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Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Vertreten durch: Tom Parkinson c/o Literatur- und Kulturlounge Mainzer Str. 6 55276 Oppenheim Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. 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- Zukunft | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Meine Erwartungen an die Zukunft Ich gehe davon aus, dass die nächsten Jahre enorme medizinische und technologische Fortschritte bringen werden. Viele dieser Entwicklungen werden das Leben von Menschen mit Parkinson – und generell die gesamte Gesundheitswelt – grundlegend verändern. Stammzellentherapien – zwei Wege, ein gemeinsamer Fortschritt In der Stammzellforschung zeichnet sich ein klarer Trend ab: beide großen Therapieansätze werden sich deutlich verbessern und für viele Menschen verfügbar werden. a) Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe Bei dieser Methode werden Stammzellen aus dem eigenen Bauchfett gewonnen. Diese Form der Therapie – oft mesenchymale oder präadipöse Stammzellen – entwickelt sich kontinuierlich weiter und zeigt vielversprechende regenerative Effekte. Ich rechne damit, dass diese autologe Stammzellentherapie in den kommenden Jahren breite Anwendung findet und spürbare positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben wird. b) Dopaminproduzierende Zellen Der wirklich große Durchbruch wird jedoch durch gezielt dopaminproduzierende Zellen erwartet, die im Gehirn implantiert werden, um den Dopaminmangel direkt auszugleichen. Diese Therapie nimmt derzeit rasant Fahrt auf. Ich gehe davon aus, dass zwischen 2028 und 2030 bereits etwa 500 erfolgreiche Behandlungen durchgeführt worden sein werden. Erst wenn diese Erfahrungswerte vorliegen und sich mein Zustand deutlich verschlechtern sollte, würde ich persönlich eine Behandlung in Betracht ziehen. Künstliche Intelligenz als Motor der Wissenschaft Die künstliche Intelligenz steht vor einem wissenschaftlichen Durchbruch: Während der kommenden fünf Jahre wird sie eine echte Revolution in den Naturwissenschaften auslösen. KI-Systeme werden zunehmend in der Lage sein, Proteine, Moleküle und neue Medikamente zu entwerfen – und damit völlig neue Therapieformen anzustoßen. Gerade im Gesundheitswesen wird KI zum wichtigsten Werkzeug der Zukunft werden. Quantencomputer – ein technologischer Sprung Ab 2028 werden Quantencomputer voraussichtlich in die kommerzielle Nutzung übergehen. Sie werden entscheidend dazu beitragen, neue Technologien zu entwickeln und medizinische Forschung zu beschleunigen – insbesondere in der Analyse komplexer biologischer Mechanismen. Neuralink und Gehirn-Computer-Technologie Elon Musks Neuralink wird in den nächsten Jahren entscheidende Fortschritte machen. Bis spätestens 2030 rechne ich damit, dass Gehirn-Computer-Implantate für eine größere Zahl von Menschen zugänglich sein werden. Diese Technologie könnte helfen, neurologische Erkrankungen besser zu verstehen, Bewegungsabläufe zu steuern oder verlorene Funktionen teilweise wiederherzustellen. Autonome Fahrzeuge und humanoide Robotik Spätestens um das Jahr 2030 erwarte ich selbstfahrende Autos im alltäglichen Straßenverkehr ebenso wie bezahlbare humanoide Roboter für private Haushalte. Gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen bieten diese Entwicklungen eine enorme Erleichterung im Alltag. Sven Gábor Jánszky (Zukunftsforscher) 2035 – So arbeiten wir in der Zukunft: KI, Quantencomputer & vieles mehr So wird die Welt 2030 aussehen! – Zukunftsforscher Jánszky enthüllt, was wirklich auf uns zukommt 120 Jahre leben – Wie Tech unseren Körper und die Welt neu programmiert Neuralink - Elon Musk! Neuralink ist ein US-amerikanisches Neurotechnologie-Unternehmen, das 2016 von Elon Musk mitgegründet wurde. Ziel des Unternehmens ist es, eine direkte Schnittstelle zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern zu entwickeln – also ein sogenanntes Brain-Computer-Interface (BCI). Die Technologie soll es ermöglichen, Gehirnsignale auszulesen und weiterzuleiten, zum Beispiel um: medizinische Probleme wie Lähmungen, Blindheit oder Parkinson zu behandeln, Menschen mit Computern oder Prothesen direkt über Gedanken zu steuern, langfristig sogar eine Symbiose mit Künstlicher Intelligenz zu ermöglichen. Dazu wird ein kleines Implantat mit dünnen Elektroden in das Gehirn eingesetzt. Erste Tests an Menschen begannen 2024 in den USA. Hier ein sehr interessantes YouTube Video: ELON MUSK - DEUTSCH: Erste Menschen mit Neuralink-Implantaten: Ihre unglaublichen Geschichten! - YouTube Elon Musk in Davos - Januar 2026 - hochinteressant! Elon Musk in Davos: Teslas Plan für 100 Gigawatt Solar pro Jahr! Prof. Dr. Hartmunt Geiger Ist Stammzellenverjüngung möglich? Prof. Dr. Hartmut Geiger will die Alterung umkehren
- water fasting | My Site
