besseren Krankheitsverläufen verbunden. Das Grundprinzip ist eine entzündungshemmende, faserreiche Kost mit kurzkettigen Fettsäuren. Sport: In einer großen internationalen Studie hatten Menschen mit mäßiger bis hoher körperlicher Aktivität ein dramatisch geringeres Risiko für schwere Behinderung als wenig aktive Patienten. Bewegung wirkt entzündungshemmend und kann die Progression verlangsamen — einer der wirksamsten Selbsthilfe-Faktoren überhaupt. Zahngesundheit: Ganz neue Forschung zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Zahnfleischerkrankungen und MS. Forscher der Universität Hiroshima fanden, dass das Mundbakterium Fusobacterium nucleatum mit der Schwere der Behinderung zusammenhängt. Eine japanische Studie zeigte, dass das Zahnfleischbakterium Porphyromonas gingivalis die MS-Progression über den NLRP3-Entzündungsweg beschleunigt. Die gute Nachricht: Hier kann man selbst aktiv werden — durch gründliche Mundhygiene, regelmäßige professionelle Zahnreinigung und die konsequente Behandlung von Zahnfleischentzündungen. Mikrobiom: Das Darm-Mikrobiom beeinflusst Entstehung und Verlauf von MS nachweislich. Eine faserreiche Ernährung mit kurzkettigen Fettsäuren unterstützt ein gesundes Mikrobiom. Ein gezielter Mikrobiom-Transfer ist bei MS allerdings noch experimentell — vielversprechend, aber noch nicht etabliert. Weitere wichtige Punkte: Nicht rauchen (Rauchen ist ein klarer MS-Risikofaktor und beschleunigt das Fortschreiten), Stressmanagement (Stress kann Schübe begünstigen) und ein gesundes Körpergewicht. Mein persönliches Fazit Genau wie bei meinem eigenen Parkinson-Weg gilt auch bei MS: Die beste Strategie ist die Kombination aus moderner Schulmedizin und einem konsequent gesunden Lebensstil. Das Wichtigste bei einer frischen Diagnose ist, schnell ein gutes MS-Zentrum aufzusuchen und früh mit einer wirksamen, zugelassenen Therapie zu beginnen. Die Forschung macht gerade enorme Fortschritte — von BTK-Hemmern über Remyelinisierung bis zur EBV-Impfung. Vitamin D, Omega-3, entzündungshemmende Ernährung, regelmäßiger Sport, gute Zahngesundheit, ein gepflegtes Mikrobiom, Rauchverzicht und Stressmanagement — all das sind Stellschrauben, an denen Betroffene selbst drehen können. Keine einzelne davon ersetzt die ärztliche Therapie, aber zusammen können sie einen echten Unterschied im Krankheitsverlauf machen. Die Aussichten für Menschen, die heute die Diagnose erhalten, sind so gut wie nie zuvor. Alternative und intensivere Ansätze können ein Thema sein — aber immer als Ergänzung, immer nach gründlicher Beratung mit Spezialisten, und niemals als Ersatz für die etablierte Therapie. Weiterführende Informationen und Anlaufstellen Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG): dmsg.de — die wichtigste deutsche Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige. AMSEL e.V.: amsel.de — umfangreiche aktuelle MS-News und Therapieinfos. Hinweis: Dieser Bericht dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei einer MS-Diagnose ist die Betreuung durch einen Neurologen bzw. ein spezialisiertes MS-Zentrum unverzichtbar. Alle genannten Maßnahmen — besonders die Dosierung von Vitamin D — sollten mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.
