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- Tom Parkinson | Parkinson stoppen
Tom Parkinson (Pseudonym): 1970 geb., Parkinson-Diagnose 2020. Ohne Medikamente aufgehalten – MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025)! Ganzheitliche alternative Heilmethoden, die wirklich wirken! Welcome to Tom Parkinson! Meine Bücher sind bei Amazon und Tredition sowie im Buchhandel erhältlich - auch auf English - Teil 2 ist exklusiv bei Amazon Neues Video zu meiner Homepage! - Trailer - 22. Januar 2026 Ohne Medikamente seit der Diagnose am 15. Dezember 2020! Falls jemanden einen anderen Parkinsonpatienten kennt, dem das ebenfalls gelungen ist - ich freue mich über eine Nachricht! „Hätte ich die Informationen aus diesem Buch zu Beginn meiner Diagnose gehabt, wäre mir ein halbes Jahr Depressionen und ein negativer Krankheitsverlauf erspart geblieben!“ Tom Parkinson Wer ist Tom Parkinson? Tom Parkinson ist ein Pseudonym. Der Autor wurde 1970 geboren (181 cm, 78 kg), ist Unternehmer und legt großen Wert auf den Schutz seiner Privatsphäre. Im Dezember 2020 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert. Ein DaTscan im Januar 2021 bestätigte die Diagnose. Obwohl alle behandelnden Ärzte Medikamente empfahlen, entschied er sich dagegen — und begab sich stattdessen konsequent auf die Suche nach alternativen Heilmethoden. Mit Erfolg: Im Herbst 2021 begannen sich die Symptome zu verbessern und sind bis heute stabil. MDS-UPDRS Teil 3: 19 Punkte (Juli 2021) → 15 Punkte (August 2025). Das bedeutet: Parkinson aufgehalten — und sogar um 4 Punkte verbessert. Worum geht es auf dieser Website? Tom teilt auf dieser Website offen und transparent seine gesamten Erfahrungen mit den alternativen Heilmethoden, die er selbst anwendet — von der Theorie bis zur Praxis, von den Kosten bis zu den persönlichen Beobachtungen. Er ist davon überzeugt: Es gibt viele Bücher über Parkinson — aber kaum eines, das alternative Heilmethoden ganzheitlich und miteinander vernetzt darstellt. Wer sich ausschließlich auf eine einzige Methode fokussiert, lässt Chancen liegen. Der menschliche Körper ist ein System — und muss auch so behandelt werden. Jeder Mensch ist einzigartig. Was bei Tom wirkt, muss nicht bei jedem wirken. Aber die Informationen auf dieser Seite können helfen, die richtigen Fragen zu stellen — und den eigenen Weg zu finden. Alle Heilmethoden im Überblick: tomparkinson.de/übersichtheilmethoden Transparenz — Arztberichte & Untersuchungen Alle Arztberichte, UPDRS-Messungen, Mikrobiombefunde und weiteren Untersuchungsergebnisse sind auf dieser Website öffentlich einsehbar. Tom hat sich bewusst für vollständige Transparenz entschieden — damit andere Betroffene die Informationen einschätzen und für sich nutzen können. Arztberichte: tomparkinson.de/overview-of-the-doctors-reports Mikrobiomuntersuchungen: tomparkinson.de/microbiome-findings-report Weitere Untersuchungen: tomparkinson.de/other-test
- über mich | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom_Parkinson_Verlaufsbericht_April2026_2.pdf Dokumentation meines Krankheitsverlaufs Seit Beginn meiner Parkinson-Erkrankung führe ich wöchentliche Messungen durch, um Veränderungen systematisch zu erfassen und langfristige Trends sichtbar zu machen. Ein Faktor, der im Diagramm nicht abgebildet ist: Meine Stimmung und mentale Verfassung haben sich kontinuierlich verbessert — besonders ab Herbst 2024 zeigte sich ein spürbarer Aufschwung. Dieser positive Schub könnte mit der gleichzeitigen Einnahme von Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin und Lithium zusammenhängen, die ich zu diesem Zeitpunkt begann. Ob eines der beiden Präparate oder die Kombination beider den Ausschlag gab, lässt sich bisher nicht eindeutig sagen. Tremipen — Tremormessung seit September 2022 Seit dem 25. September 2022 messe ich meinen Tremor mit dem Tremipen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Werte für den Ruhetremor und den Haltetremor. Den Bewegungstremor kann es leider nicht erfassen. Auswertung der alternativen Heilmethoden Die folgende Übersicht zeigt meine persönliche Einschätzung der Wirksamkeit der alternativen Heilmethoden , die ich selbst anwende. Alle Bewertungen sind subjektiv und basieren auf meinen eigenen Beobachtungen — Wechselwirkungen zwischen den Methoden lassen sich nicht isolieren. Ich wende bewusst viele Methoden gleichzeitig an — in der Überzeugung, dass der ganzheitliche Ansatz mehr bewirkt als jede Einzelmethode für sich.
- Mikrobiomuntersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Mikrobiomuntersuchungen — Meine Befunde Ich lasse mein Darmmikrobiom seit 2021 regelmäßig untersuchen, um den Erfolg meiner Behandlungen zu kontrollieren und frühzeitig gegensteuern zu können. Hintergrundinformationen zu den Mikrobiomtransfers, den Risikobakterien (Desulfovibrio) und der wissenschaftlichen Bedeutung des Darmmikrobioms bei Parkinson findest du auf meiner Seite Mikrobiomtransfer / FMT . Meine FMT-Behandlungen 1. FMT — 12.11.2021, Leipzig: 1 × 200 ml, rektal 2. FMT — 19.09. bis 10.10.2022, IPPM-Klinik Slowakei: 10 × 20 ml, rektal/Einlauf 3. FMT — 18.06.2024, Thüringen-Kliniken Saalfeld (Prof. Dr. Peter C. Konturek): 1 × 350 ml, rektal 4. FMT — Anfang Mai 2026, Institut IM3, Wuppertal: Kapselform (oral): 50 + 30 + 20 Kapseln Aktuelle Schlüsselwerte — Stand 23. März 2026 Biodiversität (Shannon Index): 5,38 (Normwert > 4,6) — sehr gut Dysbiose-Bewertung: "gut" Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio: 3,20 (Normbereich 2,9–4,8) — gut Butyratproduktion: 15,90 (Normbereich 11–19) — gut. Bei Parkinson-Patienten typischerweise stark erniedrigt. Neuroaktive Mikrobiota: +1 (positiv) Desulfovibrio (alle 3 kritischen Untergruppen): nicht nachweisbar — sehr positiv Expertenmeinung (Prof. Dr., 06.02.2023) zu meinen Butyratwerten: "Aus mikrobiologischer Sicht würde ich sagen: Sieht gut aus." Alle Befunde als PDF Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026 (neuester Befund) Befund 02.04.2025 Befund 31.12.2023 Befund Heidelberg 06.09.2023 (Desulfovibrio-Analyse) Befund 17.05.2023 Befund 16.01.2023 Befund 12.07.2022 Befund 19.01.2021 (vor der Diagnose) Letzte Aktualisierung: Mai 2026 Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026.pdf 2.4.2025.pdf 31.12.2023.pdf Befund Stuhlprobe Heidelberg 6.9.2023 Tom.pdf Befund Stuhlprobe 17.05.2023.pdf Befund Stuhlprobe 12.7.2022.pdf Befund Stuhlprobe 16.1.2023.pdf Befund Stuhlprobe 19.1.2021.pdf
- microbiome transfer | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Stuhltransplantation / Mikrobiomtransfer (FMT) Was ist ein Mikrobiomtransfer (FMT)? Fäkale Mikrobiota-Transplantation — kurz FMT, auch Stuhltransplantation oder Mikrobiomtransfer genannt — ist ein therapeutisches Verfahren, bei dem Stuhlmikroorganismen eines gesunden Spenders in den Darm eines Patienten übertragen werden. Ziel ist es, das gestörte Darmmikrobiom des Patienten zu "resetten" und ein gesundes Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen. Die Methode ist keine moderne Erfindung: Bereits im 4. Jahrhundert beschrieb der chinesische Arzt Ge-Hong eine "innere Fäzes-Anwendung" bei Durchfallerkrankungen. 