Vom 9.10 bis 15.10.2022 "7 Tage Wasserfsten" Zuhause - keine Verbesserungen gemerkt... Prof. Dr. Andreas Michalsen ist Spezialist! Homepage – Prof. Dr. Andreas Michalsen (prof-michalsen.de)
- Peptid BPC-157 | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. BPC-157 und seine gesundheitliche Wirkung Einführung BPC-157 (Body Protection Compound-157) ist ein synthetisches Pentadekapeptid, bestehend aus 15 Aminosäuren, das aus einem Protein im menschlichen Magensaft abgeleitet wurde. Es wird in der Forschung für seine potenziellen regenerativen und schützenden Eigenschaften untersucht, insbesondere im Bereich der Gewebeheilung und Entzündungsreduktion. BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament in der EU oder den USA und wird hauptsächlich in experimentellen Studien oder im nicht-regulierten Bereich (z. B. als Nahrungsergänzungsmittel) verwendet. Wirkstoffe und Mechanismus BPC-157 ist ein stabiles Peptid, das resistent gegen Magensäure ist. Es scheint auf mehrere biologische Prozesse einzuwirken, darunter: Angiogenese: Förderung der Bildung neuer Blutgefäße, was die Heilung unterstützt. Kollagenproduktion: Unterstützung der Gewebereparatur und -regeneration. Entzündungsmodulation: Reduktion entzündlicher Prozesse durch Beeinflussung von Zytokinen. Neuroprotektion: Potenzielle Schutzwirkung auf Nervenzellen und das zentrale Nervensystem. Gesundheitliche Wirkung Gewebe- und Wundheilung: Studien an Tieren zeigen, dass BPC-157 die Heilung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen und Haut beschleunigt. Es wird oft mit der Reparatur von Verletzungen wie Muskelrissen, Sehnenverletzungen oder Geschwüren in Verbindung gebracht. Magen-Darm-Schutz: BPC-157 schützt die Magenschleimhaut und kann bei Erkrankungen wie Magengeschwüren, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa unterstützend wirken, indem es Entzündungen reduziert und die Schleimhaut regeneriert. Entzündungshemmung: Es zeigt antiinflammatorische Wirkungen, die bei chronischen Entzündungen oder Verletzungen nützlich sein können. Neuroprotektive Effekte: Präklinische Studien deuten darauf hin, dass BPC-157 neuroprotektive Eigenschaften hat, z. B. bei Schäden durch Schlaganfall, traumatische Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson. Ein direkter Zusammenhang mit Parkinson ist jedoch nicht ausreichend erforscht. Schmerzlinderung: Es gibt Hinweise darauf, dass BPC-157 Schmerzen bei Verletzungen oder Entzündungen lindern kann, möglicherweise durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Anwendung und Dosierung BPC-157 ist in der EU und den USA nicht als Medikament zugelassen und wird oft als Forschungssubstanz oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Es ist in Form von Injektionen (subkutan oder intramuskulär) oder oralen Kapseln erhältlich, wobei die orale Bioverfügbarkeit geringer ist. Typische Dosierungen in Studien oder anekdotischen Berichten liegen bei: Injektionen: 200–800 µg pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen, abhängig von Körpergewicht und Anwendungszweck. Oral: 500–1000 µg pro Tag, wobei die Wirksamkeit variieren kann. Da keine offiziellen Richtlinien existieren, erfolgt die Anwendung auf eigene Verantwortung. Eine ärztliche Beratung ist dringend empfohlen. Vorsichtsmaßnahmen Fehlende Zulassung: BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament, und Langzeitstudien zur Sicherheit beim Menschen fehlen. Nebenwirkungen: Berichte über Nebenwirkungen sind selten, aber mögliche Risiken umfassen Reaktionen an der Injektionsstelle oder unbekannte Langzeiteffekte. Wechselwirkungen: Es gibt begrenzte Daten zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, wo Medikamente wie Levodopa häufig eingesetzt werden. Schwangerschaft/Stillzeit: Aufgrund fehlender Daten sollte BPC-157 in diesen Phasen vermieden werden. Fazit BPC-157 ist ein vielversprechendes Peptid mit potenziellen Vorteilen für Gewebeheilung, Entzündungsreduktion und neuroprotektive Effekte. Es wird in der Forschung intensiv untersucht, insbesondere für Verletzungen und Magen-Darm-Erkrankungen. Der mögliche Nutzen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson ist theoretisch interessant, jedoch nicht ausreichend durch klinische Studien belegt. Aufgrund der fehlenden regulatorischen Zulassung und begrenzter Langzeitdaten sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen. New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences | The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences Z usammenfassung des Artikels Titel: New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences Quelle: https://doi.org/10.1176/appi.neuropsych.20240253 Publikation: The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 14. April 2025 Zusammenfassung: Der Artikel beleuchtet die wachsende Bedeutung von Peptidtherapien in der klinischen Neurowissenschaft. Peptide, die aus Aminosäureketten