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- nutritional supplement | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Übersicht der Nahrungsergänzungen welche ich einnehme. Hier wird auch auf die Speicherfähigkeit von Nahrungsergänzungen eingegangen. PD Nahrungsergänzungen 29.3.2024.pdf Meine Analyse "ProGenom ProVitalDNA" ProGenom ProVitalDNA 5.9.2023.pdf Nahrungsergänzungen (alte Liste) Nach Bedarf & Blutbild: Magnesium, D3, B12, Vitamin C, Omega 3, usw... Kurkuma - Curcumin - 2 Gramm (ab 8.3.23) - bzw. Tropfen, www.livamina.com - siehe Wirkung von Curcumin auf die idiopathische Parkinson-Krankheit: Eine klinische und Hautbiopsiestudie | Zeitschrift für Neuropathologie & Experimentelle Neurologie | Oxford Akademiker (oup.com) Curcumin Update 2023/03/06: I'm trying to... - Cure Parkinson's (healthunlocked.com) Acai Beeren - 3 Gramm (nehme ich zur Zeit nicht ein) Açai-Beerenergänzungen erleichtern motorische, nichtmotorische Defizite im Mausmodell | Nichtmotorische und motorische Symptome | Parkinson Nachrichten heute (parkinsonsnewstoday.com) Sulforaphan (Molekül aus Brokkolisamen) - (Sulforaphan Brokkoliextrakt von effective nature - nehme ich nicht mehr ein, hier ist die eigene Züchtung mit Brokkolisamen/Brokkolisprossen wesentlich effektiver - Aufpassen! Nahrungsergänzungsmittel auf Brokkolibasis (uni-muenster.de) Das hat nichts mit dem "Brokkolitee" von Dr. Albert Wright zu tun! siehe untenstehenden Link: Der Patientenforscher - Ein Forscher, bei dem die Parkinson-Krankheit diagnostiziert wurde, teilt seine Forschung und persönlichen Erfahrungen, um anderen bei der Bewältigung ihrer Krankheit zu helfen. (patientresearcher.com) Mucuna pruriens: (nehme ich zur Zeit nicht ein) Die Dosierung werde ich erst erhöhen wenn die Symptome sich verschlechtern würden - Mucuna macht besonders viel Sinn in Kombination von L-Dopa! Dr. Rafael González Maldonado aus Spanien hat eine sehr umfangreiche Homepage! mucunaparkinson.com - sehr zu empfehlen! Mucuna vs Parkinson | Behandlung mit natürlichem Levodopa (mucunaparkinson.com) B1 Thiamin - letzte Dosierung - 2.000 mg - Ziel ca. 2.500mg (habe ich am 22.8.22 eingestellt - keine Veränderungen gemerkt - soll besser mit L-Dopa zusammen wirken) Dr. Costantini aus Italien hat eine sehr umfangreiche Homepage! - seh r zu empfehlen! HIGH-D0SE THIAMIN (HDT) THERAPIE bei Parkinson - Offizielle Seite für Dr. Antonio Costantinis HDT-Forschung (highdosethiamine.org) B3 Niacin - 125 mg bis 250mg, B3 Spiegel regelmäßig messen lassen Tägliche Niacin-Verbesserung in Verbindung mit verbesserter QOL, langsamerem Fortschreiten der Parkinson-Krankheit (ajmc.com) TRU Niagen 300mg - ca. 1,50 Euro/Stück (in der kleinen Studie wurden 1.000mg genommen - ich nehme zur Zeit nur 600mg) Startseite - ChromaDex Nicotinamid-Ribosid soll bei Parkinson helfen (pressetext.com) NADH Rapid Prof. George Birkmayer - 3 Stück/Tag (Empfehlung von Dr. Birkmayer: 6 Stück), ca. 1,00 Euro/Stück Q10 - 3 x 200mg die Woche Coenzym Q10-Supplementierung bei orthostatischer Hypotonie und Multisystematrophie: Ein Bericht über 7 Fälle - The American Journal of Medicine (amjmed.com) Ceylon-Zimt - 3 x 500 mg die Woche (nehme ich nicht mehr ein - vertrage es nicht sehr gut) Bericht: Ceylon-Zimt lindert Parkinso... - Parkinson heilen (healthunlocked.com) Ling Zhi / Reishi (Pilz) (und Hericum) jeweils 2 x 300mg täglich (Hawlik Vitalpilze, 0,35 Euro/Stück) Wirkungen von Lingzhi auf das Fortschreiten der Erkrankung bei Patienten mit unbehandelter früher Parkinson-Krankheit | Auflistung klinischer Forschungsstudien ( Parkinson-Krankheit | Parkinson-Krankheit | parkinson's ) ( NCT03594656 ) (centerwatch.com) Taurin Taurine deficiency as a driver of aging | Science Maharishi - ayurveda - MA924 + MA1 Und täglich konsumiere ich kaltgepresste Säfte, 250ml Selleriesaft + 250ml abwechselnd die anderen. LiveFresh - Kaltgepresste Säfte & Shots aus Superfood
- IBOGA | Tom Parkinson
🌿 Iboga bei Parkinson — Mein Selbstversuch und was die Wissenschaft 2026 sagt Aktualisiert: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Iboga? Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch aus Zentralafrika, dessen Wurzelrinde seit Jahrhunderten in der Bwiti-Tradition Gabuns als spirituelles und heilendes Mittel eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist Ibogain — ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das in der Wurzelrinde in einem Anteil von etwa 5% vorkommt. In der westlichen Welt ist Ibogain vor allem für seine Anwendung bei Suchtbehandlungen bekannt. Seit einigen Jahren rückt es zunehmend als mögliche Parkinson-Therapie in den Fokus der Wissenschaft. Der wissenschaftliche Mechanismus — warum Iboga bei Parkinson relevant sein könnte Der entscheidende Ansatzpunkt ist GDNF — der sogenannte "Glial Cell Line-Derived Neurotrophic Factor". GDNF ist eines der wirksamsten bekannten Wachstumshormone für dopaminerge Nervenzellen — genau jene Zellen, die bei Parkinson absterben. Die Parkinson-Gentherapie AB-1005, die sich gerade in Phase 2 befindet, versucht GDNF direkt über eine Hirnoperation ins Gehirn zu bringen. Ibogain tut etwas Ähnliches — aber auf natürlichem Weg und ohne Operation. Ibogain und sein Metabolit Noribogain überwinden die Blut-Hirn-Schranke und stimulieren dort die körpereigene GDNF-Produktion. Eine Studie der Columbia University zeigte, dass dieser Effekt lange nach dem Abbau der Substanz anhält — ein Langzeiteffekt, der für Parkinson besonders wertvoll wäre. Außerdem steigert Ibogain BDNF — den Nervenwachstumsfaktor, der bei mir aktuell (April 2026) dramatisch erniedrigt ist. Mein persönlicher Selbstversuch — Januar 2023 Im Januar 2023 begann ich, Iboga-Wurzelrinde als Mikrodosis einzunehmen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm der Wurzelrinde mit einem Alkaloidgehalt von 5% zu mir — das entspricht etwa 30 mg Gesamtalkaloide, also ungefähr 24 mg Ibogain-Äquivalent täglich. Ich führe diesen Versuch seitdem jedes Jahr in Thailand durch, jeweils für etwa sechs Wochen im Januar und