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  • "Tanganil" = Acetyl-DL-Leucin | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Acetyl-DL-Leucin ist eine chemische Verbindung, die aus einer modifizierten Aminosäure besteht, genauer gesagt aus Leucin, das mit einer Acetylgruppe versehen wurde. Sie setzt sich aus den beiden Stereoisomeren, D-Leucin und L-Leucin, zusammen, was ihr die "DL"-Bezeichnung verleiht. Anwendung und Eigenschaften: Neuroprotektive Wirkung: Acetyl-DL-Leucin wird häufig in der Behandlung von neurologischen Erkrankungen eingesetzt, insbesondere solchen, die das Gleichgewicht und die Koordination betreffen, wie z. B. Ataxien (Koordinationsstörungen). In klinischen Studien wurde gezeigt, dass es bei der Verbesserung von Symptomen hilft, die mit verschiedenen Formen von Ataxie, wie der spinozerebellären Ataxie oder der multisystemischen Atrophie, verbunden sind. Verbesserung von Gleichgewicht und Schwindel: Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Behandlung von vestibulären Störungen (Gleichgewichtsstörungen), bei denen Patienten unter Schwindel und Gleichgewichtsschwierigkeiten leiden. Es kann die Funktionsfähigkeit des Vestibularsystems unterstützen und Schwindelsymptome lindern. Mechanismus: Die genaue Wirkungsweise von Acetyl-DL-Leucin ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass es eine regulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem hat und möglicherweise die neuronale Erregbarkeit und Signalübertragung beeinflusst. Studienlage: Klinische Studien zu Acetyl-DL-Leucin haben eine positive Wirkung bei bestimmten Erkrankungen nahegelegt, allerdings sind weitere Forschungen erforderlich, um die genauen Wirkmechanismen und Langzeiteffekte besser zu verstehen. Verfügbarkeit: Es ist in einigen Ländern als Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von neurologischen Störungen zugelassen, während es in anderen Regionen nur als Nahrungsergänzungsmittel oder off-label verschrieben wird. Nebenwirkungen: Die meisten Studien legen nahe, dass Acetyl-DL-Leucin gut verträglich ist, aber wie bei jeder Substanz können Nebenwirkungen auftreten. Diese könnten Übelkeit, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden umfassen. In der Regel werden diese als mild beschrieben. Struktur und Chemie: Leucin ist eine essentielle Aminosäure, die sowohl für den Muskelaufbau als auch für verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper von Bedeutung ist. Die Acetylgruppe ist eine chemische Modifikation, die die Aufnahme der Substanz in Zellen verbessern kann, indem sie die Bioverfügbarkeit erhöht. Insgesamt wird Acetyl-DL-Leucin hauptsächlich in der Behandlung von neurologischen und vestibulären Störungen verwendet, mit einem potenziellen Nutzen bei der Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten.

