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- Fexofenadin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🤧 Fexofenadin bei Parkinson — Ein Allergiemittel als möglicher Nervenschutz? Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Fexofenadin? Fexofenadin ist ein seit 1998 zugelassenes Antihistaminikum der zweiten Generation — bekannt unter den Handelsnamen Allegra® und Telfast®. Es wird weltweit gegen Heuschnupfen, allergische Rhinitis und Nesselsucht eingesetzt und ist in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Der entscheidende Unterschied zu älteren Antihistaminika wie Cetirizin: Fexofenadin ist ein selektiver peripherer H1-Blocker — es dringt kaum ins Gehirn ein und blockiert den Histaminrezeptor hauptsächlich außerhalb des Zentralnervensystems. Das macht es zum am wenigsten schläfrigmachenden Antihistaminikum überhaupt. Und genau das macht die Parkinson-Entdeckung so überraschend: Ein Medikament, das gar nicht ins Gehirn soll, könnte trotzdem Nervenzellen schützen. Die Verbindung: Histamin und Parkinson Ausgangspunkt der Forschung war eine wichtige Beobachtung: Parkinson-Patienten haben signifikant höhere Histaminspiegel im Blut als gesunde Kontrollpersonen. In postmortalen Hirnproben von Parkinson-Patienten waren die Histaminkonzentrationen im Vergleich zu altersgleichen Kontrollen deutlich erhöht. Histamin aktiviert Mikroglia — die Immunzellen des Gehirns — und löst den Tod von Dopaminneuronen über den H1-Rezeptor aus. Kurz gesagt: Zu viel Histamin im und um das Gehirn tötet Dopaminneuronen. Fexofenadin blockt genau diesen Mechanismus. Die koreanische Studie — ein cleverer Ansatz Forscher der Ajou University in Suwon, Südkorea, gingen ungewöhnlich vor — sie starteten nicht im Labor, sondern in der Realität. Schritt 1: Sie analysierten die Krankenversicherungsdaten des südkoreanischen Nationalen Krankenversicherungsdienstes (NHIS) — einer der größten Gesundheitsdatenbanken der Welt — und untersuchten, ob die Einnahme von Antihistaminika mit einem niedrigeren Parkinson-Risiko in der realen Bevölkerung zusammenhängt. Schritt 2: Von allen getesteten Antihistaminika zeigte Fexofenadin den stärksten Zusammenhang mit einem reduzierten Parkinson-Risiko. Das war der Startschuss für die Laborforschung. Schritt 3: In mehreren Tiermodellen — dem 6-OHDA-Modell, dem Alpha-Synuklein-Preformed-Fibrils-Injektionsmodell und dem C. elegans-Modell — verbesserte Fexofenadin Parkinson-bezogene Pathologien. RNA-Sequenzanalysen zeigten, dass Fexofenadin bei Parkinson über die Hemmung des Eindringens peripherer Immunzellen in das Gehirn wirkt. ResearchGate Der Mechanismus — Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke Das ist das wissenschaftlich Faszinierende: Fexofenadin dringt kaum ins Gehirn ein — wirkt aber trotzdem neuroprotektiv, und zwar von außen. Fexofenadin hat nachgewiesenermaßen Wirkungen über die H1-Rezeptorblockade hinaus — es hemmt signifikant die Freisetzung von Entzündungsmediatoren wie RANTES und IL-8 aus peripheren Immunzellen. Das bedeutet: Fexofenadin stoppt Immunzellen, bevor sie ins Gehirn einwandern und dort Entzündungen auslösen, die Dopaminneuronen zerstören. Das ist ein völlig anderer Ansatz als alle anderen Parkinson-Therapien — nämlich die Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke, noch bevor der Schaden entsteht. Die klinische Studie — läuft gerade! Seit Dezember 2024 läuft an der Tanta University in Ägypten eine randomisierte Phase-2/3-Studie (NCT06785298) mit Fexofenadin als Zusatztherapie zu Levodopa bei Parkinson-Patienten. 46 Patienten zwischen 50 und 70 Jahren nehmen entweder Levodopa zusammen mit Fexofenadin oder Levodopa allein. Der primäre Endpunkt ist die Veränderung der Lebensqualität und motorischer Symptome nach 6 Monaten, gemessen am MDS-UPDRS. Die Studie läuft bis Dezember 2026. Was ist die richtige Dosis? Die normale Allergiedosis liegt bei 120–180 mg täglich. Ob das dieselbe Dosis ist, die neuroprotektiv wirkt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die ägyptische Studie wird das genauer beleuchten. Fexofenadin gilt selbst bei Langzeiteinnahme als sehr gut verträglich — es macht nicht schläfrig, ist magenschonend und hat kaum Wechselwirkungen. Was sagen die Experten? Cure Parkinson's (UK) — eine der seriösesten Parkinson-Organisationen weltweit — kommentierte die koreanische Studie im September 2025 bemerkenswert klar: Wer an Parkinson leidet oder ein prodromales Stadium hat und an Allergien erkrankt ist, für den könnte Fexofenadin das Antihistaminikum der Wahl sein. Das ist keine offizielle Empfehlung — aber eine sehr beachtliche Aussage. Meine persönliche Einschätzung Was mich an Fexofenadin besonders fasziniert ist die Eleganz des Ansatzes: Während andere Therapien direkt im Gehirn eingreifen, wirkt Fexofenadin still im Hintergrund — es stoppt den Angriff des Immunsystems auf das Gehirn, bevor er beginnt. Das ist eine völlig andere Denkweise als VacSYn, LUMA oder Stammzelltherapien. Dazu kommt: Fexofenadin ist