Februar. Was ich in der ersten Woche bemerkte: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein leicht benommenes Gefühl. Nach etwa einer Woche hatte sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt — die Benommenheit verschwand vollständig. Eine messbare Veränderung meiner Parkinson-Symptome konnte ich nicht feststellen. Allerdings fühlte ich mich deutlich entspannter als sonst. Tobias Erny — die erste peer-reviewte Fallstudie weltweit Ich hatte das Glück, persönlich mit Tobias Erny in Kontakt zu treten — einem Experten für Iboga und Psychedelika, der an der Universität Zürich forscht. Im Januar 2026 veröffentlichte Erny mit Kollegen die erste peer-reviewte Fallstudie mit Low-Dose-Ibogain bei Parkinson überhaupt — im renommierten Journal of Psychedelic Studies. Eine 52-jährige Parkinson-Patientin, die auf konventionelle Therapie nicht mehr ausreichend ansprach, erhielt über 80 Tage täglich schrittweise titrierende Dosen Ibogain-Hydrochlorid — bis zu maximal 75 mg/Tag. In vier von fünf klinischen Bereichen wurden substantielle Verbesserungen beobachtet: Motorik (UPDRS), Lebensqualität (PDQ-39), Erschöpfung (PFS-16) und Depression (BDI-II). Die Patientin berichtete von reduzierten Gehtblockaden, verbesserter Mobilität, mehr Energie und Stimmung sowie gesteigertem Optimismus. Keine einzige schwere Nebenwirkung wurde dokumentiert. Das einzige, was sich verschlechterte, war die Schlafqualität — vermutlich wegen der leicht stimulierenden Wirkung von Ibogain. Dies ist die erste bekannte Fallstudie, die mit validierten klinischen Instrumenten Symptomverbesserungen bei einem Parkinson-Patienten nach Low-Dose-Ibogain-Behandlung dokumentiert. Warum ich weniger Effekt gespürt habe als Erny's Patientin Das lässt sich wissenschaftlich erklären. Meine tägliche Dosis von ~24 mg liegt deutlich unterhalb der 75 mg, die Erny's Patientin schließlich erreichte. Zudem fehlte die schrittweise Titration — also die langsame Dosiserhöhung, die offenbar wichtig für die kumulierte GDNF-Stimulation ist. Hinzu kommt, dass ich mich im Frühstadium befinde und keine schweren Symptome habe, die sich deutlich verbessern könnten. All das spricht nicht gegen den Ansatz — es spricht dafür, beim nächsten Versuch das Erny-Protokoll näher zu folgen. Kritische Einschätzung — was nicht verschwiegen werden darf Ibogain ist nicht ohne Risiken. Die wichtigste Nebenwirkung ist eine mögliche Verlängerung des kardialen QT-Intervalls, was in seltenen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Ibogain bleibt in vielen Ländern einschließlich der USA eine Schedule-I-Substanz. Korrekte medizinische Vorauswahl, Dosierung und Überwachung bleiben essenzielle Bestandteile jedes therapeutischen Programms. Die Low-Dose-Anwendung bis 75 mg/Tag, wie von Erny beschrieben, ist fundamental anders als eine klassische Flutdosis von 10–20 mg/kg — kein psychedelischer Zustand, kein intensives Erlebnis, kein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Trotzdem empfehle ich vor jedem Versuch ein kardiologisches EKG und die Begleitung durch einen informierten Arzt. Meine persönliche Einschätzung Der Mechanismus — GDNF-Hochregulierung durch Ibogain — ist wissenschaftlich einer der überzeugendsten Ansätze, die ich kenne. Genau dieser Mechanismus ist das Ziel der teuersten Gentherapien der Welt. Ibogain könnte dasselbe auf natürlichem Weg tun — wenn die Dosis und das Protokoll stimmen. Für den nächsten Versuch in Thailand (Januar 2027) plane ich, das Protokoll nach Erny anzupassen — mit schrittweiser Titration bis maximal 75 mg täglich, und mit MDS-UPDRS-Messungen vor und nach dem Versuch. Das wäre der erste dokumentierte Low-Dose-Selbstversuch bei frühem medikamentenfreiem Parkinson weltweit. Ich bin gespannt! Quellenangaben Erny T., Cano Montenegro E.Y., Barth J., Noller G. (2026): Ibogaine for the treatment of Parkinson's disease: A case report. Journal of Psychedelic Studies. DOI: 10.1556/2054.2025.00478 He D.Y., Ron D. (2005): Autoregulation of glial cell line-derived neurotrophic factor expression: implications for the long-lasting actions of the anti-addiction drug, ibogaine. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.0507648102 Tobias Erny — Vortrag Universität Zürich (2022): Microdosing of Iboga and Ibogaine — Frontiers in Psychedelic Science. → UZH Mediaspace Ambio Life Sciences (Juni 2025): World's first clinical ibogaine program for neurodegenerative conditions. → Parkinson's News Today Hinweis: Ibogain ist in Deutschland nicht zugelassen. Dieser Bericht dokumentiert persönliche Erfahrungen und aktuelle Forschungsergebnisse — er stellt keine Therapieempfehlung dar. Vor jeder Anwendung ist ein kardiologisches EKG und ärztliche Begleitung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen zu meinen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- Peptid BPC-157 | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. BPC-157 und seine gesundheitliche Wirkung Einführung BPC-157 (Body Protection Compound-157) ist ein synthetisches Pentadekapeptid, bestehend aus 15 Aminosäuren, das aus einem Protein im menschlichen Magensaft abgeleitet wurde. Es wird in der Forschung für seine potenziellen regenerativen und schützenden Eigenschaften untersucht, insbesondere im Bereich der Gewebeheilung und Entzündungsreduktion. BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament in der EU oder den USA und wird hauptsächlich in experimentellen Studien oder im nicht-regulierten Bereich (z. B. als Nahrungsergänzungsmittel) verwendet. Wirkstoffe und Mechanismus BPC-157 ist ein stabiles Peptid, das resistent gegen Magensäure ist. Es scheint auf mehrere biologische Prozesse einzuwirken, darunter: Angiogenese: Förderung der Bildung neuer Blutgefäße, was die Heilung unterstützt. Kollagenproduktion: Unterstützung der Gewebereparatur und -regeneration. Entzündungsmodulation: Reduktion entzündlicher Prozesse durch Beeinflussung von Zytokinen. Neuroprotektion: Potenzielle Schutzwirkung auf Nervenzellen und das zentrale Nervensystem. Gesundheitliche Wirkung