  • Forschung 2026 - Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🔬 Parkinson-Forschung 2026 — Die wichtigsten Meilensteine des Jahres Stand: April 2026 | Von Tom Parkinson Das Jahr 2026 ist für die Parkinson-Forschung ein absolutes Schlüsseljahr. So viele wichtige Studienergebnisse und Entscheidungen stehen in den nächsten Monaten an wie selten zuvor. Hier ein Überblick — mit meiner persönlichen Einschätzung, was wirklich relevant ist. 1. 💊 Tavapadon — Neues Medikament kurz vor FDA-Zulassung AbbVie hat im September 2025 einen Zulassungsantrag beim FDA eingereicht. Die Entscheidung wird im ersten Halbjahr 2026 erwartet. Was ist das? Eine einmal täglich einzunehmende Pille, die gezielt nur die D1/D5-Dopaminrezeptoren aktiviert — im Gegensatz zu bisherigen Medikamenten, die viele Rezeptoren gleichzeitig stimulieren und dadurch mehr Nebenwirkungen verursachen. Typische Nebenwirkungen wie Impulskontrollstörungen (unkontrolliertes Glücksspiel, Kaufsucht) traten in den Phase-3-Studien mit über 1.000 Patienten kaum auf. Meine Einschätzung: Tavapadon ist rein symptomatisch — es stoppt Parkinson nicht. Für mich persönlich, der ohne Medikamente auskommt, derzeit nicht relevant. Aber für Menschen, die Medikamente brauchen, könnte es ein echter Fortschritt mit weniger Nebenwirkungen sein. Erstes wirklich neues Parkinson-Medikament seit Jahrzehnten. 2. 🧬 NOPARK-Studie — Vitamin B3 gegen Parkinson? Ergebnisse werden Anfang 2026 erwartet. Was wurde getestet? 400 Patienten mit frühem Parkinson nahmen ein Jahr lang entweder 1.000 mg Nicotinamid-Ribosid (eine Form von Vitamin B3) täglich oder Placebo. Die Frage: Kann die Erhöhung des NAD-Spiegels im Körper die Energieproduktion in den Nervenzellen verbessern und das Fortschreiten verlangsamen? Meine Einschätzung: Besonders interessant, weil Nicotinamid-Ribosid als Nahrungsergänzungsmittel schon heute frei verfügbar ist. Falls die Ergebnisse positiv sind, wäre das sofort für jeden zugänglich — ohne Rezept, ohne Wartezeit. 3. 🔬 Annovis Bio — Buntanetap (mein persönlicher Geheimtipp!) Das ist der Ansatz, über den zu wenig gesprochen wird. Annovis Bios Phase-3-Studie mit 471 Patienten in frühem Parkinson ist abgeschlossen — Buntanetap zeigte klinisch bedeutsame Verbesserungen in allen wichtigen MDS-UPDRS-Werten. Besonders bemerkenswert: Buntanetap stoppte den kognitiven Abbau. Neue-pressemitteilungen Was macht Buntanetap so besonders? Anders als alle anderen Parkinson-Medikamente in der Entwicklung, die nur ein einzelnes neurotoxisches Protein bekämpfen, hemmt Buntanetap mehrere toxische Proteine gleichzeitig — bevor sie sich überhaupt bilden können. Das betrifft Alpha-Synuklein, Beta-Amyloid, Tau und TDP43 — also alle wichtigen neurotoxischen Proteine, die für Parkinson und Alzheimer verantwortlich sind. WEB.DE Was passiert 2026? Seit Januar 2026 läuft eine neue Open-Label Extension (OLE)-Studie über 36 Monate mit 500 Parkinson-Patienten, die die langfristige Sicherheit und Wirksamkeit evaluiert und gleichzeitig die Voraussetzungen für einen NDA-Zulassungsantrag beim FDA erfüllt. Kill-Parkinson Parallel dazu läuft die Phase-3-Alzheimer-Studie, deren erste 6-Monats-Daten für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet werden. Meine Einschätzung: Buntanetap ist derzeit mein persönlicher Favorit unter den nahe liegenden Kandidaten. Der Ansatz — mehrere toxische Proteine gleichzeitig zu hemmen — ist einzigartig. Die Phase-3-Parkinson-Daten sind bereits positiv. Jetzt fehlt "nur noch" die NDA-Einreichung beim FDA. Falls alles gut läuft, könnte Buntanetap unter allen hier genannten Kandidaten am schnellsten den Markt erreichen. 4. 🔥 VacSYn — Die Parkinson-Impfung Das Schweizer Unternehmen AC Immune hat im Dezember 2025 positive Zwischenergebnisse ihrer Phase-2-Studie VacSYn veröffentlicht. Die finalen Daten aus Teil 1 werden Mitte 2026 erwartet. Was macht diese Impfung? Sie trainiert das eigene Immunsystem, Alpha-Synuklein zu bekämpfen — das Protein, das sich bei Parkinson im Gehirn zu giftigen Klumpen zusammenballt. Das Prinzip: einmal impfen, dann produziert das Immunsystem selbst dauerhaft die richtigen Antikörper. Was haben die Zwischenergebnisse gezeigt? ✅ 100% der Geimpften entwickelten Antikörper — nach 6 Impfungen über 500-fach höher als in der Placebogruppe ✅ Neurofilament-Light (NfL, Marker für Nervenzellschäden) blieb stabil — stieg in der Placebogruppe an ✅ DaT-SPECT-Bildgebung zeigte kaum Verschlechterung der Dopaminfunktion ✅ Nebenwirkungen: nur vorübergehende Reaktionen an der Injektionsstelle — nichts Schwerwiegendes Falls die Mitte-2026-Daten positiv sind, will AC Immune sofort eine beschleunigte Zulassung beantragen. Im besten Fall wäre eine Zulassung bis 2031/2032 möglich. 5. 🧪 LUMA-Studie — LRRK2-Hemmer Die Phase-2b-LUMA-Studie mit dem LRRK2-Inhibitor BIIB122 (Biogen/Denali) wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 Ergebnisse liefern. 650 Patienten mit frühem Parkinson nahmen über bis zu 144 Wochen täglich BIIB122 oder Placebo ein. IDW Informationsdienst Wissenschaft LRRK2 ist ein Enzym, das bei Parkinson überaktiv ist und zur Neurodegeneration beiträgt. Meine Einschätzung: Zusammen mit VacSYn und Buntanetap einer der vielversprechendsten krankheitsmodifizierenden Ansätze. Falls positiv: Phase 3 als nächster Schritt. 6. 🌍 7. World Parkinson Congress — Phoenix, USA (24.–27. Mai 2026) Erstmals seit 10 Jahren findet der größte internationale Parkinson-Kongress wieder in Nordamerika statt — in Phoenix, Arizona. Pharmazeutische Zeitung Dort werden viele der oben genannten Studiendaten erstmals öffentlich präsentiert. Ich werde die Berichte aus Phoenix genau verfolgen und hier zusammenfassen. 7. 🔬 Weitere Meilensteine 2026 ACTIVATE-Studie (GBA1-Parkinson): Phase-2-Ergebnisse mit BIA 28-6156, einem Enzym-Aktivator speziell für Menschen mit GBA1-Gen-Mutation. Ergebnisse Mitte 2026. Lithium-Pilotstudie: 20 Frühstadium-Patienten, 20 mg Lithium täglich. Biomarker-Ergebnisse im ersten Halbjahr 2026. Relevant, da Lithium zu meinen untersuchten Methoden gehört. PreCoDe-Studie: Start Sommer 2026 — Prasinezumab bei GBA1-Trägern, um kognitivem Verfall vorzubeugen. Mein persönliches Fazit 2026 ist das Datenjahr — die Entscheidungen, die in den nächsten 5–8 Jahren über neue krankheitsmodifizierende Therapien fallen, werden auf den Ergebnissen dieses Jahres basieren. Mein Auge liegt vor allem auf drei Kandidaten: Buntanetap (Annovis Bio): Phase-3-Parkinson-Daten bereits positiv, NDA-Vorbereitung läuft. Möglicherweise der schnellste Weg zur Zulassung von allen. VacSYn (Mitte 2026): Die Parkinson-Impfung — falls die finalen Daten positiv sind, wäre das historisch. LUMA/BIIB122 (2. Halbjahr 2026): Der dritte große krankheitsmodifizierende Kandidat. Lithium-Pilotstudie: 20 Frühstadium-Patienten, 20 mg Lithium täglich Ich bleibe dran und berichte hier, sobald neue Daten vorliegen! Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden

  • Heilmethoden | My Site

    www.TomParkinson.de Übersicht der alternativen Heilmethoden Stammzellen NeuroEpo TPS Neurolith Viellight Sport Lithium Nahrungsergänzungen Psilocybin Tanganil Homöopathie Mundgesundheit Mikrobiomtransfer PDCare