bestehen (Oligopeptide: 10–20, Polypeptide: >20 Aminosäuren), spielen als Bausteine von Proteinen eine zentrale Rolle in biochemischen Prozessen. Seit der Entdeckung von Insulin 1921 wurden zahlreiche therapeutische Peptide entwickelt, von denen zwischen 2016 und 2022 26 von der FDA zugelassen wurden. Diese umfassen Hormone (z. B. Oxytocin), Stoffwechsel- und Krebsbehandlungen sowie Nahrungsergänzungsmittel, die etwa 5 % des globalen Pharmamarkts ausmachen. Peptide bieten Vorteile wie hohe Spezifität und Wirksamkeit, haben jedoch Nachteile wie geringe orale Bioverfügbarkeit und schnelle Ausscheidung, weshalb parenterale Verabreichung oft bevorzugt wird. Neue Ansätze wie transdermale oder pulmonale Verabreichung sowie Fortschritte in der Peptidsynthese (z. B. venom-basierte Peptide) verbessern Stabilität und Wirksamkeit. Im Bereich der Neurowissenschaften können Peptide die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und bieten Potenzial für die Behandlung von neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Depression, Angststörungen und Substanzkonsumstörungen. Beispiele umfassen: MIF-1 (Prolyl-Leucyl-Glycinamide): Zeigt antidepressive Wirkungen und interagiert mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse; hat anti-opioide Eigenschaften, birgt jedoch Risiken wie Atem- oder kardiovaskuläre Depression. VGF (Nerve Growth Factor Inducible): Ein Polypeptid, das in der Hippocampus- und Nucleus-accumbens-Region durch BDNF reguliert wird, zeigt antidepressive und neuroprotektive Effekte. TCAPs (Teneurin C-Terminal Associated Peptides): Modulieren neuronale Konnektivität und hemmen stressbedingte Reaktionen, mit Potenzial für Angststörungen, Depression und Opioidkonsumstörungen. Nootropische Peptide: Fördern Kognition und Synapsenfunktion, z. B. PTEN-PD Peptide - Anwendung, Wirkung und Dosierung Dosierung von BPC-157 oral (Biolab Shop, 200 mcg Kapseln) Dosierungsempfehlung Tagesdosis: 200–400 mcg (1–2 Kapseln), ca. 3–10 µg/kg Körpergewicht. Einnahme: Mit Mahlzeit, 1x morgens oder 2x täglich (morgens/abends). Dauer: 4–8 Wochen, bei längerer Nutzung Arzt konsultieren. Spezifisch für Produkt Start: 1 Kapsel (200 mcg) täglich. Erhöhung: Max. 2 Kapseln (400 mcg) nach ärztlicher Rücksprache. Lagerung: Kühl, trocken, schattig. Wichtige Hinweise Forschungssubstanz ohne offizielle Richtlinien. Vor Einnahme Arzt konsultieren, besonders bei Medikamenten/Vorerkrankungen. Dopingrelevanz prüfen (WADA-Listen). Bei Nebenwirkungen Einnahme abbrechen, Arzt kontaktieren.
- Psilocybin | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Psilocybin! vielversprechend bei Parkinson - Stimmung und motorischen Symptomen Eine neue Pilotstudie der UC San Francisco liefert vielversprechende Ergebnisse für den Einsatz von Psilocybin — einer in sogenannten „Zauberpilzen“ vorkommenden Substanz — bei Parkinson. Die Behandlung verbesserte sowohl die Stimmung als auch die motorischen Symptome der teilnehmenden Patienten signifikant — und das für Wochen, teils sogar für einige Monate. Die Studienteilnehmer — sieben Männer und fünf Frauen mit leichter bis mittel ausgeprägter Parkinson-Erkrankung — erhielten zunächst 10 mg Psilocybin, gefolgt von einer Dosis von 25 mg zwei Wochen später. Alle absolvierten außerdem einige Psychotherapy-Sitzungen. Obwohl einige wenige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Ängste oder erhöhter Blutdruck kurzzeitig auftraten, waren keine schwerwiegenden Komplikationen zu verzeichnen. Die Forschenden vermuten, dass Psilocybin das Wachstum neuer Gehirnzellen (Neuroplastizität) sowie die Vernetzung unterstützt und Entzündungen verringert. Auch das verbesserte Wohlbefinden könnte das Aktivitätsniveau positiv unterstützen — beides entscheidende Faktoren für die Behandlung von Parkinson. Ich habe mir die "Zauberpilze" selber gezüchtet und hier erworben (beachtet bitte die gesetzlichen Bestimmungen!) . Da Psilocybin in Deutschland verboten ist (das Psilocybin! nicht das Growkit, solange der Pilz nicht anfängt zu wachsen und Psilocybin enthält!), konsumiere ich das Psilocybin wenn ich mich im Ausland z.b. in Österreich, Spanien oder Portugal aufhalte. Dort wird es toleriert. Magic mushroom grow kits of the best quality | Growkit.com www.sirius.nl/de/pilz-growkit-kambodschaner/ Dosierung und Wirkung: 10 mg Psilocybin → ca. 1–2 g getrocknete Pilze 25 mg Psilocybin → ca. 2,5–5 g getrocknete Pilze 1 g frische Pilze enthält in etwa ebenso viele Wirkstoffe wie 0,1 g getrocknete Pilze Wirkungseintritt: 30–60 Minuten Wirkungshöhepunkt: 2–3 Stunden Wirkungsdauer: max. 8 Stunden Rausch-Intensität beim Verzehr von Pilzen (getrocknet): schwach bis stark: 0,5 – 3 g Sehr stark: 3 – 5 g (oder darüber) Meine dokumentierten Einnahmen: 17.05.2025: 0,35 g 26.05.2025: 0,30 g 30.05.2025: 0,43 g 04.06.2025: 0,30 g 06.06.2025: 0,30 g 07.06.2025: 0,30 g 08.06.2025: 0,30 g 11.06.2025: 