1958 führte Dr. Ben Eisemann am Denver General Hospital die erste dokumentierte moderne Stuhltransplantation durch. Heute ist FMT vor allem für die Behandlung von wiederkehrenden Clostridium-difficile-Infektionen zugelassen (Heilungsrate 82–98%). Die Anwendung bei Parkinson ist wissenschaftlich vielversprechend, aber noch nicht offiziell zugelassen — und wird deshalb von manchen Ärzten in Deutschland leider abgelehnt. Warum ist das Darmmikrobiom bei Parkinson so wichtig? Neuere Forschung hat die sogenannte "body-first Theorie" von Parkinson bestätigt: Bei vielen Patienten beginnt die Erkrankung nicht im Gehirn, sondern im Darm. Das pathologische Alpha-Synuclein bildet sich zuerst im Darm und wandert dann über den Vagusnerv ins Gehirn. Eine Studie des Karolinska-Instituts (Bojing Liu et al., Neurology 2017) zeigte, dass Patienten nach einer Vagotomie (Durchtrennung des Vagusnervs) seltener an Parkinson erkranken — ein starkes Indiz dafür, dass der Darm der Ausgangspunkt ist. Bei Parkinson-Patienten wurden konsistent folgende Veränderungen im Darmmikrobiom beobachtet: Vermindert: Butyrat-produzierende Bakterien (Faecalibacterium, Lachnospiraceae, Prevotellaceae) — Butyrat ist der Hauptenergielieferant der Darmzellen Erhöht: Desulfovibrio-Bakterien — diese produzieren Schwefelwasserstoff (H₂S) und Lipopolysaccharide (LPS) und fördern nachweislich die Alpha-Synuclein-Aggregation Erhöht: Proinflammatorische Bakterien (Ralstonia, Enterococcus) — fördern Neuroinflammation Gestörte Darmbarriere: Erhöhte Darmdurchlässigkeit ("Leaky Gut") erlaubt bakterielle Toxine in den Blutkreislauf Das Ziel des Mikrobiomtransfers ist, genau dieses Ungleichgewicht zu korrigieren — und damit die Entzündungslast im Darm und im Gehirn zu senken. Der wichtigste Risikobakterienstamm: Desulfovibrio Desulfovibrio-Bakterien sind bei Parkinson-Patienten nachweislich erhöht und gelten mittlerweile als mögliche Mitauslöser der Erkrankung. Sie produzieren: Schwefelwasserstoff (H₂S): Zellgift, das Mitochondrien schädigt Lipopolysaccharide (LPS): Entzündungsauslöser, die die Darmbarriere schwächen Magnetit-Nanopartikel: Können Alpha-Synuclein-Aggregation auslösen und fördern Eine 2023 veröffentlichte Studie der Universität Helsinki (Huynh, Takala, Murros et al.) zeigte im C. elegans-Modell direkt, dass Desulfovibrio-Bakterien Alpha-Synuclein-Aggregate verursachen — stärker sogar als die bisherige Kontrollbakterie E. coli. Quelle: Huynh V.A. et al., Frontiers in Cellular and Infection Microbiology, 2023 Mein Befund aus Heidelberg (November 2023): Die drei kritischen Untergruppen Desulfovibrio desulfuricans, Desulfovibrio fairfieldensis und Desulfovibrio piger sind bei mir nicht vorhanden. Das ist sehr positiv. Aktuelle Studienlage — FMT bei Parkinson Randomisierte, placebokontrollierte Studie — China (Gut Microbes, 2023) Cheng Y. et al. — Army Medical University Southwest Hospital, China. 56 Parkinson-Patienten (Hoehn-Yahr Stadium 1–3), 27 FMT, 27 Placebo. Ergebnis: Signifikante Verbesserung des MDS-UPDRS-Gesamtscores in der FMT-Gruppe gegenüber Placebo (B = -6,56, p < 0,05). Verbesserung autonomer Symptome, Magen-Darm-Beschwerden und deutliche Zunahme der Mikrobiom-Komplexität. Keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Quelle: Cheng Y. et al., Gut Microbes 2023 — Efficacy of fecal microbiota transplantation in patients with Parkinson's disease: clinical trial results from a randomized, placebo-controlled design GUT-PARFECT Studie — Ghent University Hospital, Belgien (Lancet eClinicalMedicine, 2024) Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert, Phase-2-Studie an der Universitätsklinik Gent. Patienten im Frühstadium (Hoehn-Yahr 2), einzelne FMT per Nasojejunalsonde. Ergebnis: Bestätigung der klinischen Wirksamkeit und Sicherheit von FMT bei Parkinson im Frühstadium. Die Autoren fordern größere Studien in verschiedenen Krankheitsstadien. Quelle: GUT-PARFECT Trial, Lancet eClinicalMedicine, März 2024 NEU : Pilotstudie — FMT bei Parkinson mit Obstipation (J Microbiol Biotechnol, Dezember 2025) Zhang H., Shen C. et al. — Huashan Hospital, Fudan Universität, Shanghai. 5 Parkinson-Patienten (55–71 Jahre) mit Verstopfung, FMT alle 3 Tage per Nasojejunalsonde, 8 Wochen Nachbeobachtung. Mit Metagenom-Sequenzierung und Metabolomik-Analyse. Ergebnis: Verbesserung der Verstopfung UND der neurologischen Funktion (UPDRS-III). Signifikante Veränderungen in der Mikrobiomzusammensetzung und im Stoffwechselprofil. Erste Studie, die FMT bei Parkinson mit gleichzeitiger Tiefenanalyse des Metaboloms untersucht. Quelle: Zhang H. et al., J Microbiol Biotechnol. 2025 Dec 29 — Pilot Clinical Trial of Fecal Microbiota Transplantation for Constipation in Parkinson's Disease NEU : Pilotstudie Sicherheit & Verträglichkeit — Royal Adelaide Hospital (npj Parkinson's Disease, Juli 2025) Royal Adelaide Hospital, Australien. Wiederholt-Dosis, placebokontrolliert, verlängerte Behandlung über 6 Monate. Ergebnis: Reduktion der täglichen motorischen OFF-Zeit. Vorübergehende Verbesserungen der Lebensqualität und nicht-motorischer Symptome nach 2 Monaten. FMT ist sicher und gut verträglich über 6 Monate. Die Autoren betonen: Langzeitprotokolle mit wiederholten Gaben werden benötigt, um Effekte zu stabilisieren. Quelle: npj Parkinson's Disease, Vol. 11, Art. 203, Juli 2025 — Faecal microbiota transplant in Parkinson's disease: pilot study to establish safety & tolerability NEU : Systematisches Review & Meta-Analyse aller RCTs (Frontiers in Neuroscience, 2025) Muhammad H.W. et al. — Meta-Analyse aller randomisierten kontrollierten FMT-Studien bei Parkinson (PRISMA-Leitlinien, Recherche bis Dezember 2024). Fazit: FMT zeigt therapeutische Wirksamkeit durch Regulation der Darm-Hirn-Achse. Verbesserungen in motorischen und nicht-motorischen Symptomen sind reproduzierbar. FMT ist sicher. Größere, langfristige Studien sind der nächste Schritt. Quelle: Frontiers in Neuroscience 2025 — Safety and efficacy of fecal microbiota transplantation in the treatment of Parkinson's disease: a systematic review of clinical trials Meine eigenen Mikrobiombefunde Ich lasse mein Darmmikrobiom regelmäßig bei medivere (Analyse-Labor) untersuchen. Meine Langzeitdaten zeigen eine klare Verbesserung durch die FMT-Behandlungen. Alle meine Befunde sind hier einsehbar: Mikrobiombefunde im Überblick: tomparkinson.de/microbiome-findings-report Aktuelle Schlüsselwerte (Stand März 2026): Biodiversität (Shannon Index): 5,38 — deutlich über dem Mindestwert von 4,6 (sehr gut) Dysbiose-Bewertung: "gut" — typisch für Parkinson wäre eine unausgeglichene Dysbiose Butyratproduktion: 15,90 — weit über dem Normbereich (11–19). Butyrat ist der Hauptenergielieferant der Darmzellen und bei Parkinson-Patienten typischerweise stark erniedrigt Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio: 3,20 (Normbereich 2,9–4,8) — gut ausgewogen Neuroaktive Mikrobiota: Positiv bewertet (+1) Desulfovibrio (kritische Untergruppen): Nicht nachweisbar — sehr positiv Eine wissenschaftliche Stellungnahme (6.2.2023) kommentierte meine Werte: "Was sich bei den meisten Mikrobiomuntersuchungen und Parkinson zeigt, ist, dass die sogenannten Buttersäureproduzenten vermindert sind. Buttersäure ist die Hauptenergie der Darmzellen und wenn nicht genügend produziert wird, hat dies natürlich Folgen für die Darmwand. Laut Ihrem Bericht ist die Anzahl dieser Bakterien sogar stark erhöht. Also aus mikrobiologischer Sicht würde ich sagen: Sieht gut aus." Meine FMT-Behandlungen im Überblick 1. FMT — 12. November 2021, Leipzig Rektal, 1 x 200 ml. Erster Mikrobiomtransfer von einem jungen, gesunden Spender. Der behandelnde Arzt empfahl außerdem, glutenhaltige Nahrung zu meiden. Ich habe meine Ernährung weitestgehend umgestellt. Bei den Nachuntersuchungen Anfang 2022 zeigte sich eine deutliche Verbesserung des Darmmikrobioms. 2. FMT — 19. September bis 10. Oktober 2022, IPPM-Klinik Slowakei Rektal/Einlauf, 10 x 20 ml über drei Wochen. Institut für prädiktive und personalisierte Medizin (IPPM), Slowakei. Auch hier zeigte der Folgebefund eine deutliche Verbesserung des Darmmikrobioms. 