rezeptfrei, kostet etwa 8–12 Euro pro Packung und hat ein hervorragendes Sicherheitsprofil nach 25 Jahren klinischer Erfahrung. Wenn die ägyptische Studie Ende 2026 positive Ergebnisse liefert, wäre das ein Kandidat, der sofort und für jeden verfügbar wäre — ohne Wartezeit, ohne teure Zulassung. Ich werde die Ergebnisse sehr genau verfolgen und hier berichten. Seit Ende Mai nehme ich täglich 180mg ein. Stand 27.06.2026: Merke keine Veränderungen Quellenangaben Kim JB, Kim Y, Kim SJ et al. (2024): Integration of National Health Insurance claims data and animal models reveals fexofenadine as a promising repurposed drug for Parkinson's disease. Journal of Neuroinflammation, 21:53. DOI: 10.1186/s12974-024-03041-7 ClinicalTrials.gov NCT06785298: Fexofenadine as Adjuvant Therapy in Parkinson Disease. Tanta University, Ägypten. Start: Dezember 2024, Abschluss: Dezember 2026. → ClinicalTrials.gov Naclerio RM et al. (2024): Twenty-five years: The fexofenadine clinical experience. World Allergy Organization Journal. DOI: 10.1016/j.waojou.2024.100950 Cure Parkinson's UK (September 2025): Another antihistamine proves promising. → HealthUnlocked Hinweis: Fexofenadin ist nicht offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- water fasting | My Site
Vom 9.10 bis 15.10.2022 "7 Tage Wasserfsten" Zuhause - keine Verbesserungen gemerkt... Prof. Dr. Andreas Michalsen ist Spezialist! Homepage – Prof. Dr. Andreas Michalsen (prof-michalsen.de)
- Fasten | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fasten / Scheinnfasten Bericht über meine Scheinfasten-Woche (28.11.2025) Ich habe eine Woche „Scheinfasten“ hinter mir und bereits nach dem ersten Tag deutlich gespürt, wie ich ruhiger und entspannter wurde. Das Hungergefühl war zwar ständig präsent – bei rund 650 Kalorien pro Tag auch nachvollziehbar –, doch gleichzeitig stellte sich überraschend schnell eine innere Gelassenheit ein. In den Wochen davor hatte ich immer mehr Nahrungsergänzungsmittel zu mir genommen, meine Liste wurde immer länger. Schließlich merkte ich, dass mir diese Übertreibung eher Unruhe brachte und manche meiner Symptome sogar verstärkt wirkten. Deshalb entschied ich mich bewusst, während des Scheinfastens komplett auf sämtliche Supplemente zu verzichten und meinem Körper eine echte Pause zu gönnen. Für diese Scheinfasten-Woche nutzte ich das „SaluFast“-Paket nach dem Konzept von Prof. Dr. Andreas Michalsen von der Charité. Die klare Struktur über fünf Tage hat mir das Durchhalten und Fokussieren deutlich erleichtert. Natürlich kann man die Mahlzeiten auch selbst zubereiten, was kostengünstiger ist – aber für dieses Mal war das Paket genau richtig für mich. Während der Woche musste ich oft an meine frühere Fastenerfahrung denken: Im Herbst 2022 habe ich sieben Tage lang reines Wasserfasten gemacht. Die Wirkung damals war wesentlich intensiver – körperlich, mental und emotional. Im direkten Vergleich fühlt sich das Scheinfasten deutlich sanfter an, aber dennoch sehr wirksam und gut in den Alltag integrierbar. Der Entspannungseffekt in dieser Woche hat mich trotzdem überrascht. Besonders positiv war, dass sich meine Tremorwerte während des Scheinfastens wieder schnell normalisiert haben. Zusätzlich konnte ich wieder flüssiger laufen, bewegte mich insgesamt lockerer und war deutlich entspannter. Diese körperlichen Verbesserungen haben mir gezeigt, wie stark mein System auf die Entlastung reagiert. Ein wichtiger Punkt für mich ist auch, dass ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 keinerlei Medikamente einnehme. Trotz des völligen Verzichts auf Parkinson-Medikamente zeigen meine Werte eine stabile Entwicklung: Am 19.08.2025 wurden bei mir nur 15 Punkte nach dem MDS-UPDRS Teil 3 gemessen. Rund vier Jahre zuvor, am 21.07.2021, waren es 19 Punkte. Diese Entwicklung unterstreicht für mich, wie gut mir ein ganzheitlicher Ansatz, bewusste Ernährung und regelmäßiges Fasten tun. Insgesamt war diese Scheinfasten-Woche für mich ein wichtiger Neustart. Ich habe wieder mehr innere Ruhe gefunden, meinen Körper spürbar entlastet und erkannt, wie wichtig es ist, Nahrungsergänzungen gezielt und nicht übertrieben einzusetzen. Gleichzeitig habe ich meinem System endlich den Raum gegeben, den es für Regeneration braucht. Ich habe mir vorgenommen, mindestens zweimal im Jahr eine Scheinfasten-Woche einzuplanen. Vom 15. bis 19. Juni 2026 habe ich erneut eine sogenannte Scheinfasten-Phase eingelegt — eine Form des Fastens, bei der man sehr kalorienreduziert isst, aber dem Körper trotzdem das Signal des Fastens gibt. Und das Ergebnis war für mich eindeutig: Meine Symptome haben sich deutlich verbessert. Hier interessante YouTube-Videos zum Scheinfasten: Fasten ohne Hungern? Prof. Dr. Michalsen erklärt wie Scheinfasten funktioniert & wirkt! Der Fasten- & Ernährung-Experte! Prof. Andreas Michalsen im Gespräch mit Nina Ruge
- Tom Parkinson | Parkinson stoppen