0,30 g 12.06.2025: 0,30 g 15.06.2025: 0,30 g 17.06.2025: 0,60g 18.06.2025: 0,60g 19.06.2025: 0,85g 20.06.2025: 0,30g 21.06.2025: 0,45g 22.06.2025: 0,30g 23.06.2025: 0,90g 24.06.2025: 0,30g 26.06.2025: 0,30g 27.06.2025: 0,50g 28.06.2025: 0,75g 29.06.2025: 0,50g 30.06.2025: 1,10g 02.07.2025: 0,50g 04.07.2025: 1,50g 06.07.2025: 0,80g 10.07.2025: 0,50g 14.07.2025: 0,50g 15.07.2025: 0,85g 20.07.2025: 1,10g (starke Wirkung mit einer anderen Pilzsorte) 21.07.2025: 0,50g Ich nahm die Pilze bis zum Mitte/Ende Juni vorm Schlafengehen ein. Mittlerweile nehme ich die Pilze früher ein. Die Wirkung ist angenehm. Ich werde nicht weiter dokumentieren und mich melden wenn es Symptomverbesserungen gibt. Am 16.08.2025 habe ich 5 Gramm eingenommen! Da war stundenlang richtig was los!!! Jedoch gab es auch danach keine Veränderung der motorischen Symptome. Fazit zum 21.09.2025: Ich vertrage die Pilze bisher ausgezeichnet, und auch am nächsten Tag fühle ich mich richtig gut (außer bei der 5 Gramm-Dosis! :-)). Ich schlafe ca. 0,5 Stunde länger, von 7,5 auf 8 Stunden. Die Träume sind etwas intensiver. Ich bin zwar von Natur aus schon locker, aber vielleicht bin ich tatsächlich etwas ausgeglichener, freier und unbeschwerter als sonst. Das Leben kommt einem intensiver vor. Ich nehme ca. 2-3 Woche 0,1 bis 0,3 Gramm meist vorm Schlafengehen ein. Dies werde ich wohl dauerhaft beibehalten. Weiter Infos: Psilocybin Shows Promise for Parkinson’s Mood and Motor Symptoms Psilocybin - Eine Reise ins Gehirn mit Prof. Dr. med. Franz X. Vollenweider Psilocybin-Behandlung verlängert die Lebensdauer der Zellen und verbessert das Überleben gealterter Mäuse | npj Altern Kurzbericht: Psilocybin verlängert Zelllebensdauer und Lebenserwartung bei gealterten Mäusen Eine am 8. Juli 2025 veröffentlichte Studie liefert erstmals experimentelle Hinweise darauf, dass Psilocybin, ein psychedelischer Wirkstoff aus „Magic Mushrooms“, nicht nur psychische, sondern auch biologische Alterungsprozesse positiv beeinflusst. In vitro führte die Behandlung mit Psilocin – dem aktiven Metaboliten von Psilocybin – zu einer dosisabhängigen Verlängerung der zellulären Lebensdauer bei menschlichen Lungen- und Hautfibroblasten. Die Zellen zeigten weniger Seneszenzmarker, stabilere Telomerlängen, weniger oxidativen Stress und erhöhte SIRT1-Expression, ein bekannter Alterungsregulator. In einer begleitenden in vivo-Studie erhielten gealterte Mäuse (19 Monate) über zehn Monate hinweg monatlich Psilocybin. Die behandelte Gruppe zeigte ein signifikant verbessertes Überleben (80 % vs. 50 % in der Kontrollgruppe) sowie sichtbare Verbesserungen im Fellzustand. Die Ergebnisse stützen die „Psilocybin-Telomer-Hypothese“, wonach Psilocybin biologisches Altern verlangsamen könnte. Die Substanz könnte somit ein potenzielles geroprotektives Therapeutikum darstellen – mit Bedeutung für altersbedingte Erkrankungen. Weitere Studien sind notwendig, insbesondere zur Langzeitwirkung, Dosisoptimierung und potenziellen Risiken wie Onkogenese. Diese Forschung öffnet ein vielversprechendes neues Kapitel im Bereich gesunder Lebensverlängerung. Details zur Psilocybin-Dosierung 1. In-vivo-Dosierung bei Mäusen Monat 1: 5 mg/kg Psilocybin (orales Gavage) zur Eingewöhnung Monate 2–10: jeweils 15 mg/kg, einmal monatlich über insgesamt zehn Gaben Reddit+4Nature+4PubMed+4 Diese Dosierung basiert auf einer humanen Dosis von 25 mg Psilocybin (basierend auf klinischen Studien bei chronischen Schmerzpatienten), unter Anwendung allometrischer Skalierung (ergibt ca. 5,14 mg/kg beim Menschen) Nature+1ResearchGate+1 Aufgrund der schnellen Metabolisierung bei Mäusen wurde die Dosis erhöht, um ein ähnliches systemisches Expositionsniveau wie beim Menschen zu sichern Nature Toxizitätsstudien zeigten, dass Mäuse bis zu 180–250 mg/kg gut vertragen 2. Vergleich zur menschlichen Dosis 15 mg/kg bei Mäusen entsprechen dem ca. 75-fachen einer typischen starken humanen Freizeit-Dosis, basierend auf Reddit-Analyse Reddit Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine entsprechende human‑äquivalente Dosis unsicher wäre – klinische Studien mit bis zu 25 mg bei Menschen berichteten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen 3. Offene Fragen & Forschungslücken Optimale Dosis, Frequenz, Behandlungsdauer und Startalter beim Menschen sind unklar und müssen in klinischen Studien evaluiert Zusätzliche Sicherheitsüberlegungen, insbesondere bezüglich kardiovaskulärer Effekte, psychischer Risiken oder potenzieller onkogenetischer Folgen, sind erforderlich 🔍 Fazit für Dich Mäuse: 5 mg/kg im ersten Monat gefolgt von 15 mg/kg monatsweise über neun weitere Monate. Humane Referenzdosis: 25 mg einmalig wird in klinischen Studien häufig verwendet (ca. 0,36 mg/kg bei 70 kg Körpergewicht). Menschliche Anti-Aging-Anwendung: Extrem spekulativ. Die Mausdaten geben erste Hinweise, aber klinische Studien fehlen.