3. FMT — 18. Juni 2024, Thüringen-Kliniken Saalfeld (Prof. Dr. Peter C. Konturek) Rektal, 1 x 350 ml. Durchgeführt von Prof. Dr. med. habil. Peter C. Konturek, Innere Medizin II, Thüringen-Kliniken Saalfeld. Vorausgegangen war ein Befund Anfang 2024, der sich etwas verschlechtert hatte — dieser Transfer diente der Gegensteuerung. Sehr empfehlenswertes Erklärvideo von Prof. Konturek über FMT (deutsch): YouTube — Prof. Dr. Konturek über Mikrobiomtransfer 4. FMT — Anfang Mai 2026, Institut IM3, Wuppertal Erstmals in Kapselform (oral) — eine neue, komfortablere Verabreichungsform, bei der die Kapseln mit gefriergetrocknetem Spenderstuhl geschluckt werden. Durchgeführt am Institut IM3 in Wuppertal. Behandlungsprotokoll: 1. Einnahme: 50 Kapseln 2. Einnahme: 30 Kapseln (7 Tage später) 3. Einnahme: 20 Kapseln (7 Tage später) Erfahrungen und Ergebnisse werden nach Abschluss des Protokolls hier ergänzt. Leider verweigern manche Ärzte in Deutschland FMT im Zusammenhang mit Parkinson, da die Zulassung nur für Clostridium-difficile-Infektionen gilt. Weiterführende Informationen Fallserie FMT bei Parkinson (PubMed): pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34237681 FMT-Therapie bei Parkinson, Review (PMC): ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7458210 Berliner Morgenpost, 12.04.2024 — Stuhltransplantation gegen Parkinson: morgenpost.de — Artikel Doku 3Sat — Wunderwaffe Mikrobiom: YouTube — Wunderwaffe Mikrobiom
- Brain PBM | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Brain PBM — Vielight Neuro Duo (Transkranielle + Intranasale Photobiomodulation) Was ist das Vielight Neuro Duo? Das Vielight Neuro Duo ist das weltweit einzige Gerät, das transkranielle und intranasale Photobiomodulation (PBM) kombiniert — entwickelt vom kanadischen Unternehmen Vielight Inc. Transkraniell bedeutet: Licht wird von außen durch den Schädelknochen ins Gehirn geleitet — über LED-Cluster, die auf dem Kopf positioniert sind. Intranasal bedeutet: Eine kleine Nasensonde leitet Licht direkt über die Riechschleimhaut und den Riechnerv ins Gehirn — dieser Weg ist besonders effizient, weil er die Blut-Hirn-Schranke vollständig umgeht. Technische Daten Neuro Duo: Wellenlänge: 810 nm (nahinfrarotes Licht) — am besten erforscht für Gehirngewebe Modus Gamma: 40 Hz Pulsfrequenz — entspricht den Gamma-Gehirnwellen, die bei Parkinson und Alzheimer typischerweise reduziert sind Modus Alpha: 10 Hz Pulsfrequenz — fördert Entspannung und kognitive Erholung Anwendung: 20 Minuten pro Sitzung, jeden zweiten Tag (oder nach Protokoll) Preis: ca. 1.750 USD (Neuro Duo mit Alpha + Gamma) Ich setze das Vielight Neuro Duo seit dem 6. November 2021 dreimal pro Woche im Gamma-Modus ein. Warum der Gamma-Modus bei Parkinson? Gamma-Oszillationen (ca. 40 Hz) sind Gehirnwellen, die für die Koordination neuronaler Netzwerke, kognitive Verarbeitung und motorische Kontrolle entscheidend sind. Bei Parkinson-Patienten sind Gamma-Oszillationen messbar reduziert — insbesondere in den Basalganglien und im präfrontalen Kortex. 40-Hz-Lichtpulse regen das Gehirn an, diese Gammawellen wieder zu synchronisieren. Tiermodelle zeigen, dass Gamma-Stimulation die Amyloid-Plaques und Alpha-Synuclein-Akkumulationen reduzieren kann. Der Gamma-Modus adressiert also nicht nur Symptome, sondern potenziell auch Entstehungsmechanismen der Erkrankung. Gleichzeitig aktiviert das nahinfrarote Licht die Mitochondrien über das Enzym Cytochrom-C-Oxidase — mehr zelluläre Energie für jeden Nervenimpuls, weniger oxidativer Stress, weniger Neuroinflammation. Wirkungsmechanismen im Überblick Mitochondriale Aktivierung: Nahinfrarotes Licht aktiviert Cytochrom-C-Oxidase → mehr ATP-Produktion in Nervenzellen Weniger Neuroinflammation: Reduktion von Mikroglia-Aktivierung und Entzündungszytokinen im Gehirn Glymphatische Reinigung: Das Lymphsystem des Gehirns wird aktiviert — wichtig für den Abtransport von Alpha-Synuclein und anderen Schadstoffen Gamma-Synchronisation: 40-Hz-Pulsfrequenz synchronisiert neuronale Netzwerke, die bei Parkinson gestört sind Direkter Zugang zum Gehirn (intranasal) : Die Nasensonde leitet Licht über den Riechnerv direkt ins Gehirn — ohne Blut-Hirn-Schranke Neurogenese: PBM fördert das Wachstum neuer Nervenzellen und synaptischer Verbindungen Studienlage Klinische Studie mit Vielight Neuro Gamma bei Parkinson (Liebert et al., Sydney University) 12 Parkinson-Patienten (idiopathisch), 12 Wochen transkranielle + intranasale + Nacken- und Bauch-PBM mit dem Vielight Neuro Gamma. Statistisch signifikante klinische Verbesserungen in Motorik und nicht-motorischen Symptomen. Die Gehgeschwindigkeit stieg von 1,12 auf 1,70 m/s nach 12 Wochen — eine Verbesserung von ca. 50%. Quelle: Liebert A. et al., BMC Neurology 2021 — Improvements in clinical signs of Parkinson's disease using photobiomodulation NEU: RCT — Haltungsstabilität und funktionelle Aktivität (Lasers in Medical Science, Oktober 2025) 38 Parkinson-Patienten (50–70 Jahre), randomisiert, 12 Wochen, transkranielle PBM vs. Standardbehandlung. Ergebnisse: Statistisch signifikante Verbesserungen in Gleichgewicht (Limit of Stability) und funktioneller Aktivität in der PBM-Gruppe (p < 0,05). Fazit: tPBM ist wirksam zur Verbesserung der Haltungsstabilität und des Funktionsniveaus bei Parkinson. Quelle: Lasers Med Sci. 2025 Oct 20;40(1):441 — Posture stability and functional activity changes after transcranial photobiomodulation for patients with Parkinson's disease: A randomized controlled trial NEU: Umfassendes Scoping-Review (Neuromodulation / Global Brain Health Institute, Februar 2026) Ein systematisches Scoping-Review integriert die gesamte menschliche Studienlage zu transkranieller PBM. Stand Ende 2025: über 200 Humanstudien, davon Dutzende randomisierte kontrollierte Studien (RCTs). Fazit: tPBM ist sicher, gut verträglich und effektiv über ein breites Spektrum von Hirnerkrankungen — darunter Parkinson, Alzheimer, Schlaganfall, Depression und traumatische Hirnverletzungen. tPBM adressiert mit mitochondrialer Rettung und Mikroglia-Shift Ursachen, die Pharmaka oft nicht erreichen. Quelle: Neuromodulation 2026 Feb 5 — Transcranial Photobiomodulation for Neuromodulation of Brain Disorders: A Perspective Systematisches Review tPBM: Gehirndurchblutung und neuronale Oszillationen (Lasers Med Sci, 2025) Auswertung von 45 Studien (18 Tierstudien, 27 Humanstudien, davon 19 RCTs). Häufigste wirksame Wellenlängen: 808–810 nm und 1064 nm. Fazit: tPBM verbessert Gehirndurchblutung und neuronale Oszillationen messbar. Quelle: Lasers Med Sci. 2025 — Effects of transcranial photobiomodulation in cerebral circulation and brain neural oscillations: a systematic review Review: Potenzial von PBM bei Parkinson (J Pers Med, Januar 2024) Bicknell B., Liebert A., Herkes G. — umfassendes Review der PBM-Evidenz speziell für Parkinson. Beschreibt alle relevanten klinischen Studien, Wirkmechanismen und das Potenzial für eine krankheitsmodifizierende Therapie. Quelle: Bicknell B. et al., J Pers Med. 2024;14(1):112 — Parkinson's Disease and Photobiomodulation: Potential for Treatment Stand der Vielight-Forschung 2026 Vielight hat Stand 2026 über 25 publizierte Studien mit eigenen Geräten. Über 90% der Parkinson-Anwender im Vielight-Netzwerk haben ihr Gerät nach einem halbjährigen Test behalten. Aktuelle Forschungsübersicht: vielight.com/research NEU: Vielight Neuro Duo 4 mit Vie-AI-Plattform — EEG-Daten werden direkt ausgewertet, um die individuelle Gehirnreaktion auf PBM zu analysieren. Softlaunch war für Anfang 