Tom Parkinson (Pseudonym): 1970 geb., Parkinson-Diagnose 2020. Ohne Medikamente aufgehalten – MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025)! Ganzheitliche alternative Heilmethoden, die wirklich wirken! Welcome to Tom Parkinson! Meine Bücher sind bei Amazon und Tredition sowie im Buchhandel erhältlich - auch auf English - Teil 2 ist exklusiv bei Amazon Neues Video zu meiner Homepage! - Trailer - 22. Januar 2026 Ohne Medikamente seit der Diagnose am 15. Dezember 2020! Falls jemanden einen anderen Parkinsonpatienten kennt, dem das ebenfalls gelungen ist - ich freue mich über eine Nachricht! „Hätte ich die Informationen aus diesem Buch zu Beginn meiner Diagnose gehabt, wäre mir ein halbes Jahr Depressionen und ein negativer Krankheitsverlauf erspart geblieben!“ Tom Parkinson Wer ist Tom Parkinson? Tom Parkinson ist ein Pseudonym. Der Autor wurde 1970 geboren (181 cm, 78 kg), ist Unternehmer und legt großen Wert auf den Schutz seiner Privatsphäre. Im Dezember 2020 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert. Ein DaTscan im Januar 2021 bestätigte die Diagnose. Obwohl alle behandelnden Ärzte Medikamente empfahlen, entschied er sich dagegen — und begab sich stattdessen konsequent auf die Suche nach alternativen Heilmethoden. Mit Erfolg: Im Herbst 2021 begannen sich die Symptome zu verbessern und sind bis heute stabil. MDS-UPDRS Teil 3: 19 Punkte (Juli 2021) → 15 Punkte (August 2025). Das bedeutet: Parkinson aufgehalten — und sogar um 4 Punkte verbessert. Worum geht es auf dieser Website? Tom teilt auf dieser Website offen und transparent seine gesamten Erfahrungen mit den alternativen Heilmethoden, die er selbst anwendet — von der Theorie bis zur Praxis, von den Kosten bis zu den persönlichen Beobachtungen. Er ist davon überzeugt: Es gibt viele Bücher über Parkinson — aber kaum eines, das alternative Heilmethoden ganzheitlich und miteinander vernetzt darstellt. Wer sich ausschließlich auf eine einzige Methode fokussiert, lässt Chancen liegen. Der menschliche Körper ist ein System — und muss auch so behandelt werden. Jeder Mensch ist einzigartig. Was bei Tom wirkt, muss nicht bei jedem wirken. Aber die Informationen auf dieser Seite können helfen, die richtigen Fragen zu stellen — und den eigenen Weg zu finden. Alle Heilmethoden im Überblick: tomparkinson.de/übersichtheilmethoden Transparenz — Arztberichte & Untersuchungen Alle Arztberichte, UPDRS-Messungen, Mikrobiombefunde und weiteren Untersuchungsergebnisse sind auf dieser Website öffentlich einsehbar. Tom hat sich bewusst für vollständige Transparenz entschieden — damit andere Betroffene die Informationen einschätzen und für sich nutzen können. Arztberichte: tomparkinson.de/overview-of-the-doctors-reports Mikrobiomuntersuchungen: tomparkinson.de/microbiome-findings-report Weitere Untersuchungen: tomparkinson.de/other-test
- Auswertung Arztberichte | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Was meine Neurologin wirklich denkt — Arztbrief vom 25. Mai 2026 Tom Parkinson | www.TomParkinson.de | Juni 2026 Ich bin jetzt seit über fünf Jahren Patient bei Dr. Gisela de Abos y Padilla, Fachärztin für Neurologie in Mannheim. Sie begleitet mich seit meiner Erstvorstellung im Januar 2021 — und sie ist eine der Ärztinnen, die meinen Weg von Anfang an kennt, kritisch begleitet und trotzdem unterstützt. Am 25. Mai 2026 hat sie einen ausführlichen Arztbrief verfasst, in dem sie meinen bisherigen Verlauf zusammenfasst und zu einer langen Liste meiner aktuellen Therapien Stellung nimmt. Was sie schreibt, ist ehrlich, differenziert und an einigen Stellen sehr aufschlussreich — auch für andere Betroffene. Ich fasse die wichtigsten Punkte hier zusammen. Ihr Gesamturteil nach 5,5 Jahren Dr. de Abos y Padilla schreibt wörtlich: "Zusammenfassend milder Verlauf ohne Progress seit 2021 ohne dopaminerge Medikation." Das klingt nüchtern, ist aber medizinisch außergewöhnlich. Sie fügt hinzu, dass der sehr milde Verlauf aus ihrer langjährigen klinischen Erfahrung als "ungewöhnlich günstig" einzuschätzen ist. Ob das an meinen Therapien liegt oder an einem natürlich günstigen Verlauf, lässt sich für den Einzelfall leider nicht mit Sicherheit sagen — das ist wissenschaftlich korrekt und ich respektiere diese Ehrlichkeit. Ich selbst bin überzeugt, dass mein multimodaler Ansatz einen Unterschied macht. Den Beweis kann ich nicht liefern. Aber ich mache weiter. Doxycyclin — das Antibiotikum, das keins mehr ist Das fand ich am überraschendsten: Dr. de Abos y Padilla hat mir Doxycyclin in niedriger Dosierung (40 mg täglich, spezielle Galenik) verschrieben — aber nicht als Antibiotikum, sondern wegen meiner leichten Rosazea. Warum ist das für Parkinson interessant? Weil eine große dänische Kohortenstudie mit über fünf Millionen Menschen zeigt, dass Rosazea ein unabhängiger Risikofaktor für Parkinson ist — und dass die Behandlung mit Tetracyclin mit einem reduzierten Parkinson-Risiko verbunden war. Dazu kommt: Doxycyclin kann laut aktueller Forschung fehlgefaltetes Alpha-Synuclein in nicht-toxische Aggregate umwandeln, die prionenartige Ausbreitung im Gehirn bremsen, die Neuroinflammation reduzieren und die Blut-Hirn-Schranke stabilisieren. Derzeit läuft eine Phase-II-Studie, die Doxycyclin gezielt bei Parkinson testet — auch in Kombination mit Ambroxol. 