  • fokussierter Ultraschall | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fokussierter Ultraschall (MRgFUS) – Aktuelle Erkenntnisse (Stand April 2026) Was ist MRgFUS? Der MRT-gesteuerte hochfokussierte Ultraschall (MRgFUS) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren der funktionellen Neurochirurgie. Ohne Hautschnitt oder Narkose werden Ultraschallwellen präzise auf einen wenige Millimeter großen Hirnbereich gebündelt und in Wärme umgewandelt – krankhaft aktive Nervenzellen werden dadurch gezielt ausgeschaltet. Bei welchen Symptomen hilft MRgFUS? Wichtig: Es kommt auf den Zielpunkt im Gehirn an! ✅ Tremor (Zittern) – etabliert & sehr wirksam Die Thalamotomie (Zielpunkt: Thalamus/Vim-Kern) ist das am besten belegte Verfahren: Essentieller Tremor: Reduktion um durchschnittlich 60–70 %, oft sofortiger Effekt Parkinson-Tremor (tremordominante Form): Sehr gute, anhaltende Wirkung 🆕 Bradykinese & Rigor – neue, vielversprechende Erkenntnisse Die Subthalamotomie (Zielpunkt: Nucleus subthalamicus/STN) ist ein neuerer Ansatz, der gezielt auch Verlangsamung und Steifigkeit adressiert: Eine Studie in npj Parkinson's Disease (Januar 2025) zeigte bei MRgFUS-Subthalamotomie eine Reduktion von Tremor, Rigor und Bradykinese um über 50 % Das Inselspital Bern berichtet aus Einzelzentrumsstudien sogar eine Verbesserung des Rigors um 67 % und der Bradykinese um 54 % auf der behandelten Seite Zusätzliche Verbesserungen bei Schlafqualität und Dyskinesien wurden beobachtet Hinweis: Die Subthalamotomie ist noch nicht so standardisiert wie die Thalamotomie. Für beidseitige Behandlungen fehlen noch ausreichend Langzeitdaten. Die Methode wird aktuell in klinischen Studien weiter erforscht. Weitere Indikationen Neuropathische (chronische) Schmerzen: durchschnittliche Schmerzreduktion ~42 %, über 50 % der Patienten berichten anhaltende Linderung MS-bedingter Tremor (in Erprobung) MRgFUS in Deutschland – Erfahrenste Zentren (Stand Februar 2026) Keine Klinik gilt eindeutig als „die Beste" – es hängt von individuellen Faktoren ab (Symptome, Alter, Lage, Wartezeit). Rangfolge nach Erfahrung: UKSH Kiel – höchste dokumentierte Fallzahl (~180 Patienten seit 2020), weltweit führend; forscht aktiv zur Subthalamotomie (Dr. Steffen Paschen, ParkinsonFonds-gefördert) UKB Bonn – Pionier seit 2018, sehr erfahren (>150–200 Fälle), stark bei tremordominanten Fällen und wissenschaftlicher Expertise Paracelsus Elena Klinik Kassel – führende Parkinson-Spezialklinik, MRgFUS seit ~2023, beste interdisziplinäre Parkinson-Betreuung UK Freiburg – seit 2025, neue Patienteninformation 2025, gut für Süddeutschland Sana Duisburg – neu seit Anfang 2026, geringste Erfahrung bisher Kosten & Kostenübernahme Gesamtkosten (einseitig, inkl. Vor-/Nachsorge): meist 15.000–25.000 € (häufig ~16.000 €, z. B. Kiel) Essentieller Tremor: Gute bis volle Übernahme (seit 2022/2024 NUB-Status) Parkinson: Individuelle Einzelfallentscheidung; teilweise nur Teilkosten (~6.600 €). Bessere Chancen bei Privatversicherung/Beihilfe Empfehlung: Immer individuellen Kostenvoranschlag + Kassenantrag einholen. DPG/Hirnstiftung für weitere Infos nutzen. Sicherheit & Nebenwirkungen MRgFUS ist sehr sicher im Vergleich zur Tiefen Hirnstimulation (kein Einschnitt, keine Narkose, keine Implantate): Schwere bleibende Komplikationen: <1–2 % Häufige, meist vorübergehende Nebenwirkungen (20–40 %): Kribbeln/Taubheit, Gang-/Gleichgewichtsstörungen, leichte Sprachprobleme – klingen meist innerhalb von Wochen bis Monaten ab Bei Parkinson: langfristig Rückgang möglich (30–50 % nur teilweise anhaltend nach 1–3 Jahren durch Krankheitsprogression) Ausblick Die Forschung entwickelt sich rasant. Was bislang primär als Tremor-Therapie bekannt war, zeigt zunehmend Wirkung auch auf Rigor und Bradykinese – durch die Subthalamotomie. Klinische Studien in Deutschland (u. a. Kiel, DRKS-Register) untersuchen derzeit systematisch, ob MRgFUS langfristig eine gleichwertige Alternative zur Tiefen Hirnstimulation werden kann – bei weniger Risiken und breiterem Patientenkreis. Sehr sehenswert! https://youtu.be/RmrYxe8rNmY?si=s_6YNV0YSukdwvcM MRgFUS: Mit Präzision gegen Tremor