Gewebe- und Wundheilung: Studien an Tieren zeigen, dass BPC-157 die Heilung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen und Haut beschleunigt. Es wird oft mit der Reparatur von Verletzungen wie Muskelrissen, Sehnenverletzungen oder Geschwüren in Verbindung gebracht. Magen-Darm-Schutz: BPC-157 schützt die Magenschleimhaut und kann bei Erkrankungen wie Magengeschwüren, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa unterstützend wirken, indem es Entzündungen reduziert und die Schleimhaut regeneriert. Entzündungshemmung: Es zeigt antiinflammatorische Wirkungen, die bei chronischen Entzündungen oder Verletzungen nützlich sein können. Neuroprotektive Effekte: Präklinische Studien deuten darauf hin, dass BPC-157 neuroprotektive Eigenschaften hat, z. B. bei Schäden durch Schlaganfall, traumatische Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson. Ein direkter Zusammenhang mit Parkinson ist jedoch nicht ausreichend erforscht. Schmerzlinderung: Es gibt Hinweise darauf, dass BPC-157 Schmerzen bei Verletzungen oder Entzündungen lindern kann, möglicherweise durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Anwendung und Dosierung BPC-157 ist in der EU und den USA nicht als Medikament zugelassen und wird oft als Forschungssubstanz oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Es ist in Form von Injektionen (subkutan oder intramuskulär) oder oralen Kapseln erhältlich, wobei die orale Bioverfügbarkeit geringer ist. Typische Dosierungen in Studien oder anekdotischen Berichten liegen bei: Injektionen: 200–800 µg pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen, abhängig von Körpergewicht und Anwendungszweck. Oral: 500–1000 µg pro Tag, wobei die Wirksamkeit variieren kann. Da keine offiziellen Richtlinien existieren, erfolgt die Anwendung auf eigene Verantwortung. Eine ärztliche Beratung ist dringend empfohlen. Vorsichtsmaßnahmen Fehlende Zulassung: BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament, und Langzeitstudien zur Sicherheit beim Menschen fehlen. Nebenwirkungen: Berichte über Nebenwirkungen sind selten, aber mögliche Risiken umfassen Reaktionen an der Injektionsstelle oder unbekannte Langzeiteffekte. Wechselwirkungen: Es gibt begrenzte Daten zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, wo Medikamente wie Levodopa häufig eingesetzt werden. Schwangerschaft/Stillzeit: Aufgrund fehlender Daten sollte BPC-157 in diesen Phasen vermieden werden. Fazit BPC-157 ist ein vielversprechendes Peptid mit potenziellen Vorteilen für Gewebeheilung, Entzündungsreduktion und neuroprotektive Effekte. Es wird in der Forschung intensiv untersucht, insbesondere für Verletzungen und Magen-Darm-Erkrankungen. Der mögliche Nutzen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson ist theoretisch interessant, jedoch nicht ausreichend durch klinische Studien belegt. Aufgrund der fehlenden regulatorischen Zulassung und begrenzter Langzeitdaten sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen. New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences | The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences Z usammenfassung des Artikels Titel: New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences Quelle: https://doi.org/10.1176/appi.neuropsych.20240253 Publikation: The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 14. April 2025 Zusammenfassung: Der Artikel beleuchtet die wachsende Bedeutung von Peptidtherapien in der klinischen Neurowissenschaft. Peptide, die aus Aminosäureketten bestehen (Oligopeptide: 10–20, Polypeptide: >20 Aminosäuren), spielen als Bausteine von Proteinen eine zentrale Rolle in biochemischen Prozessen. Seit der Entdeckung von Insulin 1921 wurden zahlreiche therapeutische Peptide entwickelt, von denen zwischen 2016 und 2022 26 von der FDA zugelassen wurden. Diese umfassen Hormone (z. B. Oxytocin), Stoffwechsel- und Krebsbehandlungen sowie Nahrungsergänzungsmittel, die etwa 5 % des globalen Pharmamarkts ausmachen. Peptide bieten Vorteile wie hohe Spezifität und Wirksamkeit, haben jedoch Nachteile wie geringe orale Bioverfügbarkeit und schnelle Ausscheidung, weshalb parenterale Verabreichung oft bevorzugt wird. Neue Ansätze wie transdermale oder pulmonale Verabreichung sowie Fortschritte in der Peptidsynthese (z. B. venom-basierte Peptide) verbessern Stabilität und Wirksamkeit. Im Bereich der Neurowissenschaften können Peptide die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und bieten Potenzial für die Behandlung von neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Depression, Angststörungen und Substanzkonsumstörungen. Beispiele umfassen: MIF-1 (Prolyl-Leucyl-Glycinamide): Zeigt antidepressive Wirkungen und interagiert mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse; hat anti-opioide Eigenschaften, birgt jedoch Risiken wie Atem- oder kardiovaskuläre Depression. VGF (Nerve Growth Factor Inducible): Ein Polypeptid, das in der Hippocampus- und Nucleus-accumbens-Region durch BDNF reguliert wird, zeigt antidepressive und neuroprotektive Effekte. TCAPs (Teneurin C-Terminal Associated Peptides): Modulieren neuronale Konnektivität und hemmen stressbedingte Reaktionen, mit Potenzial für Angststörungen, Depression und Opioidkonsumstörungen. Nootropische Peptide: Fördern Kognition und Synapsenfunktion, z. B. PTEN-PD Peptide - Anwendung, Wirkung und Dosierung Dosierung von BPC-157 oral (Biolab Shop, 200 mcg Kapseln) Dosierungsempfehlung Tagesdosis: 200–400 mcg (1–2 Kapseln), ca. 3–10 µg/kg Körpergewicht. Einnahme: Mit Mahlzeit, 1x morgens oder 2x täglich (morgens/abends). Dauer: 4–8 Wochen, bei längerer Nutzung Arzt konsultieren. Spezifisch für Produkt Start: 1 Kapsel (200 mcg) täglich. Erhöhung: Max. 2 Kapseln (400 mcg) nach ärztlicher Rücksprache. Lagerung: Kühl, trocken, schattig. Wichtige Hinweise Forschungssubstanz ohne offizielle Richtlinien. Vor Einnahme Arzt konsultieren, besonders bei Medikamenten/Vorerkrankungen. Dopingrelevanz prüfen (WADA-Listen). Bei Nebenwirkungen Einnahme abbrechen, Arzt kontaktieren.