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Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. study overview Januar 2023 + 2024 Parkinson’s Disease Drug Therapies in the Clinical Trial Pipeline: 2023 Update - IOS Press
- Theracurmin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Longvida & Theracurmin! 🧠 Curcumin bei Parkinson – Aktueller Stand der Wissenschaft (2025) Die Parkinson-Krankheit gehört zu den am schnellsten zunehmenden neurologischen Erkrankungen weltweit. Trotz moderner Medikamente bleibt ein entscheidendes Problem bestehen: Die Therapie behandelt Symptome – nicht die Ursache. Vor diesem Hintergrund rücken natürliche Substanzen wie Curcumin zunehmend in den Fokus der Forschung. 🔬 Das zentrale Problem: Aufnahme im Körper Curcumin, der Hauptwirkstoff aus Kurkuma, besitzt nachweislich: entzündungshemmende Eigenschaften antioxidative Effekte neuroprotektives Potenzial Doch ein entscheidender Nachteil limitiert seine Wirkung: 👉 Normales Curcumin wird vom Körper kaum aufgenommen Deshalb wurden spezielle Technologien entwickelt, um die Bioverfügbarkeit zu verbessern – darunter: Theracurmin® Longvida® 🧪 Neue Studienlage 2025 Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 (veröffentlicht in Frontiers in Pharmacology) liefert erstmals eine zusammenfassende Bewertung klinischer Daten. 👉 Zentrale Ergebnisse: Curcumin zeigte potenzielle Vorteile als ergänzende Therapie Verbesserungen wurden vor allem bei: Schlafqualität Lebensqualität Hinweise auf: verlangsamten motorischen Abbau Reduktion von α-Synuclein-Ablagerungen 👉 Besonders wichtig: Die positiven Effekte wurden vor allem bei bioverfügbaren Formen beobachtet also genau bei optimierten Systemen wie Theracurmin oder ähnlichen Technologien 👉 Gleichzeitig stellt die Studie klar: Die Datenlage ist noch begrenzt (nur wenige kleine Studien) Curcumin ist nicht als Standardtherapie anerkannt 🧠 Bedeutung für neurodegenerative Prozesse Die Forschung konzentriert sich zunehmend auf folgende Mechanismen: Hemmung von Entzündungen im Gehirn Schutz von Nervenzellen (Neuroprotektion) Einfluss auf fehlgefaltete Proteine wie α-Synuclein Diese Prozesse gelten als zentrale Faktoren bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Parkinson. 👉 Curcumin greift genau in diese Mechanismen ein – zumindest in experimentellen und frühen klinischen Studien. 💊 Theracurmin vs. Longvida – zwei unterschiedliche Ansätze 🔹 Theracurmin® verbessert die Aufnahme im Blut sorgt für stabile Wirkstoffspiegel gut geeignet für systemische Effekte 🔹 Longvida® wurde entwickelt, um die Blut-Hirn-Schranke besser zu überwinden zielt gezielt auf Prozesse im Gehirn ab besonders interessant bei neurologischen Erkrankungen 👉 Wichtiger Hinweis: Die aktuelle Studienlage zeigt keine eindeutige Überlegenheit eines Systems, sondern betont die Bedeutung der Bioverfügbarkeit insgesamt. ⚖️ Realistische Bewertung Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht lässt sich festhalten: ✔️ Curcumin ist biologisch plausibel ✔️ erste klinische Hinweise sind vorhanden ✔️ bioverfügbare Formen sind entscheidend ABER: ❗ keine ausreichenden großen Studien ❗ keine offizielle Therapieempfehlung ❗ Wirkung individuell unterschiedlich 🧩 Fazit Curcumin entwickelt sich zunehmend zu einem interessanten Baustein in der begleitenden Betrachtung von Parkinson. Die aktuelle Studienlage (2025) zeigt: 👉 Potenzial vorhanden – aber noch nicht abschließend bewiesen Entscheidend ist dabei weniger die Menge, sondern: 👉 die Form, in der Curcumin aufgenommen wird