2026 geplant. Brain PBM vs. PDCare — was ist der Unterschied? Ich nutze beide Geräte, weil sie unterschiedliche Ansätze verfolgen und sich ergänzen: Vielight Neuro Duo (Brain PBM): Zielt direkt auf das Gehirn — transkraniell durch den Schädel + intranasal über den Riechnerv. Gamma-Modus synchronisiert neuronale Netzwerke. Primär: Gehirn, Kognition, Neuroprotektion. PDCare Laser (SYMBYX): Zielt auf den Bauch und den Nacken — adressiert die Darm-Hirn-Achse. Primär: Darmmikrobiom, Neuroinflammation, motorische Symptome. SYMBYX Neuro Helm: Transkraniell wie Vielight, aber mit anderen Wellenlängen (810 nm + 635 nm) und in Kombination mit dem Abdomen-Protokoll. Die Kombination aller drei Geräte deckt sowohl den direkten Gehirnzugang (Vielight) als auch den indirekten Weg über die Darm-Hirn-Achse (PDCare) ab — ein ganzheitlicher Ansatz. Meine Anwendung Vielight Neuro Duo: seit dem 6. November 2021, dreimal pro Woche, Gamma-Modus (40 Hz). Seit Anfang Mai 2023: zusätzlich der SYMBYX Neuro Helm (siehe Seite PDCare Symbyx Biome). Nebenwirkungen: keine festgestellt. Weiterführende Informationen Vielight — Parkinson und Brain PBM: vielight.com/blog/brain-photobiomodulation-and-parkinsons-disease-technology Vielight — Alle klinischen Studien: vielight.com/research Vielight Neuro Duo Produktseite: vielight.com/devices/vielight-neuro-duo-brain Studie
- NeuralCIM (NeuroEpo) Kuba | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. NeuralCIM (NeuroEpo) — Kuba / CIREN Was ist NeuralCIM / NeuroEpo? NeuralCIM ist der Handelsname des kubanischen Medikaments, dessen Wirkstoff NeuroEPO heißt. Es handelt sich um eine gentechnisch veränderte Form des körpereigenen Proteins Erythropoietin (EPO) — allerdings mit einem entscheidenden Unterschied zur normalen EPO: NeuroEPO hat einen niedrigen Sialinsäuregehalt, der dem EPO ähnelt, das das Gehirn selbst in Stresssituationen produziert. Dadurch entfaltet es seine neuroprotektive Wirkung im Gehirn — ohne die blutbildende (hämatopoetische) Wirkung von herkömmlichem EPO, die bei hohen Dosen kardiovaskuläre Risiken bedeutet. NeuroEPO wird einfach durch die Nase verabreicht (intranasal), gelangt über die Riechnerven und Hirnflüssigkeit direkt ins Gehirn und überwindet so die Blut-Hirn-Schranke auf natürlichem Weg. Produziert wird es am Center of Molecular Immunology (CIM) in Havanna, Kuba. Behandelt wird man am CIREN — dem Centro Internacional de Restauración Neurológica, dem Internationalen Zentrum für Neurologische Wiederherstellung, etwas außerhalb von Havanna. Pionier der Forschung bei Parkinson ist Prof. Ivonne Pedroso, Leiterin der Klinik für Bewegungsstörungen am CIREN, die seit über 20 Jahren an neurodegenerativen Erkrankungen forscht. Wie wirkt NeuroEPO? Erythropoietin ist seit Jahrzehnten als blutbildendes Hormon bekannt. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass EPO im Gehirn weitaus mehr leistet: Antiapoptotisch: Es schützt Nervenzellen vor dem programmierten Zelltod Antioxidativ: Es reduziert oxidativen Stress, der dopaminerge Neuronen schädigt Entzündungshemmend: Es dämpft neuroinflammatorische Prozesse im Gehirn Neurotrophisch: Es fördert Wachstum und Überleben von Nervenzellen Angiogen: Es fördert die Bildung neuer Blutgefäße im Hirngewebe Die nasale Verabreichung ist dabei entscheidend: Das Molekül gelangt über die Riechschleimhaut und den Riechnerv direkt ins Gehirn, ohne den Umweg über den Blutkreislauf nehmen zu müssen. Das erklärt, warum die Dosen so klein sein können und warum keine hämatopoetischen Nebenwirkungen auftreten. Stand der Wissenschaft und Studien Sicherheitsstudie bei Parkinson-Patienten (CIREN, Kuba) Doppelblind, placebokontrolliert, 26 Parkinson-Patienten (Stadien 1-2 nach Hoehn & Yahr), 15 erhielten NeuroEPO nasal, 11 Placebo, Dauer 5 Wochen. Ergebnisse: Gut verträglich — keine klinisch relevanten Nebenwirkungen Verbesserung kognitiver Funktionen nach der Behandlung EEG-Messungen zeigten messbare Veränderungen im Gehirn als Beleg echter neurophysiologischer Wirkung Quelle: García-Llano M. et al., MEDICC Rev. 2021;23(1):49–54 → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33780423/ NeuroEPO verbessert Kognition bei Parkinson (2022) In der gleichen Studie wurden kognitive Tests und EEG-Quellenanalysen ausgewertet. Ergebnis: NeuroEPO verbesserte nachweislich die Kognition bei Parkinson-Patienten, vermittelt über messbare EEG-Veränderungen. Quelle: Bringas Vega M.L. et al., Front Neurosci. 2022;16:841428 → https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9280298/ 🆕 NeuralCIM Langzeit-Folgestudie bei Alzheimer (Oktober 2025) Sosa Pérez S. et al., Alzheimer's & Dementia Research and Therapy / Journals SAGE, veröffentlicht Oktober 2025. Eine Post-Trial-Langzeitstudie verfolgte Alzheimer-Patienten über 96 Wochen (fast 2 Jahre) nach dem Abschluss der ATHENEA-Studie. Ergebnisse: Patienten, die NeuralCIM weiter einnahmen: ADAS-Cog11-Score verbesserte sich um durchschnittlich 6 Punkte Patienten ohne Weiterbehandlung (Kontrollgruppe): Score verschlechterte sich um 11 Punkte Der Unterschied zwischen den Gruppen beträgt 21 Punkte — hochsignifikant (p = 0,000) Fazit der Autoren: Patienten, die die Behandlung fortsetzten oder neu begannen, stabilisierten sich oder verlangsamten das Fortschreiten der Erkrankung signifikant. Das ist kein Parkinson-Beweis — aber es zeigt, dass NeuroEPO bei neurodegenerativen Erkrankungen nachhaltig wirkt und nicht nur kurzfristig. Quelle: Sosa Pérez S. et al., Alzheimers Res Ther. 2025 Oct → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41124311/ Klinische Studie in Kanada (Universität Saskatchewan) Die Universität Saskatchewan kooperiert mit dem kubanischen CIM für eine bestätigende klinische Studie, bei der Bildgebungsverfahren eingesetzt werden, die dem kubanischen Team bislang nicht zur Verfügung standen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur internationalen wissenschaftlichen Anerkennung. Quelle: → https://news.usask.ca/articles/research/2023/clinical-trial-planned-for-novel-alzheimers-disease-therapy-at-usask.php Praktische Informationen Verabreichung: 3-mal pro Woche nasal Nach 3 Wochen Einnahme folgt eine Woche Pause Es dauert ca. 2 Monate bis zur vollen Wirkungsentfaltung Wichtig: Hört man mit der Behandlung auf, kommen die Symptome zurück. NeuroEPO muss dauerhaft eingenommen werden. Man bekommt nach dem Kuba-Aufenthalt NeuroEPO für ca. 12 Monate mit und es ist über Rezept in der Apotheke in Kuba erhältlich. Nebenwirkungen: Mir sind keine bekannt. Kosten (Stand November 2025): ca. 100 USD pro Dosis (0,5 ml) = ca. 900 USD pro Monat. 