- Doxycyclin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 💊 Doxycyclin bei Parkinson — Ein altes Antibiotikum als möglicher Neuroprotektivum? S tand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Doxycyclin? Doxycyclin ist ein seit über 50 Jahren bekanntes Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline. Es wird weltweit gegen bakterielle Infektionen eingesetzt — kostengünstig, gut erforscht und in jeder Apotheke erhältlich. Was kaum jemand weiß: Forscher aus Argentinien, Brasilien, Frankreich und Deutschland haben durch einen Zufallsfund entdeckt, dass Doxycyclin in sehr niedrigen Dosen möglicherweise Nervenzellen bei Parkinson schützen kann. Die zufällige Entdeckung — Serendipie aus Argentinien Die Geschichte beginnt zufällig — in der Wissenschaft nennt man das "Serendipie". Marcio Lazzarini, ein argentinischer Forscher am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Deutschland, arbeitete an einem Parkinson-Mausmodell. Mäuse, die versehentlich doxycyclinhaltige Nahrung erhielten, entwickelten trotz des eingesetzten Nervengifts kaum Parkinson-Symptome. Von 40 Mäusen, denen das Nervengift verabreicht wurde, erkrankten nur 2 — alle anderen blieben gesund. Daraus entstand eine systematische Forschungsreihe unter Federführung von Prof. Rosana Chehín (CONICET, Universität Tucumán, Argentinien) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gehirn und Rückenmark (ICM) in Paris und der Universität São Paulo in Brasilien. Was passiert im Gehirn? Der Mechanismus Bei Parkinson verklumpt das Protein Alpha-Synuklein im Gehirn zu giftigen Oligomeren — kleine toxische Zusammenballungen, die Dopaminneuronen zerstören. Doxycyclin greift genau hier ein: Doxycyclin formt Alpha-Synuklein-Oligomere in ungiftige Parallelstruktur-Spezies um, die sich nicht mehr zu Fibrillen weiterentwickeln können. Diese strukturellen Veränderungen beeinträchtigen die Fähigkeit von Alpha-Synuklein, biologische Membranen zu destabilisieren, die Zellvitalität zu schädigen und neue toxische Spezies zu bilden. Zusätzlich wirkt Doxycyclin: Entzündungshemmend — reduziert Neuroinflammation im Gehirn Antioxidativ — hemmt die Produktion schädlicher reaktiver Sauerstoffspezies in den Mitochondrien Antiaggregatorisch — blockiert die Verklumpung und Ausbreitung von Alpha-Synuklein von Zelle zu Zelle Die entscheidende Entdeckung: Zwei völlig verschiedene Dosisbereiche Hier liegt das eigentliche Geheimnis der argentinischen Forschung: Antibiotische Dosen von 200–400 mg/Tag sind für die antimikrobielle Wirkung verantwortlich, können aber Antibiotikaresistenz und Veränderungen der Darmflora verursachen. Subantibiotische Dosen von nur 20–40 mg/Tag verändern die Bakterienempfindlichkeit nicht — wirken aber entzündungshemmend und möglicherweise neuroprotektiv. Das bedeutet: Die potenziell schützende Dosis ist zehnmal geringer als die übliche Antibiotikum-Dosis! Bei dieser Dosis entstehen keine Antibiotikaresistenzen und kaum Nebenwirkungen. Tiermodell-Ergebnisse In transgenen Mäusen mit menschlichem Alpha-Synuklein A53T-Parkinson-Modell wurden kognitive und motorische Defizite durch Doxycyclin (10 mg/kg täglich über 30 Tage) vollständig aufgehoben. Alpha-Synuklein-Oligomerisierung und Neuroinflammation wurden signifikant gehemmt — sowohl im Kortex als auch im Hippocampus. Die einzige klinische Studie am Menschen: Brasilien 2023 Studiendesign Universität São Paulo, Ribeirão Preto | Veröffentlicht in: Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Mai 2023 Dosis: 200 mg/Tag Doxycyclin oral | Dauer: 12 Wochen | Patienten: 8 Zielgruppe: Parkinson-Patienten mit Levodopa-induzierten Dyskinesien — das sind unkontrollierte Zuckbewegungen, die als Nebenwirkung der Levodopa-Medikation auftreten. Die konkreten Zahlen Der Dyskinesia-Score (UDysRS) war nach 12 Wochen um 11 Punkte niedriger als zu Studienbeginn. Die Zeit mit störenden Dyskinesien verkürzte sich um 2,77 Stunden täglich. Zu Beginn hatten alle 8 Patienten Dyskinesien während mindestens 50% des Wachtages — nach 12 Wochen Doxycyclin nur noch 50%. Zu Beginn hatten 75% der Patienten Dyskinesien, die ihre Aktivitäten behinderten — nach der Behandlung: kein einziger Patient mehr. Doxycyclin reduzierte die störende Dyskinesie-Zeit statistisch signifikant (p=0,004) ohne die Parkinson-Symptome zu verschlechtern. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die häufigste Nebenwirkung war Magenverstimmung — meist mild und ohne Studienabbruch. Die globale klinische Einschätzungsskala (CGIC) zeigte: Alle 8 Patienten wurden von den Ärzten als verbessert bewertet nach 12 Wochen. 7 von 8 Patienten berichteten selbst ebenfalls eine klare Verbesserung. Nebenwirkungen — was man wissen muss Bei normaler Antibiotika-Dosis (200 mg/Tag): Übelkeit, Magenverstimmung, Dyspepsie (häufigste Nebenwirkung) Erhöhte Lichtempfindlichkeit — Sonnenbrand entsteht schneller Störung der Darmflora bei langer Einnahme Selten: Erhöhung der Leberwerte Bei subantibiotischer Dosis (20–40 mg/Tag): Deutlich seltener und milder als bei 200 mg Keine Antibiotikaresistenz Keine relevante Veränderung der Darmflora Diese Dosis ist aus der Zahnmedizin (Periostat®) seit Jahren bekannt und gilt als sehr gut verträglich Wichtig bei der Einnahme: Immer mit einem großen Glas Wasser einnehmen, aufrecht sitzen bleiben. Nicht zusammen mit Milchprodukten, Antazida oder Magnesiumpräparaten (mindestens 2 Stunden Abstand). Im Sommer Sonnenschutz nicht vergessen. Einnahmedauer — offene Frage Es gibt bis heute keine klinische Studie, die die subantibiotische Dosis (20–40 mg/Tag) bei Parkinson über eine definierte Dauer getestet hat. In der Zahnmedizin wird Periostat® (20 mg, 2x