- nutrition | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Ernährung: Ich meide industrielle hergestellte Lebensmittel! Am besten man schaut sich meine Filmempfehlungen an um ein Gefühl zu bekommen was los ist. Zum Beispiel den Film „Food, INC. Was essen wir wirklich“ oder „Hope for all“. Ich meide Milchprodukte (Film „Das System Milch“) und ich meide Weizenprodukte – ich gehe nicht zum Bäcker . Ich achte auch auf basische Ernährung (Krankheiten entstehen im säurehaltigen Milieu), wenig Fleisch und Fisch – Richtung Vegan, weinig Alkohol (schaffe ich nicht immer :-)), weinig Zucker, wenig Gluten und möglichst basische Ernährung. Ich Frühstücke nicht, da ich der Meinung bin, dass es dem Körper guttut, wenn er über einen längeren Zeitraum keine Nahrung erhält. „Intervallfasten 16:8“ Je nach Blutbild noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin. Nahrungsmitteltabelle (Gluten, basisch/säurend)
- Brain PBM | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Hirnstimulationstechnologie z.B. von der Firma Vielight (Neuro Duo - Brain PBM) Photobiomodulationsgerät für das Gehirn - diesen setze ich seit dem 6.11.2021 dreimal die Woche im "Gammamodus" ein. Seit Anfang Mai 2023 benutze ich zusätzlich den Helm von Symbyx Biome . Studie
- Langlebigkeit & Schönheit | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Spermidin (6 mg - „Fördert Zellregeneration, unterstützt Langlebigkeit“) Glucosamin (1 Gramm - „Stärkt Gelenke, fördert Knorpelgesundheit“) DIE TOP 5 NEM FÜR LONGEVITY: Prof. Dr. Michael Ristow über die neuen Nahrungsergänzungsmittel Regular glucosamine supplementation and risk of age-related chronic diseases: evidence from a propensity score-matched cohort study - PubMed Kreatin (4 Gramm, Sportler (ich) besser 8 Gramm (davon die Hälfte vorm schlafen gehen damit es über Nacht im Gehirn wirkt!) - „Steigert Muskelkraft, verbessert Zellenergie.“) Kreatin – Top-Experte Prof. em. Theo Wallimann über seine Bedeutung für die Zellfitness Kreatin Power fürs Leben - YouTube Taurin (2 Gramm, mit gelegentlichen Pausen - „Schützt Zellen, unterstützt Herzgesundheit“) Die Kraft des Bullen – Prof. Dr. Henning Wackerhage über die Bedeutung von Taurin in unserem Körper Psilocybin (0,3 Gramm ca. alle zwei Tage, mit gelegentlichen Pausen - „Fördert mentale Klarheit, unterstützt Neuroplastizität“) Lithium Ortat (5 bis 20 mg, 1mg sollte jeder nehmen! - „Unterstützt Gehirngesundheit, stabilisiert Stimmung“) Urolithin A - Nina Ruge & Prof. Florian Greten Urolithin A – Mitochondrien stärken, Immunzellen verjüngen | Greten & Ruge Artemisia Annua (2 x 0,5 Gramm - „Antioxidativ, stärkt Immunsystem.“) BPC-157 (Body Protection Compound): „Fördert Heilung, unterstützt Geweberegeneration.“ Kollagen (10 Gramm - „Verbessert Hautelastizität, stärkt Bindegewebe.“) Kollagen - Bleibt geschmeidig! Kollagenmangel ist weit verbreitet. Was macht frau/man denn dann ? Schöne Haut durch Wissenschaft Dr. Patricia Ogilvie über die neuesten Verjüngungstechniken Probleme mit der Harnsäure? und mal wieder ein Zusammenhang zum Darmmikrobiom! Harnsäure zu hoch = Gicht . Keiner reagiert ! Was nun? Unser Antigichtprogramm aus der Praxis. Schmerzen Faszien und Psyche - YouTube Bauchfett zerstören durch Fatburner! JUNGBRUNNEN KRAFTTRAINIG. Die Basics zum Verständnis: Autophagie. Ist Cardio out? HIIT, Tabata. - YouTube Schlafen Sofort besser Schlafen! Nina Ruge Podcast (staYoung) mit Dr. Michael Feld Alpha Cooling Palm Cooling - Langlebigkeitsbooster wie die Kältekammer? Mit Prof. Rudolf Likar und Nina Ruge Dr. Schmiedel Longevity & Nährstoffe: Das bringen Omega-3, Vitamin D, Selen Zink, Q10, Spermidin & Co. wirklich!