  • Ergothionein | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Ergothionein! Ergothionein (L-Ergothioneine) – Das „Langlebigkeitsvitamin“ mit starkem Potenzial bei Parkinson Ein ausführlicher Bericht für alle, die nach alternativen, evidenzbasierten Unterstützungsmöglichkeiten suchen Was ist Ergothionein eigentlich? Ergothionein ist ein natürliches, schwefelhaltiges Molekül, das vor allem in bestimmten Pilzen vorkommt. Es wird oft als „Langlebigkeitsvitamin“ bezeichnet, weil es einzigartige Eigenschaften hat: Es gelangt gezielt über den OCTN1-Transporter in Zellen – besonders in Gehirn, Herz und Mitochondrien, also genau dort, wo bei Parkinson oxidativer Stress am höchsten ist. Es hat eine extrem lange Halbwertszeit (Wochen bis Monate) – im Gegensatz zu den meisten anderen Antioxidantien. Es wirkt nicht nur als starkes Antioxidans, sondern schützt auch vor Protein-Aggregation (Alpha-Synuclein) und unterstützt die zelluläre „Müllentsorgung“ (Autophagie). Der Körper kann es nicht selbst herstellen – wir müssen es über Nahrung oder Supplemente aufnehmen. Warum ist Ergothionein bei Parkinson besonders interessant? Niedrige EGT-Spiegel bei PD-Patienten Mehrere Studien (u. a. Hatano et al. sowie Folgearbeiten bis 2024) zeigen: Menschen mit Parkinson haben signifikant niedrigere Ergothionein-Werte im Blut als gesunde Gleichaltrige. Die Werte sinken oft im Krankheitsverlauf weiter. Niedrige Spiegel gelten mittlerweile als möglicher Risikofaktor und Biomarker. Direkter Schutz dopaminerger Neuronen In Tiermodellen (6-OHDA, Rotenone, MPTP) und humanen iPSC-Neuronen verhindert EGT den Zelltod der dopaminproduzierenden Zellen. Es stabilisiert die Mitochondrien, aktiviert Schutzwege (NRF2, DJ-1) und reduziert oxidativen Stress genau dort, wo er bei Parkinson am schädlichsten ist. Hemmung von Alpha-Synuclein-Klumpen Neueste Studien 2024/2025 (u. a. Food Research International) zeigen: EGT stört die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst bereits gebildete Fibrillen teilweise auf und reduziert die damit verbundene Toxizität und Neuroinflammation. Das ist einer der spannendsten Mechanismen – direkt am Kernproblem der Parkinson-Pathologie. Weitere positive Effekte Verbesserung von kognitiver Klarheit und Reduktion von „Gehirnnebel“ Bessere Energie und weniger Tagesmüdigkeit (aus Humanstudien bei Älteren) Leberschutz und bessere Entgiftung – bei mir persönlich messbar gesunkene Leberwerte Sicherheit und Dosierung Sehr gutes Sicherheitsprofil: In allen Humanstudien (bis 120 mg/Tag) keine relevanten Nebenwirkungen. Oft sogar positive „Nebenwirkung“: Senkung der Leberenzyme. Empfohlene Dosis in der Forschung: 30–60 mg/Tag. Ich nutze hochwertige Produkte mit ErgoElite™-Rohstoff (fermentiert, hohe Reinheit). Fazit – Mein persönliches Statement Ergothionein gehört für mich aktuell zu den interessantesten natürlichen Substanzen im Bereich Neuroprotektion und Langlebigkeit. Die Kombination aus gezieltem Transporter, Alpha-Synuclein-Hemmung und mitochondrialem Schutz macht es besonders relevant für Parkinson. Es ersetzt keine ärztliche Therapie und ist kein Wundermittel. Aber es ist ein weiterer, wissenschaftlich gut begründeter Baustein, den ich in meine tägliche Routine integriert habe. Studienübersicht: Hier ist eine klare und übersichtliche Liste der wichtigsten Studien zu L-Ergothionein (EGT) im Kontext von Parkinson (PD) und verwandten Themen (Stand April 2026). Ich habe sie nach Kategorien sortiert und jeweils mit kurzer Beschreibung, Jahr und DOI/Link (soweit verfügbar) versehen. 1. Beobachtungsstudien – Niedrige EGT-Spiegel bei Parkinson-Patienten Hatano et al. (2016) Metabolomik-Studie: Signifikant niedrigere Plasmawerte von Ergothionein bei PD-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollen. Erste wichtige Studie, die EGT als möglichen Biomarker identifizierte. Journal: J Neurol Neurosurg Psychiatry. Wu et al. (2021 & 2022) „Low plasma ergothioneine levels are associated with neurodegeneration and cerebrovascular disease in dementia.“ Niedrige EGT-Spiegel korrelieren mit kognitivem Abbau, Gebrechlichkeit und neurodegenerativen Erkrankungen (einschließlich PD). Singapore-Kohortenstudien. Cheah et al. / Singapore-Studien (2016–2022) Niedrige EGT-Spiegel als Prädiktor für schnelleren kognitiven Abbau und Frailty bei Älteren. 2. Neuroprotektion in Zell- und Toxin-Modellen Yuzawa et al. (2024) – Cells „Ergothioneine Prevents Neuronal Cell Death Caused by the Neurotoxin 6-Hydroxydopamine.“ EGT schützt GT1-7-Neuronen vor 6-OHDA- und MPP+-induziertem Zelltod. Starke antioxidative Wirkung. DOI: 10.3390/cells13030230 Leow et al. (2024) – Preprint / Antioxidants „Ergothioneine Mediated Neuroprotection of Human iPSC-derived Dopaminergic Neurons.“ Schutz patienteneigener dopaminerger Neuronen (u. a. bei LRRK2-Mutation). Unterstreicht OCTN1-abhängige Aufnahme. 3. Alpha-Synuclein-Aggregation (Kernmechanismus bei PD) Gao et al. (2025) – Food Research International „Ergothioneine exerts neuroprotective effects in Parkinson’s disease: Targeting α-synuclein aggregation and oxidative stress.“ EGT hemmt die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst reife Fibrillen teilweise auf, reduziert Cytotoxizität und oxidativen Stress. In-vitro- und In-vivo-Daten. DOI: 10.1016/j.foodres.2024.115590 (sehr wichtige Studie 2025) 4. Tiermodelle mit motorischen und pathologischen Effekten Tng et al. (2025) – Journal of Neurochemistry „Ergothioneine Treatment Ameliorates the Pathological Phenotypes of Parkinson’s Disease Models.“ Breite Studie: Verbesserung in Drosophila (parkin & LRRK2-Mutanten), Mäusen und humanen Neuronen. Neuroprotektion über mehrere PD-Modelle. DOI: 10.1111/jnc.70168 Meng et al. (2025) – Food Science and Human Wellness „L-Ergothioneine ameliorates 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced Parkinson’s disease in C57BL/6J mice by activating DJ-1.“ MPTP-Mausmodell: EGT lindert motorische Symptome durch DJ-1-Aktivierung. Zhu et al. (2025) „Ergothioneine Alleviates Motor Dysfunction in Parkinson’s Disease Mouse Model by Restoring Neural Oscillations.“ Verbesserung der Motorik und Wiederherstellung neuronaler Oszillationen im 6-OHDA-Modell. 5. Langlebigkeit und allgemeine Gesundheitsspanne Katsube et al. (2024) – GeroScience oder verwandtes Journal „Ergothioneine promotes longevity and healthy aging in male mice.“ +16 % mediane und +21 % durchschnittliche Lebensverlängerung bei männlichen Mäusen (4–5 mg/kg/Tag). Verbesserte Frailty und Kognition. (Häufig zitiert als „Longevity Vitamin“-Studie) 6. Humanstudien (nicht PD-spezifisch, aber relevant) GeneIII®-Studie (2025/2026) – Selbstkontrollierte Studie (open-label) 60 mg/Tag über 30 Tage: Signifikante Senkung der Leberenzyme (ALT, AST, GGT), 39 % Verbesserung der körperlichen Funktion, 51 % Reduktion der Tagesmüdigkeit/Gehirnnebel, bessere Schlafqualität. Keine Nebenwirkungen. (Hersteller-finanziert, aber positive Sicherheits- und Leberdaten) Wichtige Hinweise ITP (Interventions Testing Program des NIA): Ergothionein wurde bisher nicht in die großen, multi-zentrischen ITP-Lebensspannen-Tests aufgenommen (Stand April 2026). Die starken präklinischen Daten (u. a. die 2024-Mäuse-Studie) machen es jedoch zu einem guten Kandidaten für zukünftige Tests. Die meisten PD-spezifischen Daten stammen aus 2024 und 2025 – das Feld entwickelt sich schnell. Noch keine großen randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien speziell bei Parkinson-Patienten (Phase II/III).