täglich) über Monate bis Jahre eingesetzt und gilt dabei als langzeitsicher. Da Parkinson eine chronische Erkrankung ist, würde eine neuroprotektive Therapie theoretisch dauerhaft eingenommen werden müssen — aber das ist für Parkinson noch völlig unerforscht. Kritische Bewertung der Studie AspektBewertung Patientenzahl⚠️ Nur 8 Patienten — sehr klein Studiendesign⚠️ Offen, keine Placebo-Kontrolle Ergebnis✅ Statistisch signifikant (p<0,01) Sicherheit✅ Keine schweren Nebenwirkungen Zielgruppe⚠️ Fortgeschrittenes Stadium mit Dyskinesien — nicht Frühstadium Dosis⚠️ 200 mg — antibiotische Dosis, nicht die theoretisch neuroprotektive 20–40 mg Biomarker ⚠️ Kein Nachweis, ob Alpha-Synuklein tatsächlich reduziert wurde Was noch fehlt — und warum das wichtig ist Die Forscher selbst fordern am Ende ihrer Publikation eine größere, placebo-kontrollierte Studie mit niedrigerer Dosis und längerer Dauer. Konkret fehlt: Eine Studie mit 20–40 mg/Tag (subantibiotisch) bei frühem Parkinson Biomarker-Nachweis (Alpha-Synuklein im Liquor oder Blut) Langzeitdaten über mehrere Jahre Eine ausreichend große Patientengruppe Bislang hat sich leider noch kein Sponsor für diese Studie gefunden — obwohl das Medikament quasi kostenlos wäre. Meine persönliche Einschätzung Der Doxycyclin-Ansatz fasziniert mich aus mehreren Gründen: Er greift direkt an der eigentlichen Ursache an (Alpha-Synuklein-Aggregation), ist seit Jahrzehnten sicher, kostet kaum etwas und ist sofort verfügbar. Dass alle 8 Patienten der brasilianischen Studie als verbessert bewertet wurden, ist für eine so kleine Pilotstudie bemerkenswert. Gleichzeitig bin ich vorsichtig: Ich persönlich nehme keine Medikamente und befinde mich im Frühstadium — mein Profil unterscheidet sich grundlegend von den Studienteilnehmern, die fortgeschrittenes Parkinson mit schweren Dyskinesien hatten. Ob und wie Doxycyclin bei frühem, medikamentenfreiem Parkinson wirkt, ist noch völlig offen. Was ich mir wünsche: Dass ein Pharmaunternehmen oder eine Forschungseinrichtung endlich die Studie finanziert, die diese Frage beantwortet. Das Potenzial ist da — es braucht nur jemanden, der den nächsten Schritt wagt. Quellenangaben Chehín R. et al. (2017): Repurposing doxycycline for synucleinopathies: remodelling of α-synuclein oligomers towards non-toxic parallel beta-sheet structured species. Scientific Reports, Nature. DOI: 10.1038/srep41755 Dominguez-Meijide A., González-Lizárraga F., Chehín R., Raisman-Vozari R. et al. (2021): Doxycycline inhibits α-synuclein-associated pathologies in vitro and in vivo. Neurobiology of Disease. DOI: 10.1016/j.nbd.2021.105256 Repositioning doxycycline for treating synucleinopathies — Mausmodell A53T (2022). ScienceDirect. DOI: 10.1016/j.neurophar.2022.109265 Santos-Lobato B.L. et al. (2023): Doxycycline to treat levodopa-induced dyskinesias in Parkinson's disease: a preliminary study. Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Universität São Paulo. DOI: 10.1055/s-0043-1768668 Frontiers in Pharmacology (2022): Doxycycline attenuates l-DOPA-induced dyskinesia through an anti-inflammatory effect in a hemiparkinsonian mouse model. DOI: 10.3389/fphar.2022.1045465 FAPESP / EurekAlert (2017): Antibiotic doxycycline may offer hope for treatment of Parkinson's disease. → Pressemitteilung Hinweis: Dieser Bericht dient ausschließlich der Information. Doxycyclin ist bei Parkinson nicht offiziell zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden 🇦🇺 APM002 — Australien testet Doxycyclin und Ambroxol gemeinsam bei Parkinson Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist APM002? Die APM002-Studie (ACTRN12623000843651) ist eine randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Phase-2-Studie, die gleichzeitig Ambroxol und Doxycyclin bei Parkinson-Patienten mit moderatem Schweregrad testet. Sie läuft an acht australischen Zentren — darunter das Alfred Hospital in Melbourne — und strebt die Einschreibung von rund 240 Teilnehmern an. Die Rekrutierung begann Anfang 2024, die Studiendauer beträgt 60 Wochen pro Patient. LinkedIn Was diese Studie weltweit einzigartig macht: Sie testet erstmals beide Medikamente nicht nur einzeln, sondern auch in Kombination. Die vier Studienarme Die Teilnehmer werden gleichmäßig auf vier Arme aufgeteilt: Arm 1 erhält ausschließlich Ambroxol (1.200 mg/Tag), Arm 2 ausschließlich Doxycyclin, Arm 3 die Kombination aus beiden, und Arm 4 ein Placebo. nih Der dritte Arm ist das Herzstück der Studie: Wirken beide Medikamente zusammen besser als jedes für sich allein? Warum macht diese Kombination Sinn? Beide Medikamente greifen das zentrale Parkinson-Problem — die Ansammlung des toxischen Proteins Alpha-Synuklein — an, aber über völlig verschiedene Wege. Ambroxol (bekannt als Mucosolvan®) aktiviert das Enzym GCase in den Lysosomen der Nervenzellen — die zellinterne "Müllabfuhr". Dadurch wird Alpha-Synuklein effizienter abgebaut, bevor es sich zu giftigen Klumpen zusammenballt. Doxycyclin greift weiter oben an: Es verhindert direkt, dass sich Alpha-Synuklein-Moleküle überhaupt zu giftigen Oligomeren zusammenfinden können — es verändert ihre Struktur so, dass sie harmlos bleiben. Die Logik dahinter ist bestechend: Doxycyclin bremst die Entstehung von toxischem Alpha-Synuklein, Ambroxol beschleunigt dessen Abbau. Zusammen könnten sie einen "Zangenangriff" auf das zentrale Parkinson-Protein ausüben — von zwei Seiten gleichzeitig. Wann sind Ergebnisse zu erwarten? Bei einer Studiendauer von 60 Wochen pro Patient und einem Rekrutierungsstart Anfang 2024 sind erste Ergebnisse frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 zu erwarten. Meine persönliche Einschätzung Was mich an