5 Wochen Behandlung in Kuba kosten ca. 13.000 Euro (ohne Flug). Preise CIREN: → http://www.cirencuba.com/en_US/quienes-somos/prices/ Internationaler Ausbau: Es sind Joint Ventures mit China, Thailand und Singapur geplant. In Europa oder den USA wird NeuroEPO voraussichtlich noch lange nicht verfügbar sein. Meine Erfahrungen Ich war zweimal in Kuba zur Behandlung — erstmals vom 14. November bis 5. Dezember 2022, und erneut im September 2024. Seitdem nehme ich NeuroEPO weiter regelmäßig nasal ein. In der ersten Woche wurden umfangreiche Tests durchgeführt. Schon dabei zeigte sich etwas Verwunderung — meine Symptome waren zu diesem Zeitpunkt sehr gering, und ich nehme keine Medikamente. Prof. Ivonne Pedroso sagte mir: meine Ausgangsposition sei sehr gut. Die Stimmung am CIREN ist familiär, liebevoll und entspannt. Erfahrungen nach dem ersten Aufenthalt (November / Dezember 2022): Verbesserter Geruchssinn — gleich nach der ersten Einnahme. Er hatte sich zwar durch meine anderen Therapien (TPS, PDCare, Vielight, PS128, Mikrobiomtransfer) bereits verbessert — aber jetzt rieche ich alle Feinheiten. Das Mitschwingen des linken Arms verbesserte sich im Verlauf des Aufenthaltes und hält an. Ich hatte zusätzlich 4 Stunden Physiotherapie täglich — das hat sicher ebenfalls dazu beigetragen. Das Gehen ist flüssiger geworden — selbst bei niedrigen Außentemperaturen in Deutschland. Fast so locker wie früher. Auch Treppen schnell herunterlaufen klappt sehr gut. Meine Stimmung hat sich nochmal verbessert — das kann aber auch an den allgemeinen positiven Veränderungen liegen. Das Verkrampfen des linken Fußes beim intensiven PC-Arbeiten ist seltener geworden. Das Verkrampfen des Fußes nach ca. 1 km Gehen — hier sehe ich bisher keine Veränderung. Bei Wärme und unebenem Boden komme ich in Deutschland aber grundsätzlich gut zurecht. Fazit: NeuroEPO ist kein Wundermittel — aber ich werde es weiter anwenden. Man muss bedenken: Auch ein Aufhalten der Krankheit ist bereits ein großer Erfolg! Weiterführende Informationen CIREN — Behandlungszentrum in Havanna, Kuba: → http://www.cirencuba.com Profil-Artikel über Albert — den ersten Europäer, der im Dezember 2018 behandelt wurde: → https://www.profil.at/wissenschaft/gehirn-doping-eine-neue-therapie-gegen-parkinson/400870172 Kubanische Behandlung verlangsamt Alzheimer und Parkinson (Spanisch): → https://jornadabc.com.mx/general/tratamiento-cubano-frena-avance-del-alzheimer-y-el-parkinson/ Being Patient — Artikel zur Kanada-Studie (Englisch): → https://beingpatient.com/cuba-alzheimers-drug-neuroepo/
- PDCare Symbx Biome | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. PDCare / Symbyx Biome — Photobiomodulation (Lichttherapie) bei Parkinson Was ist Photobiomodulation (PBM)? Photobiomodulation — kurz PBM — ist eine nicht-invasive Lichttherapie, bei der gezielt rotes und nahinfrarotes Licht auf bestimmte Körperstellen gerichtet wird. Das Licht dringt tief ins Gewebe ein und löst dort messbare biologische Prozesse aus, ohne Wärme oder Schmerz zu erzeugen. Das australische Medizintechnikunternehmen SYMBYX Biome hat zwei speziell für Parkinson entwickelte Geräte: PDCare Laser: Nahinfrarot-Klasse-1-Laser (904 nm, supergepulst), wird auf den Bauch (9 Punkte) und den Nacken (Höhe C2/C3) gerichtet — gezielt auf die Darm-Hirn-Achse. Kosten ca. 1.350 Euro. SYMBYX Neuro Helm: Transkranieller LED-Helm mit 20 LED-Clustern (810 nm Nahinfrarot + 635 nm Rot), 24 Minuten pro Anwendung, zielt auf Gehirn und Entzündungsprozesse. Kosten ca. 1.000 Euro. Ich nutze den PDCare Laser seit dem 20. September 2021 dreimal pro Woche. Den SYMBYX Neuro Helm besitze ich ebenfalls. Wie wirkt PBM bei Parkinson? Das Licht wird durch Photorezeptoren in den Mitochondrien absorbiert, vor allem über das Enzym Cytochrom-C-Oxidase. Dies löst eine Kaskade zellulärer Reaktionen aus: Mehr zelluläre Energie (ATP): Nervenzellen erhalten mehr Energie, um ihre Funktion aufrechtzuerhalten Weniger Neuroinflammation: Entzündungsprozesse im Gehirn und im Darm werden reduziert Bessere Mikrozirkulation: Die Durchblutung von Gehirn und Darm verbessert sich Glymphatische Reinigung: Das Abfallentsorgungssystem des Gehirns wird aktiviert — wichtig für den Abbau von Alpha-Synuclein Darm-Hirn-Achse: Neuere Forschung zeigt, dass PBM über das Darmmikrobiom wirkt — an dem Ort, an dem viele Formen von Parkinson ihren Ursprung haben Der Ansatz am Bauch ist dabei besonders clever: Bei "body-first Parkinson" beginnt die Erkrankung im Darm und wandert erst dann ins Gehirn. PBM am Bauch adressiert genau diesen Entstehungsweg. Studienlage — von der ersten Beobachtung bis zur 5-Jahres-Langzeitstudie Erste Proof-of-Concept-Studie (BMC Neurology, 2021) Liebert A., Bicknell B. et al. — Griffith University, Adelaide, Australien. Die erste klinische Studie mit dem PDCare-System bei Parkinson zeigte messbare Verbesserungen motorischer Zeichen. Diese Studie legte die Grundlage für alle nachfolgenden Untersuchungen. Quelle: BMC Neurology 2021 — Improvements in clinical signs of Parkinson's disease using photobiomodulation Transkranielle PBM — Randomisierte Machbarkeitsstudie (Lancet eClinicalMedicine, Dezember 2023) Herkes G., McGee C., Liebert A., Bicknell B. et al. 40 Parkinson-Patienten (20 aktiv, 20 Schein-Behandlung), 12 Wochen, SYMBYX Neuro Helm, 24 Minuten täglich, 6 Tage pro Woche. Ergebnis: Sicher, gut verträglich und durchführbar als nicht-medikamentöse Zusatztherapie. Diese Studie legt den Grundstein für eine größere, vollständig kontrollierte Studie. Quelle: Herkes G. et al., eClinicalMedicine, The Lancet, Dez. 2023 5-Jahres-Verlaufsstudie (BMC Neurology, Oktober 2024) Liebert A., Bicknell B. et al. — Griffith University / Sydney University, Australien. Die Teilnehmer der ersten Proof-of-Concept-Studie wurden 5 Jahre lang weiter beobachtet. Es ist die bisher längste klinische Verlaufsstudie zu PBM bei Parkinson. Ergebnisse nach 5 Jahren kontinuierlicher Behandlung: Anhaltende Verbesserungen in Mobilität, Balance und Gehgeschwindigkeit Verbesserungen der Schrittlänge Kognitive Verbesserungen Keine nennenswerten Nebenwirkungen über den gesamten Zeitraum Das ist bemerkenswert: Die meisten Parkinson-Therapien zeigen nachlassende Wirkung — hier hielten die Verbesserungen 5 Jahre lang an. Quelle: Liebert A. et al., BMC Neurology, Oktober 2024 — Five-year follow-up NEU Randomisierte Kontrollstudie über 72 Wochen (Journal of Clinical Medicine, Oktober 2025) Saltmarche A.E., Hares O., Bicknell B., Liebert A. et al. Parkinson's Wellness Innovation Center, Ontario, Kanada. Dies ist die bisher umfangreichste und methodisch stärkste SYMBYX-Studie: randomisiert, kontrolliert, 72 Wochen Laufzeit, 63 Parkinson-Patienten. Studiendesign: 32 Patienten: aktive Lichttherapie (PDCare Laser auf Bauch und Nacken + SYMBYX Neuro Helm) 31 Patienten: Scheinbehandlung (Placebo) Alle Teilnehmer: zusätzliches Physiotherapie-Programm Ergebnisse: Signifikante Verbesserungen in motorischen UND nicht-motorischen Symptomen. Messbar verbesserte Lebensqualität für Betroffene und pflegende Angehörige. Teilnehmer Andy: "I found with the light treatment, I had much more energy." Die Autoren schlussfolgern: Lichttherapie, insbesondere in Kombination mit Sport, ist eine sichere und wirksame ergänzende Therapie bei Parkinson. Quelle: Saltmarche A.E. et al., J Clin Med. 2025;14(21):7463 NEU 5-Jahres-Mikrobiom-Studie (Journal of Clinical Medicine, 4. Januar 2026) Bicknell B., Liebert A., McLachlan C., Kiat H. Sydney University / Torrens University / Macquarie University / Australian National University. Die gleichen Teilnehmer aus der ersten Proof-of-Concept-Studie wurden über 5 Jahre auch auf Veränderungen im Darmmikrobiom untersucht. Es ist die bisher längste Mikrobiom-Verlaufsstudie bei Parkinson überhaupt. Ergebnisse: Signifikante Verschiebungen in der Diversität des Darmmikrobioms nach 5 Jahren PBM Pseudomonadota und Methanobacteriota nahmen bei 4 von 6 Teilnehmern ab — beide sind bei Parkinson erhöht und mit Entzündungssignalen verbunden Parallele Verbesserungen in Mobilität und nicht-motorischen Symptomen Fazit der Autoren: Die Veränderungen im Darmmikrobiom verliefen parallel zu den klinischen Verbesserungen. PBM wirkt über die Darm-Hirn-Achse — genau dort, wo viele Formen von Parkinson beginnen. Quelle: Bicknell B. et al., J Clin Med. 2026;15(1):368 — Five-Year Follow-Up: Clinical Stability and Microbiome Modulation Laufende und geplante Studien Flinders University, Adelaide (Australien): Weltweit erste langfristige doppelblinde Placebostudie zu PDCare bei Parkinson — Ziel: klären, ob PBM das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt oder aufhält. Noch laufend. Flinders University (Non-motor Symptoms) : Weitere RCT mit 36 Teilnehmern, Fokus auf nicht-motorische Symptome, mit Placebo-Kontrollgruppe. Noch laufend. University of Leeds / SYMBYX (März 2025): Grundlagenstudie zum Wirkmechanismus von Lichttherapie auf die Darmgesundheit. Ergebnisse werden für 2026 erwartet. Leeds-Studie Pressemitteilung: symbyxbiome.com — SYMBYX and University of Leeds Meine Geräte und Anwendung PDCare Laser (Kosten ca. 1.350 Euro): in Anwendung seit 20. September 2021, dreimal pro Woche. SYMBYX Neuro Helm (Kosten ca. 1.000 Euro): ebenfalls in meinem Besitz. Behandlungsprotokoll PDCare (nach Studie): Laser auf 9 Punkte am Bauch + Nacken (Höhe C2/C3). Behandlungsprotokoll Helm (nach Studie): 24 Minuten, 6 Tage pro Woche. Weiterführende Informationen Offizielle Website SYMBYX Biome (Deutsch): symbyxbiome.de Forschungsübersicht SYMBYX: symbyxbiome.com/pages/research-centre Medizinischer Pressebericht zur Oktober-2025-Studie: medicalxpress.com