  • Selbstheilung | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Die Aktivierung der Selbstheilung ist ein faszinierender Aspekt in dieser Gleichung. Sie verkörpert die innere Kraft, die in jedem von uns ruht, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Bei Parkinson kann die Fähigkeit zur Selbstheilung zwar nicht die Krankheit selbst beseitigen, jedoch kann sie eine unterstützende Rolle spielen, um den Körper und den Geist in einen Zustand der Balance zu versetzen. Die persönliche Lebenseinstellung und die Praxis der Selbstliebe sind Schlüssel, um die Selbstheilung zu aktivieren. Wenn wir in einer positiven, mitfühlenden Umgebung leben und uns selbst annehmen, wird der Körper in einer Atmosphäre der Unterstützung und Genesung gedeihen. Die philosophischen Ansätze von Kurt Tepperwein betonen die Macht des Geistes, sich auf die Heilung zu fokussieren und eine optimistische Einstellung zu bewahren. Die Aktivierung der Selbstheilung bei Parkinson erfordert eine multidimensionale Herangehensweise. Neben der medizinischen Betreuung können Achtsamkeit, Meditation, Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, um das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Indem wir uns bewusst auf die Förderung unserer eigenen Gesundheit einlassen, nehmen wir aktiv Einfluss auf unseren Heilungsprozess. Insgesamt öffnet die Kombination aus persönlicher Lebenseinstellung, Selbstliebe, inspirierenden Lehren und der Aktivierung der Selbstheilung eine Tür zu einer ganzheitlichen Herangehensweise an Parkinson. Es geht darum, die Kontrolle über die Aspekte, die wir beeinflussen können, zu übernehmen und den Weg zur Gesundheit und zum Wohlbefinden mit Entschlossenheit und Offenheit zu beschreiten.

  • Krebs - Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Krebs 70 im Pass, 80 im Körper: Warum dein Arzt das wissen muss | Nina Ruge & Prof. Malek Neue Podcast-Folge: „Krebs austricksen – mit personalisierter Medizin“ Die Premiere der neuen Folge von staYoung – Der Longevity-Podcast mit Nina Ruge . In dieser spannenden Episode spricht Nina Ruge mit Prof. Dr. Nisar Malek, einem der führenden Experten für personalisierte Medizin in Deutschland. Als Direktor der Medizinischen Klinik 1 am Universitätsklinikum Tübingen und Gründungsdirektor des Zentrums für Personalisierte Medizin erklärt er, wie Genomsequenzierung, Proteomik und Künstliche Intelligenz die Krebsmedizin revolutionieren – und warum diese Ansätze auch für Prävention und gesundes Altern enorm wichtig sind. Themen der Folge u. a.: Personalisierte Krebstherapien statt „One-fits-all“ Die Rolle des Mikrobioms und der Mitochondrien beim Altern Warum das biologische Alter wichtiger ist als das chronologische Liquid Biopsies, Off-Label-Therapien und ein lernendes Gesundheitssystem Was wir vom Grönlandhai über Langlebigkeit lernen können Eine Folge voller hochaktueller Einblicke für alle, die sich für Longevity, Prävention und die Medizin der Zukunft interessieren.