- "Tanganil" = Acetyl-DL-Leucin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Acetyl-DL-Leucin ist eine chemische Verbindung, die aus einer modifizierten Aminosäure besteht, genauer gesagt aus Leucin, das mit einer Acetylgruppe versehen wurde. Sie setzt sich aus den beiden Stereoisomeren, D-Leucin und L-Leucin, zusammen, was ihr die "DL"-Bezeichnung verleiht. Anwendung und Eigenschaften: Neuroprotektive Wirkung: Acetyl-DL-Leucin wird häufig in der Behandlung von neurologischen Erkrankungen eingesetzt, insbesondere solchen, die das Gleichgewicht und die Koordination betreffen, wie z. B. Ataxien (Koordinationsstörungen). In klinischen Studien wurde gezeigt, dass es bei der Verbesserung von Symptomen hilft, die mit verschiedenen Formen von Ataxie, wie der spinozerebellären Ataxie oder der multisystemischen Atrophie, verbunden sind. Verbesserung von Gleichgewicht und Schwindel: Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Behandlung von vestibulären Störungen (Gleichgewichtsstörungen), bei denen Patienten unter Schwindel und Gleichgewichtsschwierigkeiten leiden. Es kann die Funktionsfähigkeit des Vestibularsystems unterstützen und Schwindelsymptome lindern. Mechanismus: Die genaue Wirkungsweise von Acetyl-DL-Leucin ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass es eine regulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem hat und möglicherweise die neuronale Erregbarkeit und Signalübertragung beeinflusst. Studienlage: Klinische Studien zu Acetyl-DL-Leucin haben eine positive Wirkung bei bestimmten Erkrankungen nahegelegt, allerdings sind weitere Forschungen erforderlich, um die genauen Wirkmechanismen und Langzeiteffekte besser zu verstehen. Verfügbarkeit: Es ist in einigen Ländern als Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von neurologischen Störungen zugelassen, während es in anderen Regionen nur als Nahrungsergänzungsmittel oder off-label verschrieben wird. Nebenwirkungen: Die meisten Studien legen nahe, dass Acetyl-DL-Leucin gut verträglich ist, aber wie bei jeder Substanz können Nebenwirkungen auftreten. Diese könnten Übelkeit, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden umfassen. In der Regel werden diese als mild beschrieben. Struktur und Chemie: Leucin ist eine essentielle Aminosäure, die sowohl für den Muskelaufbau als auch für verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper von Bedeutung ist. Die Acetylgruppe ist eine chemische Modifikation, die die Aufnahme der Substanz in Zellen verbessern kann, indem sie die Bioverfügbarkeit erhöht. Insgesamt wird Acetyl-DL-Leucin hauptsächlich in der Behandlung von neurologischen und vestibulären Störungen verwendet, mit einem potenziellen Nutzen bei der Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten.