👉 Mehr zu Doxycyclin und der Rosazea-Parkinson-Verbindung findest du hier: www.tomparkinson.de/doxycyclin Kein Alkohol, keine Milchprodukte, kein Grapefruitsaft bei der Einnahme. Fexofenadin — ein Allergiemittel gegen Parkinson? Fexofenadin habe ich im Internet entdeck, basierend auf einer südkoreanischen Studie mit 380.000 Parkinson-Patienten. Das Ergebnis: Patienten, die Fexofenadin (ein bekanntes Antihistaminikum) einnahmen, zeigten einen verlangsamteren Krankheitsfortschritt und einen stabileren Levodopa-Bedarf. Tierversuche der gleichen Forschungsgruppe zeigten, warum: Fexofenadin reduziert die Alpha-Synuclein-Aggregation, stabilisiert die Blut-Hirn-Schranke und blockiert die T-Zell-Infiltration ins Gehirn. Dr. de Abos y Padilla kommentiert: "Da es sich beim Fexofenadin um ein zugelassenes, in der Dauertherapie bei Allergien bewährtes und gut verträgliches Medikament handelt, kann eine Behandlung durchaus empfohlen werden." Ich habe Fexofenadin bereits gekauft und in mein Protokoll aufgenommen. 👉 Ausführliche Infos zur koreanischen Fexofenadin-Studie und meiner Erfahrung: www.tomparkinson.de/fexofenadin Lithium Orotat 20 mg — ambivalente Studienlage, trotzdem sinnvoll? Ich nehme täglich 20 mg Lithium Orotat. Der Spiegel wurde gemessen und war — wie bei dieser niedrigen Dosierung zu erwarten — unauffällig. Regelmäßige Kontrollen sind bei dieser Dosis laut Dr. de Abos y Padilla nicht erforderlich. Zur Studienlage ist sie offen: Die Evidenz für Lithium bei Parkinson ist noch nicht eindeutig. Interessant ist eine Studie, die im September 2025 in Nature von der Harvard University erschienen ist: Bei Mäusen mit weniger Lithium in der Nahrung stiegen die für Alzheimer typischen Abbauprodukte (Amyloid-Beta). Lithiumorotat wird darin als möglicher Ansatz zur Prävention früher neurodegenerativer Prozesse diskutiert. 👉 Warum ich mich für Lithium entschieden habe und welche Dosierung ich nehme: www.tomparkinson.de/lithium Tanganil (N-Acetyl-L-Leucin) — ehrliche Bilanz Ich nehme seit Herbst 2024 täglich 2,5 g N-Acetyl-L-Leucin. Ich merke keinen spürbaren Unterschied. Ihre Einschätzung: Die wissenschaftliche Evidenz für manifest erkrankte Parkinson-Patienten fehlt noch. Die beeindruckenden Fälle, bei denen sich sogar der DAT-Scan verbesserte, betrafen Patienten im prodromalen Stadium. Prof. Strupp hat auf dem DGN-Kongress 2024 eine Zieldosis von 4,5 g täglich empfohlen. 👉 Mehr zu N-Acetyl-L-Leucin und der Frage Tanganil vs. Aqneursa: www.tomparkinson.de/acetyl-leucin Psilocybin — die Neurologin weiß es und akzeptiert es Ja, ich nehme Psilocybin in kleiner Dosierung, nach eigenem Protokoll. Dr. de Abos y Padilla kennt das und hält es für vertretbar, weist aber ausdrücklich auf ein wichtiges Risiko hin: Psilocybin darf NICHT gleichzeitig mit 5-HTP eingenommen werden. Das Risiko eines Serotoninsyndroms ist real. Sie empfiehlt außerdem eine intermittierende statt tägliche Einnahme. 👉 Mehr über Psilocybin, Neuroplastizität und mein Protokoll: www.tomparkinson.de/psilocybin Mikrobiom, Butyrat und die Bochumer Studie Ich habe am 5. Mai 2026 meinen vierten Mikrobiomtransfer erhalten — diesmal oral als Kapseln. Dr. de Abos y Padilla meint, dass mein Mikrobiom durch die vorherigen Transplantationen und meinen Ernährungsstil bereits recht gut in Form ist. Sehr interessant ist die Bochumer Studie: 71 Parkinson-Patienten erhielten über 6 Monate Butyrat und Propionat. Der UPDRS-Score verbesserte sich im Mittel um 22 Punkte, der Levodopa-Bedarf sank um 192 mg. Ich nehme Natrium-Butyrat bereits täglich. 👉 Alles zu meinen Mikrobiomtransfers und der Darm-Hirn-Achse: www.tomparkinson.de/mikrobiom Was sie noch sagt — und was ich daraus mitnehme Vitamin B6 kann in hoher Dosierung neurotoxisch wirken — ich überprüfe meine Dosierungen. Die MIND-Diät hat in großen Studien die besten Ergebnisse bei der Parkinson-Prävention gezeigt. Neptun App + Garmin hat sie mir für die Tremor-Dokumentation verordnet. Und Bewegung bleibt die wichtigste Einzelmaßnahme. Mein persönliches Fazit Dr. de Abos y Padilla ist keine Ärztin, die mir nach dem Mund redet. Sie weist auf Risiken hin, nennt Wissenslücken und korrigiert mich, wo nötig. Gleichzeitig begleitet sie meinen Weg mit echter Neugier und Respekt. Doxycyclin und Fexofenadin sind zwei verschreibungsfähige, gut verträgliche Medikamente mit plausiblem neuroprotektivem Potenzial — und ich habe jetzt beides. Die Psilocybin-5-HTP-Kombination ist ein reales Risiko, das ich ernst nehme. Und die Bochumer Butyrat-Studie zeigt: Was ich mit dem Mikrobiom mache, ist nicht wirkungslos. Der Verlauf bleibt mild. Ich bleibe dran. Erstellt von Tom Parkinson unter Verwendung von Claude (Anthropic) auf Basis des Arztbriefs von Dr. G. de Abos y Padilla vom 25.05.2026. Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Arztbrief Neuropraxis de Abos y Padilla 25.05.20226_OCR.pdf