  • Psilocybin | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Psilocybin! vielversprechend bei Parkinson - Stimmung und motorischen Symptomen Eine neue Pilotstudie der UC San Francisco liefert vielversprechende Ergebnisse für den Einsatz von Psilocybin — einer in sogenannten „Zauberpilzen“ vorkommenden Substanz — bei Parkinson. Die Behandlung verbesserte sowohl die Stimmung als auch die motorischen Symptome der teilnehmenden Patienten signifikant — und das für Wochen, teils sogar für einige Monate. Die Studienteilnehmer — sieben Männer und fünf Frauen mit leichter bis mittel ausgeprägter Parkinson-Erkrankung — erhielten zunächst 10 mg Psilocybin, gefolgt von einer Dosis von 25 mg zwei Wochen später. Alle absolvierten außerdem einige Psychotherapy-Sitzungen. Obwohl einige wenige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Ängste oder erhöhter Blutdruck kurzzeitig auftraten, waren keine schwerwiegenden Komplikationen zu verzeichnen. Die Forschenden vermuten, dass Psilocybin das Wachstum neuer Gehirnzellen (Neuroplastizität) sowie die Vernetzung unterstützt und Entzündungen verringert. Auch das verbesserte Wohlbefinden könnte das Aktivitätsniveau positiv unterstützen — beides entscheidende Faktoren für die Behandlung von Parkinson. Ich habe mir die "Zauberpilze" selber gezüchtet und hier erworben (beachtet bitte die gesetzlichen Bestimmungen!) . Da Psilocybin in Deutschland verboten ist (das Psilocybin! nicht das Growkit, solange der Pilz nicht anfängt zu wachsen und Psilocybin enthält!), konsumiere ich das Psilocybin wenn ich mich im Ausland z.b. in Österreich, Spanien oder Portugal aufhalte. Dort wird es toleriert. Magic mushroom grow kits of the best quality | Growkit.com www.sirius.nl/de/pilz-growkit-kambodschaner/ Dosierung und Wirkung: 10 mg Psilocybin → ca. 1–2 g getrocknete Pilze 25 mg Psilocybin → ca. 2,5–5 g getrocknete Pilze 1 g frische Pilze enthält in etwa ebenso viele Wirkstoffe wie 0,1 g getrocknete Pilze Wirkungseintritt: 30–60 Minuten Wirkungshöhepunkt: 2–3 Stunden Wirkungsdauer: max. 8 Stunden Rausch-Intensität beim Verzehr von Pilzen (getrocknet): schwach bis stark: 0,5 – 3 g Sehr stark: 3 – 5 g (oder darüber) Meine dokumentierten Einnahmen: 17.05.2025: 0,35 g 26.05.2025: 0,30 g 30.05.2025: 0,43 g 04.06.2025: 0,30 g 06.06.2025: 0,30 g 07.06.2025: 0,30 g 08.06.2025: 0,30 g 11.06.2025: 0,30 g 12.06.2025: 0,30 g 15.06.2025: 0,30 g 17.06.2025: 0,60g 18.06.2025: 0,60g 19.06.2025: 0,85g 20.06.2025: 0,30g 21.06.2025: 0,45g 22.06.2025: 0,30g 23.06.2025: 0,90g 24.06.2025: 0,30g 26.06.2025: 0,30g 27.06.2025: 0,50g 28.06.2025: 0,75g 29.06.2025: 0,50g 30.06.2025: 1,10g 02.07.2025: 0,50g 04.07.2025: 1,50g 06.07.2025: 0,80g 10.07.2025: 0,50g 14.07.2025: 0,50g 15.07.2025: 0,85g 20.07.2025: 1,10g (starke Wirkung mit einer anderen Pilzsorte) 21.07.2025: 0,50g Ich nahm die Pilze bis zum Mitte/Ende Juni vorm Schlafengehen ein. Mittlerweile nehme ich die Pilze früher ein. Die Wirkung ist angenehm. Ich werde nicht weiter dokumentieren und mich melden wenn es Symptomverbesserungen gibt. Am 16.08.2025 habe ich 5 Gramm eingenommen! Da war stundenlang richtig was los!!! Jedoch gab es auch danach keine Veränderung der motorischen Symptome. Fazit zum 21.09.2025: Ich vertrage die Pilze bisher ausgezeichnet, und auch am nächsten Tag fühle ich mich richtig gut (außer bei der 5 Gramm-Dosis! :-)). Ich schlafe ca. 0,5 Stunde länger, von 7,5 auf 8 Stunden. Die Träume sind etwas intensiver. Ich bin zwar von Natur aus schon locker, aber vielleicht bin ich tatsächlich etwas ausgeglichener, freier und unbeschwerter als sonst. Das Leben kommt einem intensiver