- nutritional supplement | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Übersicht der Nahrungsergänzungen welche ich einnehme. Hier wird auch auf die Speicherfähigkeit von Nahrungsergänzungen eingegangen. PD Nahrungsergänzungen 29.3.2024.pdf Meine Analyse "ProGenom ProVitalDNA" ProGenom ProVitalDNA 5.9.2023.pdf Nahrungsergänzungen (alte Liste) Nach Bedarf & Blutbild: Magnesium, D3, B12, Vitamin C, Omega 3, usw... Kurkuma - Curcumin - 2 Gramm (ab 8.3.23) - bzw. Tropfen, www.livamina.com - siehe Wirkung von Curcumin auf die idiopathische Parkinson-Krankheit: Eine klinische und Hautbiopsiestudie | Zeitschrift für Neuropathologie & Experimentelle Neurologie | Oxford Akademiker (oup.com) Curcumin Update 2023/03/06: I'm trying to... - Cure Parkinson's (healthunlocked.com) Acai Beeren - 3 Gramm (nehme ich zur Zeit nicht ein) Açai-Beerenergänzungen erleichtern motorische, nichtmotorische Defizite im Mausmodell | Nichtmotorische und motorische Symptome | Parkinson Nachrichten heute (parkinsonsnewstoday.com) Sulforaphan (Molekül aus Brokkolisamen) - (Sulforaphan Brokkoliextrakt von effective nature - nehme ich nicht mehr ein, hier ist die eigene Züchtung mit Brokkolisamen/Brokkolisprossen wesentlich effektiver - Aufpassen! Nahrungsergänzungsmittel auf Brokkolibasis (uni-muenster.de) Das hat nichts mit dem "Brokkolitee" von Dr. Albert Wright zu tun! siehe untenstehenden Link: Der Patientenforscher - Ein Forscher, bei dem die Parkinson-Krankheit diagnostiziert wurde, teilt seine Forschung und persönlichen Erfahrungen, um anderen bei der Bewältigung ihrer Krankheit zu helfen. (patientresearcher.com) Mucuna pruriens: (nehme ich zur Zeit nicht ein) Die Dosierung werde ich erst erhöhen wenn die Symptome sich verschlechtern würden - Mucuna macht besonders viel Sinn in Kombination von L-Dopa! Dr. Rafael González Maldonado aus Spanien hat eine sehr umfangreiche Homepage! mucunaparkinson.com - sehr zu empfehlen! Mucuna vs Parkinson | Behandlung mit natürlichem Levodopa (mucunaparkinson.com) B1 Thiamin - letzte Dosierung - 2.000 mg - Ziel ca. 2.500mg (habe ich am 22.8.22 eingestellt - keine Veränderungen gemerkt - soll besser mit L-Dopa zusammen wirken) Dr. Costantini aus Italien hat eine sehr umfangreiche Homepage! - seh r zu empfehlen! HIGH-D0SE THIAMIN (HDT) THERAPIE bei Parkinson - Offizielle Seite für Dr. Antonio Costantinis HDT-Forschung (highdosethiamine.org) B3 Niacin - 125 mg bis 250mg, B3 Spiegel regelmäßig messen lassen Tägliche Niacin-Verbesserung in Verbindung mit verbesserter QOL, langsamerem Fortschreiten der Parkinson-Krankheit (ajmc.com) TRU Niagen 300mg - ca. 1,50 Euro/Stück (in der kleinen Studie wurden 1.000mg genommen - ich nehme zur Zeit nur 600mg) Startseite - ChromaDex Nicotinamid-Ribosid soll bei Parkinson helfen (pressetext.com) NADH Rapid Prof. George Birkmayer - 3 Stück/Tag (Empfehlung von Dr. Birkmayer: 6 Stück), ca. 1,00 Euro/Stück Q10 - 3 x 200mg die Woche Coenzym Q10-Supplementierung bei orthostatischer Hypotonie und Multisystematrophie: Ein Bericht über 7 Fälle - The American Journal of Medicine (amjmed.com) Ceylon-Zimt - 3 x 500 mg die Woche (nehme ich nicht mehr ein - vertrage es nicht sehr gut) Bericht: Ceylon-Zimt lindert Parkinso... - Parkinson heilen (healthunlocked.com) Ling Zhi / Reishi (Pilz) (und Hericum) jeweils 2 x 300mg täglich (Hawlik Vitalpilze, 0,35 Euro/Stück) Wirkungen von Lingzhi auf das Fortschreiten der Erkrankung bei Patienten mit unbehandelter früher Parkinson-Krankheit | Auflistung klinischer Forschungsstudien ( Parkinson-Krankheit | Parkinson-Krankheit | parkinson's ) ( NCT03594656 ) (centerwatch.com) Taurin Taurine deficiency as a driver of aging | Science Maharishi - ayurveda - MA924 + MA1 Und täglich konsumiere ich kaltgepresste Säfte, 250ml Selleriesaft + 250ml abwechselnd die anderen. LiveFresh - Kaltgepresste Säfte & Shots aus Superfood