- IBOGA | My Site
18. Januar 2023... Ab diesem Zeitpunkt habe ich ca. 7 Wochen lange Iboga (eine Wurzelrinde mit einem 5%igen Gehalt) als Microdosis eingenommen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm zu mir. Im Gespräch mit Tobias Erny, einem Experten auf dem Gebiet, habe ich erfahren, dass er eine Phase 2 Studie zur Anwendung von Iboga bei Parkinson vorbereitet. Die Idee dahinter ist, dass Iboga das Wachstum von neuen Dopamin-Neuronen im Gehirn durch eine Erhöhung des Nervenwachstumsfaktors GDNF fördert. Stand 25.03.2023: Bisher habe ich in der ersten Woche folgende Veränderungen wahrgenommen: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein teilweise etwas benommenes Gefühl. Nach einer Woche scheint sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt zu haben und ich spüre die Benommenheit nicht mehr. Bisher hat sich allerdings keine Veränderung bei meinen Parkinsonsymptomen gezeigt. Trotzdem fühle ich mich etwas entspannter. Ich wende es immer im Januar/Februar (da bin ich immer in Thailand) für ca. 6 Wochen an. Hier ein Vortrag von Tobias Erny an der Universität Zürich: Frontiers in Psychedelic Science (HS22) – Tobias Erny: Microdosing of Iboga and Ibogaine - UZH (switch.ch) Microdosing mit Iboga – Nachtschatten Verlag AG
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Maharishi Mahesh Yogi war ein spiritueller Führer aus Indien, der bekannt wurde für die Entwicklung und Verbreitung der Transzendentalen Meditation (TM) . Er wurde am 12. Januar 1918 geboren und verstarb am 5. Februar 2008. Maharishi war ein Schüler von Swami Brahmananda Saraswati und verbreitete dessen Lehren über Meditation weltweit. Er gründete die Bewegung des Transzendentalen Meditationsprogramms und griff auf wissenschaftliche und spirituelle Prinzipien zurück, um die Vorteile der Meditation zu fördern. In den 1950er Jahren begann Maharishi, seine Lehren international zu verbreiten. Er reiste um die Welt und unterrichtete die Transzendentale Meditation, die auf einfachen, täglichen Praktiken zur Förderung der geistigen Gesundheit und des Wohlbefindens beruht. Neben der Transzendentalen Meditation gründete Maharishi auch Bildungseinrichtungen wie die Maharishi International University und das Maharishi Ayurveda, die sich auf die Förderung von Bildung, Gesundheit und Spiritualität konzentrieren. Maharishi und seine Lehren haben eine beträchtliche Anhängerschaft angezogen, und die Transzendentale Meditation ist weiterhin eine populäre Praxis zur Förderung von Entspannung, Stressabbau und geistigem Wohlbefinden. Maharishi Mahesh Yogi lehrte eine Reihe von Prinzipien, die auf seiner Philosophie und seinem Verständnis der Transzendentalen Meditation (TM) basierten. Hier sind einige seiner Hauptlehren: Transzendentale Meditation (TM): Seine bekannteste Lehre war die Technik der Transzendentalen Meditation. Diese Methode beinhaltet das Sitzen in Stille ( 20 Minuten - Morgens und Abends ) und das Wiederholen eines speziellen Mantras, das jedem Praktizierenden individuell zugewiesen wird. Das Ziel ist es, einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen, der zur Förderung von geistigem Wohlbefinden, Klarheit und Ruhe führt. Stressabbau und Gesundheit: Maharishi betonte die positiven Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf die Gesundheit, indem er behauptete, dass die Praxis Stress reduziert und damit verbundene gesundheitliche Vorteile bietet. Er entwickelte auch das Konzept des "Maharishi Ayurveda", das traditionelle ayurvedische Prinzipien und Heilmethoden umfasst, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Bewusstsein und spirituelles Wachstum: Er lehrte, dass Transzendentale Meditation nicht nur zur Entspannung dient, sondern auch das individuelle Bewusstsein erweitert und das spirituelle Wachstum fördert. Maharishi betonte, dass die regelmäßige Praxis dazu beiträgt, ein höheres Bewusstseinsniveau zu erreichen und das Verständnis für das Selbst und die Umwelt zu vertiefen. Frieden und Harmonie: Maharishi glaubte an die Schaffung von Frieden und Harmonie auf globaler Ebene durch kollektive Meditation. Er gründete "Maharishi's Global Country of World Peace" mit dem Ziel, durch die gemeinsame Praxis der Transzendentalen Meditation den Weltfrieden zu fördern. Bildung: Er gründete Bildungseinrichtungen, die einen holistischen Ansatz verfolgten, der nicht nur akademisches Wissen, sondern auch Bewusstseinsentwicklung und persönliches Wachstum betonte. Maharishis Lehren waren geprägt von seinem Glauben an die transformative Kraft der Meditation, die nicht nur individuelles Wohlbefinden fördert, sondern auch zur Schaffung einer harmonischeren und friedlicheren Welt beitragen kann. Ich bin Mitte November 2023 bei meiner Ayurvedakur im "SOMA MED" in 4682 Geboltskirchen - Österreich, eingewiesen worden.