- weitere Untersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Schwermetall & Mikronährstoffe 8.10.2025.pdf Lithium Tom 7.10.2025.pdf Polygenetische Risikofaktore 20.05.2025.pdf Schwermetall Test 3.4.2025.pdf Blutwerte 22.10.25 Dr. Guschlbauer.pdf Amino-Sreen Befund 12.03.2025.pdf Schwermetall Test Plus 25.3.2024.pdf Blutwerte 25.07.2025.pdf Blutwerte bis 4.1.2023.pdf Amino-Sreen Befund 25.07.2023.pdf SO-Check_Testcmp_24.04.2024.pdf Hormone Plus Test 7.8.2025.pdf hormony test 20.07.2018.pdf Coresore Wirbelsäule 12.6.2023 TP.pdf Telomere 07.10.2025 (etwas verbessert!).pdf Telomere 18.08.2022.pdf InBoday-Analyse Wirbelsäule Füße usw.13.01.2022.pdf 2. EEG Auswertung mit Stellungnahme TPS 12.10.2021.pdf 1. EEG Auswertung vor TPS Behandlung 08.10.2021.pdf Blutbild, Hormone, Allergien 30.09.2021.pdf 29.4.2021 Ergebnis Metapathia Hospital 3D.pdf vnsanalyse Dr Greten 25.3.2021.pdf
- Doxycyclin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 💊 Doxycyclin bei Parkinson — Ein altes Antibiotikum als möglicher Neuroprotektivum? S tand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Doxycyclin? Doxycyclin ist ein seit über 50 Jahren bekanntes Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline. Es wird weltweit gegen bakterielle Infektionen eingesetzt — kostengünstig, gut erforscht und in jeder Apotheke erhältlich. Was kaum jemand weiß: Forscher aus Argentinien, Brasilien, Frankreich und Deutschland haben durch einen Zufallsfund entdeckt, dass Doxycyclin in sehr niedrigen Dosen möglicherweise Nervenzellen bei Parkinson schützen kann. Die zufällige Entdeckung — Serendipie aus Argentinien Die Geschichte beginnt zufällig — in der Wissenschaft nennt man das "Serendipie". Marcio Lazzarini, ein argentinischer Forscher am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Deutschland, arbeitete an einem Parkinson-Mausmodell. Mäuse, die versehentlich doxycyclinhaltige Nahrung erhielten, entwickelten trotz des eingesetzten Nervengifts kaum Parkinson-Symptome. Von 40 Mäusen, denen das Nervengift verabreicht wurde, erkrankten nur 2 — alle anderen blieben gesund. Daraus entstand eine systematische Forschungsreihe unter Federführung von Prof. Rosana Chehín (CONICET, Universität Tucumán, Argentinien) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gehirn und Rückenmark (ICM) in Paris und der Universität São Paulo in Brasilien. Was passiert im Gehirn? Der Mechanismus Bei Parkinson verklumpt das Protein Alpha-Synuklein im Gehirn zu giftigen Oligomeren — kleine toxische Zusammenballungen, die Dopaminneuronen zerstören. Doxycyclin greift genau hier ein: Doxycyclin formt Alpha-Synuklein-Oligomere in ungiftige Parallelstruktur-Spezies um, die sich nicht mehr zu Fibrillen weiterentwickeln können. Diese strukturellen Veränderungen beeinträchtigen die Fähigkeit von Alpha-Synuklein, biologische Membranen zu destabilisieren, die Zellvitalität zu schädigen und neue toxische Spezies zu bilden. Zusätzlich wirkt Doxycyclin: Entzündungshemmend — reduziert Neuroinflammation im Gehirn Antioxidativ — hemmt die Produktion schädlicher reaktiver Sauerstoffspezies in den Mitochondrien Antiaggregatorisch — blockiert die Verklumpung und Ausbreitung von Alpha-Synuklein von Zelle zu Zelle Die entscheidende Entdeckung: Zwei völlig verschiedene Dosisbereiche Hier liegt das eigentliche Geheimnis der argentinischen Forschung: Antibiotische Dosen von 200–400 mg/Tag sind für die antimikrobielle Wirkung verantwortlich, können aber Antibiotikaresistenz und Veränderungen der Darmflora verursachen. Subantibiotische Dosen von nur 20–40 mg/Tag verändern die Bakterienempfindlichkeit nicht — wirken aber entzündungshemmend und möglicherweise neuroprotektiv. Das bedeutet: Die potenziell schützende Dosis ist zehnmal geringer als die übliche Antibiotikum-Dosis! Bei dieser Dosis entstehen keine Antibiotikaresistenzen und kaum Nebenwirkungen. Tiermodell-Ergebnisse In transgenen Mäusen mit menschlichem Alpha-Synuklein A53T-Parkinson-Modell wurden kognitive und motorische Defizite durch Doxycyclin (10 mg/kg täglich über 30 Tage) vollständig aufgehoben. Alpha-Synuklein-Oligomerisierung und Neuroinflammation wurden signifikant gehemmt — sowohl im Kortex als auch im Hippocampus. Die einzige klinische Studie am Menschen: Brasilien 2023 Studiendesign Universität São Paulo, Ribeirão Preto | Veröffentlicht in: Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Mai 2023 Dosis: 200 mg/Tag Doxycyclin oral | Dauer: 12 Wochen | Patienten: 8 Zielgruppe: Parkinson-Patienten mit Levodopa-induzierten Dyskinesien — das sind unkontrollierte Zuckbewegungen, die als Nebenwirkung der Levodopa-Medikation auftreten. Die konkreten Zahlen Der Dyskinesia-Score (UDysRS) war nach 12 Wochen um 11 Punkte niedriger als zu Studienbeginn. Die Zeit mit störenden Dyskinesien verkürzte sich um 2,77 Stunden täglich. Zu Beginn hatten alle 8 Patienten Dyskinesien während mindestens 50% des Wachtages — nach 12 Wochen Doxycyclin nur noch 50%. Zu Beginn hatten 75% der Patienten Dyskinesien, die ihre Aktivitäten behinderten — nach der Behandlung: kein einziger Patient mehr. Doxycyclin reduzierte die störende Dyskinesie-Zeit statistisch signifikant (p=0,004) ohne die Parkinson-Symptome zu verschlechtern. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die häufigste Nebenwirkung war Magenverstimmung — meist mild und ohne Studienabbruch. Die globale klinische Einschätzungsskala (CGIC) zeigte: Alle 8 Patienten wurden von den Ärzten als verbessert bewertet nach 12 Wochen. 7 von 8 Patienten berichteten selbst ebenfalls eine klare Verbesserung. Nebenwirkungen — was man wissen muss Bei normaler Antibiotika-Dosis (200 mg/Tag): Übelkeit, Magenverstimmung, Dyspepsie (häufigste Nebenwirkung) Erhöhte Lichtempfindlichkeit — Sonnenbrand entsteht schneller Störung der Darmflora bei langer Einnahme Selten: Erhöhung der Leberwerte Bei subantibiotischer Dosis (20–40 mg/Tag): Deutlich seltener und milder als bei 200 mg Keine Antibiotikaresistenz Keine relevante Veränderung der Darmflora Diese Dosis ist aus der Zahnmedizin (Periostat®) seit Jahren bekannt und gilt als sehr gut verträglich Wichtig bei der Einnahme: Immer mit einem großen Glas Wasser einnehmen, aufrecht sitzen bleiben. Nicht zusammen mit Milchprodukten, Antazida oder Magnesiumpräparaten (mindestens 2 Stunden Abstand). Im Sommer Sonnenschutz nicht vergessen. Einnahmedauer — offene Frage Es gibt bis heute keine klinische Studie, die die subantibiotische Dosis (20–40 mg/Tag) bei Parkinson über eine definierte Dauer getestet hat. In der Zahnmedizin wird Periostat® (20 mg, 2x täglich) über Monate bis Jahre eingesetzt und gilt dabei als langzeitsicher. Da Parkinson eine chronische Erkrankung ist, würde eine neuroprotektive Therapie theoretisch dauerhaft eingenommen werden müssen — aber das ist für Parkinson noch völlig unerforscht. Kritische Bewertung der Studie AspektBewertung Patientenzahl⚠️ Nur 8 Patienten — sehr klein Studiendesign⚠️ Offen, keine Placebo-Kontrolle Ergebnis✅ Statistisch signifikant (p<0,01) Sicherheit✅ Keine schweren Nebenwirkungen Zielgruppe⚠️ Fortgeschrittenes Stadium mit Dyskinesien — nicht Frühstadium Dosis⚠️ 200 mg — antibiotische Dosis, nicht die theoretisch neuroprotektive 20–40 mg Biomarker ⚠️ Kein Nachweis, ob Alpha-Synuklein tatsächlich reduziert wurde Was noch fehlt — und warum das wichtig ist Die Forscher selbst fordern am Ende ihrer Publikation eine größere, placebo-kontrollierte Studie mit niedrigerer Dosis und längerer Dauer. Konkret fehlt: Eine Studie mit 20–40 mg/Tag (subantibiotisch) bei frühem Parkinson Biomarker-Nachweis (Alpha-Synuklein im Liquor oder Blut) Langzeitdaten über mehrere Jahre Eine ausreichend große Patientengruppe Bislang hat sich leider noch kein Sponsor für diese Studie gefunden — obwohl das Medikament quasi kostenlos wäre. Meine persönliche Einschätzung Der Doxycyclin-Ansatz fasziniert mich aus mehreren Gründen: Er greift direkt an der eigentlichen Ursache an (Alpha-Synuklein-Aggregation), ist seit Jahrzehnten sicher, kostet kaum etwas und ist sofort verfügbar. Dass alle 8 Patienten der brasilianischen Studie als verbessert bewertet wurden, ist für eine so kleine Pilotstudie bemerkenswert. Gleichzeitig bin ich vorsichtig: Ich persönlich nehme keine Medikamente und befinde mich im Frühstadium — mein Profil unterscheidet sich grundlegend von den Studienteilnehmern, die fortgeschrittenes Parkinson mit schweren Dyskinesien hatten. Ob und wie Doxycyclin bei frühem, medikamentenfreiem Parkinson wirkt, ist noch völlig offen. Was ich mir wünsche: Dass ein Pharmaunternehmen oder eine Forschungseinrichtung endlich die Studie finanziert, die diese Frage beantwortet. Das Potenzial ist da — es braucht nur jemanden, der den nächsten Schritt wagt. Quellenangaben Chehín R. et al. (2017): Repurposing doxycycline for synucleinopathies: remodelling of α-synuclein oligomers towards non-toxic parallel beta-sheet structured species. Scientific Reports, Nature. DOI: 10.1038/srep41755 Dominguez-Meijide A., González-Lizárraga F., Chehín R., Raisman-Vozari R. et al. (2021): Doxycycline inhibits α-synuclein-associated pathologies in vitro and in vivo. Neurobiology of Disease. DOI: 10.1016/j.nbd.2021.105256 Repositioning doxycycline for treating synucleinopathies — Mausmodell A53T (2022). ScienceDirect. DOI: 10.1016/j.neurophar.2022.109265 Santos-Lobato B.L. et al. (2023): Doxycycline to treat levodopa-induced dyskinesias in Parkinson's disease: a preliminary study. Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Universität São Paulo. DOI: 10.1055/s-0043-1768668 Frontiers in Pharmacology (2022): Doxycycline attenuates l-DOPA-induced dyskinesia through an anti-inflammatory effect in a hemiparkinsonian mouse model. DOI: 10.3389/fphar.2022.1045465 FAPESP / EurekAlert (2017): Antibiotic doxycycline may offer hope for treatment of Parkinson's disease. → Pressemitteilung Hinweis: Dieser Bericht dient ausschließlich der Information. Doxycyclin ist bei Parkinson nicht offiziell zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden 🇦🇺 APM002 — Australien testet Doxycyclin und Ambroxol gemeinsam bei Parkinson Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist APM002? Die APM002-Studie (ACTRN12623000843651) ist eine randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Phase-2-Studie, die gleichzeitig Ambroxol und Doxycyclin bei Parkinson-Patienten mit moderatem Schweregrad testet. Sie läuft an acht australischen Zentren — darunter das Alfred Hospital in Melbourne — und strebt die Einschreibung von rund 240 Teilnehmern an. Die Rekrutierung begann Anfang 2024, die Studiendauer beträgt 60 Wochen pro Patient. LinkedIn Was diese Studie weltweit einzigartig macht: Sie testet erstmals beide Medikamente nicht nur einzeln, sondern auch in Kombination. Die vier Studienarme Die Teilnehmer werden gleichmäßig auf vier Arme aufgeteilt: Arm 1 erhält ausschließlich Ambroxol (1.200 mg/Tag), Arm 2 ausschließlich Doxycyclin (100 mg/Tag), Arm 3 die Kombination aus beiden, und Arm 4 ein Placebo. nih Der dritte Arm ist das Herzstück der Studie: Wirken beide Medikamente zusammen besser als jedes für sich allein? Warum macht diese Kombination Sinn? Beide Medikamente greifen das zentrale Parkinson-Problem — die Ansammlung des toxischen Proteins Alpha-Synuklein — an, aber über völlig verschiedene Wege. Ambroxol (bekannt als Mucosolvan®) aktiviert das Enzym GCase in den Lysosomen der Nervenzellen — die zellinterne "Müllabfuhr". Dadurch wird Alpha-Synuklein effizienter abgebaut, bevor es sich zu giftigen Klumpen zusammenballt. Doxycyclin greift weiter oben an: Es verhindert direkt, dass sich Alpha-Synuklein-Moleküle überhaupt zu giftigen Oligomeren zusammenfinden können — es verändert ihre Struktur so, dass sie harmlos bleiben. Die Logik dahinter ist bestechend: Doxycyclin bremst die Entstehung von toxischem Alpha-Synuklein, Ambroxol beschleunigt dessen Abbau. Zusammen könnten sie einen "Zangenangriff" auf das zentrale Parkinson-Protein ausüben — von zwei Seiten gleichzeitig. Wann sind Ergebnisse zu erwarten? Bei einer Studiendauer von 60 Wochen pro Patient und einem Rekrutierungsstart Anfang 2024 sind erste Ergebnisse frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 zu erwarten. Meine persönliche Einschätzung Was mich an APM002 begeistert: Es sind zwei Medikamente, die seit Jahrzehnten millionenfach eingesetzt werden, deren Sicherheitsprofil exzellent bekannt ist und die extrem günstig sind. Wenn die Kombination wirkt, könnte eine Therapie entstehen, die theoretisch sofort weltweit verfügbar wäre. Australien macht hier etwas Vorbildliches — mehrere Kandidaten gleichzeitig, in einem effizienten Studiendesign, mit klaren Antworten auf klare Fragen. Ich werde berichten, sobald Ergebnisse vorliegen. Folgendes habe ich im Herbst 2026 vor: „Im Kombinationsarm wurden täglich 1.200 mg Ambroxol eingenommen, verteilt auf 600 mg morgens und 600 mg abends. Zusätzlich wurde morgens eine Doxycyclin-Tablette (100 mg) eingenommen.“ Quellenangaben ANZCTR — Australian New Zealand Clinical Trials Registry: APM002, ACTRN12623000843651. → ANZCTR Alfred Health Melbourne: Ambroxol and Doxycycline in Moderate Severity Parkinson's Disease. → Alfred Health PMC / BMJ Open (2025): Future is now: an Australasian perspective on disease-modifying trials in Parkinson's and prodromal disease. → Volltext Hinweis: Weder Ambroxol noch Doxycyclin sind offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen: Übersicht Heilmethoden
- über mich | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom_Parkinson_Verlaufsbericht_April2026_2.pdf Dokumentation meines Krankheitsverlaufs Seit Beginn meiner Parkinson-Erkrankung führe ich wöchentliche Messungen durch, um Veränderungen systematisch zu erfassen und langfristige Trends sichtbar zu machen. Ein Faktor, der im Diagramm nicht abgebildet ist: Meine Stimmung und mentale Verfassung haben sich kontinuierlich verbessert — besonders ab Herbst 2024 zeigte sich ein spürbarer Aufschwung. Dieser positive Schub könnte mit der gleichzeitigen Einnahme von Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin und Lithium zusammenhängen, die ich zu diesem Zeitpunkt begann. Ob eines der beiden Präparate oder die Kombination beider den Ausschlag gab, lässt sich bisher nicht eindeutig sagen. Tremipen — Tremormessung seit September 2022 Seit dem 25. September 2022 messe ich meinen Tremor mit dem Tremipen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Werte für den Ruhetremor und den Haltetremor. Den Bewegungstremor kann es leider nicht erfassen. Auswertung der alternativen Heilmethoden Die folgende Übersicht zeigt meine persönliche Einschätzung der Wirksamkeit der alternativen Heilmethoden , die ich selbst anwende. Alle Bewertungen sind subjektiv und basieren auf meinen eigenen Beobachtungen — Wechselwirkungen zwischen den Methoden lassen sich nicht isolieren. Ich wende bewusst viele Methoden gleichzeitig an — in der Überzeugung, dass der ganzheitliche Ansatz mehr bewirkt als jede Einzelmethode für sich.