- Irisin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🏃 Irisin — Das Sporthormon, das Parkinson bremst Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Die Frage, die alles auslöste Warum hilft Sport bei Parkinson so gut? Das war keine rhetorische Frage für Forscher an der Johns Hopkins University und der Dana-Farber Cancer Research in Boston. Sie wollten es wirklich wissen — und die Antwort, die sie 2022 fanden, hat die Parkinson-Forschung aufgerüttelt. Die Antwort lautet: Irisin. Was ist Irisin? Irisin ist ein Myokin — ein Botenstoff, der von Muskeln als Reaktion auf Bewegung ausgeschüttet wird. Es wird aus einem Vorläuferprotein namens FNDC5 abgespalten und ins Blut freigesetzt. Das FNDC5-Gen wird in mehreren Geweben exprimiert — in der Skelettmuskulatur, im Gehirn, im Fettgewebe, im Herz und in der Lunge. nih Kurz gesagt: Jedes Mal, wenn du Sport machst, produzieren deine Muskeln Irisin — und schicken es durch den Körper, auch ins Gehirn. Die bahnbrechende Entdeckung von Johns Hopkins (2022) Ted Dawson von Johns Hopkins und Bruce Spiegelman von der Dana-Farber fragten sich, warum Ausdauertraining seit Langem dafür bekannt ist, Parkinson-Symptome zu lindern — ohne dass jemand wusste, warum. Sie entdeckten: Irisin ist der Schlüsselmechanismus. Was in den Tierversuchen passierte, war spektakulär: Zwei Wochen nach der Injektion eines viralen Vektors, der den Irisinspiegel im Blut erhöhte, hatten die Mäuse nach sechs Monaten keinerlei motorische Defizite — während die Placebo-Mäuse deutliche Einschränkungen in Griffstärke und Beweglichkeit zeigten. Irisin beschleunigte zudem den Transport und den Abbau von Alpha-Synuklein über die Lysosomen in den Gehirnzellen. Das bedeutet: Irisin bekämpft das zentrale Parkinson-Problem — Alpha-Synuklein-Ablagerungen — und hält gleichzeitig die Mitochondrien am Leben. Ein doppelter Schutzeffekt! Was im Gehirn passiert — der Mechanismus Irisin schützt Nervenzellen, indem es Mitochondrienschäden verhindert — was sich in verringertem oxidativem Stress, erhöhter Mitochondrienkomplex-I-Aktivität, gesteigertem Mitochondriengehalt, erhöhter mitochondrialer Biogenese und reparierter Mitochondrienmorphologie zeigt. Irisin reguliert diese Aspekte durch Aktivierung des Akt- und ERK1/2-Signalwegs über Integrin-Rezeptoren. Noch einfacher: Irisin repariert die Kraftwerke der Nervenzellen — dieselben Kraftwerke, die bei Parkinson als erste versagen. Was beim Menschen gemessen wurde Das ist besonders relevant — denn hier gibt es bereits Humandaten: 23 Parkinson-Patienten absolvierten ein 12-wöchiges regelmäßiges Rehabilitationstraining. Die Ergebnisse: Der Irisinspiegel im Blut stieg deutlich an, und dieser Anstieg korrelierte direkt mit einer Verbesserung der Gleichgewichtsfunktion nach der Berg Balance Scale. Außerdem wurde 2024 eine wichtige Beobachtungsstudie veröffentlicht: Shi et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen Irisinspiegel und Krankheitsschwere sowie Dopamin-Aufnahme bei Parkinson-Patienten — und fanden eine klare Korrelation: Mehr Irisin im Blut bedeutete weniger schwere Erkrankung und bessere