vor. Ich nehme ca. 2-3 Woche 0,1 bis 0,3 Gramm meist vorm Schlafengehen ein. Dies werde ich wohl dauerhaft beibehalten. Weiter Infos: Psilocybin Shows Promise for Parkinson’s Mood and Motor Symptoms Psilocybin - Eine Reise ins Gehirn mit Prof. Dr. med. Franz X. Vollenweider Psilocybin-Behandlung verlängert die Lebensdauer der Zellen und verbessert das Überleben gealterter Mäuse | npj Altern Kurzbericht: Psilocybin verlängert Zelllebensdauer und Lebenserwartung bei gealterten Mäusen Eine am 8. Juli 2025 veröffentlichte Studie liefert erstmals experimentelle Hinweise darauf, dass Psilocybin, ein psychedelischer Wirkstoff aus „Magic Mushrooms“, nicht nur psychische, sondern auch biologische Alterungsprozesse positiv beeinflusst. In vitro führte die Behandlung mit Psilocin – dem aktiven Metaboliten von Psilocybin – zu einer dosisabhängigen Verlängerung der zellulären Lebensdauer bei menschlichen Lungen- und Hautfibroblasten. Die Zellen zeigten weniger Seneszenzmarker, stabilere Telomerlängen, weniger oxidativen Stress und erhöhte SIRT1-Expression, ein bekannter Alterungsregulator. In einer begleitenden in vivo-Studie erhielten gealterte Mäuse (19 Monate) über zehn Monate hinweg monatlich Psilocybin. Die behandelte Gruppe zeigte ein signifikant verbessertes Überleben (80 % vs. 50 % in der Kontrollgruppe) sowie sichtbare Verbesserungen im Fellzustand. Die Ergebnisse stützen die „Psilocybin-Telomer-Hypothese“, wonach Psilocybin biologisches Altern verlangsamen könnte. Die Substanz könnte somit ein potenzielles geroprotektives Therapeutikum darstellen – mit Bedeutung für altersbedingte Erkrankungen. Weitere Studien sind notwendig, insbesondere zur Langzeitwirkung, Dosisoptimierung und potenziellen Risiken wie Onkogenese. Diese Forschung öffnet ein vielversprechendes neues Kapitel im Bereich gesunder Lebensverlängerung. Details zur Psilocybin-Dosierung 1. In-vivo-Dosierung bei Mäusen Monat 1: 5 mg/kg Psilocybin (orales Gavage) zur Eingewöhnung Monate 2–10: jeweils 15 mg/kg, einmal monatlich über insgesamt zehn Gaben Reddit+4Nature+4PubMed+4 Diese Dosierung basiert auf einer humanen Dosis von 25 mg Psilocybin (basierend auf klinischen Studien bei chronischen Schmerzpatienten), unter Anwendung allometrischer Skalierung (ergibt ca. 5,14 mg/kg beim Menschen) Nature+1ResearchGate+1 Aufgrund der schnellen Metabolisierung bei Mäusen wurde die Dosis erhöht, um ein ähnliches systemisches Expositionsniveau wie beim Menschen zu sichern Nature Toxizitätsstudien zeigten, dass Mäuse bis zu 180–250 mg/kg gut vertragen 2. Vergleich zur menschlichen Dosis 15 mg/kg bei Mäusen entsprechen dem ca. 75-fachen einer typischen starken humanen Freizeit-Dosis, basierend auf Reddit-Analyse Reddit Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine entsprechende human‑äquivalente Dosis unsicher wäre – klinische Studien mit bis zu 25 mg bei Menschen berichteten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen 3. Offene Fragen & Forschungslücken Optimale Dosis, Frequenz, Behandlungsdauer und Startalter beim Menschen sind unklar und müssen in klinischen Studien evaluiert Zusätzliche Sicherheitsüberlegungen, insbesondere bezüglich kardiovaskulärer Effekte, psychischer Risiken oder potenzieller onkogenetischer Folgen, sind erforderlich 🔍 Fazit für Dich Mäuse: 5 mg/kg im ersten Monat gefolgt von 15 mg/kg monatsweise über neun weitere Monate. Humane Referenzdosis: 25 mg einmalig wird in klinischen Studien häufig verwendet (ca. 0,36 mg/kg bei 70 kg Körpergewicht). Menschliche Anti-Aging-Anwendung: Extrem spekulativ. Die Mausdaten geben erste Hinweise, aber klinische Studien fehlen.