- TPS Neurolith | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. TPS Neurolith (Transkranielle Pulsstimulation) Was ist TPS? TPS (Transkranielle Pulsstimulation) ist ein nicht-invasives Neuromodulationsverfahren, das fokussierte Stoßwellen gezielt in tiefe Hirnregionen sendet — ohne Operation, ohne Medikamente, ohne Narkose. Das Gerät heißt NEUROLITH und wurde von der Schweizer Firma STORZ MEDICAL entwickelt. Es ist das weltweit erste zugelassene physikalische Therapieverfahren zur Behandlung des zentralen Nervensystems — mit CE-Zulassung für Alzheimer-Demenz. Die Off-Label-Anwendung bei Parkinson ist inzwischen weit verbreitet und wissenschaftlich gut belegt. Pionier der TPS-Behandlung bei Parkinson ist Dr. Lohse-Busch — er war der erste Arzt, der Stoßwellen bei Parkinson-Patienten einsetzte. Seine Berichte und Langzeitdaten sind sehr lesenswert (PDFs auf dieser Seite). Die CE-Zulassung des NEUROLITH für Parkinson gilt aufgrund der aktuellen Studienlage als in greifbarer Nähe. Wie wirkt TPS? Die Stoßwellen regen das Gehirn auf mechanischem Weg zur Neuroplastizität an — das Gehirn wird stimuliert, neue Verbindungen zu bilden und bestehende Nervenzellen zu reaktivieren. Konkrete nachgewiesene Effekte: Neue Blutgefäße entstehen im behandelten Hirngewebe (Angiogenese) Nervenzellen und synaptische Verbindungen werden reaktiviert Der Gehirnatrophie (Schrumpfen des Gehirns) wird entgegengewirkt Die kortikale Dicke der Gehirnsubstanz kann wieder aufgebaut werden Die Neuroplastizität steigt messbar — nachgewiesen durch EEG-Veränderungen nach der Behandlung 🆕 Neue Studien 2025 / 2026 Studie 1 — Harvard Medical School, Dezember 2025 NEU Journal of Neurology, veröffentlicht 29. Dezember 2025 Gianlorenço A.C., Camargo L., Fregni F. et al. Spaulding Neuromodulation Center, Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School, Cambridge, USA 14 Parkinson-Patienten erhielten 12 TPS-Sitzungen in 4 Wochen. Alle Ergebnisse nach 12 Sitzungen: UPDRS Gesamt: Verbesserung um 9,43 Punkte (p < 0,001) UPDRS Teil III (Motorik): Verbesserung um 4,93 Punkte (p < 0,001) Nicht-motorische Symptome: Reduktion um 19,14 Punkte (p = 0,014) Kognition (SCOPA-COG): Verbesserung um 7,28 Punkte (p < 0,001) — sehr starker Effekt Lebensqualität (PDQ-39): Signifikante Verbesserung (p = 0,005) Depression (BDI-II): Verbesserung um 3,43 Punkte (p = 0,008) Besonders wichtig: Alle Verbesserungen hielten noch einen vollen Monat nach Ende der Behandlung an. Quelle: Gianlorenço A.C. et al., J Neurol. 2026;273(1):52 → link.springer.com Studie 2 — Universität Triest, Januar 2026 Parkinsonism and Related Disorders, Januar 2026 (online Nov. 2025) Manganotti P., Liccari M., Busan P. et al. — Universität Triest, Italien TPS als Add-on-Therapie bei Parkinson — als Ergänzung zur bestehenden Behandlung. Untersucht wurden Verbesserungen bei Ruhetremor und anderen motorischen Symptomen. Die Studie bestätigt das Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil von TPS als Zusatztherapie. Quelle: Manganotti P. et al., Parkinsonism Relat Disord. 2026 Jan;142:108128 → doi.org/10.1016/j.parkreldis.2025.108128 Praxisdaten: 80% der Patienten profitieren Eine Umfrage unter TPS-behandelnden Ärzten zeigt: 6 Patienten: sehr starke Verbesserungen 18 Patienten: starke Verbesserungen (davon 11 mit mittelschwerem, 5 mit schwerem Parkinson) 7 Patienten: gute Verbesserungen 6 Patienten: keine Veränderung 2 Patienten: Krankheitsfortschritt trotz Behandlung Fazit: Rund 80% der Patienten profitierten — ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Quelle: → alzheimer-deutschland.de Erste retrospektive Analyse — Medizinische Universität Wien, 2023 Osou S., Beisteiner R. et al., Journal of Neurology, November 2023. Protokoll: 10 TPS-Sitzungen täglich über 2 Wochen. Ergebnis: signifikante Verbesserungen des Krankheitsstatus, keine klinisch relevanten Nebenwirkungen. Quelle: → ncbi.nlm.nih.gov Stand der Forschung und Ausblick Weltweit gibt es mittlerweile über 93 Behandlungszentren (Stand November 2025), die TPS einsetzen — davon viele auch für Parkinson im Off-Label-Rahmen. Langzeitdaten existieren für Patienten, die seit über 12 Jahren regelmäßig mit TPS behandelt werden — mit weiterhin guten Ergebnissen. Die Harvard-Studie war die erste TPS-Studie bei Parkinson in den USA und wird die weitere Verbreitung dort deutlich beschleunigen. Eine künftige CE-Zulassung des NEUROLITH auch für Parkinson gilt aufgrund der aktuellen Datenlage als realistisch. TPS hat das Potenzial, die Pharmaindustrie unter Druck zu setzen: Es ist eine physikalische Therapie — ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen — die bei vielen Patienten messbare Verbesserungen erzielt. Meine Erfahrungen Ich hatte 6 Erstbehandlungen vom 29. September bis 6. Oktober 2021 (Kosten ca. 3.500 Euro) und gehe seitdem zur monatlichen Auffrischung (ca. 450 Euro pro Sitzung). Das sind ca. 18 Behandlungen im Jahr = ca. 8.000 Euro pro Jahr. Die Kosten werden großenteils von meiner privaten Krankenkasse übernommen. Es gibt nicht bei allen Patienten gleich gute Ergebnisse — bei manchen wirkt es gar nicht. Trotzdem ist TPS für mich eine der wichtigsten Säulen meiner Behandlung. Weiterführende Informationen Offizielle Seite zum TPS-Verfahren (deutsch): → tps-neuro.com STORZ MEDICAL — Hersteller des NEUROLITH-Systems: → storzmedical.com Umfrageergebnisse Parkinson (Alzheimer Deutschland): → alzheimer-deutschland.de Wissenschaftlicher Artikel Dr. Lohse-Busch (Langzeitergebnisse Parkinson): → sciencedirect.com TPS Dr. Lohse-Busch deutsch x.pdf TPS Dr. Lohse-Busch english.pdf