Dopaminaktivität. Irisin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden Das ist der entscheidende praktische Punkt: Die Erhöhung des zirkulierenden Irisins durch periphere Zufuhr kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und zu einer Anreicherung von zentralem Irisin führen — was sowohl kognitive Defizite als auch Neuropathologie in Mausmodellen verbesserte. Das bedeutet: Was im Blut passiert, kommt auch im Gehirn an. Und was im Muskel produziert wird, schützt die Neuronen. Die neueste Forschung — Januar 2026 Ein brandaktueller Review aus Januar 2026 — veröffentlicht im Fachjournal Pharmacy von brasilianischen Neurowissenschaftlern der Universität Rio Grande do Norte — fasst den aktuellen Stand zusammen: Irisin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und übt vielfältige neuroprotektive Effekte aus. Aktuelle Forschung zeigt konsistent, dass durch Sport ausgelöstes Irisin mit verbesserter kognitiver Funktion, reduzierten neuroinflammatorischen Markern, verbesserter synaptischer Plastizität und Modulation neurodegenerativer Pfade korreliert. Warum die Pharmaindustrie kaum investiert Irisin ist ein körpereigenes Hormon. Man kann es nicht einfach patentieren. Das macht es für die Pharmaindustrie wenig attraktiv — obwohl das wissenschaftliche Interesse enorm ist. Neben Sport haben sich auch einige Medikamente als Irisin-steigend erwiesen — das ist ein aktives Forschungsfeld. Welche Medikamente das genau sind und in welchem Maß, ist noch Gegenstand der Forschung. Was das für dich persönlich bedeutet Das ist für mich der emotionalste Teil dieser Geschichte — denn sie erklärt wissenschaftlich, was ich jeden Tag erlebe. Ich treibe intensiv Sport, und meine Symptome stabilisieren sich. Jetzt weiß ich einen möglichen Grund dafür: Meine Muskeln produzieren Irisin, das ins Gehirn gelangt, dort Alpha-Synuklein abbaut und die Mitochondrien der Dopaminneuronen schützt. Sport ist also nicht nur eine nette Ergänzung zur Parkinson-Therapie — Sport könnte buchstäblich die Apotheke sein, die mein Gehirn am Leben hält. Was kommt als nächstes? Klinische Studien, die Irisin direkt als Therapeutikum testen, laufen noch nicht. Der nächste Schritt wäre, zu zeigen, wie viel Sport welcher Art welche Irisin-Mengen produziert — und ob man diesen Effekt pharmakologisch nachahmen kann, für Menschen die nicht Sport treiben können. Meine persönliche Einschätzung Die Irisin-Geschichte ist für mich die wichtigste wissenschaftliche Bestätigung meines gesamten Ansatzes. Sie sagt: Du machst nicht einfach Sport um fit zu bleiben — du produzierst dabei aktiv ein neuroprotektives Hormon, das direkt gegen Parkinson wirkt. Das ist keine Spekulation, das ist Wissenschaft — veröffentlicht in Nature und Johns Hopkins. Für alle Parkinson-Patienten, die überlegen, ob sie Sport treiben sollen: Die Antwort lautet nicht mehr "ja, es tut gut". Die Antwort lautet jetzt: "Ja — und hier ist der molekulare Mechanismus, warum." Quellenangaben Kam TI et al. (2022): Amelioration of pathologic α-synuclein-induced Parkinson's disease by irisin. PNAS, 119(36). DOI: 10.1073/pnas.2204835119 Zhang X et al. (2023): Irisin exhibits neuroprotection by preventing mitochondrial damage in Parkinson's disease. npj Parkinson's Disease (Nature). DOI: 10.1038/s41531-023-00453-9 Shi X et al. (2024): Relationship