  • Chirotherapie | My Site

    Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Seit Mitte Dezember 2023 bin ich bei Dr. Matthias Meier in Ulm in Behandlung. Impulse Health Management Dr Matthias Meier | Orthopädie, Prävention & Rehabilitation in Ulm | Jetzt anrufen (impulse-hm.de) Parkinson – durch Deblockierung der Wirbelsäule zur Heilung? | Naturmedizin | QS24 (youtube.com) Chirotherapie bezieht sich auf eine alternative medizinische Behandlung, die sich auf die manuelle Justierung und Manipulation von Gelenken und der Wirbelsäule konzentriert, um Schmerzen zu lindern und die Funktion des Körpers zu verbessern. Im Zusammenhang mit Parkinson kann Chirotherapie dazu beitragen, einige Parkinson-Symptome wie Muskelsteifheit und Bewegungseinschränkungen zu mildern. Durch die Anpassung von Gelenken und Wirbelsäule kann die Chirotherapie dazu beitragen, die Mobilität zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden bei Parkinson-Patienten zu unterstützen.

  • questions & answers & more | My Site

    Parkinsonclub - questions & answers Welche der alternativen Heilmethode, die Du anwendest, wirkten am besten? (Stand 01.03.2024) Das ist schwer zu beantworten. Auf meiner Homepage wird ein Übersichtsdiagramm dargestellt, welches den Verlauf der Krankheit bei mir darstellt. Hier ist zu erkennen, das nach folgenden Anwendungen: TPS Neurolit, PDCare von Symbyx Biome + den Vielight Helm + Homöopathie es eine wesentliche Verbesserung im Herbst 2021 gab. In diesen positiven Verlauf hatte ich auch meinen ersten Mikrobiomtransfer, den ich für sehr wichtig halte. Die 23 Aufenthalte (April/Mai 2022) in der HBO (Sauerstoffdruckkammer) wirkten sich sehr positiv auf meine Stimmung aus. Der Aufenthalt in Kuba (seit dem nehme ich regelmäßig NeuroEpo/ NeuralCin ein) vom 14.11.2022 bis 5.12.2022 wirkte sich positiv auf meinen Geruchsinn aus und auf das mitschwingen meines linken Arms. Ich kenne einige Parkinsonpatienten, die sehr von dieser Therapie profitiert haben. Über den SRT Zeptor, Iboga, Rapamycin, Broccoli Seed Teea und seit neusten meine neue HBO Kammer sowie die Smovey – Ringe kann ich noch nicht viel erzählen. Ich mache auch sehr viel Sport! Dies ist natürlich sehr wichtig! Auch Dehnungen z.B. Yoga usw... Da mein Zustand sehr gut ist, wirken die Therapien bei mir nicht so stark, wie bei jemanden der mehr Symptome hat. Mein Verlauf ist sehr gut, im Prinzip seit der starken Verbesserung im Herbst 2021 gleichbleibend mit leichter Tendenz zur Verbesserung. Mein Gefühl sagt mir, dass ich eventuell die Symptome noch etwas verbessern kann und ich denke das ich das Niveau noch einige Jahre halten kann bis es weitere Therapien gibt. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest an den Anfang der Diagnose, was würdest Du machen? Ich würde sofort alle aus meiner Sicht erfolgreichen alternativen Heilmethoden inkl. Sport & Nahrungsergänzungen anwenden. Wenn sich dein Verlauf verschlechtert – was machst du dann? Ich würde eine TPS – Auffrischung (6 mal in zwei Wochen) machen, diese sollte man eigentlich einmal im Jahr machen. Diese hatte ich noch nicht gemacht, da mein Zustand sehr gut und gleichbleibend ist. Ich würde anfangen Mucuna pruriens einzunehmen. Wahrscheinlich nochmal nach Kuba fahren. Ich würde zusätzliche alternative Therapien beginnen. Wieviel Geld hast du bis jetzt investiert? Schwer zu sagen, ein Teil hat meine private Krankenkasse übernommen. Aber ich habe folgende monatliche Kosten: Nahrungsergänzung ca. 350 Euro (ohne Rapamycin!), TPS ca. 500 Euro (bezahlte meine private Krankenkasse), Heilpraktikerin zahlt meine private Krankenkasse. Einmalige Kosten: PDCare 1.350 Euro, + Helm ca. 1.000 Euro, HBOT – Kammer für Zuhause 12.000 Euro, 23 x HBOT in Heidelberg ca. 6.800 Euro, 2 x Mikrobiomtransfer ca. 7.000 Euro, Kuba ca. 15.000 Euro (die Medikamente bekommt man für einen längeren Zeitraum mit – man müsste ca. nach einem Jahr wieder hin – das Medikament sollte in absehbarer Zeit zumindest in Kuba erhältlich sein), SRT Zeptor für Zuhause gebraucht 10.000 Euro, Infrarotsauna ca. 3.000 Euro. Ergibt monatliche Kosten von ca. 850 Euro und einmalige Kosten (ohne Sportgeräte) von ca. 58.000 Euro. Ich denke ich habe bestimmt 88.000 Euro ausgegeben (inkl. was ich hier nicht aufliste, eher 100.000 Euro) und ca. 25.000 Euro von der Krankenkasse wieder zurückbekommen. Auf welche Anwendungen würdest du bei Geldmangel am wenigsten verzichten wollen? PDCare + Helm, Nahrungsergänzung (es müssen nicht die teuren Produkte sein), Sport! (Smovey, VR Brille für Boxen und Tischtennis) danach in folgende Reihenfolge: TPS, Mikrobiomtransfer (nur wenn es notwendig ist!), Kuba, HBOT – Kammer für Zuhause, SRT Zeptor

  • Translation information | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (pseudonym), born in 1970: Diagnosed with Parkinson's disease in 2020 – stopped without medication! MDS-UPDRS score dropped from 19 (2021) to just 15 points (August 2025). My holistic alternative healing methods & success story. Translation Over time, it became too time-consuming for me to translate all the content into English and keep everything up to date with each change. I hope you understand! If you prefer another language, I recommend using your browser’s automatic translation feature. By the way, my book is also available in English on Amazon. 1860 days without medication! Here is a new video (Trailer 4 min.) about my website (English version). https://youtu.be/afthOR7opNM Main video 61 min. https://youtu.be/1mu4gyWsM6E “If I had had the information from this book at the beginning of my diagnosis, I could have been spared half a year of depression and a negative disease progression!” Tom Parkinson (pseudonym) was born in 1970, is 181 cm tall and weighs 78 kilograms. As an entrepreneur, he places great importance on protecting his privacy, which is why he uses a pseudonym. In December 2020, he was diagnosed with Parkinson’s disease, and this diagnosis was confirmed by a data scan in January 2021. Although all doctors advised him to take medication, he chose not to and instead successfully embarked on a journey to find and apply alternative healing methods. By autumn 2021, his symptoms had improved and have remained stable ever since. On April 29, 2024, only 14 out of a maximum of 199 points were recorded according to MDS-UPDRS Part 3! Approximately three years earlier, on July 21, 2021, 19 points were recorded! This means that Tom has not only stopped the progression of Parkinson’s but even improved by 5 points! In his book, he shares in an easy-to-understand way the alternative healing methods he personally used. While there are many books about Parkinson’s, they often lack a comprehensive overview of the available alternative approaches. These books frequently focus on specific fields without linking them to other alternative methods. Tom Parkinson believes it is a mistake to focus solely on one particular alternative healing method. Instead, he argues that the human body should be viewed holistically to achieve effective healing. Every person is unique, and individual weaknesses must be taken into account. He hopes his book will offer valuable insights for those affected and for anyone interested in the topic. Tom_Parkinson_Progress_Report_April2026.pdf

  • HBO - Oxygen Therapy | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Im April/Mai 2022 hatte ich 23 x "HBO" Hyperbare Sauerstofftherapie" in Heidelberg. Abgesehen das es sich positiv auf meine Stimmung ausgewirkt hat, habe ich keine Veränderungen gemerkt. Eventuell hat es meine Telomere verlängert. Forscher: Sauerstofftherapie kehrt Alterungsprozess um | Jüdische Allgemeine (juedische-allgemeine.de) Die hyperbare Sauerstofftherapie erhöht die Telomerlänge und verringert die Immunseneszenz in isolierten Blutzellen: eine prospektive Studie | Altern (aging-us.com) Seit dem 27.07.2023 wende ich meine eigene HBOT ca. 5 mal die Woche an. Mittlerweile (Stand November 2025) benutze meine Sauerstoffkammer nur noch einmal die Woche. Cited by ... - PMC (nih.gov) Hyperbaric Oxygen Therapy Improves Parkinson’s Disease by Promoting Mitochondrial Biogenesis via the SIRT-1/PGC-1α Pathway - PMC (nih.gov)

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