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Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Artemisia Annua und ihre gesundheitliche Wirkung Artemisia Annua, auch bekannt als Einjähriger Beifuß, ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Asien stammt. Sie wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist vor allem für ihren Wirkstoff Artemisinin bekannt, der in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Die Entdeckung von Artemisinin führte 2015 zur Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin an die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou, die diesen Wirkstoff in den 1970er-Jahren isolierte und so die Grundlage für moderne Malariatherapien schuf. Wirkstoffe Der Hauptbestandteil von Artemisia Annua ist Artemisinin , ein Sesquiterpenlacton, das für seine antimalarielle Wirkung bekannt ist. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Flavonoide, Polyphenole und ätherische Öle, die potenziell antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften besitzen. Gesundheitliche Wirkung Antimalaria-Wirkung: Artemisinin und seine Derivate (z. B. Artesunat) sind zentrale Bestandteile moderner Malariamedikamente (ACTs: Artemisinin-basierte Kombinationstherapien). Sie wirken effektiv gegen Plasmodium-Parasiten, insbesondere bei multiresistenter Malaria, und haben Millionen Leben gerettet. Antivirale und antibakterielle Eigenschaften: Studien deuten darauf hin, dass Artemisia Annua antivirale (z. B. gegen SARS-CoV-2) und antibakterielle Wirkungen haben könnte, was jedoch weitere Forschung erfordert. Entzündungshemmung: Die Flavonoide und Polyphenole in der Pflanze können entzündliche Prozesse im Körper reduzieren, was potenziell bei chronischen Entzündungskrankheiten hilfreich sein könnte. Krebsforschung: In vitro- und Tierstudien zeigen, dass Artemisinin z))^ zytotoxische Effekte auf bestimmte Krebszellen hat, z. B. durch Induktion von Apoptose. Klinische Studien beim Menschen fehlen jedoch. Antioxidative Wirkung: Die Pflanze enthält Antioxidantien, die Zellschäden durch freie Radikale verringern können. Potenzielle Wirkung bei Parkinson (siehe Bericht weiter unten!) : Es gibt Hypothesen, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Artemisia Annua neuroprotektive Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson haben könnten, da oxidativer Stress und Entzündungen bei der Krankheit eine Rolle spielen. Spezifische Studien zu Parkinson fehlen jedoch, und anekdotische Berichte sind nicht wissenschaftlich fundiert. Hochkonzentrierte Formen könnten zudem neurotoxisch sein, weshalb Vorsicht geboten ist. Anwendung und Dosierung (siehe unten) In der EU ist Artemisia Annua aufgrund der Novel-Food-Verordnung nicht als Lebensmittel zugelassen und wird meist als Rohstoff für kosmetische oder technische Zwecke (z. B. Raumaroma) angeboten. Für medizinische Anwendungen (z. B. Malaria-Therapie) wird Artemisinin in standardisierten Medikamenten verwendet, wobei die Dosierung von Ä pazarztlichen festgelegt wird. Für nicht-medizinische Produkte fehlen offizielle Dosierungsempfehlungen, und eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung . Vorsichtsmaßnahmen Schwangerschaft/Stillzeit: Artemisia Annua sollte vermieden werden, da es Uteruskontraktionen auslösen könnte. Nebenwirkungen: Mögliche Nebenwirkungen um Marisa umfassen Schwindel, Übelkeit oder allergische Reaktionen (besonders bei Beifußpollen-Allergien). Wechselwirkungen: Da Artemisia Annua das Leberenzym CYP450 beeinflussen kann, besteht ein Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Parkinson: Die Anwendung sollte bei Parkinson-Patienten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da keine Studienលungsempfehlungen vorliegen. Fazit Artemisia Annua ist eine vielversprechende Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung gegen Malaria, für die Tu Youyou 2015 den Nobelpreis erhielt. Sie zeigt potenziellen Nutzen in der antiviralen, entzündungshemmenden und onkologischen Forschung, wobei weitere Studien nötig sind. Der mögliche Zusammenhang mit Parkinson Chalkboard Parkinson ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund der fehlenden Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel in der EU und begrenzter klinischer Studien sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Artemisinin protects dopaminergic neurons against 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced neurotoxicity in a mouse model of Parkinson’s disease Quelle: https://doi.org/10.1016/j.biopha.2023.115972 Zusammenfassung: Der Artikel untersucht die potenziellen neuroprotektiven Wirkungen von Artemisinin, einem bekannten Malariamedikament, auf die Parkinson-Krankheit (PD) in einem Mausmodell mit MPTP-induzierter Neurotoxizität. Artemisinin erhöhte die Aktivität des Nrf2-Signalwegs, der antioxidative Enzyme wie HO-1 und NQO1 reguliert. In Zellkulturen (PC12-Zellen) schützte Artemisinin vor MPP+-induziertem Zelltod, indem es oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und Caspase-3-Aktivität reduzierte. Im Tiermodell verringerte Artemisinin Verhaltensstörungen und den Verlust dopaminerger Neuronen. Die Inhibition von Nrf2 durch ML385 hob diese Schutzwirkung auf, was die Bedeutung des Nrf2-Signalwegs für die Wirkung von Artemisinin unterstreicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Artemisinin ein vielversprechender Kandidat für die weitere Erforschung als potenzielles Therapeutikum bei Parkinson sein könnte. Schlüsselbegriffe: Artemisinin, Nrf2, Dopamin, MPTP, Parkinson-Krankheit Artemisia Annua: Wirkstoffe, Wirkungen und Anwendung (Alles was du wissen musst) https://youtu.be/Wro2bD3D8Ic?feature=shared Artemisia annua - Wirkung und Nebenwirkungen Antwort von der KI "GROK" bezüglich der Dosierung: Das Produkt von Scheunengut, Artemisia Annua 30:1 Extrakt mit 100 g Pulver, enthält 19–21% Artemisinin. Leider gibt die Produktbeschreibung auf Amazon