- "Tanganil" | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. "Tanganil" / N-Acetyl-L-Leucin 🆕 NEU — Wichtige Studie März 2026 Journal of Clinical Investigation , 2. März 2026 Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago (Song P., Franchini R., Krainc D. et al.) Forscher der Northwestern University haben erstmals den genauen Wirkmechanismus von N-Acetyl-L-Leucin (NALL) bei Parkinson aufgedeckt: NALL reduziert nachweislich das pathologische pS129-Alpha-Synuclein in dopaminergen Neuronen — dem Haupt-Schadstoff der Parkinson-Erkrankung. Dies wurde bei Patienten mit GBA1-, LRRK2- und VPS35-Mutationen sowie bei sporadischem Parkinson nachgewiesen. Der Mechanismus läuft über die Serinprotease HTRA1, die durch NALL hochreguliert wird und Synuclein-Aggregate aktiv abbaut. NALL erhöht außerdem die Expression des Schutzproteins Parkin (wichtig für Mitochondrien und Lysosomen), verbessert den Dopamintransporter und die Synapsenfunktion. In LRRK2-Knockin-Mäusen verbesserten sich dopaminabhängige motorische Lerndefizite nach NALL-Gabe nachweislich. Quelle: Song P. et al., J Clin Invest. 2026 Mar 2;136(5):e196137 → https://www.jci.org/articles/view/196137 Was ist "Tanganil" — und warum ist es so spannend? Am 2. September 2024 erschien ein Artikel der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der mich seit meiner Diagnose am meisten begeistert hat: "Einfache modifizierte Aminosäure stoppte das Auftreten der Parkinson-Krankheit im Vorstadium (REM-Schlafverhaltensstörung)" → https://dgn.org/artikel/sensationelle-beobachtung-modifizierte-aminosaure-stoppte-parkinson-krankheit-im-vorstadium Das ist das Beste, was ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 gehört habe — und ich habe so ziemlich die ganze Welt (Internet) nach interessanten alternativen Heilmethoden durchsucht! Das Medikament heißt "Tanganil", kommt aus Frankreich, ist seit 1960 zugelassen (ursprünglich gegen Schwindel) und ist rezeptfrei erhältlich. Die Pilotstudie von Prof. Wolfgang Oertel (Universität Marburg), veröffentlicht in Nature Communications (September 2024), untersuchte zwei Patienten mit REM-Schlafverhaltensstörung — einem gesicherten Parkinson-Vorstadium: Die Symptome verbesserten sich, der Verlust des Dopamintransporter-Bindings kehrte sich teilweise um, und das pathologische Hirnstoffwechselmuster stabilisierte sich. Quelle: Oertel WH et al., Nat Commun 15, 7619 (2024) → https://www.nature.com/articles/s41467-024-51502-7 Wenn das bei manifesten Parkinsonpatienten bestätigt wird, wäre dies ein Meilenstein in der Medizingeschichte! Was ich so mitbekomme: bei REM-Schlafstörungen scheint es recht sicher zu wirken. Hier das YouTube-Video von Prof. Oertel — Bilder und Auswertung ab Minute 60, weitere Parkinsonpatienten ab Stunde 1:14: → https://www.youtube.com/watch?v=b1Iy-W7HSTI Ich habe am 14. September 2024 mit der Einnahme von 5 Gramm Tanganil (10 Tabletten) täglich begonnen. Seit dem 25. Februar 2025 nehme ich stattdessen 2,5 Gramm N-Acetyl-L-Leucin ein. Vor der Einnahme bitte unbedingt mit eurem Arzt besprechen! Was ist Acetyl-DL-Leucin (Tanganil)? Tanganil enthält das sogenannte Racemat: eine 50/50-Mischung aus der inaktiven D-Form und der bioaktiven L-Form von Acetyl-Leucin. Acetyl-DL-Leucin ist eine modifizierte Aminosäure — genauer gesagt Leucin, das mit einer Acetylgruppe versehen wurde. Die Acetylgruppe verbessert die Bioverfügbarkeit der Substanz, also die Aufnahme in die Zellen. Anwendung und Eigenschaften: Neuroprotektive Wirkung: In klinischen Studien wurde gezeigt, dass es bei der Verbesserung von Symptomen hilft, die mit verschiedenen Formen von Ataxie (Koordinationsstörungen), spinozerebellärer Ataxie und Multisystematrophie (MSA) verbunden sind. Verbesserung von Gleichgewicht und Schwindel: Acetyl-DL-Leucin unterstützt die Funktionsfähigkeit des Vestibularsystems und lindert Schwindelsymptome. Mechanismus: Es wird vermutet, dass es eine regulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem hat und die neuronale Erregbarkeit beeinflusst. Die neuen Daten der Northwestern University (2026) zeigen: Der entscheidende Mechanismus läuft über die L-Form — über HTRA1-Aktivierung und Alpha-Synuclein-Reduktion. Nebenwirkungen: In Studien sehr gut verträglich. Gelegentlich Übelkeit, Kopfschmerzen oder leichte Magen-Darm-Beschwerden — als mild beschrieben. Dosierung Tanganil: 5 g/Tag = 10 Tabletten à 500 mg Verteilung: 2 g morgens — 1,5 g mittags — 1,5 g abends Kosten: ca. 500 Euro/Jahr Tanganil 500mg ist über französische Online-Apotheken erhältlich. Bitte selbst recherchieren — ich darf aufgrund von Abmahnrisiken keine Bezugsquellen mehr nennen. Was ist N-Acetyl-L-Leucin (NALL) — und warum besser als Tanganil? Prof. Oertel und Prof. Strupp (München) empfehlen zunehmend die reine L-Form, da Untersuchungen zeigen, dass L-Leucin in Abwesenheit der D-Form besser absorbiert wird. Prof. Oertel hat angekündigt, zukünftig ausschließlich mit N-Acetyl-L-Leucin zu arbeiten. N-Acetyl-L-Leucin ist die reine bioaktive Form — ohne das inaktive D-Leucin. Die Studie aus dem Journal of Clinical Investigation (März 2026) belegt dies eindrucksvoll: Nur die L-Form aktiviert HTRA1, senkt pathologisches Alpha-Synuclein und verbessert die Parkin-Expression. Die D-Form ist bei Parkinson ohne Relevanz. Vorteile gegenüber Tanganil: Nur 2,5 g/Tag nötig (statt 5 g Tanganil) — dies entspricht der gleichen Menge an aktivem L-Leucin. Laut Prof. Strupp (Kongress 2026): Die optimale Dosis könnte bei 4,5 g/Tag liegen. Bereits FDA-zugelassen für Niemann-Pick-Typ-C1 (unter dem Namen Aqneursa®) — das Sicherheitsprofil ist also klinisch belegt. Kosten: ca. 300 Euro/Jahr Nachteil: Als Pulver erhältlich, muss mit einer Feinwaage abgewogen werden. Da es sich nicht in Wasser auflöst, empfehle ich, es in Kapseln à ca. 500 mg abzufüllen. Dosierung bei 2,5 g/Tag: Morgens 0,9 g + Mittags 0,8 g + Abends 0,8 g = 2,5 g Jahresbedarf: ca. 900 g Pulver Dosierung bei 4,5 g/Tag (nach Prof. Strupp): Morgens 1,5 g + Mittags 1,5 g + Abends 1,5 g = 4,5 g Jahresbedarf: ca. 1.600 g Pulver Bezugsquellen bitte selbst recherchieren — ich darf aufgrund von Abmahnrisiken keine Quellen nennen und bitte darum, mich deswegen nicht anzuschreiben. Es braucht mindestens 6 Wochen bis eventuelle positive Veränderungen eintreten. (Bei Parkinsonpatienten hat sich dieser Zeitrahmen leider nicht bestätigt — ich nehme es trotzdem langfristig ein.) Meine Erfahrungen (Tagebuch) Meine Erfahrung mit "Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin" in Bezug auf meine Parkinsonsymptome. Bitte beachten: Ich wende gleichzeitig sehr viele Heilmethoden an — einzelne Effekte lassen sich kaum isolieren. Achtung: Es könnte auch Placebo sein! Start: 14.09.2024 Beginn mit 5 g Tanganil/Tag (10 Tabletten). Verteilung: 2-3-5 (Morgens-Mittags-Abends). Mit 3 Tabletten anfangen und innerhalb einer Woche auf 10 Tabletten steigern. Einnahme zur gleichen Zeit, wenn gewünscht zu den Mahlzeiten. Kosten im Jahr: ca. 500 Euro. ab 20.09.2024 Mein Fuß verkrampft sich beim intensiven Tippen am PC nicht mehr. (Kann auch am Kuba-Aufenthalt / NeuroEpo liegen, das ich ebenfalls seit September wieder nehme.) 25.02.2025 — Umstieg auf N-Acetyl-L-Leucin Wechsel von 5 g Tanganil auf 2,5 g N-Acetyl-L-Leucin täglich. Kosten sinken auf ca. 300 Euro/Jahr. 15.03.2025 Seit sechs Monaten keine nennenswerten Veränderungen. Meine Stimmung ist durchgehend sehr gut — ob es am NALL oder am Lithium (mittlerweile 20 mg) liegt, lässt sich schwer sagen. Diese Woche hatte ich außerdem ein ausführliches Gespräch mit Prof. Oertel. Ich setze die Therapie für weitere sechs Monate fort. 20.04.2025 Wieder ein Monat vorbei. Ich nehme weiterhin 2,5 g N-Acetyl-L-Leucin täglich. Keine Veränderungen. Stimmung ist hervorragend! Interessante neue Aminosäure im Blick: D-Serin. 17.05.2025 Keine nennenswerten Veränderungen. Seit dem 3. Mai nehme ich zusätzlich ca. 2,5 g D-Serin täglich. 16.06.2025 Positive Veränderungen im Bereich der Akinese. Stand: 16.04.2026 Nebenwirkungen: keine. Verschlechterungen durch NALL: keine. Veränderungen: Mental fühle ich mich sehr stark. Bedenkt aber bitte, dass ich sehr viele Heilmethoden anwende! Meine Neurologin berichtet, dass Prof. Strupp auf einem Kongress 4,5 g N-Acetyl-L-Leucin pro Tag empfiehlt. Ich erwäge, meine Dosis von derzeit 2,5 g auf 4,5 g zu erhöhen. Ich plane, NALL langfristig einzunehmen — mindestens für zwei Jahre. Da auch andere Betroffene in unterschiedlichen Krankheitsstadien NALL verwenden, wird es sehr interessant sein zu erfahren, welche Erfahrungen sie damit machen werden.