of irisin with disease severity and dopamine uptake in Parkinson's disease patients. NeuroImage Clinical, 41:103555. Brito-Neto JG et al. (2026): Irisin as a Neuroprotective Agent in Parkinson's Disease: The Role of Physical Exercise in Modulating Dopaminergic Neurons. Pharmacy, 14(1):9. DOI: 10.3390/pharmacy14010009 Muzaffar S et al. (2025): Therapeutic Potential of Irisin in Neurodegenerative Diseases. IJMS. DOI: 10.3390/ijms262311348 Johns Hopkins Medicine (2022): Exercise Hormone Halts Parkinson's Disease Symptoms in Mouse Study. → Johns Hopkins
- "Glove" Peter Tass | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Wissenschaftler, Dr. Peter Tass , Professor für Neurochirurgie in Stanford entwickelt einen "Han dschuh" der den Parkinson-Tremor beseitigt! Hier ein neues Youtubevideo von Anfang 2024 - auf deutsch... zum Ende hin wirds interessant!!! Prof. Peter Tass: Hoffnung bei Parkinson & Tinnitus durch Neuromodulation|Damir del Monte|HIRNWELTEN (youtube.com) INTERVIEW mit Prof. Peter Tass: Effektive Therapie bei Parkinson | Damir del Monte | HIRNWELTEN (youtube.com) Nachdem der Neurologe Jean-Martin Charcot bemerkt hatte, dass die Symptome seiner Parkinson-Patienten nach einer langen, holprigen Zugfahrt zu seinem Büro nachließen, entwickelte er im 19. Jahrhundert einen vibrierenden Stuhl. Von dort aus entwickelten andere Forscher im Laufe der Jahre vibrierende Therapien und Plattformen mit nicht schlüssigen Ergebnissen. Jetzt greifen Tass und sein Team die Idee mit den Handschuhen auf und verfeinern sie. Bhutani ist nur einer von 20 Patienten in der ersten Runde klinischer Studien - und er ist nicht der einzige, der bemerkenswerte Effekte gesehen hat. Andere Patienten, die anfangs Schwierigkeiten beim Gehen hatten, haben an CrossFit teilgenommen und nach der Behandlung mit den Handschuhen Tänze durchgeführt. Alle 20 haben einige Verbesserungen erfahren. Wir versuchen derzeit den Handschuh selber nachzubauen. Peter Tass Lab | Peter Tass Lab | Stanford Medicine Synergic Medical Technologies, Inc. Man, 58, With Parkinson's Runs Marathon Thanks To Experimental Glove Treatment (today.com) Neuromod | Engineering Acoustics, Inc. (eaiinfo.com)
- Pectasol | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Pectasol! 🧠 Pectasol bei Parkinson – ein neuer Ansatz über Entzündungshemmung Im Rahmen der Suche nach alternativen und ergänzenden Ansätzen bei der Parkinson-Krankheit rückt ein bislang weniger bekannter Mechanismus zunehmend in den Fokus der Forschung: die Rolle chronischer Entzündungsprozesse im Gehirn. Ein möglicher Ansatz zur Beeinflussung dieser Prozesse ist Pectasol®, ein modifiziertes Citruspektin. 🍊 Was ist Pectasol? Pectasol ist ein speziell verarbeitetes Pektin aus Zitrusfrüchte. Durch die Modifikation wird es: besser vom Körper aufgenommen systemisch wirksam (nicht nur im Darm) Der entscheidende Unterschied zu normalem Pektin liegt in seiner Fähigkeit, auf molekularer Ebene in Entzündungsprozesse einzugreifen. 