keine spezifische Dosierungsempfehlung, da das Produkt in der EU als Rohstoff (z. B. für Kosmetik oder Räucherwerk) verkauft wird und aufgrund der Novel-Food-Verordnung von 2015 nicht als Nahrungsergänzungsmittel deklariert werden darf. Dennoch können wir auf Basis allgemeiner Informationen und wissenschaftlicher Studien eine Orientierung geben. Eine ärztliche Beratung ist jedoch essenziell, da die Dosierung von Artemisia Annua je nach Anwendungszweck und individuellen Faktoren variiert. Dosierung des Produkts (Artemisia Annua 30:1 Extrakt, 19–21% Artemisinin, 100 g Pulver): Berechnung des Artemisinin-Gehalts: Ein 30:1 Extrakt bedeutet, dass 30 g Pflanzenmaterial zu 1 g Extrakt verarbeitet werden. Bei 19–21% Artemisinin enthält 1 g Pulver etwa 190–210 mg Artemisinin. Typische Dosierungen (allgemeine Richtwerte): Studien und traditionelle Anwendungen empfehlen oft 100–300 mg Artemisinin pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen (z. B. morgens und abends). Für dieses Produkt entspricht dies etwa 0,5–1,5 g Pulver pro Tag (0,5 g = ca. 95–105 mg Artemisinin; 1,5 g = ca. 285–315 mg Artemisinin). Beispiel: Eine Dosierung von 0,5 g Pulver (ca. ein gestrichener Teelöffel oder ein kleiner Messlöffel, falls mitgeliefert) könnte eine niedrige Startdosis sein, die langsam gesteigert wird, um die Verträglichkeit zu prüfen. Anwendung: Pulver einnehmen: Das Pulver kann in Wasser, Saft oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks wird oft empfohlen, es mit etwas Honig oder Saft zu mischen. Zeitpunkt: Die Einnahme erfolgt idealerweise zu den Mahlzeiten, um mögliche Magenbeschwerden zu minimieren. Langsame Steigerung: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 0,5 g pro Tag) und beobachte mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall, bevor du die Dosis erhöhst. Hinweise aus Studien: Studien zu Arthrose verwendeten z. B. 150–300 mg Artemisinin (entspricht ca. 0,7–1,5 g dieses Extrakts) zweimal täglich über 12 Wochen mit positiven Ergebnissen. Bei anderen Anwendungen (z. B. Malaria) variieren die Dosierungen, sind aber oft höher und kurzfristig (z. B. 500–1000 mg Artemisinin pro Tag für 5–7 Tage). Dies sollte jedoch nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Wichtige Warnhinweise: Keine offizielle Verzehrempfehlung: Da das Produkt nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, liegt die Verantwortung für die Dosierung beim Anwender. Konsultiere einen Arzt oder Heilpraktiker, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Medikamenteneinnahme. Nebenwirkungen: Hohe Dosen oder längere Anwendung können Übelkeit, Durchfall, Schwindel oder allergische Reaktionen verursachen. Allergiker (z. B. gegen Beifußpollen) sollten vorsichtig sein. Kontraindikationen: Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit verwenden. Menschen mit Lebererkrankungen, Epilepsie oder Gastritis sollten die Einnahme vermeiden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Lagerung: Das Pulver sollte gemäß Produktangaben kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um die Stabilität des Artemisinin zu erhalten. Empfehlung: Startdosis: Beginne mit 0,5 g Pulver pro Tag (ca. 95–105 mg Artemisinin), aufgelöst in Flüssigkeit, und beobachte die Verträglichkeit über 3–5 Tage. Anpassung: Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auf 1–1,5 g pro Tag (ca. 190–315 mg Artemisinin) erhöht werden, je nach gewünschtem Effekt und ärztlicher Rücksprache. Messung: Verwende einen präzisen Messlöffel oder eine Feinwaage, da die Dosierung bei konzentrierten Extrakten wichtig ist. Falls ein Dosierlöffel mitgeliefert wird, prüfe dessen Füllmenge (z. B. 50 mg oder 100 mg pro Löffel). Ärztliche Beratung: Vor der Einnahme, insbesondere bei längerfristiger Anwendung oder spezifischen gesundheitlichen Zielen (z. B. Immununterstützung, Entzündungen), solltest du einen Fachmann konsultieren.
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Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Parkinson und die faszinierende Kraft des Placebo-Effekts bilden eine spannende Verbindung. Der Placebo-Effekt bezieht sich auf die bemerkenswerte Fähigkeit des Geistes, positive Veränderungen im Körper auszulösen, selbst wenn keine wirkliche medizinische Intervention erfolgt. Dies kann sich auf Symptome, Schmerzen und sogar auf Krankheiten auswirken. Obwohl der Placebo-Effekt nicht die Parkinson-Krankheit selbst heilen kann, hat er das Potenzial, die Wahrnehmung der Symptome und die Lebensqualität der Betroffenen zu beeinflussen. Wenn Menschen daran glauben, dass eine Behandlung oder ein Mittel wirksam ist, kann dies tatsächlich ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren und eine subjektive Verbesserung bewirken. Die Forschung zeigt, dass der Placebo-Effekt aufgrund der Freisetzung von Neurotransmittern, wie Endorphinen, im Gehirn ausgelöst werden kann. Diese Chemikalien können Schmerzen lindern, das Wohlbefinden steigern und eine allgemeine positivere Stimmung erzeugen. Dies wiederum kann dazu führen, dass Menschen mit Parkinson eine temporäre Linderung der Symptome erfahren. Die Beziehung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt betont die enge Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Die Überzeugung, dass Besserung möglich ist, kann eine stärkere Verbindung zur Selbstheilung aktivieren und dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Placebo-Effekt individuell unterschiedlich wirken kann und nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen dienen sollte. Insgesamt verdeutlicht die Verbindung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt die Bedeutung der mentalen und emotionalen Komponente im Umgang mit Krankheiten. Es zeigt, wie unser Geist eine erhebliche Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen spielen kann und wie Hoffnung und Glaube an das eigene Wohlbefinden eine erstaunliche Quelle der Unterstützung darstellen können.