- IBOGA | Tom Parkinson
🌿 Iboga bei Parkinson — Mein Selbstversuch und was die Wissenschaft 2026 sagt Aktualisiert: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Iboga? Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch aus Zentralafrika, dessen Wurzelrinde seit Jahrhunderten in der Bwiti-Tradition Gabuns als spirituelles und heilendes Mittel eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist Ibogain — ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das in der Wurzelrinde in einem Anteil von etwa 5% vorkommt. In der westlichen Welt ist Ibogain vor allem für seine Anwendung bei Suchtbehandlungen bekannt. Seit einigen Jahren rückt es zunehmend als mögliche Parkinson-Therapie in den Fokus der Wissenschaft. Der wissenschaftliche Mechanismus — warum Iboga bei Parkinson relevant sein könnte Der entscheidende Ansatzpunkt ist GDNF — der sogenannte "Glial Cell Line-Derived Neurotrophic Factor". GDNF ist eines der wirksamsten bekannten Wachstumshormone für dopaminerge Nervenzellen — genau jene Zellen, die bei Parkinson absterben. Die Parkinson-Gentherapie AB-1005, die sich gerade in Phase 2 befindet, versucht GDNF direkt über eine Hirnoperation ins Gehirn zu bringen. Ibogain tut etwas Ähnliches — aber auf natürlichem Weg und ohne Operation. Ibogain und sein Metabolit Noribogain überwinden die Blut-Hirn-Schranke und stimulieren dort die körpereigene GDNF-Produktion. Eine Studie der Columbia University zeigte, dass dieser Effekt lange nach dem Abbau der Substanz anhält — ein Langzeiteffekt, der für Parkinson besonders wertvoll wäre. Außerdem steigert Ibogain BDNF — den Nervenwachstumsfaktor, der bei mir aktuell (April 2026) dramatisch erniedrigt ist. Mein persönlicher Selbstversuch — Januar 2023 Im Januar 2023 begann ich, Iboga-Wurzelrinde als Mikrodosis einzunehmen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm der Wurzelrinde mit einem Alkaloidgehalt von 5% zu mir — das entspricht etwa 30 mg Gesamtalkaloide, also ungefähr 24 mg Ibogain-Äquivalent täglich. Ich führe diesen Versuch seitdem jedes Jahr in Thailand durch, jeweils für etwa sechs Wochen im Januar und Februar. Was ich in der ersten Woche bemerkte: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein leicht benommenes Gefühl. Nach etwa einer Woche hatte sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt — die Benommenheit verschwand vollständig. Eine messbare Veränderung meiner Parkinson-Symptome konnte ich nicht feststellen. Allerdings fühlte ich mich deutlich entspannter als sonst. Tobias Erny — die erste peer-reviewte Fallstudie weltweit Ich hatte das Glück, persönlich mit Tobias Erny in Kontakt zu treten — einem Experten für Iboga und Psychedelika, der an der Universität Zürich forscht. Im Januar 2026 veröffentlichte Erny mit Kollegen die erste peer-reviewte Fallstudie mit Low-Dose-Ibogain bei Parkinson überhaupt — im renommierten Journal of Psychedelic Studies. Eine 52-jährige Parkinson-Patientin, die auf konventionelle Therapie nicht mehr ausreichend ansprach, erhielt über 80 Tage täglich schrittweise titrierende Dosen Ibogain-Hydrochlorid — bis zu maximal 75 mg/Tag. In vier von fünf klinischen Bereichen wurden substantielle Verbesserungen beobachtet: Motorik (UPDRS), Lebensqualität (PDQ-39), Erschöpfung (PFS-16) und Depression (BDI-II). Die Patientin berichtete von reduzierten Gehtblockaden, verbesserter Mobilität, mehr Energie und Stimmung sowie gesteigertem Optimismus. Keine einzige schwere Nebenwirkung wurde dokumentiert. Das einzige, was sich verschlechterte, war die Schlafqualität — vermutlich wegen der leicht stimulierenden Wirkung von Ibogain. Dies ist die erste bekannte Fallstudie, die mit validierten klinischen Instrumenten Symptomverbesserungen bei einem Parkinson-Patienten nach Low-Dose-Ibogain-Behandlung dokumentiert. Warum ich weniger Effekt gespürt habe als Erny's Patientin Das lässt sich wissenschaftlich erklären. Meine tägliche Dosis von ~24 mg liegt deutlich unterhalb der 75 mg, die Erny's Patientin schließlich erreichte. Zudem fehlte die schrittweise Titration — also die langsame Dosiserhöhung, die offenbar wichtig für die kumulierte GDNF-Stimulation ist. Hinzu kommt, dass ich mich im Frühstadium befinde und keine schweren Symptome habe, die sich deutlich verbessern könnten. All das spricht nicht gegen den Ansatz — es spricht dafür, beim nächsten Versuch das Erny-Protokoll näher zu folgen. Kritische Einschätzung — was nicht verschwiegen werden darf Ibogain ist nicht ohne Risiken. Die wichtigste Nebenwirkung ist eine mögliche Verlängerung des kardialen QT-Intervalls, was in seltenen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Ibogain bleibt in vielen Ländern einschließlich der USA eine Schedule-I-Substanz. Korrekte medizinische Vorauswahl, Dosierung und Überwachung bleiben essenzielle Bestandteile jedes therapeutischen Programms. Die Low-Dose-Anwendung bis 75 mg/Tag, wie von Erny beschrieben, ist fundamental anders als eine klassische Flutdosis von 10–20 mg/kg — kein psychedelischer Zustand, kein intensives Erlebnis, kein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Trotzdem empfehle ich vor jedem Versuch ein kardiologisches EKG und die Begleitung durch einen informierten Arzt. Meine persönliche Einschätzung Der Mechanismus — GDNF-Hochregulierung durch Ibogain — ist wissenschaftlich einer der überzeugendsten Ansätze, die ich kenne. Genau dieser Mechanismus ist das Ziel der teuersten Gentherapien der Welt. Ibogain könnte dasselbe auf natürlichem Weg tun — wenn die Dosis und das Protokoll stimmen. Für den nächsten Versuch in Thailand (Januar 2027) plane ich, das Protokoll nach Erny anzupassen — mit schrittweiser Titration bis maximal 75 mg täglich, und mit MDS-UPDRS-Messungen vor und nach dem Versuch. Das wäre der erste dokumentierte Low-Dose-Selbstversuch bei frühem medikamentenfreiem Parkinson weltweit. Ich bin gespannt! Quellenangaben Erny T., Cano Montenegro E.Y., Barth J., Noller G. (2026): Ibogaine for the treatment of Parkinson's disease: A case report. Journal of Psychedelic Studies. DOI: 10.1556/2054.2025.00478 He D.Y., Ron D. (2005): Autoregulation of glial cell line-derived neurotrophic factor expression: implications for the long-lasting actions of the anti-addiction drug, ibogaine. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.0507648102 Tobias Erny — Vortrag Universität Zürich (2022): Microdosing of Iboga and Ibogaine — Frontiers in Psychedelic Science. → UZH Mediaspace Ambio Life Sciences (Juni 2025): World's first clinical ibogaine program for neurodegenerative conditions. → Parkinson's News Today Hinweis: Ibogain ist in Deutschland nicht zugelassen. Dieser Bericht dokumentiert persönliche Erfahrungen und aktuelle Forschungsergebnisse — er stellt keine Therapieempfehlung dar. Vor jeder Anwendung ist ein kardiologisches EKG und ärztliche Begleitung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen zu meinen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- Athrose | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Athrose! Im Video „Knorpel wächst nach! Dr. Feil erklärt wie!“ erklärt der Biologe und Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Feil, dass Knorpel sich regenerieren kann, wenn die Entzündung im Gelenk gestoppt wird. Entgegen der gängigen Meinung („Knorpel wächst nie nach“) zeigt er Ansätze, wie das möglich ist. Sehr sehenswert! https://youtu.be/wA5KRtmmC3w?si=pTipgycPPNo8rPUS Rotlichttherapie - Das Neue 940 nm - Protokolle zur Anwendung der modernen Tri-Wellen-Geräte. Hier noch was von "Ralf Blume" https://youtu.be/xlbgkKCsuzo?si=xZdxYSQBZS4ZfGHp
- Ayurveda | Tom Parkinson
Ayurveda Zwei Wochen Kur vom 13. bis 25. November 2023 bei Dr. Schachinger in Österreich. soma med - soma med Praxis Dr. Schachinger Ayurveda ist ein altes indisches ganzheitliches Gesundheitssystem, das auf Jahrtausende altem Wissen basiert und sich auf die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden konzentriert. Der Begriff "Ayurveda" stammt aus dem Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern "Ayus" (Leben) und "Veda" (Wissen oder Wissenschaft) zusammen, was auf die Wissenschaft des Lebens oder die Wissenschaft des Wohlbefindens hinweist. Dieses traditionelle Gesundheitssystem betrachtet den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele und strebt danach, das Gleichgewicht zwischen diesen Aspekten aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen, um die Gesundheit zu fördern. Im Mittelpunkt von Ayurveda stehen die Prinzipien der individuellen Konstitution (Prakriti) und des Gleichgewichts der Lebensenergien (Doshas), die als Vata, Pitta und Kapha bekannt sind. Ayurveda bietet einen umfassenden Ansatz zur Gesundheitspflege, der verschiedene Techniken und Praktiken umfasst, um die Gesundheit zu fördern, Krankheiten zu behandeln und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Dazu gehören: Ernährung: Die ayurvedische Ernährung betont die Bedeutung von frischen, saisonalen Lebensmitteln, die individuell auf die jeweilige Konstitution abgestimmt sind. Sie empfiehlt eine ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist. Kräutermedizin: Ayurveda nutzt eine Vielzahl von natürlichen Kräutern, Pflanzenextrakten und Gewürzen zur Förderung der Gesundheit und Behandlung von Krankheiten. Diese werden oft individuell zusammengestellt, um das Gleichgewicht der Doshas wiederherzustellen. Yoga und Meditation: Die Praxis von Yoga und Meditation wird als integraler Bestandteil des ayurvedischen Lebensstils betrachtet, um körperliche und geistige Gesundheit zu fördern. Ayurvedische Massagen und Behandlungen: Spezifische Massagetechniken, Kräuterbehandlungen, Ölgüsse (Panchakarma) und andere Therapien werden eingesetzt, um den Körper zu reinigen, Stress abzubauen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Ayurveda bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Gesundheitspflege, der nicht nur auf die Behandlung von Krankheiten abzielt, sondern auch darauf, die individuelle Konstitution und das Gleichgewicht im Körper zu bewahren, um ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen. Es ist wichtig anzumerken, dass Ayurveda als komplementäre Medizin betrachtet wird und es ratsam ist, einen qualifizierten Ayurveda-Praktizierenden oder Arzt zu konsultieren, bevor man ayurvedische Behandlungen in Anspruch nimmt.