APM002 begeistert: Es sind zwei Medikamente, die seit Jahrzehnten millionenfach eingesetzt werden, deren Sicherheitsprofil exzellent bekannt ist und die extrem günstig sind. Wenn die Kombination wirkt, könnte eine Therapie entstehen, die theoretisch sofort weltweit verfügbar wäre. Australien macht hier etwas Vorbildliches — mehrere Kandidaten gleichzeitig, in einem effizienten Studiendesign, mit klaren Antworten auf klare Fragen. Ich werde berichten, sobald Ergebnisse vorliegen. Quellenangaben ANZCTR — Australian New Zealand Clinical Trials Registry: APM002, ACTRN12623000843651. → ANZCTR Alfred Health Melbourne: Ambroxol and Doxycycline in Moderate Severity Parkinson's Disease. → Alfred Health PMC / BMJ Open (2025): Future is now: an Australasian perspective on disease-modifying trials in Parkinson's and prodromal disease. → Volltext Hinweis: Weder Ambroxol noch Doxycyclin sind offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen: Übersicht Heilmethoden
- Fasten | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fasten / Scheinnfasten Bericht über meine Scheinfasten-Woche (28.11.2025) Ich habe eine Woche „Scheinfasten“ hinter mir und bereits nach dem ersten Tag deutlich gespürt, wie ich ruhiger und entspannter wurde. Das Hungergefühl war zwar ständig präsent – bei rund 650 Kalorien pro Tag auch nachvollziehbar –, doch gleichzeitig stellte sich überraschend schnell eine innere Gelassenheit ein. In den Wochen davor hatte ich immer mehr Nahrungsergänzungsmittel zu mir genommen, meine Liste wurde immer länger. Schließlich merkte ich, dass mir diese Übertreibung eher Unruhe brachte und manche meiner Symptome sogar verstärkt wirkten. Deshalb entschied ich mich bewusst, während des Scheinfastens komplett auf sämtliche Supplemente zu verzichten und meinem Körper eine echte Pause zu gönnen. Für diese Scheinfasten-Woche nutzte ich das „SaluFast“-Paket nach dem Konzept von Prof. Dr. Andreas Michalsen von der Charité. Die klare Struktur über fünf Tage hat mir das Durchhalten und Fokussieren deutlich erleichtert. Natürlich kann man die Mahlzeiten auch selbst zubereiten, was kostengünstiger ist – aber für dieses Mal war das Paket genau richtig für mich. Während der Woche musste ich oft an meine frühere Fastenerfahrung denken: Im Herbst 2022 habe ich sieben Tage lang reines Wasserfasten gemacht. Die Wirkung damals war wesentlich intensiver – körperlich, mental und emotional. Im direkten Vergleich fühlt sich das Scheinfasten deutlich sanfter an, aber dennoch sehr wirksam und gut in den Alltag integrierbar. Der Entspannungseffekt in dieser Woche hat mich trotzdem überrascht. Besonders positiv war, dass sich meine Tremorwerte während des Scheinfastens wieder schnell normalisiert haben. Zusätzlich konnte ich wieder flüssiger laufen, bewegte mich insgesamt lockerer und war deutlich entspannter. Diese körperlichen Verbesserungen haben mir gezeigt, wie stark mein System auf die Entlastung reagiert. Ein wichtiger Punkt für mich ist auch, dass ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 keinerlei Medikamente einnehme. Trotz des völligen Verzichts auf Parkinson-Medikamente zeigen meine Werte eine stabile Entwicklung: Am 19.08.2025 wurden bei mir nur 15 Punkte nach dem MDS-UPDRS Teil 3 gemessen. Rund vier Jahre zuvor, am 21.07.2021, waren es 19 Punkte. Diese Entwicklung unterstreicht für mich, wie gut mir ein ganzheitlicher Ansatz, bewusste Ernährung und regelmäßiges Fasten tun. Insgesamt war diese Scheinfasten-Woche für mich ein wichtiger Neustart. Ich habe wieder mehr innere Ruhe gefunden, meinen Körper spürbar entlastet und erkannt, wie wichtig es ist, Nahrungsergänzungen gezielt und nicht übertrieben einzusetzen. Gleichzeitig habe ich meinem System endlich den Raum gegeben, den es für Regeneration braucht. Ich habe mir vorgenommen, mindestens zweimal im Jahr eine Scheinfasten-Woche einzuplanen. Hier interessante YouTube-Videos zum Scheinfasten: Fasten ohne Hungern? Prof. Dr. Michalsen erklärt wie Scheinfasten funktioniert & wirkt! Der Fasten- & Ernährung-Experte! Prof. Andreas Michalsen im Gespräch mit Nina Ruge
- 5000 Tom Parkinson
5.000 Euro Belohnungsaktion 5.000 Euro Belohnung – Parkinson stabilisiert wie Tom Parkinson youtu.be/5.000 Euro Belohnung Hast du es geschafft, deine Parkinson-Diagnose seit vor 2021 stabil zu halten – so wie ich es auf 👉 www.TomParkinson.de dokumentiere? Dann wartet jetzt eine Belohnung von 5.000 Euro auf dich! Die erste Person, die mit offiziellen medizinischen Nachweisen belegen kann, dass sie ihre Diagnose ebenfalls langfristig stabil halten konnte, erhält diese einmalige Belohnung. ⏳ Die Aktion läuft bis Ende 2026. Sollte sich bis dahin niemand qualifizieren, wird der Betrag voraussichtlich ab 2027 auf 10.000 Euro erhöht. Voraussetzungen für die Teilnahme ✅ Keine Einnahme klassischer schulmedizinischer Parkinson-Medikamente ✅ Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ✅ Vorhandene DaTscan-Befunde und Arztberichte, die Parkinson bereits vor 2021 bestätigen ✅ Weniger als 20 Punkte im MDS-UPDRS Teil 3 (Messung ab 01.08.2025). Ich hatte 15 Punkte am 19.08.2025. ✅ Persönliche Übergabe der Belohnung in 68165 Mannheim (Deutschland) ✅ Ein gemeinsames Foto der Geldübergabe darf veröffentlicht werden
- Videos Website | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom Parkinson - Trailer - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/tB64wjVJxX0 Tom Parkinson - Hauptvideo (geht eine Stunde) - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/Pm47p4hpNpk