🔬 Wirkmechanismus: Galectin-3 Im Mittelpunkt steht ein Protein namens Galectin-3. Dieses ist beteiligt an: Entzündungsreaktionen Aktivierung von Mikroglia im Gehirn Zellschädigungsprozessen 👉 Genau diese Mechanismen spielen auch bei neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle. Pectasol kann: Galectin-3 binden dessen Aktivität hemmen dadurch Entzündungsprozesse reduzieren 🧠 Bedeutung für das Gehirn Die moderne Forschung zeigt immer deutlicher: 👉 Parkinson ist nicht nur ein Dopamin-Problem, sondern auch eine entzündliche Erkrankung des Gehirns. Dabei sind beteiligt: aktivierte Mikroglia oxidativer Stress gestörte Zellkommunikation 👉 Pectasol setzt genau an diesen Punkten an – zumindest theoretisch und in experimentellen Modellen. 🧪 Aktuelle Studienlage Die Studienlage ist differenziert zu betrachten: ✔️ Was gezeigt wurde: Reduktion von Entzündungsprozessen im Gehirn (Tiermodelle) Hemmung von Galectin-3 Schutz von Nervenzellen vor Schädigung Stabilisierung der Blut-Hirn-Schranke 👉 Diese Effekte wurden in mehreren experimentellen Studien nachgewiesen. ❗ Was noch fehlt: keine klinischen Studien bei Parkinson-Patienten keine eindeutigen Belege für Symptomverbesserung keine Langzeitdaten beim Menschen ⚖️ Realistische Einordnung Aus heutiger Sicht lässt sich sagen: ✔️ biologisch plausibel ✔️ interessante neue Zielstruktur (Galectin-3) ✔️ vielversprechende präklinische Daten ABER: ❗ noch kein klinisch gesicherter Nutzen bei Parkinson ❗ Anwendung basiert derzeit auf theoretischen Modellen 🧩 Einordnung im Gesamtansatz Pectasol unterscheidet sich grundlegend von anderen Ansätzen wie z. B. Curcumin: Curcumin → antioxidativ, neuroprotektiv Pectasol → entzündungsmodulierend über Galectin-3 👉 Dadurch ergibt sich ein möglicher ergänzender Ansatz innerhalb eines ganzheitlichen Konzepts. 🧠 Fazit Pectasol stellt einen interessanten neuen Ansatz dar, der nicht direkt an Symptomen ansetzt, sondern an grundlegenden Krankheitsmechanismen. Die Forschung zeigt: 👉 Einfluss auf zentrale Entzündungsprozesse im Gehirn ist möglich Gleichzeitig gilt: 👉 Ein klinischer Nutzen bei Parkinson ist bisher nicht bewiesen
- SRT Zeptor | Tom Parkinson
Ich war im Spätsommer 2022 einige Tage auf Safari in Afrika und nachdem ich nach Hause kam und meine wöchentlichen Messungen machte, merkte ich dass meine "Geschwindigkeitsmessungen" an der linken Hand Werte hatte die noch nie so gut waren. Erst dachte ich an ein Nahrungsergänzungsmittel welches ich in dieser Zeit einnahm. Aber die Werte wurden wieder schlechter. Erst vor ein paar Woche lies ich einen Artikel, aus dem hervorging, das man schon vor etlichen Jahrzehnten feststellte, das das rütteln von alten Zügen die Parkinsonsymptome verbesserten! Es gibt einiges an Berichten im Internet darüber! Ich habe mit jetzt eine "Vibrationsplatte" VP5000 von Sportstech bestellt und ist mittlerweile angekommen. Seit Mitte März 2023 benutze ich das Gerät - hatte nicht die gewünschte Wirkung, daher folgendes gekauft: SRT Zeptor - die Profiversion! Diesen setzte ich seit dem 12.05.2023 ein! Mittlerweile allerdings nicht mehr (Stand 15.11.2025) Jedoch Zweifel ich mittlerweile etwas an der Wirkung, da ich nach meinem letzten Urlaub (2 Wochen USA) wieder sehr gute Werte hatte. Ich glaube es lag am erhöhten Bierkonsum im Urlaub! :-) BEER COULD HELP WARD OFF PARKINSON'S, SAY SCIENTISTS · Parkinson's Resource Organization (parkinsonsresource.org) srt zeptoring® - Die Therapie der Zukunft Vielfältiges Anwendungsspektrum, Hochwirksam, schneller Behandlungszyklus, absolut Schmerzfrei Parkinson – Vibrationstraining bringt Verbesserung | Vibrationstraining für Jedermann (wordpress.com)