- Arztberichte | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Meine Arztberichte: Transparenz als Grundlage Damit meine Erfahrungen und Fortschritte für alle nachvollziehbar sind, lege ich hier sämtliche Arztberichte im Zusammenhang mit meiner Parkinson-Erkrankung offen. Mir ist wichtig, dass keine Zweifel an meinen Schilderungen entstehen – Transparenz schafft Klarheit und Vertrauen. xxx Befund Anfang 2021 Radiologie Zentrum Mannheim.pdf xxx Bericht Uni Klinik Hattingen vom 23.3.2021.pdf xxx Bericht Uni Tübingen Frau Dr. Brockmann 10.05.2021.pdf xxx Genuntersuchung Tübingen 26.07.2021.pdf xxx Diagnose Gentuntersuchung 8.10.2021.pdf xxx 29.07.2021 München MDS-UPDRS - Teil 3 = 19 Punkte.pdf xxx KUBA! Resumen 5.12.2022 deutsch.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS - Teil 3 = 14 Punkte!!! 29.04.2024.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS = 15 Punkte!!! 19.08.2025.pdf Arztbrief Neuropraxis de Abos y Padilla 25.05.20226_OCR.pdf
- Mikrobiomuntersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Mikrobiomuntersuchungen — Meine Befunde Ich lasse mein Darmmikrobiom seit 2021 regelmäßig untersuchen, um den Erfolg meiner Behandlungen zu kontrollieren und frühzeitig gegensteuern zu können. Hintergrundinformationen zu den Mikrobiomtransfers, den Risikobakterien (Desulfovibrio) und der wissenschaftlichen Bedeutung des Darmmikrobioms bei Parkinson findest du auf meiner Seite Mikrobiomtransfer / FMT . Meine FMT-Behandlungen 1. FMT — 12.11.2021, Leipzig: 1 × 200 ml, rektal 2. FMT — 19.09. bis 10.10.2022, IPPM-Klinik Slowakei: 10 × 20 ml, rektal/Einlauf 3. FMT — 18.06.2024, Thüringen-Kliniken Saalfeld (Prof. Dr. Peter C. Konturek): 1 × 350 ml, rektal 4. FMT — Anfang Mai 2026, Institut IM3, Wuppertal: Kapselform (oral): 50 + 30 + 20 Kapseln Wird mittlerweile auch in Frankfurt & Köln angeboten (Kapseln): Mikrobiotatransfer / Stuhltransplantation | Innere Medizin I | Uniklinik Köln Aktuelle Schlüsselwerte — Stand 23. März 2026 Biodiversität (Shannon Index): 5,38 (Normwert > 4,6) — sehr gut Dysbiose-Bewertung: "gut" Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio: 3,20 (Normbereich 2,9–4,8) — gut Butyratproduktion: 15,90 (Normbereich 11–19) — gut. Bei Parkinson-Patienten typischerweise stark erniedrigt. Neuroaktive Mikrobiota: +1 (positiv) Desulfovibrio (alle 3 kritischen Untergruppen): nicht nachweisbar — sehr positiv Expertenmeinung (Prof. Dr., 06.02.2023) zu meinen Butyratwerten: "Aus mikrobiologischer Sicht würde ich sagen: Sieht gut aus." Alle Befunde als PDF Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026 (neuester Befund) Befund 02.04.2025 Befund 31.12.2023 Befund Heidelberg 06.09.2023 (Desulfovibrio-Analyse) Befund 17.05.2023 Befund 16.01.2023 Befund 12.07.2022 Befund 19.01.2021 (vor der Diagnose) Letzte Aktualisierung: Mai 2026 Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026.pdf 2.4.2025.pdf 31.12.2023.pdf Befund Stuhlprobe Heidelberg 6.9.2023 Tom.pdf Befund Stuhlprobe 17.05.2023.pdf Befund Stuhlprobe 12.7.2022.pdf Befund Stuhlprobe 16.1.2023.pdf Befund Stuhlprobe 19.1.2021.pdf
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Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🧠 Parkinson ohne Medikamente — Meine Heilmethoden | Tom Parkinson, April 2026 Tom Parkinson - Trailer - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/tB64wjVJxX0 Tom Parkinson - Hauptvideo (geht eine Stunde) - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/Pm47p4hpNpk
- Aussagen über mich | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Aussagen über Tom Parkinson „Tom Parkinsons Entschlossenheit beweist, wie Eigeninitiative und ganzheitliche Ansätze die Lebensqualität bei Morbus Parkinson nachhaltig verbessern können.“ Gisela de Abos y Padilla, Fachärztin für Neurologie, Fachpraxis für Neurologie und NeuroStimulation, Mannheim „Tom hat gezeigt, dass Neuroprotektion bei Parkinson ein aktiver Prozess ist – bei dem der informierte und handelnde Patient die Schlüsselrolle spielt.“ Prof. Ivonne Pedroso, Neurologin, „Ciren“ Kuba „Tom Parkinsons Entschlossenheit zeigt deutlich, wie Eigeninitiative und ganzheitliche Ansätze die Lebensqualität bei Parkinson nachhaltig verbessern können.“ Dr. Michael Hoster, Heilpraktiker, Mannheim „Homöopathie hilft! Eindrucksvoll demonstriert Tom Parkinson wie Komplementärmedizin die Behandlung von Parkinson ohne konventionelle Medikamente ermöglicht. Er ermutigt uns damit die Parkinson-Therapie neu und ganzheitlich zu denken.“ Dr. Christiane Poppe, Homöopathin & Allgemeinmedizinerin, Lüneburg „Mit seinem ganzheitlichen Ansatz inspiriert Tom Parkinson Betroffene, ihre Gesundheit aktiv und nachhaltig zu fördern und dabei essentiell unter anderem auch Mikrobiom und Darmstoffwechsel zu berücksichtigen.“ Ursula Reichert, Heilpraktikerin, Mannheim „Tom Parkinsons Geschichte ermutigt Betroffene, mutige und individuelle Wege zur Verbesserung ihrer Gesundheit zu gehen.“ Dr. Gisela Rauch-Petz, Ärztin mit Parkinsondiagnose, München