- Langlebigkeit & Schönheit | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Spermidin (6 mg - „Fördert Zellregeneration, unterstützt Langlebigkeit“) Glucosamin (1 Gramm - „Stärkt Gelenke, fördert Knorpelgesundheit“) DIE TOP 5 NEM FÜR LONGEVITY: Prof. Dr. Michael Ristow über die neuen Nahrungsergänzungsmittel Regular glucosamine supplementation and risk of age-related chronic diseases: evidence from a propensity score-matched cohort study - PubMed Kreatin (4 Gramm, Sportler (ich) besser 8 Gramm (davon die Hälfte vorm schlafen gehen damit es über Nacht im Gehirn wirkt!) - „Steigert Muskelkraft, verbessert Zellenergie.“) Kreatin – Top-Experte Prof. em. Theo Wallimann über seine Bedeutung für die Zellfitness Kreatin Power fürs Leben - YouTube Taurin (2 Gramm, mit gelegentlichen Pausen - „Schützt Zellen, unterstützt Herzgesundheit“) Die Kraft des Bullen – Prof. Dr. Henning Wackerhage über die Bedeutung von Taurin in unserem Körper Psilocybin (0,3 Gramm ca. alle zwei Tage, mit gelegentlichen Pausen - „Fördert mentale Klarheit, unterstützt Neuroplastizität“) Lithium Ortat (5 bis 20 mg, 1mg sollte jeder nehmen! - „Unterstützt Gehirngesundheit, stabilisiert Stimmung“) Urolithin A - Nina Ruge & Prof. Florian Greten Urolithin A – Mitochondrien stärken, Immunzellen verjüngen | Greten & Ruge Artemisia Annua (2 x 0,5 Gramm - „Antioxidativ, stärkt Immunsystem.“) BPC-157 (Body Protection Compound): „Fördert Heilung, unterstützt Geweberegeneration.“ Kollagen (10 Gramm - „Verbessert Hautelastizität, stärkt Bindegewebe.“) Kollagen - Bleibt geschmeidig! Kollagenmangel ist weit verbreitet. Was macht frau/man denn dann ? Schöne Haut durch Wissenschaft Dr. Patricia Ogilvie über die neuesten Verjüngungstechniken Probleme mit der Harnsäure? und mal wieder ein Zusammenhang zum Darmmikrobiom! Harnsäure zu hoch = Gicht . Keiner reagiert ! Was nun? Unser Antigichtprogramm aus der Praxis. Schmerzen Faszien und Psyche - YouTube Bauchfett zerstören durch Fatburner! JUNGBRUNNEN KRAFTTRAINIG. Die Basics zum Verständnis: Autophagie. Ist Cardio out? HIIT, Tabata. - YouTube Schlafen Sofort besser Schlafen! Nina Ruge Podcast (staYoung) mit Dr. Michael Feld Alpha Cooling Palm Cooling - Langlebigkeitsbooster wie die Kältekammer? Mit Prof. Rudolf Likar und Nina Ruge Dr. Schmiedel Longevity & Nährstoffe: Das bringen Omega-3, Vitamin D, Selen Zink, Q10, Spermidin & Co. wirklich!
- Red Light Therapy - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Red Light Therapy! Meine aktuelle Red Light Therapy Routine bei Parkinson Photobiomodulation als starke Ergänzung – Meine Erfahrung Seit einiger Zeit ergänze ich meinen Weg mit Rot- und Nahinfrarot-Lichttherapie (Photobiomodulation). Ich nutze zwei Geräte in Kombination: Vielight Gamma Helm (810 nm NIR, 40 Hz gepulst) – 3× pro Woche LED-Panel GL-FP1500 (660 nm Rot + 850 nm NIR) – mit beiden Kanälen (RED + NIR) Der Vielight Helm wirkt vor allem tief ins Gehirn, während das Panel eine breitere Fläche abdeckt und zusätzlich Gesicht, Brust und Bauch versorgt. Mein aktueller Wochenplan (einfach & nachhaltig) Montag, Mittwoch, Freitag: – 20 Minuten Vielight Gamma Helm – 5 Minuten Pause – 18 Minuten LED-Panel GL-FP1500 (Gesicht + Brust + Bauch zusammen) Dazwischen immer ein Ruhetag (Dienstag, Donnerstag, Sonntag) Samstag optional eine leichtere 15-Minuten-Sitzung mit dem Panel Position & Einstellung: Ich liege auf dem Rücken, Kopf auf einem flachen Kissen. Das Panel positioniere ich in ca. 18–22 cm Abstand über dem Gesicht (Brust und Bauch etwas weiter). Beide Schalter sind immer eingeschaltet (RED 660 nm + NIR 850 nm). Das Panel hat die CE-Kennzeichnung und eine Wellenlängen-Spezifikation von 660/850 nm. Warum ich das mache Für das Gehirn & Parkinson-Symptome: Die Kombination aus tiefem Nahinfrarotlicht und 40 Hz Pulsung kann Mitochondrien stärken, Entzündungen reduzieren und die Zellenergie verbessern. Zusätzlich für die Haut: Das 660 nm Rotlicht fördert nachweislich die Kollagenbildung, verbessert die Hautelastizität und sorgt für ein festeres, glatteres Hautbild. Systemische Wirkung: Durch Brust und Bauch unterstütze ich die Darm-Hirn-Achse und die allgemeine Regeneration. Wichtiger Hinweis: Diese Routine ist keine Heilung und kein Ersatz für ärztliche Behandlung, Medikamente oder Therapien. Sie ist eine persönliche Ergänzung, die ich gut vertrage und die mir spürbar mehr Energie und Lebensqualität bringt. Ich beobachte die Veränderungen weiterhin genau und werde hier regelmäßig berichten. Tom Parkinson April 2026 Rotlichttherapie - Das Neue 940 nm - Protokolle zur Anwendung der modernen Tri-Wellen-Geräte.
- über mich | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom_Parkinson_Verlaufsbericht_April2026_2.pdf Dokumentation meines Krankheitsverlaufs Seit Beginn meiner Parkinson-Erkrankung führe ich wöchentliche Messungen durch, um Veränderungen systematisch zu erfassen und langfristige Trends sichtbar zu machen. Ein Faktor, der im Diagramm nicht abgebildet ist: Meine Stimmung und mentale Verfassung haben sich kontinuierlich verbessert – besonders ab Herbst 2024 zeigte sich ein spürbarer Aufschwung. Dieser positive Schub könnte mit der gleichzeitigen Einnahme der Medikamente Tanganil und Lithium zusammenhängen, die ich zu diesem Zeitpunkt begann. Ob eines der Präparate oder die Kombination beider den Ausschlag gab, lässt sich bisher nicht eindeutig klären. Ab dem 25.9.2022 habe ich meinen "Tremipen" im Einsatz! Funktioniert sehr gut und ist einfach zu bedienen! Man kann sehr gut den Ruhetremor & Haltetremor messen. Leider nicht den Bewegungstremor. Auswertung der alternativen Heilmethoden : 12.04.2026: Leider ist die Entwicklung zur Zeit etwas negativ. Mal schauen ob ich das wieder ins Positive drehen kann. Ich hatte in der Vergangenheit schon manchmal negative Entwicklungen die wieder verschwanden.
- Zukunft | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Meine Erwartungen an die Zukunft Ich gehe davon aus, dass die nächsten Jahre enorme medizinische und technologische Fortschritte bringen werden. Viele dieser Entwicklungen werden das Leben von Menschen mit Parkinson – und generell die gesamte Gesundheitswelt – grundlegend verändern. Stammzellentherapien – zwei Wege, ein gemeinsamer Fortschritt In der Stammzellforschung zeichnet sich ein klarer Trend ab: beide großen Therapieansätze werden sich deutlich verbessern und für viele Menschen verfügbar werden. a) Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe Bei dieser Methode werden Stammzellen aus dem eigenen Bauchfett gewonnen. Diese Form der Therapie – oft mesenchymale oder präadipöse Stammzellen – entwickelt sich kontinuierlich weiter und zeigt vielversprechende regenerative Effekte. Ich rechne damit, dass diese autologe Stammzellentherapie in den kommenden Jahren breite Anwendung findet und spürbare positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben wird. b) Dopaminproduzierende Zellen Der wirklich große Durchbruch wird jedoch durch gezielt dopaminproduzierende Zellen erwartet, die im Gehirn implantiert werden, um den Dopaminmangel direkt auszugleichen. Diese Therapie nimmt derzeit rasant Fahrt auf. Ich gehe davon aus, dass zwischen 2028 und 2030 bereits etwa 500 erfolgreiche Behandlungen durchgeführt worden sein werden. Erst wenn diese Erfahrungswerte vorliegen und sich mein Zustand deutlich verschlechtern sollte, würde ich persönlich eine Behandlung in Betracht ziehen. Künstliche Intelligenz als Motor der Wissenschaft Die künstliche Intelligenz steht vor einem wissenschaftlichen Durchbruch: Während der kommenden fünf Jahre wird sie eine echte Revolution in den Naturwissenschaften auslösen. KI-Systeme werden zunehmend in der Lage sein, Proteine, Moleküle und neue Medikamente zu entwerfen – und damit völlig neue Therapieformen anzustoßen. Gerade im Gesundheitswesen wird KI zum wichtigsten Werkzeug der Zukunft werden. Quantencomputer – ein technologischer Sprung Ab 2028 werden Quantencomputer voraussichtlich in die kommerzielle Nutzung übergehen. Sie werden entscheidend dazu beitragen, neue Technologien zu entwickeln und medizinische Forschung zu beschleunigen – insbesondere in der Analyse komplexer biologischer Mechanismen. Neuralink und Gehirn-Computer-Technologie Elon Musks Neuralink wird in den nächsten Jahren entscheidende Fortschritte machen. Bis spätestens 2030 rechne ich damit, dass Gehirn-Computer-Implantate für eine größere Zahl von Menschen zugänglich sein werden. Diese Technologie könnte helfen, neurologische Erkrankungen besser zu verstehen, Bewegungsabläufe zu steuern oder verlorene Funktionen teilweise wiederherzustellen. Autonome Fahrzeuge und humanoide Robotik Spätestens um das Jahr 2030 erwarte ich selbstfahrende Autos im alltäglichen Straßenverkehr ebenso wie bezahlbare humanoide Roboter für private Haushalte. Gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen bieten diese Entwicklungen eine enorme Erleichterung im Alltag. Sven Gábor Jánszky (Zukunftsforscher) 2035 – So arbeiten wir in der Zukunft: KI, Quantencomputer & vieles mehr So wird die Welt 2030 aussehen! – Zukunftsforscher Jánszky enthüllt, was wirklich auf uns zukommt 120 Jahre leben – Wie Tech unseren Körper und die Welt neu programmiert Neuralink - Elon Musk! Neuralink ist ein US-amerikanisches Neurotechnologie-Unternehmen, das 2016 von Elon Musk mitgegründet wurde. Ziel des Unternehmens ist es, eine direkte Schnittstelle zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern zu entwickeln – also ein sogenanntes Brain-Computer-Interface (BCI). Die Technologie soll es ermöglichen, Gehirnsignale auszulesen und weiterzuleiten, zum Beispiel um: medizinische Probleme wie Lähmungen, Blindheit oder Parkinson zu behandeln, Menschen mit Computern oder Prothesen direkt über Gedanken zu steuern, langfristig sogar eine Symbiose mit Künstlicher Intelligenz zu ermöglichen. Dazu wird ein kleines Implantat mit dünnen Elektroden in das Gehirn eingesetzt. Erste Tests an Menschen begannen 2024 in den USA. Hier ein sehr interessantes YouTube Video: ELON MUSK - DEUTSCH: Erste Menschen mit Neuralink-Implantaten: Ihre unglaublichen Geschichten! - YouTube Elon Musk in Davos - Januar 2026 - hochinteressant! Elon Musk in Davos: Teslas Plan für 100 Gigawatt Solar pro Jahr! Prof. Dr. Hartmunt Geiger Ist Stammzellenverjüngung möglich? Prof. Dr. Hartmut Geiger will die Alterung umkehren
- Broccoli Seed Tea | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! wende ich seit Anfang März 2023 an.... 14. Dezember 2022 – Erste Beobachtungen einer weitreichenden Symptomlinderung mit New Formula Broccoli Seed Tea . "Dieser Grad der Linderung der Symptome wurde seit der Einführung von Levodopa nicht beobachtet. In diesem 2-minütigen Video teilen BS-RG-Mitglieder, die Brokkolisamentee nach einer neuen Methode zubereitet haben, ihre Gedanken darüber, wie es ihre Symptome dramatisch abgeschwächt und ihre Lebensqualität in nur wenigen Wochen verbessert hat. Sie beschreiben Linderung von chronischer Verstopfung, Müdigkeit, Harndrang, Gehirnnebel und Zittern, begleitet von einer stärkeren Stimme, neuem Appetit auf das Leben und einem Gefühl der Unbeschwertheit. Und dies war nicht nur auf die Parkinson-Krankheit im Frühstadium beschränkt. Jane, die in London lebt un d vor 13 Jahren diagnostiziert wurde, spricht davon, wie sich Gehirnnebel auflöste, "Ein Schleier hat sich gelüftet" und "chronische Verstopfung ist jahrelang ganz verschwunden". Noch auffälliger ist, dass Jane begeistert darüber spricht, wie ihre Beine wieder zu Kräften kommen: "Meine Osteopathin war erstaunt (und wir können ihr Erstaunen hören)... Ich trat doppelt so hoch und hob meine Beine doppelt so hoch. Das hat sie noch nie bei mir gesehen." Jane, die seit vielen Jahren nicht mehr stehen oder gehen kann, freut sich, uns den genauen Moment zu zeigen, in dem sie zum ersten Mal seit Jahren "einen kleinen Schritt ... " – und dann noch eine – eine Reise beginnen, in die wir uns zu verwandeln hoffen"... ein großer Sprung" in der Behandlung der Parkinson-Krankheit. Weitere Beweise für die Vorteile von New Formula Broccoli Seed Tea werden in Kürze hier veröffentlicht." People with Parkinson’s share their thoughts on New Formula Broccoli Seed Tea – The Patient Researcher The Patient Researcher – A Research Scientist diagnosed with Parkinson's disease shares his research and personal experience to help others manage their disease.




